Fürther Jugendarbeit: Corona macht Vereinen das Leben schwer

25.4.2021, 18:00 Uhr
Foto: Tom Schneider/TMO-Bilderwelten, gesp. 07/2020 Motiv: Jugendliche auf dem Feuerstein, Ebermannstadt, Ferien, Ferienprogramm, Straßenmalerei, Straßenkreide, Jugendhaus Burg Feuerstein

Foto: Tom Schneider/TMO-Bilderwelten, gesp. 07/2020 Motiv: Jugendliche auf dem Feuerstein, Ebermannstadt, Ferien, Ferienprogramm, Straßenmalerei, Straßenkreide, Jugendhaus Burg Feuerstein © Tom Schneider/TMO-Bilderwelten

Der Zusammenschluss aller Jugendvereine und -verbände in Fürth kümmert sich etwa um die Verteilung der Fördermittel – und gerade hier, so hieß es, haben sich die Auswirkungen der Kontaktbeschränkungen ausgewirkt. Die sonst so vielfältigen Angebote der Jugendverbandsarbeit hätten nur vereinzelt stattfinden können.

Projekte, die speziell während der Pandemie umgesetzt wurden, konnten dank der Corona-Sonderzuschuss-Richtlinien finanziell besser unterstützt werden. Es habe sich dennoch "leider bewahrheitet, dass gerade kleinere Vereine Schwierigkeiten hatten, überhaupt Aktionen zu planen". Deshalb seien etliche Maßnahmen ausgefallen.


Hat die Politik Jugendliche zu wenig im Blick?


Anwesende Politikerinnen und Politiker, wie der Bundestagsabgeordnete Christian Schmidt, Landtagsabgeordnete Barbara Fuchs und Kräfte des Stadtrats lobten die Arbeit des Jugendrings und hoben die Bedeutung der Arbeit gerade in der Pandemie hervor. Zudem bekräftigten sie ihre Unterstützung für eine Neugestaltung des Kinder- und Jugendzentrums in der Fronmüllerstraße.


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Für eine "jahrzehntelange gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit" bedankte sich die Jugendring-Vorsitzende Corinna Kruckenberg bei Jutta Küppers, Leiterin der kommunalen Jugendarbeit, die zum 1. Juni in den Ruhestand geht.

 

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