Natur- und Tier-Impressionen

Es kreucht und fleucht und blüht im Landkreis Forchheim

23.7.2021, 12:33 Uhr
NN-Leserin Lydia Harrer hat in Forchheim, genauer gesagt bei der Kirche in Kersbach, Störche im Sonnenuntergang eingefangen.
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© Lydia Harrer

NN-Leserin Lydia Harrer hat in Forchheim, genauer gesagt bei der Kirche in Kersbach, Störche im Sonnenuntergang eingefangen.
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© Lydia Harrer

Martin Landeck aus Pretzfeld hat nicht nur in seinem Garten, sondern auch im Wiesentgarten in Ebermannstadt tierischen Nachwuchs eingefangen: Kücken. Dort hat eine Ente ihren Nachwuchs zwischen den Bierbänken ausgeführt. 

 
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Enten

Martin Landeck aus Pretzfeld hat nicht nur in seinem Garten, sondern auch im Wiesentgarten in Ebermannstadt tierischen Nachwuchs eingefangen: Kücken. Dort hat eine Ente ihren Nachwuchs zwischen den Bierbänken ausgeführt.   

Martin Landeck aus Pretzfeld hat ein Amselnest in seinem Garten entdeckt und freut sich über den tierischen Nachwuchs. Er schreibt: 
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Amsel

Martin Landeck aus Pretzfeld hat ein Amselnest in seinem Garten entdeckt und freut sich über den tierischen Nachwuchs. Er schreibt: "Die Amsel war kurz zuvor aus dem Nest geflogen. So wusste ich, dass ich nicht störe, wenn ich einen Blick in das Nest werfe." 

Die Entscheidung: Wie geht es weiter - rechts oder links? Diese Momentaufnahme von der Kreuzung auf dem Gartenweg hat uns unser Leser Paul Gräßer aus Ebermannstadt geschickt.
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© Foto: Paul Gräßer

Ein Balanceakt wäre der Spaziergang auf dem Zweiglein für so manch größeres Tier. Dieser Marienkäfer aber meistert das ganz famos. Gesehen und festgehalten von NN-Leser Paul Gräßer aus Ebermannstadt.
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© Foto: Paul Gräßer

Aufgenommen am Walberla hat NN-Leser Norbert Haselbauer den Blick auf das Wiesenttal mit seinen schönen gelben Rapsfeldern. Im Hintergrund Forchheim und sein Ortsteil Reuth.
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© Norbert Haselbauer

Diesen wunderschönen Sonnenuntergang am Walberla hat Martin Leipert vom Ortsspitzer Burgstein aus eingefangen.
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© Martin Leipert

Rapsfelder über dem kleinen Ort Wiesenthau hat NN-Leser Norbert Haselbauer wunderbar in Szene gesetzt.
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Rapsfelder über dem kleinen Ort Wiesenthau hat NN-Leser Norbert Haselbauer wunderbar in Szene gesetzt. © Norbert Haselbauer

Vier Jungstörche bei ihrer Fütterung im Ebermannstädter Storchennest hat die Touristinformation Ebermannstadt eingefangen.
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Vier Jungstörche bei ihrer Fütterung im Ebermannstädter Storchennest hat die Touristinformation Ebermannstadt eingefangen. © Touristinfo Ebermannstadt

Eine äußerst seltene Aufnahme in Forchheim ist NN-Leserin Rebekka Übler gelungen. Und sie dürfte nicht die Einzige sein, die sich darüber gefreut hat: Mitten im Stadtgebiet in Forchheim haben Waldohreulen zuletzt gleich vier Junge aufgezogen. „Die Nachbarschaft hat sich sehr über das tolle Naturerlebnis gefreut“, schreibt Rebekka Übler. Typisch für die Waldohreule, die in etwa die Größe eines Waldkauz hat, nur etwas schlanker  als dieser ist, sind die leuchtend orange-gelben Augen.
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Eine äußerst seltene Aufnahme in Forchheim ist NN-Leserin Rebekka Übler gelungen. Und sie dürfte nicht die Einzige sein, die sich darüber gefreut hat: Mitten im Stadtgebiet in Forchheim haben Waldohreulen zuletzt gleich vier Junge aufgezogen. „Die Nachbarschaft hat sich sehr über das tolle Naturerlebnis gefreut“, schreibt Rebekka Übler. Typisch für die Waldohreule, die in etwa die Größe eines Waldkauz hat, nur etwas schlanker  als dieser ist, sind die leuchtend orange-gelben Augen. © Rebekka Übler

Eine äußerst seltene Aufnahme in Forchheim ist NN-Leserin Rebekka Übler gelungen. Und sie dürfte nicht die Einzige sein, die sich darüber gefreut hat: Mitten im Stadtgebiet in Forchheim haben Waldohreulen zuletzt gleich vier Junge aufgezogen. „Die Nachbarschaft hat sich sehr über das tolle Naturerlebnis gefreut“, schreibt Rebekka Übler. Typisch für die Waldohreule, die in etwa die Größe eines Waldkauz hat, nur etwas schlanker  als dieser ist, sind die leuchtend orange-gelben Augen.
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Eine äußerst seltene Aufnahme in Forchheim ist NN-Leserin Rebekka Übler gelungen. Und sie dürfte nicht die Einzige sein, die sich darüber gefreut hat: Mitten im Stadtgebiet in Forchheim haben Waldohreulen zuletzt gleich vier Junge aufgezogen. „Die Nachbarschaft hat sich sehr über das tolle Naturerlebnis gefreut“, schreibt Rebekka Übler. Typisch für die Waldohreule, die in etwa die Größe eines Waldkauz hat, nur etwas schlanker  als dieser ist, sind die leuchtend orange-gelben Augen. © Rebekka Übler

Blühende Obstbäume sind nicht nur schön anzusehen, sondern auch vielseitig nutzbar: Zum Beispiel als erstklassige Wohnadresse für eine Vogelfamilie. Im Apfelbaum hat NN-Leser Paul Gräßer aus Ebermannstadt entdeckt, dass hier offensichtlich gerade ein junges gefiedertes Pärchen dabei ist, sich häuslich einzurichten. Da kann die Familienplanung nicht mehr weit sein...
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© Foto: Paul Gräßer

Frisch geschlüpft: Die Nilgans ist mit ihren Küken auf der Wiesent in Ebermannstadt unterwegs.
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© Martin Landeck

Neues aus dem Efeu am Gartenschuppen: „Beim Beobachten dieser Amselfamilie kann man die Pandemie einmal ausblenden“, sagt Wolfgang Streit aus Muggendorf.
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© Wolfgang Streit

Die Bäume blühen, die Sonne scheint: NN-Leser Winfried Lösel aus Kunreuth hat nicht nur das Ehrenbürg-Massiv traumhaft in Szene gesetzt.
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© Winfried Lösel

Die wunderschönen Kirschblüten bei Pretzfeld hat Denise Jung eingefangen.
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Die wunderschönen Kirschblüten bei Pretzfeld hat Denise Jung eingefangen. © Denise Jung

Blüten in der Abendsonne als Frühlingsboten am Forchheimer Bahnhof hat Lea-Verena Meingast eingefangen.
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© Lea-Verena Meingast

Frühlingsblumen in der Forchheimer Hauptstraße hat Lea-Verena Meingast eingefangen.
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Frühlingsblumen in der Forchheimer Hauptstraße hat Lea-Verena Meingast eingefangen. © Lea-Verena Meingast

Weiße Osterzeit in Ebermannstadt: die Brunnen am Marktplatz und der Brunnen am Rathaus sind von österlichem Schmuck umgeben. Dann hat sich die Stadt kurz in weiß gekleidet und zeigt sich für die Osterzeit in ungewohntem Bild: Frühlingsflair und Schneetreiben, schreibt die Touristinformation Ebermannstadt.
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Weiße Osterzeit in Ebermannstadt: die Brunnen am Marktplatz und der Brunnen am Rathaus sind von österlichem Schmuck umgeben. Dann hat sich die Stadt kurz in weiß gekleidet und zeigt sich für die Osterzeit in ungewohntem Bild: Frühlingsflair und Schneetreiben, schreibt die Touristinformation Ebermannstadt. © Touristinformation Ebermannstadt

Weiße Osterzeit in Ebermannstadt: die Brunnen am Marktplatz und der Brunnen am Rathaus sind von österlichem Schmuck umgeben. Dann hat sich die Stadt kurz in weiß gekleidet und zeigt sich für die Osterzeit in ungewohntem Bild: Frühlingsflair und Schneetreiben, schreibt die Touristinformation Ebermannstadt.
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Weiße Osterzeit in Ebermannstadt: die Brunnen am Marktplatz und der Brunnen am Rathaus sind von österlichem Schmuck umgeben. Dann hat sich die Stadt kurz in weiß gekleidet und zeigt sich für die Osterzeit in ungewohntem Bild: Frühlingsflair und Schneetreiben, schreibt die Touristinformation Ebermannstadt. © Touristinformation Ebermannstadt

Weiße Osterzeit in Ebermannstadt: die Brunnen am Marktplatz und der Brunnen am Rathaus sind von österlichem Schmuck umgeben. Dann hat sich die Stadt kurz in weiß gekleidet und zeigt sich für die Osterzeit in ungewohntem Bild: Frühlingsflair und Schneetreiben, schreibt die Touristinformation Ebermannstadt.
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Weiße Osterzeit in Ebermannstadt: die Brunnen am Marktplatz und der Brunnen am Rathaus sind von österlichem Schmuck umgeben. Dann hat sich die Stadt kurz in weiß gekleidet und zeigt sich für die Osterzeit in ungewohntem Bild: Frühlingsflair und Schneetreiben, schreibt die Touristinformation Ebermannstadt. © Touristinformation Ebermannstadt

Zuletzt kam der Winter zurück und einmal auch richtiges schlechtes Wetter mit keinerlei Sonnenschein, sondern bewölktem Himmel, Schnee und Graupel. Am Abend riss der Himmel aber für einen kurzen Moment auf und bescherte den wenigen späten Spaziergängern am Reuther Höhenweg einen stimmungsvollen Blick aufs Walberla. Den hat Wolfgang Mevenkamp ganz wunderbar eingefangen.
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© Wolfgang Mevenkamp

Diesen wunderschönen Ausblick bei der Ruine Dietrichstein bei Lützelsdorf hat Johannes Krämer eingefangen.
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Unser Leser Norbert Haselbauer aus Kirchehrenbach fotografiert leidenschaftlich gern seinen Hausberg, das Walberla. Diesmal allerdings wagte er sich im Wiesenttal weiter flussaufwärts – und schickte uns eine wunderschöne Aufnahme vom „doppelten“ Muggendorf.
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© Norbert Haselbauer

Endlich zu zweit: Im Februar nahm der Storch auf dem Horst auf dem Dach der VHS Forchheim seinen Platz ein - und im März folgte der Lebensabschnittspartner. Wie sagt man so schön: Love is in the air.
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Endlich zu zweit: Im Februar nahm der Storch auf dem Horst auf dem Dach der VHS Forchheim seinen Platz ein - und im März folgte der Lebensabschnittspartner. Wie sagt man so schön: Love is in the air. © Roland Fengler

Ein Seeadler, mitten am Himmel über Poxdorf: Dieses Bild bot sich unlängst NN-Leserin Annelore Schneider. Der Altvogel war mit seeadlertypischen Flugbild - vorgestreckter Kopf und brettartige Flügel - zu sehen. Nach etwa 150 Jahren, in denen er in Bayern als ausgestorben galt, kommt der beeindruckende Seeadler seit 2016 auch wieder im Landkreis Erlangen-Höchstadt als Brutvogel vor. Bei ihm könnte sich um einen Vogel des Aischgründer Standpaares gehandelt haben, eventuell aber auch um einen revierlosen „Auswärtigen“. Fischadler, die als Zugvögel zweimal jährlich die Regnitzschiene als Zugvogelstraße benutzen, kann man immer wieder einmal beobachten – der Anblick des Seeadlers aber ist schon eine besondere Erscheinung.
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Ein Seeadler, mitten am Himmel über Poxdorf: Dieses Bild bot sich unlängst NN-Leserin Annelore Schneider. Der Altvogel war mit seeadlertypischen Flugbild - vorgestreckter Kopf und brettartige Flügel - zu sehen. Nach etwa 150 Jahren, in denen er in Bayern als ausgestorben galt, kommt der beeindruckende Seeadler seit 2016 auch wieder im Landkreis Erlangen-Höchstadt als Brutvogel vor. Bei ihm könnte sich um einen Vogel des Aischgründer Standpaares gehandelt haben, eventuell aber auch um einen revierlosen „Auswärtigen“. Fischadler, die als Zugvögel zweimal jährlich die Regnitzschiene als Zugvogelstraße benutzen, kann man immer wieder einmal beobachten – der Anblick des Seeadlers aber ist schon eine besondere Erscheinung. © Annelore Schneider

Pünktlich wie immer hat auf dem Horst der Volkshochschule in der Forchheimer Hornschuchallee ein Storch Platz genommen. Wir haben im Archiv gekramt: Im letzten Jahr wurde er von uns am 16. Februar entdeckt. Fast auf den Tag genau ein Jahr später also kehrt Meister Adebar zurück. Ob es derselbe ist? Das können wir nicht sagen. Auch nicht, ob er winters in Afrika gewesen ist oder in Spanien oder nur irgendwo in Südbayern. Immer mehr Störche bleiben in der kalten Jahreszeit ja in Europa und sogar in Deutschland. Wie auch immer: Herzlich willkommen in Forchheim!
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Pünktlich wie immer hat auf dem Horst der Volkshochschule in der Forchheimer Hornschuchallee ein Storch Platz genommen. Wir haben im Archiv gekramt: Im letzten Jahr wurde er von uns am 16. Februar entdeckt. Fast auf den Tag genau ein Jahr später also kehrt Meister Adebar zurück. Ob es derselbe ist? Das können wir nicht sagen. Auch nicht, ob er winters in Afrika gewesen ist oder in Spanien oder nur irgendwo in Südbayern. Immer mehr Störche bleiben in der kalten Jahreszeit ja in Europa und sogar in Deutschland. Wie auch immer: Herzlich willkommen in Forchheim! © Ulrich Graser

Alle Jahre wieder und alle Jahre früher kehrt Storch Ebermar auf seinen Horst auf den Schlot des Restaurants Wokit29 in der Hauptstraße 29 in Ebermannstadt zurück. Kam er vor fast 20 Jahren erst Anfang Mai, 2020 Anfang März, so stand er heuer bereits am 21. Februar in seinem Nest. Etwas zerzaust und schmutzig von der langen Reise repariert er schon fleißig die Schäden am Horst, so dass alles fertig ist, wenn Frau Störchin demnächst ankommt. Hoffentlich haben die beiden wieder so einen Bruterfolg wie letztes Jahr: Fünf prächtige Jungstörche konnten sie 2020 aufziehen.
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Alle Jahre wieder und alle Jahre früher kehrt Storch Ebermar auf seinen Horst auf den Schlot des Restaurants Wokit29 in der Hauptstraße 29 in Ebermannstadt zurück. Kam er vor fast 20 Jahren erst Anfang Mai, 2020 Anfang März, so stand er heuer bereits am 21. Februar in seinem Nest. Etwas zerzaust und schmutzig von der langen Reise repariert er schon fleißig die Schäden am Horst, so dass alles fertig ist, wenn Frau Störchin demnächst ankommt. Hoffentlich haben die beiden wieder so einen Bruterfolg wie letztes Jahr: Fünf prächtige Jungstörche konnten sie 2020 aufziehen. © Angela Theiler

strenge Winter gehören zu den natürlichen Faktoren, die einen gravierenden Einfluss auf die Bestände des Eisvogels haben. Bei geschlossener Eisdecke auf den Teichen  kommt der Fischfresser nicht mehr an seine Beute heran und kann allenfalls versuchen, an noch offene Fließgewässer ausweichen. Langanhaltende Frostperioden fordern einen hohen Tribut: Bis zu 90% der Eisvögel überstehen dann den Winter nicht. So gesehen ist der gegenwärtige Verlauf der Wintertemperaturen für den farbenprächtigen Vogel bislang recht günstig gewesen. Bei diesem Foto, aufgenommen bei Hausen, muss man genau hinsehen: Der Vogel scheint ein Doppelauge zu haben ...
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© Olaf Sölbrig

Das wunderbare Winterwetter hat NN-Leserin Gerti Fridrich in Poxdorf eingefangen.
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© Gerti Fridrich

Das Bild „Feuriger Abendhimmel“ zeigt den Abendhimmel am Mittwochabend nach einem regenreichen Tag. Diese tolle Abendstimmung hat unser Leser Georg Schmitt aus Baad in seinem Heimatort bei Neunkirchen am Brand mit Blickrichtung nach Westen in Richtung Ebersbach festgehalten. Die untergehende Sonne lässt dabei den Himmel und die Wolken regelrecht wie ein Feuer am Horizont erscheinen. 
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Das Bild „Feuriger Abendhimmel“ zeigt den Abendhimmel am Mittwochabend nach einem regenreichen Tag. Diese tolle Abendstimmung hat unser Leser Georg Schmitt aus Baad in seinem Heimatort bei Neunkirchen am Brand mit Blickrichtung nach Westen in Richtung Ebersbach festgehalten. Die untergehende Sonne lässt dabei den Himmel und die Wolken regelrecht wie ein Feuer am Horizont erscheinen.  © Georg Schmidt

Ein besonders schöner Regenbogen war Freitagnachmittag kurz in Forchheim zu sehen. Nach viel Regen spitzte die Sonne heraus und bescherte das prächtige Farbenspiel über der Königsstadt.
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© Lea-Verena Meingast

An diesem Morgen kam die Sonne aus Richtung Egloffsein durch das Trubachtal. NN-Leser Martin Landeck schreibt: Im November gab es viele Lichtblicke, einer davon: Als diese Rose, die in meinem Garten noch blüht, mit Reif überzogen wurde und ein paar Sonnenstrahlen auf sie fielen - sie hat einen schönen frostigen Reiz.
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© Martin Landeck

Diesen imposanten Abendhimmel über Forchheim hat Rotraud Krüger eingefangen.
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Diesen imposanten Abendhimmel über Forchheim hat Rotraud Krüger eingefangen. © Rotraud Krüger

Selten sieht man das Walberla ganz ohne Wanderer und Wandererinnen. Die letzten Blätter fallen von den Bäumen und bald wird der Trockenrasen von einem saftigen Grün in einen Braunton übergehen. Das Foto hat NN-Leser Norbert Haselbauer am gegenüberliegenden Rodenstein mit Blick auf die Walpurgis-Kapelle aufgenommen. Rechts dahinter die Vexierkapelle von Reifenberg.
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Die Aussicht vom Pavillon bei Streitberg hat Marco Trautner eingefangen.
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© Marco Trautner

So schön hat Michael Fabry das herbstliche Forchheim eingefangen und schreibt:
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So schön hat Michael Fabry das herbstliche Forchheim eingefangen und schreibt: "Der Vorhang wird gelüftet. Der Blick auf Martinskirche und Kaiserpfalz."  © Michael Fabry

Dieses tolle Bild hat NN-Leser Herbert Windisch in der Nähe von Kemmathen eingefangen. Er hat es
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Dieses tolle Bild hat NN-Leser Herbert Windisch in der Nähe von Kemmathen eingefangen. Er hat es "Abendstimmung Rotes Holz" genannt, Rotes Holz ist eine offizielle Flurbezeichnung in Gräfenberg.  © Herbert Windisch

NN-Leserin Irene Renner hat einen seltenen gesehenen Pilz in der herbstlichen Natur entdeckt: einen Sternenpilz.
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© Irene Renner

NN-Leser Norbert Haselbauer ist dieses tolle Bild gelungen. Er schreibt:
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NN-Leser Norbert Haselbauer ist dieses tolle Bild gelungen. Er schreibt: "Ich war gestern am 532 Meter hohen Rodenstein nahe des Walberla und sah dort aus der Vogelperspektive die Baumkronen in wunderschönen herbstlichen Farben."  © Norbert Haselbauer

NN-Leserin Irene Renner hat das sonnige Wetter genutzt, um Herbstimpressionen in der Region einzufangen, hier die Laubfärbung bei Plech.
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NN-Leserin Irene Renner hat das sonnige Wetter genutzt, um Herbstimpressionen in der Region einzufangen, hier die Laubfärbung bei Plech. © Irene Renner

Paraglider am Walberla – ein Foto von NN-Leser Norbert Haselbauer vom letzten Samstag mit jeder Menge Paraglidern am Walberla. Bis zu zehn Paraglider gleichzeitig flogen zeitweise über das Walberlaplateau. Viele Zuschauer waren da natürlich garantiert. Übrigens, der markante Felsen rechts unten ist die so genannte „Steinerne Frau“.
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Paraglider am Walberla – ein Foto von NN-Leser Norbert Haselbauer vom letzten Samstag mit jeder Menge Paraglidern am Walberla. Bis zu zehn Paraglider gleichzeitig flogen zeitweise über das Walberlaplateau. Viele Zuschauer waren da natürlich garantiert. Übrigens, der markante Felsen rechts unten ist die so genannte „Steinerne Frau“. © Norbert Haselbauer

NN-Leser Winfried Lösel hat das Wochenende genutzt, um Herbstimpressionen zu sammeln, unter anderem an diesem Steg bei Kunreuth.
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© Winfried Lösel

NN-Leserin Irene Renner hat das idyllische Dorfhaus mit romantischer Herbstfärbung eingefangen.
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NN-Leserin Irene Renner hat das idyllische Dorfhaus mit romantischer Herbstfärbung eingefangen. © Irene Renner

Auch ohne Sonne ziehen die kontrastreichen Farbreihen einer Baumschulpflanzung bei Langensendelbach das Auge an. Im Gegensatz zum Oktoberende der beiden letzten Jahre ist die Natur gegenwärtig noch recht grün, so dass die leuchtenden Ahorne besonders auffallen. Die tolle Färbung des Herbstlaubs hat NN-Leser Thomas Baum-Nägel eingefangen.
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© Thomas Baum-Nägel

NN-Leserin Irene Renner hat das sonnige Herbstwetter genutzt und den Blick ins romantische Wiesenttal eingefangen.
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© Irene Renner

Die Fränkische Schweiz lockt viele Wanderer an diesen schönen Herbsttagen an. NN-Leser Norbert Haselbauer hat den Blick auf das Walberla am Sonntag am Rodenstein eingefangen.
Er schreibt:
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© Norbert Haselbauer

NN-Leser Thorsten Neubauer hat in Heroldsbach wunderbar einen typischen Herbstmoment eingefangen: Das Bild zeigt die Grenze zwischen Regen- und schönem Wetter.
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© Thorsten Neubauer

NN-Leserin Irene Renner hat die prächtigen Herbstfarben rund um die Burg Rabenstein eingefangen.
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© Irene Renner

Pilzexperte und NN-Leser Jochem Diederich aus Kirchehrenbach hat uns dieses farbenfrohe Bild aus dem heimischen Wald geschickt. Wer aufmerksam durch die Wälder läuft, sieht die verschiedenen Pilzsorten derzeit allerorten leuchten. Pilze, die den etwas tristen Herbstwaldboden aufhellen und damit auch die Kraft der Natur zeigen. Auf dem Bild zu sehen: Fliegenpilze, Reifpilz, Marone und ein Täubling. „Davon ist der Schönste giftig und trotzdem von Schamanen und anderen für seine Rauschzustände hervorrufende Wirkung geschätzt“, schreibt Jochem Diederich.
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Pilzexperte und NN-Leser Jochem Diederich aus Kirchehrenbach hat uns dieses farbenfrohe Bild aus dem heimischen Wald geschickt. Wer aufmerksam durch die Wälder läuft, sieht die verschiedenen Pilzsorten derzeit allerorten leuchten. Pilze, die den etwas tristen Herbstwaldboden aufhellen und damit auch die Kraft der Natur zeigen. Auf dem Bild zu sehen: Fliegenpilze, Reifpilz, Marone und ein Täubling. „Davon ist der Schönste giftig und trotzdem von Schamanen und anderen für seine Rauschzustände hervorrufende Wirkung geschätzt“, schreibt Jochem Diederich. © Jochem Diederich

Norbert Haselbauer hat dieses beeindruckende Foto vom Siemens-Parkahsu in Forchheim gemacht:
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Norbert Haselbauer hat dieses beeindruckende Foto vom Siemens-Parkahsu in Forchheim gemacht: "Gesehen bei absoluter Windstille am RMD-Kanal."  © Norbert Haselbauer

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"Vor ein paar Tagen war ich nach dem Regen mit meiner Kamera bei Kunreuth unterwegs und dabei habe ich diese Tropfen fotografiert", schreibt uns Leser Winfried Lösel.  © Winfried Lösel

Ein Windrad vor dem dunklen Himmel. Dieses tolle Motiv hat uns Leserin Silvia Nützel geschickt. 
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Ein Windrad vor dem dunklen Himmel. Dieses tolle Motiv hat uns Leserin Silvia Nützel geschickt.  © Silvia Nützel

Sonnenuntergang pur, schreibt uns Thomas Rosso, der das Bild aufgenommen hat. 
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Sonnenuntergang pur, schreibt uns Thomas Rosso, der das Bild aufgenommen hat.  © Thomas Rossa

Die sogenannte
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Die sogenannte "Steinerne Frau" am Walberla. So heißt diese Felsformation offiziell, die Norbert Haselbauer bei seiner Wanderung gesehen und fotografiert hat. © Norbert Haselbauer

Bei einer kleinen Wanderung in der fränkischen Schweiz sind Getraut Hörrmann diese farbenprächtigen Wildfrüchte vor die Linse gekommen.
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Bei einer kleinen Wanderung in der fränkischen Schweiz sind Getraut Hörrmann diese farbenprächtigen Wildfrüchte vor die Linse gekommen. "Auch wenn Hagebutten und Schlehen nicht gerade die größten Gaumenschmeichler für uns Menschen sind, sind die bunten Früchte doch schön anzuschauen." © Gertraud Hörrmann

Große Architekten der Natur: Heute habe ich ein riesiges Spinnennetz entdeckt. Die Konstruktion und Baukunst ist einfach beeindruckend, schreibt uns Leserin Marianne Höller. 
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Große Architekten der Natur: Heute habe ich ein riesiges Spinnennetz entdeckt. Die Konstruktion und Baukunst ist einfach beeindruckend, schreibt uns Leserin Marianne Höller.  © Marianne Höller

So schön kann ein Sonnenuntergang in Neunkirchen sein, schreibt uns Hermann Hahn, der das Foto gemacht hat. 
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So schön kann ein Sonnenuntergang in Neunkirchen sein, schreibt uns Hermann Hahn, der das Foto gemacht hat.  © Hermann Hahn

Es muss nicht immer ein Blumenstrauß sein, um seiner Ehefrau zum Hochzeitstag zu gratulieren, schreibt uns unser Leser Rolf Riedel und liefert auch gleich noch den Beweis dazu: Ein Landwirt aus Gräfenberg hat seine Angebetete mit einem großen Herz überrascht, das er aus einer Blühfläche geschnitten hat.
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Es muss nicht immer ein Blumenstrauß sein, um seiner Ehefrau zum Hochzeitstag zu gratulieren, schreibt uns unser Leser Rolf Riedel und liefert auch gleich noch den Beweis dazu: Ein Landwirt aus Gräfenberg hat seine Angebetete mit einem großen Herz überrascht, das er aus einer Blühfläche geschnitten hat. © Rold Riefel

Sie hat ihre Ohren zwar gespitzt, aber was da zwischen dem Tomatenkönig und der Tomatenkönigin in ihrem Garten besprochen worden ist, hat uns NN-Leserin Barbara Eichhorn nicht zweifelsfrei übermitteln können. Die erröteten Gesichter könnten jedoch auf eine majestätische Romanze zwischen den beiden hindeuten. Oder sind sie sich einfach nur nicht ganz grün? Wir wissen es nicht...
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Sie hat ihre Ohren zwar gespitzt, aber was da zwischen dem Tomatenkönig und der Tomatenkönigin in ihrem Garten besprochen worden ist, hat uns NN-Leserin Barbara Eichhorn nicht zweifelsfrei übermitteln können. Die erröteten Gesichter könnten jedoch auf eine majestätische Romanze zwischen den beiden hindeuten. Oder sind sie sich einfach nur nicht ganz grün? Wir wissen es nicht... © Barbara Eichhorn

Diese blühende Kakteenblüte in Hohenschwärz hat Peter Dürrbeck fotografiert.
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© Peter Dürrbeck

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© Pfefferle

Was auf den ersten Blick aussehe wie eine archäologische Ausgrabung im Miniaturformat, seien die Brutzellen der Tönnchen- Wegwespe, schreibt uns Annelore Schneider. Zuerst werden aus Lehm und Speichel Tönnchen geformt. Dann lähmt die Wespe eine Spinne mit einem Giftstich, beißt ihr die Beine ab und schleppt sie in die Tonne. Diese wird nun mit einem Deckel verschlossen. Die Spinne dient so als Nahrungsvorrat für die heranwachsende Wespenlarve. Entdeckt wurden die Lehmtönnchen an einer Natursteinwand in Draisendorf von Moritz Schneider.
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© Moritz Schneider

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© Thomas Baum- Nägel

Diesen tollen Sonnenaufgang in Thuisbrunn am Wochenende hat Leser Heiko Hofmann eingefangen.
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© Heiko Hofmann

Ein Foto aus Pretzfeld von Leser Martin Landeck, der die ersten blühenden Herbstzeitlosen bei einem Spaziergang eingefangen hat.
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© Martin Landeck

Peter Münch hat dieses wunderschöne Foto vom Sonnenuntergang in Oesdorf gemacht.
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© Peter Münch

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© Herbert Gumbmann

Winfried Lösel hat uns zu diesem Foto geschrieben:
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© Winfried Lösel

Diesen Traum von einem Sonnenblumenfeld bei Sonnenuntergang hat uns NN-Lesering Silvia Nützel geschickt.
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© Silvia Nützel

Die Aufnahmen seien beim Sonntagsspaziergang um Ebermannstadt entstanden, schreibt uns Leserin Angela Theiler.
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© Angela Theiler

40 Störche auf einen Streich: So viele Tiere waren nun auf einer frisch gemähten Wiese bei Kersbach auf Nahrungssuche. Die Altvögel und Jungstörche fressen sich Fettreserven an, denn für die lange Reise vom Brutplatz zu den Winterquartieren brauchen sie viel Energie.
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© Adolf Riechelmann

Dieses kleine Falkenbaby hat NN-Leser Klaus Wiegärtner in Gräfenberg fotografiert. Es war aus dem Nest gefallen und hilflos auf dem Bodens gesessen. Als er es mit einer Decke gefangen hatte und ins Nest zurückbringen wollte, konnte es plötzlich fliegen. Nun kann es seine Freiheit genießen.
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© Klaus Wiegärtner

„Der Kuss“ von Gustav Klimt, neu interpretiert?, fragten die NN-Leser Barbara und Wolfgang Eichhorn mit einem Augenzwinkern, als sie dieses Bild an die Redaktion sendeten. Es entstand bei einer Wanderung im Hetzelsdorfer Wald. Zumindest jede Menge Naturliebe antworten wir ihnen auf diesem Weg und danken für die „Kunst in Grün“.
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© Foto: Barbara Eichhorn

Nach dem vielen Regen in den letzten Tagen erstrahlt das Walbera in einem saftigen Grün und wird von einem Paraglider begleitet.
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© Norbert Haselbauer

Ein ganzes Feld voller Türkenbund hat NN-Leserin Katja Erler bei einer Wanderung im Landkreis entdeckt.
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© Katja Erler

Wo ist denn hier das Walberla? Es ist hinter dem Nebel versteckt.
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© Norbert Haselbauer

Roten Mohn? Kennt jeder? Weißer ist da schon selten. NN-Leser Thorsten Neubauer aus Heroldsbach hat ihn zwischen Oesdorf und Wimmelbach entdeckt und für uns festgehalten.
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© Thorsten Neubauer

Die Lage oberhalb ihres Ortes haben nennen die Streitberger „Himmelreich“, wahrscheinlich, weil man sich dort dem Himmel wirklich näher fühlt, schreibt NN-Leser Wolfgang Streit. Ungewohnt ist für ihn der Blick von oben auf die Neideck und das Wiesenttal, dessen Verlauf man zwischen den Ausläufern der Höhenzüge nur erahnen kann. Hinter der Neideck sieht man die Ausläufer von Muggendorf mit der Felswand des Mehlbeerensteigs rechts oberhalb. Am Horizont markiert der Sendemast das „Hohe Kreuz“, auf dem, wenn man genau hinsieht, auch die Spitze des dortigen Aussichtsturmes erkennen kann. Wolfgang Streit freute sich über die ungewöhnliche Perspektive - wir uns auch und wollen sie Ihnen nicht vorenthalten.

 
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Die Lage oberhalb ihres Ortes haben nennen die Streitberger „Himmelreich“, wahrscheinlich, weil man sich dort dem Himmel wirklich näher fühlt, schreibt NN-Leser Wolfgang Streit. Ungewohnt ist für ihn der Blick von oben auf die Neideck und das Wiesenttal, dessen Verlauf man zwischen den Ausläufern der Höhenzüge nur erahnen kann. Hinter der Neideck sieht man die Ausläufer von Muggendorf mit der Felswand des Mehlbeerensteigs rechts oberhalb. Am Horizont markiert der Sendemast das „Hohe Kreuz“, auf dem, wenn man genau hinsieht, auch die Spitze des dortigen Aussichtsturmes erkennen kann. Wolfgang Streit freute sich über die ungewöhnliche Perspektive - wir uns auch und wollen sie Ihnen nicht vorenthalten.   © Wolfgang Streit

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"Anbei ein Foto von meiner letzten Wanderung in der Fränkischen Schweiz: der Schwingbogen bei Muggendorf", schreibt uns unsere Leserin Doris Frankl. "Vielleicht würden Sie es gerne veröffentlichen? Ich würde mich sehr freuen." Einen so beeindruckenden Schnappschuss veröffentlichen wir freilich gern. © Doris Frankl

Auch bei Regen lohnt sich ein Ausflug ins Klumpertal, dann kann man zum Beispiel einem Feuersalamander begegnen. Wie der NABU schreibt, fühlt er sich in feuchten Laubmischwäldern, an Quellbächen und Quellteichen am wohlsten. Er kann bis zu 20 Zentimeter groß werden und gehört damit zu den größten heimischen Schwanzlurchen. Er ist besonders geschützt.
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Auch bei Regen lohnt sich ein Ausflug ins Klumpertal, dann kann man zum Beispiel einem Feuersalamander begegnen. Wie der NABU schreibt, fühlt er sich in feuchten Laubmischwäldern, an Quellbächen und Quellteichen am wohlsten. Er kann bis zu 20 Zentimeter groß werden und gehört damit zu den größten heimischen Schwanzlurchen. Er ist besonders geschützt. © Markus Herbst

Was für eine Strahlkraft von Sonne und Mohn: NN-Leserin Silvia Nützel hat von Ausflügen in der Fränkischen Schweiz dieses schöne Bild mitgebracht.
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© Silvia Nützel

NN-Leserin Silvia Nützel hat das Felsentor in Türkelstein eingefangen.
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© Silvia Nützel

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© Hans Mohnkorn

NN-Leserin Silvia Nützel war in der Fränkischen unterwegs und freut sich,
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© Silvia Nützel

NN-Leserin Silvia Nützel war in der Fränkischen unterwegs und freut sich,
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© Silvia Nützel

Die Störche auf den Wässerwiesen nahe Sigritzau genießen sicher auch den herrlichen Ausblick. NN-Leser Edmund Abel hat das Bild eingefangen.
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Die Störche auf den Wässerwiesen nahe Sigritzau genießen sicher auch den herrlichen Ausblick. NN-Leser Edmund Abel hat das Bild eingefangen. © Edmund Abel

Schaf müsste man sein, vor allem im Landkreis Forchheim.
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Schaf müsste man sein, vor allem im Landkreis Forchheim. © Silvia Nützel

Frisch geschoren dürfen die Schafe im Mai in der Fränkischen grasen.
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Frisch geschoren dürfen die Schafe im Mai in der Fränkischen grasen. © Silvia Nützel

Auch wenn die Entwicklungen der Corona-Krise uns gerade Sorgen bereiten: Die Natur zeigt uns, dass draußen derzeit alles seinen gewohnten jahreszeitlichen Gang geht. Die Flora erwacht und erblüht. Am Tag des diesjährigen Frühlingsanfangs, 20. März, war NN-Leser Winfried Lösel am Nachmittag mit seiner Kamera in den Fluren von Kunreuth unterwegs und hat das zarte Frühlingserwachen wunderbar eingefangen.
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Auch wenn die Entwicklungen der Corona-Krise uns gerade Sorgen bereiten: Die Natur zeigt uns, dass draußen derzeit alles seinen gewohnten jahreszeitlichen Gang geht. Die Flora erwacht und erblüht. Am Tag des diesjährigen Frühlingsanfangs, 20. März, war NN-Leser Winfried Lösel am Nachmittag mit seiner Kamera in den Fluren von Kunreuth unterwegs und hat das zarte Frühlingserwachen wunderbar eingefangen. © Winfried Lösel

Einen stimmungsvollen Sonnenuntergang, fotografiert bei Kunreuth, hat Winfried Lösel da eingefangen.
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© Winfried Lösel

Eichhörnchen halten während der kalten Winterzeit nur eine Winterruhe ein, welche sie je nach Kälte, alle zwei bis drei Tage zur Nahrungsaufnahme unterbrechen. Da sich der Winter im Moment mehr frühlingshaft zeigt, ist Eichhörnchen „Bruno“ in Reuth jeden Tag unterwegs, um seine versteckten Nüsse zu suchen. Wenn er vergeblich buddelt, dann begnügt er sich auch gern mit den Vorräten aus dem Vogelhäuschen. Dort findet er ebenfalls immer etwas. oder Bruno geht einfach ans Vogelhäuschen dort findet er auch immer was zum Fressen. Das Foto hat uns Stefanie Hellmann zur Verfügung gestellt.
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© Stefanie Hellmann

Viele haben es vielleicht schon bemerkt: Es ist Januar, aber die ersten Knospen sprießen an den Bäumen. Mancher sichtet auch die ein oder andere Blüte. „Bei der ungewöhnlich milden Witterung meint man, zu spüren, dass der Frühling bereits im Anmarsch ist“, schrieb auch NN-Leser Martin Landeck aus Pretzfeld, dessen Schneeball in seinem Garten ebenfalls die ersten Blüten angesetzt hat. Die Pflanzen verhalten sich so, als wäre es bereits März, schrieb er und dokumentierte das Ganze mit diesem Foto.
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© Martin Landeck

In Ebermannstadt hat NN-Leserin Ruth Reheuser beim Fotografieren der Wasservögel an der Wiesent geradezu Goldgräberstimmung bekommen. Golden gleißte die tief stehende Sonne über dem Wasser und zauberte eine wunderschöne, vergoldet scheinende Wasseroberfläche mit tiefblauer Farbe auf der Wiesent. Mittendrin nahm dieser kleine Zwergtaucher ein eisiges Bad im Fluss – als ob er sich in einem Wassergoldbad befinden würde. Man glaubte das Gold mit der Hand aus dem Wasser abschöpfen zu können, schreibt Ruth Reheuser. Gute Zukunftsaussichten wären das.
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In Ebermannstadt hat NN-Leserin Ruth Reheuser beim Fotografieren der Wasservögel an der Wiesent geradezu Goldgräberstimmung bekommen. Golden gleißte die tief stehende Sonne über dem Wasser und zauberte eine wunderschöne, vergoldet scheinende Wasseroberfläche mit tiefblauer Farbe auf der Wiesent. Mittendrin nahm dieser kleine Zwergtaucher ein eisiges Bad im Fluss – als ob er sich in einem Wassergoldbad befinden würde. Man glaubte das Gold mit der Hand aus dem Wasser abschöpfen zu können, schreibt Ruth Reheuser. Gute Zukunftsaussichten wären das. © Ruth Reheuser

Zwei Paraglider umwerben die Steinerne Frau auf dem Walberla, so heißt tatsächlich der Felsen zwischen den beiden Paraglidern.
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Zwei Paraglider umwerben die Steinerne Frau auf dem Walberla, so heißt tatsächlich der Felsen zwischen den beiden Paraglidern. © Norbert Haselbauer