Die SpVgg Jahn Forchheim - von den Turnvätern bis heute

31.7.2020, 12:30 Uhr
Ein fotografisches Juwel, vermutlich aus dem Jahr 1908: Turnvater Hans Hofmann (mit Vollbart hinten in der Mitte) inmitten seiner Turner - damals noch der TV 1904 Forchheim.
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© Archiv Peter Greif

In den 1920ern boten die Forchheimer Turner Georg Rieger, Konrad Dorn und Andreas Roth bereits beeindruckende Akrobatik.
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Sportliche Eleganz wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch anders definiert als heute.
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© Archiv Peter Greif

Auch im Dritten Reich wurde sich körperlich ertüchtigt, dieses Bild von Jahn-Turnerinnen entstand 1933.
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© Archiv Peter Greif

Ein Salto in Mantel und Stiefeln -  damit sorgte man einst für reichlich Aufsehen. Trainiert wurde auch in der Sandgrube (im Hintergrund die Folienfabrik).
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© Repro: Udo Güldner

Auch vor der Halle wurde der Barren gelegentlich aufgebaut.
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© Archiv Peter Greif

Kunstturner Julius Burkel zählte in den Nachkriegsjahren zu den Besten in Bayern.
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© Udo Güldner

In der Jahn-Halle fand so mancher Turnwettkampf statt.
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Turner des VfB Forchheim und des Jahn Forchheim (ersichtlich an den Trikots) stellen sich gemeinsam dem Fotografen.
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© Repro: Udo Güldner

Der Fußball kam beim TV Jahn etwa 1918/19 regulär dazu. Dieses Bild zeigt die erste Mannschaft des Vereins, Turnvater Hans Hofmann (im Mantel) war auch hier federführend.
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© Archiv Peter Greif

Der Mann mit der Mütze hat den Ball: Georg Ahlig galt als großartiger Keeper in den frühen Nachkriegsjahren.
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In den 1990er Jahren war sogar einmal der FC Bayern München mit Manager Uli Hoeneß zu Gast. Der Jahn hielt sich bei der 0:3-Niederlage wacker.
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Der bisher jüngste Triumph: der Aufstieg in die Bayernliga 2017. Inzwischen sind die Jahn-Kicker aber wieder in der Bayernliga gelandet.
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© Sportfoto Zink/OGo

Auch die Leichtathletik war lange Zeit eine große Abteilung bei der Sportvereinigung Jahn, erst 2018 machte sich die LG Forchheim selbstständig.
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© Archiv Peter Greif

Schon in früheren Jahren waren Forchheims Läufer top.
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© Archiv Peter Greif

Fesche Burschen: die Faustballer (von links) Erich Brandner, Sebastian Rösch, H. Lang, Arnold und Georg Greif.
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© Archiv Peter Greif

Edi Kern am Schlag, rechts Friedel Dötzer - Faustball war lange Zeit eine große Nummer in Forchheim. Dann ging es bergab, in den 1990er Jahren wurde der Spielbetrieb eingestellt.
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Volleyball war der
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© Archiv Peter Greif

Tischtennis kam in den Nachkriegsjahren dazu - noch heute
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© Archiv Peter Greif

Frauen-Handball war in den Nachkriegsjahren fast exotisch. Damals wurde noch auf dem Großfeld gespielt. Beim Jahn war das nur eine Episode. Handball wurde in der Stadt dann vor allem beim VfB und jetzt beim HC 2011 gespielt.
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© Archiv Peter Greif

Tennis wird beim Jahn schon seit 1956 gespielt, die Abteilung ist eine der größten im Verein. Es gibt zahlreiche Wettkampfmannschaften.
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© Edgar Pfrogner

Auch beim Nachwuchs ist der gar nicht mehr so weiße Sport beliebt.
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© Edgar Pfrogner

Hockey war in Forchheim eher eine Eintagsfliege.
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© Archiv Peter Greif

Sogar eine Boxstaffel gab es kurzzeitig bei der Sportvereinigung Jahn.
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© Archiv Peter Greif

Auch Basketball gab einmal ein Gastspiel beim Jahn, 1989 löste sich die Abteilung aber wieder auf.
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© Archiv Peter Greif..

Badminton ist eine der
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© Anestis Aslanidis

Last but not least die einzige Abteilung, die nicht dem Sport frönt, sondern der Musik. Schon seit 1952 tritt das Ensemble auf, bundesweit und oft vor viel Publikum. Hier beim Fußballderby zwischen der SpVgg Fürth und dem 1. FC Nürnberg Mitte der 1950er Jahre.
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© NN-Archiv