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OB Janik zum Tag der Franken: "Ich bräuchte ihn nicht"

Modernes Konzept und inhaltlicher Schwerpunkt gefordert - 28.01.2015 15:10 Uhr

Florian Janik könnte sich vorstellen, Themen wie Asyl und interreligiöser Dialog beim Tag der Franken ins Programm mit aufzunehmen. © Klaus-Dieter Schreiter


Die bisherigen Tage der Franken waren überwiegend folkloristischen Inhalts. Doch auch wenn er „ein großer Fan von Bierfesten“ sei, möchte er nicht, das Franken allein auf Bier und Folklore reduziert wird. Der Tag der Franken biete die Möglichkeit zu zeigen, „dass Franken vielschichtiger ist“. Janik könnte sich deshalb vorstellen, Themen wie Asyl und interreligiöser Dialog in diesem Jahr in das Programm mit aufzunehmen. Entsprechende Vorschläge seien gemacht worden.

Laut einem Beschluss des Kulturausschusses des mittelfränkischen Bezirkstags soll der diesjährige Tag der Franken unter dem Motto „Fremde in Franken“ stehen. Hierzu will das Kulturreferat Mittelfranken in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) eine begleitende Ausstellung konzipieren.

Der Tag der Franken wird seit 2006 jährlich am 2. Juli oder am drauf folgenden Wochenende begangen. Die zentrale Festveranstaltung wird abwechselnd in und von den drei fränkischen Bezirken ausgerichtet.

hör (Erlanger Nachrichten)

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