"In einen neuen Würde-Zusammenhang"

23.3.2013, 17:36 Uhr
Arbeitet gerne mit Fundstücken: Hubertus Hess

© Hans-Joachim Winckler Arbeitet gerne mit Fundstücken: Hubertus Hess

Früh hat er sich gewandelt von einem traditionell arbeitenden, ausschließlich figürlich orientierten Holz- und Steinbildhauer hin zu einem Künstler, der gerne mit Fundstücken arbeitet.

Diese Fundstücke ergänzt er und stellt sie, wie Galerie-Chef Hans-Peter Miksch es nennt, „in einen neuen Würde-Zusammenhang“. Von Holz über Stein und Glas bis hin zu Stahl, Bronze- und Aluminiumguss reicht die Bandbreite seiner Materialien. Der gebürtige Coburger, Jahrgang 1953, war an der Nürnberger Akademie Meisterschüler bei Christian Höpfner.

1990 folgte der Kulturförderpreis der Stadt Nürnberg, 2004 der Anerkennungspreis des NN-Kunstpreises. Wiederholt nahm er an internationalen Bildhauersymposien unter anderem in Japan teil. Einzelausstellungen hatte Hess mehrfach im süddeutschen Raum, darunter 2002 in Zirndorf. Ein ausführlicher Bericht im FN-Feuilleton folgt.fn/

Keine Kommentare