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Feucht und fröhlich: Narrenzeit-Ausklang in Erlangen

Zum Faschingskehraus wurde im Redoutensaal und in der Innenstadt gefeiert - 06.03.2019 12:09 Uhr

Die am Rande des Parketts sitzenden Kleinen staunten nicht schlecht ob der akrobatischen Einlagen.


Die Narrlangia Rot-Weiß und die Brucker Gaßhenker trafen sich zum traditionellen Faschings-Kehraus im Redoutensaal. Die beiden Faschingsgesellschaften zeigten noch einmal Teile ihres Programms, waren allerdings nicht komplett, weil es auch noch andere Faschingsveranstaltungen gab an diesem Tag.

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Tausende feiern auf der Straße: Narren machen Bruck unsicher

Etwa 60.000 Narren haben auch heuer wieder beim traditionellen Faschingsumzug die Straßen von Bruck unsicher gemacht und ausgelassen geifert. Eine Stunde lang schlängelte sich der Gaudiwurm durch den Ort. Rund 80 Gruppen und Themenwagen von 45 Vereinen und Organisationen haben zu dem rauschenden Fest beigetragen.


Komplett aber war die Regentschaft. Auf der Bühne thronten Markgrafenpaar Kristina von Narrlangen und Daniel zu Narrlangen, das Kindermarkgrafenpaar Ronja von Narrlangen und Lance zu Narrlangen sowie die Brucker Majestäten Werner I und Sybille I mit dem Nachwuchspaar Lara und Dimitrios.

Akrobatische Einlagen

Die Gäste im gut gefüllten Redoutensaal, von denen viele bunt verkleidet waren, klatschten und tanzten, und die am Rande des Parketts sitzenden Kleinen staunten nicht schlecht ob der akrobatischen Einlagen, die vor ihren Augen abgingen. Drei Stunden lang konnten sich die Narren so vergnügen und am Ende der diesjährigen Session den Fasching noch einmal in vollen Zügen genießen.

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Eindrucksvolles Programm: Die Prunksitzung im Redoutensaal

Spagate, Stunts und eine spektakuläre Show bekamen die Gäste am Samstagabend im Redoutensaal in Erlangen zu sehen. Die Faschingsgesellschaft inthronisierte feierlich das neue Markgrafenpaar.


Das taten auch die großen Narren, die gestern durch die Innenstadt zogen, um sich von der fünften Jahreszeit zu verabschieden. Ihr Ziel war der Platz vorm Bogarts, wo wieder der Teufel los war. Dort standen die Menschen dicht gedrängt unter den Schirmen, die vor Regen und Wind schützten, eigentlich aber gegen die Sonne gedacht sind. An einem Tresen gab es feste Nahrung, am anderen flüssige. Der Alkohol floss reichlich und die Stimmung war prächtig. Etliche Narren waren auch verkleidet, manche hatten sich ob der kühlen Witterung für die warme Variante mit Fell und Mütze entschieden.


Fasching 2019 in Erlangen: So wild war es in der Stadt

 

 

kds

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