Dienstag, 12.11.2019

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Größte Bier-Fachmesse der Welt kommt morgen nach Nürnberg

Über 1000 Aussteller präsentieren die wichtigsten Trends und Innovationen - 11.11.2019 13:02 Uhr

Von Dienstag bis Donnerstag trifft sich die Bier-Fachwelt auf der BrauBeviale in Nürnberg. © Karl-Josef Hildenbrand, dpa


Vom 12. bis 14. November trifft sich die Branche zur weltweit wichtigsten Investitionsgütermesse für Getränkeproduktion und -vermarktung im Nürnberger Messezentrum.

Bereits am Montag findet das "7. European MicroBrew Symposium" der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei (VLB) statt. Dort treffen sich Craft-Beer-Brauer, um ihre Ideen und Kreationen zu präsentieren.

BrauBeviale in Nürnberg: Das erwartet Besucher

Craft Beer spielt auch an den weiteren Messe-Tagen eine wichtige Rolle: In der Craft Drinks Area können Besucher an acht Themenbars Bier, Spirituosen und alkoholfreie Getränke aus aller Welt probieren.

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Von A wie Adler bis Z wie Zoigl: Spannendes zum Thema Bier

Begebenheiten und Spannendes von A bis Z zum wohl bekanntesten Getränk Bayerns - und natürlich auch Frankens: Was A wie Adler oder X wie Xanthohumol mit Bier zu tun haben, erfahren Sie hier.


Das Themenpavillon Artisan und Craft Beer Equipment und die Sonderfläche brau@home sind die wichtigsten Anlaufstellen für alle Heim- und Hobbybrauer. Dort gibt es Tipps und Anregungen von Fachleuten.

Sie sind Fan von fränkischem Bier? Dann treten Sie hier unserer Facebook-Gruppe "Wir lieben Bier aus Franken!" bei.

Entscheidung in Nürnberg: Bedeutender Bier-Wettbewerb auf der BrauBeviale

Ein Highlight wird die Verleihung des European Beer Star, der seit 2004 während der Messe vergeben wird. Er ist einer der bedeutendsten Bierwettbewerbe weltweit und soll das beste Bier Europas küren.

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Bier-Historie: Das wussten Sie noch nicht über Nürnberger Biere

Bier aus Franken ist deutschlandweit für seine hervorragende Qualität bekannt. Dabei wissen nur wenige, was für eine reichhaltige Historie der Gerstensaft aus Nürnberg vorzuweisen hat.


Zuletzt verzeichnete der European Beer Star erneut eine Rekordbeteiligung: 2.344 Biere aus 51 Ländern stellten sich 2018 dem Urteil der 144-köpfigen Expertenjury. In diesem Jahr können Biere in 67 Kategorien eingereicht werden, darunter unter anderem erstmals „Stout“ und „Non-Alcoholic Hefeweizen (Top Fermented)“.

Weitere Informationen zur BrauBeviale in Nürnberg gibt es hier.

Bier aus Franken gesucht: Quizrunde Nr. 1

© Montage: Sabine Schmid

Sie sind ein Freund der fränkischen Bierkultur? Und schätzen die regionalen Privatbrauereien? Wunderbar. Aber erkennen Sie die Brauerei auch am Kronkorken? Testen Sie Ihr Wissen bei unserem Quiz!

© Achim Bergmann

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Frage 1/10:

Silberner Brauerstern auf Hellblau. Wer ist's?

Die Brauerei Wagner aus Merkendorf, erstmals erwähnt 1797. Rund um Bamberg wird das Wagner sehr geschätzt, besonders das ungespundete Lager und das naturtrübe Kellerbier.

© Achim Bergmann

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Frage 2/10:

Diese Kirchtürme deckeln welches Bier?

Brauerei Trunk aus Vierzehnheiligen/Bad Staffelstein, der gute Stoff wird auch Nothelfer genannt. Nothelfer? Die Erklärung ist einleuchtend: Seit 1803 wird das Bier oberhalb der Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen gebraut. Und wenn die erschöpften Pilger seit jeher oberhalb des Gotteshauses aus dem nahen Wald kommen, stärken sich nicht wenige erst mal mit einem kühlen Bier, bevor sie dann die Kirche betreten.

© Achim Bergmann

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Frage 3/10:

Nicht verkehrt, mit Schild und Schwert.

Seit über 300 Jahren in Familienbesitz zählt Held aus Oberailsfeld schon zu den bekannteren Privatbrauereien in der Region. Besonders das Helle ist beliebt. Seit 1680 wird hier schon gebraut.

© Achim Bergmann

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Frage 4/10:

Hier springt der Hirsch - auf welche Brauerei?

1845 übernahm der Müllerssohn Johannes Kraus das damalige "Wirtschaftsguth" in Hirschaid - und seither ist die Brauereigaststätte ohne Unterbrechung im Besitz der Familie.

© Achim Bergmann

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Frage 5/10:

Ein grüner Baum, wo steht der?

"Zum Grünen Baum" heißt der Brauereigasthof der Familie Bayer aus Theinheim im Steigerwald. Gefeiert wird hier oft, unlängst erst ein runder Geburtstag: Seit 1718 wird hier schon gebraut.

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Frage 6/10:

Ein bunter Vogel - auf welchem Bier sitzt er?

"Zum Pfau!", heißt es öfter, wenn es nach Frauendorf geht. Seit 1867 ist die Familie Hetzel Herr über die dort ansässige Brauerei.

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Frage 7/10:

Der Zwerg vom Berg, wo braut er sein Bier?

Der markante Zwerg stammt von der Staffelberg-Bräu aus Loffeld. In der sechsten Generation, seit 1856, führt die Familie Geldner-Wehrfritz dort die Brauerei. Zehn Jahre später, 1866, ließ Jakob Geldner ein eigenes Brauhaus folgen, nochmals zehn Jahre später dann eine eigene Faßhalle.

© Achim Bergmann

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Frage 8/10:

Raubtier mit Schild und Krone. Wer ist's?

In Untersiemau/Birkach wird seit 1822 das "Eller" gebraut. Als beliebtestes gilt das Rotbier, Christian Eller braut aber auch ein süffiges Pils.

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Frage 9/10:

Schwarzer Adler, wer hat sich den gekrallt?

Adler-Bräu aus Stettfeld ist inmitten der unterfränkischen Haßberge daheim - und das schon seit 1730. Bräustübla, Biergarten, Sudhaus und sogar einen "Bärentrunk" gibt's hier.

© Achim Bergmann

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Frage 10/10:

Weißer Löwe - wo kommt der her?

Hier sind Wirths-Leute am Werk! Die nun schon 9. und 10. Generation der Familie Wirth führt das Löwenbräu. Natürlich nicht zu verwechseln mit dem Münchner! "Unser" Löwenbräu stammt aus Neuhaus im Aischgrund und das schon seit 1747. Im Sortiment gibt es hier mehrere Löwen und sogar eine "Karpfen Weisse".

Vielen Dank für das Beantworten der Fragen! Demnächst geht es weiter mit der zweiten Runde!

© Montage: Sabine Schmid

Lust auf ein weiteres Bier-Quiz?

Dann hier entlang!

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