Folgen der Pandemie

Das verwilderte Gelände der Bergkirchweih in Erlangen

7.10.2021, 16:45 Uhr
Das Bergkirchweih-Gelände in Erlangen im Dornröschenschlaf: Alle Keller sind mit massiven Metall-Bauzäunen eingegittert und verrammelt. Unter und zwischen den Bänken und Tischen wuchert Unkraut zum Teil meterhoch, aus jeder Ritze und jedem Spalt kriecht die Natur in grünem Gewande hervor und erobert sich den Berg zurück. 
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Das verwilderte Gelände der Bergkirchweih in Erlangen

Das Bergkirchweih-Gelände in Erlangen im Dornröschenschlaf: Alle Keller sind mit massiven Metall-Bauzäunen eingegittert und verrammelt. Unter und zwischen den Bänken und Tischen wuchert Unkraut zum Teil meterhoch, aus jeder Ritze und jedem Spalt kriecht die Natur in grünem Gewande hervor und erobert sich den Berg zurück.  © Harald Sippel, NN

Liebhaber wilder Vegetation mag es freuen, doch für viele Erlangerinnen und Erlanger ist der Anblick des Bergkirchweihgeländes seit geraumer Zeit ein mehr als unschöner: Alle Keller sind mit massiven Metall-Bauzäunen eingegittert und verrammelt. 
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Das verwilderte Gelände der Bergkirchweih in Erlangen

Liebhaber wilder Vegetation mag es freuen, doch für viele Erlangerinnen und Erlanger ist der Anblick des Bergkirchweihgeländes seit geraumer Zeit ein mehr als unschöner: Alle Keller sind mit massiven Metall-Bauzäunen eingegittert und verrammelt.  © Harald Sippel, NN

Unter und zwischen den Bänken und Tischen wuchert Unkraut zum Teil meterhoch, aus jeder Ritze und jedem Spalt kriecht die Natur in grünem Gewande hervor und erobert sich den Berg zurück. 
 
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Das verwilderte Gelände der Bergkirchweih in Erlangen

Unter und zwischen den Bänken und Tischen wuchert Unkraut zum Teil meterhoch, aus jeder Ritze und jedem Spalt kriecht die Natur in grünem Gewande hervor und erobert sich den Berg zurück. 
  © Harald Sippel, NN

Schon seit längerem ist das Betreten der Keller verboten, eine Maßnahme, die von der Stadt verfügt wurde - hauptsächlich aus Pandemiegründen aber auch weil die vor einer Bergkirchweih üblichen Instandhaltungsmaßnahmen besonders bei den fest aufgestellten Tischen und Bänken nicht durchgeführt worden waren.
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Das verwilderte Gelände der Bergkirchweih in Erlangen

Schon seit längerem ist das Betreten der Keller verboten, eine Maßnahme, die von der Stadt verfügt wurde - hauptsächlich aus Pandemiegründen aber auch weil die vor einer Bergkirchweih üblichen Instandhaltungsmaßnahmen besonders bei den fest aufgestellten Tischen und Bänken nicht durchgeführt worden waren. © Harald Sippel, NN

Das Gelände sei somit nicht verkehrssicher, hieß es vonseiten der Stadt. 
 
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Das verwilderte Gelände der Bergkirchweih in Erlangen

Das Gelände sei somit nicht verkehrssicher, hieß es vonseiten der Stadt. 
  © Harald Sippel, NN

Eine mitgebrachte Brotzeit im Schatten der Bäume auf einer Bank zu verzehren, war im zweiten Jahr der Pandemie jedenfalls auch nach der bayernweiten Lockerung der Corona-Maßnahmen auf dem Berg-Areal nicht möglich. 
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Das verwilderte Gelände der Bergkirchweih in Erlangen

Eine mitgebrachte Brotzeit im Schatten der Bäume auf einer Bank zu verzehren, war im zweiten Jahr der Pandemie jedenfalls auch nach der bayernweiten Lockerung der Corona-Maßnahmen auf dem Berg-Areal nicht möglich.  © Harald Sippel, NN

Mit Ausnahme des bewirtschafteten Entla’s-Kellers kam der „Berg“ als Ausflugsziel nicht infrage, auch wenn manche meinen, dass Erlangens schönste Grünanlage genau hier unter den Bäumen zu finden ist. 
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Das verwilderte Gelände der Bergkirchweih in Erlangen

Mit Ausnahme des bewirtschafteten Entla’s-Kellers kam der „Berg“ als Ausflugsziel nicht infrage, auch wenn manche meinen, dass Erlangens schönste Grünanlage genau hier unter den Bäumen zu finden ist.  © Harald Sippel, NN

Die Natur erobert sich den Berg scheinbar zurück.
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Das verwilderte Gelände der Bergkirchweih in Erlangen

Die Natur erobert sich den Berg scheinbar zurück. © Harald Sippel, NN

Grüne Bänke, in grüner Landschaft.
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Das verwilderte Gelände der Bergkirchweih in Erlangen

Grüne Bänke, in grüner Landschaft. © Harald Sippel, NN

Erlangen: Der Anblick des  Bergkirchweihgeländes ist seit geraumer Zeit ein mehr als unschöner: Alle Keller sind mit Bauzäunen eingegittert und verrammelt. Unter und zwischen den Bänken und Tischen wuchert Unkraut zum Teil meterhoch, aus jeder Ritze und jedem Spalt kriecht die Natur in grünem Gewande hervor und erobert sich den Berg zurück. Schon seit längerem ist das Betreten der Keller verboten, eine Maßnahme, die aus Pandemiegründen von der Srtadt verfügt wurde. Für Besucher und Freunde des Bergkirchweihgeländes ist der vorfindliche Verfall nur scheußlich. Möglicherweise wäre eine Bewirtschaftung/Öffnung der Kellergrundstücke sinnvoller gewesen.  22.09.21. Foto:  Harald Sippel
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© Harald Sippel, NN

Die Meinungen über das verwilderte Gelände gehen auseinander: 
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Das verwilderte Gelände der Bergkirchweih in Erlangen

Die Meinungen über das verwilderte Gelände gehen auseinander:  © Harald Sippel, NN

Die einen finden die neue Wildnis reizvoll....,
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Die einen finden die neue Wildnis reizvoll...., © Harald Sippel, NN

...die anderen finden den Zustand des Berg-Geländes grauenvoll.
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Das verwilderte Gelände der Bergkirchweih in Erlangen

...die anderen finden den Zustand des Berg-Geländes grauenvoll. © Harald Sippel, NN

Mal schauen, wie es im kommenden Jahr weitergeht ...
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Das verwilderte Gelände der Bergkirchweih in Erlangen

Mal schauen, wie es im kommenden Jahr weitergeht ... © Harald Sippel, NN