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Herzogenauracher Ökofest für Leib und Seele

Initiative freut sich auf den 30. April — Spendenübergabe - 07.04.2017 18:41 Uhr

Der Bund Naturschutz zeigt bei der Spendenübergabe einige seiner Aktivitäten. Die Ökofest-Initiative, die überparteilich sein will, vergibt jährlich die Überschüsse aus dem Ökofest an Herzogenauracher Projekte. Foto: Kronau © Kronau


So kann auch dank der Ökofestinitiative ein neues Unterrichtsprojekt an der Carl-Platz-Schule ins Leben gerufen werden. "Gesundheitsbewusstsein ist für uns schon lange ein wichtiger Punkt in der Schule", erklärte Schulleiter Markus Hahn. "Kochkurse könnten jetzt noch das i-Tüpfelchen sein." Gemeinsam könnten so Lehrer, Kinder und Eltern kochen, so die Vorstellung. Die Mittelschule hat schon die Zusage gegeben, dass die dortige Schulküche genutzt werden kann. "Wir wollen weiterhin Anschübe für Neuprojekte geben, die dann weiter verfolgt werden können" so die Sprecherin Retta Müller-Schimmel. Dafür dankten sowohl Markus Hahn als auch Lorenz Nieh vom Förderverein der Grundschule.

Einen weiteren Impuls zugunsten von Kindern möchte die Ökofestinitiative mit einer Aktion auf dem Gelände des Gemischten Vogelschutz- und Zuchtvereins bei der Nutzung geben. Am 5. und 6. Juli wird dort das Umweltmobil des Kreisjugendrings stehen.

Dieses soll für insgesamt sechs Kindergartengruppen mit 24 Kindern je zwei Stunden im Zeitraum von 9 bis 16 Uhr zur Verfügung stehen. Die Kinder sollen sich mit dem Thema "Wasser" auseinandersetzen. Bei dem Besuch soll unter anderem ein verantwortungsvoller Umgang mit diesem wichtigsten Lebensmittel vermittelt werden. Interessierte Einrichtungen sollen sich direkt bei der Ökofestinitiative unter info@oekofest-herzogenaurach.de melden, diese erhalten dann weitere Informationen zum Ablauf.

Weitere Vereine durften sich über Zuwendungen freuen. So erhalten Ulrike Deavin-Spindler und Kerstin Langer für die Kindergruppe des BN wettertaugliche Holzbänke, Herbert Peterle vom Vogelschutz- und Zuchtverein Baumaterial für ein Storchennest und Alberto Parmigiani für sein Schulbauprojekt in Nepal ein Preisgeld. Insgesamt beträgt der Förderbetrag 4500 Euro.

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