Start ins Berufsleben

Das sind die neuen Azubis 2022 im Landkreis Neumarkt

8.9.2022, 14:00 Uhr
„Zusammen mit den bestehenden Azubis bilden wir aktuell 130 junge Menschen aus und geben ihnen das nötige Rüstzeug für eine erfolgreiche berufliche Zukunft an die Hand. Wir sind stolz darauf, so viele junge, motivierte Kolleginnen und Kollegen bei uns im Haus zu haben und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Azubijahrgang", sagt Dr. Philipp Dehn, Vorstandsvorsitzender der Dehn SE. Das eigene DEHN-Start-Programm ermöglicht einen besonders reibungslosen, schnellen und angenehmen Einstieg in die Arbeitswelt. Ausbildungsleiterin Anke Schröter dazu: „Wir sind ein Familienunternehmen mit langer Tradition – und genau das wollen wir für unsere jungen Kolleginnen und Kollegen vom ersten Tag an spürbar machen.“ Die 41 neuen Auszubildenden starten dabei in unterschiedlichen Berufsbildern in der Industrie und im Handwerk. Am Ende der drei bis dreieinhalb Jahre dauernden Ausbildung haben die Auszubildenden die nötigen Fähigkeiten, um die Berufslaufbahn als Fachkraft für den jeweiligen Bereich weiterzuführen.
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Dehn Instatec

„Zusammen mit den bestehenden Azubis bilden wir aktuell 130 junge Menschen aus und geben ihnen das nötige Rüstzeug für eine erfolgreiche berufliche Zukunft an die Hand. Wir sind stolz darauf, so viele junge, motivierte Kolleginnen und Kollegen bei uns im Haus zu haben und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Azubijahrgang", sagt Dr. Philipp Dehn, Vorstandsvorsitzender der Dehn SE. Das eigene DEHN-Start-Programm ermöglicht einen besonders reibungslosen, schnellen und angenehmen Einstieg in die Arbeitswelt. Ausbildungsleiterin Anke Schröter dazu: „Wir sind ein Familienunternehmen mit langer Tradition – und genau das wollen wir für unsere jungen Kolleginnen und Kollegen vom ersten Tag an spürbar machen.“ Die 41 neuen Auszubildenden starten dabei in unterschiedlichen Berufsbildern in der Industrie und im Handwerk. Am Ende der drei bis dreieinhalb Jahre dauernden Ausbildung haben die Auszubildenden die nötigen Fähigkeiten, um die Berufslaufbahn als Fachkraft für den jeweiligen Bereich weiterzuführen. © DEHN, NNZ

Mit einer fundierten Einführung in die „lila“ Arbeitswelt starteten 20 Azubis und duale Studenten ihre Ausbildung bei Fuchs. 2022 bildet die Firmenfamilie Bauzeichner, duale Studenten, Elektroniker, Fachinformatiker, Industriekaufleute, Kaufleute für Büromanagement, Konstruktionsmechaniker, Technische Systemplaner und Produktdesigner in den spezifischen Vertiefungsrichtungen aus. Neu dazu kommt in diesem Jahr das Berufsbild des Hochbaufacharbeiters. Nach nur zweijähriger Ausbildung startet der Azubi bereits voll ins Arbeitsleben und kann dabei auch später noch den Abschluss als Beton- und Stahlbetonbauer hinzufügen. „Uns ist sehr wichtig, dass unsere Nachwuchskräfte in einer guten Ausbildung alle Kompetenzen erwerben, um bereits während der Ausbildung und besonders im Anschluss Verantwortung übernehmen können und so unsere Organisation mitgestalten. Die Füchse können ihre Talente dabei voll einbringen und sich bei uns stetig weiterentwickeln“ sagt Geschäftsführer Michael Novotny. Im Landkreis Neumarkt betreibt Fuchs mehrere Unternehmen. Ein wichtiger Ausbildungsbetrieb ist die Fuchs Europoles, die „die neue Welt der Maste und Türme“ erst vor wenigen Wochen am neuen Produktionsstandort an der B 299 offiziell in Betrieb genommen hat. 
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Fuchs Europoles

Mit einer fundierten Einführung in die „lila“ Arbeitswelt starteten 20 Azubis und duale Studenten ihre Ausbildung bei Fuchs. 2022 bildet die Firmenfamilie Bauzeichner, duale Studenten, Elektroniker, Fachinformatiker, Industriekaufleute, Kaufleute für Büromanagement, Konstruktionsmechaniker, Technische Systemplaner und Produktdesigner in den spezifischen Vertiefungsrichtungen aus. Neu dazu kommt in diesem Jahr das Berufsbild des Hochbaufacharbeiters. Nach nur zweijähriger Ausbildung startet der Azubi bereits voll ins Arbeitsleben und kann dabei auch später noch den Abschluss als Beton- und Stahlbetonbauer hinzufügen. „Uns ist sehr wichtig, dass unsere Nachwuchskräfte in einer guten Ausbildung alle Kompetenzen erwerben, um bereits während der Ausbildung und besonders im Anschluss Verantwortung übernehmen können und so unsere Organisation mitgestalten. Die Füchse können ihre Talente dabei voll einbringen und sich bei uns stetig weiterentwickeln“ sagt Geschäftsführer Michael Novotny. Im Landkreis Neumarkt betreibt Fuchs mehrere Unternehmen. Ein wichtiger Ausbildungsbetrieb ist die Fuchs Europoles, die „die neue Welt der Maste und Türme“ erst vor wenigen Wochen am neuen Produktionsstandort an der B 299 offiziell in Betrieb genommen hat.  © privat, NNZ

Für 12 neue Auszubildende hat die Reise in die Berufswelt bei der Firma Aptiv Services Deutschland GmbH im Werk Neumarkt begonnen. Tatkräftige Unterstützung wird es zukünftig von den Berufsstartern im Büro, bei der Stanzerei und im Werkzeugbau geben. Zur Einführung gab es am ersten Tag gemeinsame Spiele zum Kennenlernen, eine Rundgang durch den Betrieb und zur Stärkung ein gemeinsames Mittagessen. Aptiv in Neumarkt hat derzeit 30 Auszubildende. Für das Jahr 2022 werden auch wieder motivierte Auszubildende in den Bereichen Büro, Werkzeugbau, Stanzerei, Instandhaltung und Lager gesucht.
 
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Aptiv Services

Für 12 neue Auszubildende hat die Reise in die Berufswelt bei der Firma Aptiv Services Deutschland GmbH im Werk Neumarkt begonnen. Tatkräftige Unterstützung wird es zukünftig von den Berufsstartern im Büro, bei der Stanzerei und im Werkzeugbau geben. Zur Einführung gab es am ersten Tag gemeinsame Spiele zum Kennenlernen, eine Rundgang durch den Betrieb und zur Stärkung ein gemeinsames Mittagessen. Aptiv in Neumarkt hat derzeit 30 Auszubildende. Für das Jahr 2022 werden auch wieder motivierte Auszubildende in den Bereichen Büro, Werkzeugbau, Stanzerei, Instandhaltung und Lager gesucht.
  © Michael Beck APTIV, NN

Vier neue Azubis starten ihre Ausbildung beim Neumarkter Energieunternehmen Rödl energie. „Wir sind froh, dass ihr da seid, denn es warten spannende Entwicklungen auf uns. Die Energiebranche ist stark im Wandel: neue Produkte, neue Technologien. Dafür brauchen wir jungen Menschen wie euch als Fachkräfte für die Zukunft,“ so Firmenchef Stefan Rödl.
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Rödl Energie

Vier neue Azubis starten ihre Ausbildung beim Neumarkter Energieunternehmen Rödl energie. „Wir sind froh, dass ihr da seid, denn es warten spannende Entwicklungen auf uns. Die Energiebranche ist stark im Wandel: neue Produkte, neue Technologien. Dafür brauchen wir jungen Menschen wie euch als Fachkräfte für die Zukunft,“ so Firmenchef Stefan Rödl. © Rödl energie, Marina Auer, NNZ

Die Burkhardt GmbH freut sich über 15 neue Auszubildende. Das breite Angebotsspektrum des Traditionsunternehmens spiegelt sich im ebenso weitgefächerten Ausbildungsangebot mit insgesamt 14 Ausbildungsberufen, wie Anlagenmechaniker und Mechatroniker wider. Das Energie- und Gebäudetechnikunternehmen zählt mittlerweile knapp 500 Mitarbeitende, darunter derzeit 50 Auszubildende. Am ersten Tag lernten die Neuzugänge bei einer Firmenpräsentation sowie einem Betriebsrundgang ihren Ausbildungsbetrieb ausführlich kennen. 
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Burkhardt GmbH

Die Burkhardt GmbH freut sich über 15 neue Auszubildende. Das breite Angebotsspektrum des Traditionsunternehmens spiegelt sich im ebenso weitgefächerten Ausbildungsangebot mit insgesamt 14 Ausbildungsberufen, wie Anlagenmechaniker und Mechatroniker wider. Das Energie- und Gebäudetechnikunternehmen zählt mittlerweile knapp 500 Mitarbeitende, darunter derzeit 50 Auszubildende. Am ersten Tag lernten die Neuzugänge bei einer Firmenpräsentation sowie einem Betriebsrundgang ihren Ausbildungsbetrieb ausführlich kennen.  © Stefan Knopf, NNZ

Die Huber SE hat 21 Auszubildende und vier duale Studenten zum Ausbildungsstart 2022 begrüßt. Im Rahmen einer mehrtägigen Einführungsveranstaltung lernen sie das Unternehmen, die neuen Kolleginnen und Kollegen und den Unternehmenssitz Berching-Erasbach kennen – und starten ihr Berufsleben in der „Welt des sauberen Wassers“. „Als Unternehmen in einer Zukunftsbranche baut Huber immer auf junge Mitarbeiter – mit ihren Ideen, ihrem Einsatz und ihrer Motivation“, sagt Vorstandsvorsitzender Georg Huber.
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Huber SE

Die Huber SE hat 21 Auszubildende und vier duale Studenten zum Ausbildungsstart 2022 begrüßt. Im Rahmen einer mehrtägigen Einführungsveranstaltung lernen sie das Unternehmen, die neuen Kolleginnen und Kollegen und den Unternehmenssitz Berching-Erasbach kennen – und starten ihr Berufsleben in der „Welt des sauberen Wassers“. „Als Unternehmen in einer Zukunftsbranche baut Huber immer auf junge Mitarbeiter – mit ihren Ideen, ihrem Einsatz und ihrer Motivation“, sagt Vorstandsvorsitzender Georg Huber. © Huber SE, Manuel Schusterbauer, NNZ

Azubi Hendrik beginnt seine Ausbildung bei Schwarz Computersysteme als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung im Bereich E-Business und Softwareentwicklung. Chiara und Yannik erlernen  den Beruf des Fachinformatikers mit Fachrichtung Systemintegration. „Wir legen großen Wert auf eine qualifizierte Ausbildung, denn unser Nachwuchs ist unsere Zukunft“, erklärt Geschäftsführer Manfred Schwarz. Das Unternehmen setzt verstärkt in die Ausbildung des eigenen Nachwuchses und hatte schon in den letzten Jahren eine Übernahmequote von 100 Prozent. Aktuell beschäftigt Schwarz sieben Auszubildende.
 
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Schwarz Computersysteme

Azubi Hendrik beginnt seine Ausbildung bei Schwarz Computersysteme als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung im Bereich E-Business und Softwareentwicklung. Chiara und Yannik erlernen  den Beruf des Fachinformatikers mit Fachrichtung Systemintegration. „Wir legen großen Wert auf eine qualifizierte Ausbildung, denn unser Nachwuchs ist unsere Zukunft“, erklärt Geschäftsführer Manfred Schwarz. Das Unternehmen setzt verstärkt in die Ausbildung des eigenen Nachwuchses und hatte schon in den letzten Jahren eine Übernahmequote von 100 Prozent. Aktuell beschäftigt Schwarz sieben Auszubildende.
  © SCHWARZ Computer Systeme GmbH, NN

In Postbauer-Heng sind 19 Azubis in ihr erstes Ausbildungsjahr bei Bock gestartet. Mit dem Ausbildungsstart führt das Familienunternehmen seine Tradition fort, die Fachkräfte von morgen eigenhändig auszubilden und rüstet sich damit für die Zukunft. Der Hersteller von Komponenten für Bürostühle, die Automobilindustrie und Loungemöbel bildet sowohl in gewerblichen als auch kaufmännischen Berufen aus. So sind es dieses Jahr die Ausbildungsberufe Industriekaufmann, Gießereimechaniker, Fachkraft für Lagerlogistik, Technischer Produktdesigner, Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, Technischer Modellbauer, Elektroniker, Industriemechaniker, Fachinformatiker Systemadministration, Werkzeugmechaniker und Lagerist (jeweils m/w/d). Unter den neuen Auszubildenden befinden sich auch vier Duale Studierende. Das global agierende Unternehmen mit Standorten in vier Ländern setzt mit Stolz auf seine lokalen Wurzeln und eine klassische Ausbildung.
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Firma Bock

In Postbauer-Heng sind 19 Azubis in ihr erstes Ausbildungsjahr bei Bock gestartet. Mit dem Ausbildungsstart führt das Familienunternehmen seine Tradition fort, die Fachkräfte von morgen eigenhändig auszubilden und rüstet sich damit für die Zukunft. Der Hersteller von Komponenten für Bürostühle, die Automobilindustrie und Loungemöbel bildet sowohl in gewerblichen als auch kaufmännischen Berufen aus. So sind es dieses Jahr die Ausbildungsberufe Industriekaufmann, Gießereimechaniker, Fachkraft für Lagerlogistik, Technischer Produktdesigner, Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, Technischer Modellbauer, Elektroniker, Industriemechaniker, Fachinformatiker Systemadministration, Werkzeugmechaniker und Lagerist (jeweils m/w/d). Unter den neuen Auszubildenden befinden sich auch vier Duale Studierende. Das global agierende Unternehmen mit Standorten in vier Ländern setzt mit Stolz auf seine lokalen Wurzeln und eine klassische Ausbildung. © Bock 1 GmbH & Co. KG, Eric Weeger, NNZ

Bei der AOK in Neumarkt beginnen drei Azubis ihre Ausbildung zu Sozialversicherungsangestellten. „Wir investieren seit Jahren verstärkt in die Aus- und Weiterbildung junger Menschen, um frühzeitig einem etwaigen Fachkräftemangel vorzubeugen“ so Martin Richter, stellvertretender Direktor der AOK in Neumarkt. „Die angehenden Sozialversicherungsfachangestellten erwerben vor Ort umfangreiches Fachwissen über alle Bereiche der Kranken- und Pflegeversicherung und lernen nach und nach alle ausbildungsrelevanten Abteilungen kennen“, so Martin Richter. Die fachlich fundierte Ausbildung sieht er als Garantie für kompetenten und kundenorientierten Beratungsservice bei allen Anliegen der Versicherten und Arbeitgeber in Neumarkt. Die AOK-Direktion bildet zurzeit insgesamt 10 junge Menschen am Standort Neumarkt aus, in ganz Bayern sind es mehr als 670 künftige Sozialversicherungsfachangestellte. Die Übernahmequote bei der AOK Bayern ist mit etwa 94 Prozent überdurchschnittlich hoch.
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AOK Neumarkt

Bei der AOK in Neumarkt beginnen drei Azubis ihre Ausbildung zu Sozialversicherungsangestellten. „Wir investieren seit Jahren verstärkt in die Aus- und Weiterbildung junger Menschen, um frühzeitig einem etwaigen Fachkräftemangel vorzubeugen“ so Martin Richter, stellvertretender Direktor der AOK in Neumarkt. „Die angehenden Sozialversicherungsfachangestellten erwerben vor Ort umfangreiches Fachwissen über alle Bereiche der Kranken- und Pflegeversicherung und lernen nach und nach alle ausbildungsrelevanten Abteilungen kennen“, so Martin Richter. Die fachlich fundierte Ausbildung sieht er als Garantie für kompetenten und kundenorientierten Beratungsservice bei allen Anliegen der Versicherten und Arbeitgeber in Neumarkt. Die AOK-Direktion bildet zurzeit insgesamt 10 junge Menschen am Standort Neumarkt aus, in ganz Bayern sind es mehr als 670 künftige Sozialversicherungsfachangestellte. Die Übernahmequote bei der AOK Bayern ist mit etwa 94 Prozent überdurchschnittlich hoch. © Silvia Alzinger, NN

Die Geschäftsführer und Ausbilder von Auto Bierschneider haben 74 Berufsanfänger empfangen und wünschten einen erfolgreichen Start in das Berufsleben. Darunter sind Auszubildende  als Mechatroniker, Automobilkaufleute, Fachkräfte für Lagerlogistik, Fachkräfte für Büromanagement, duale Studenten, Fahrzeuglackierer und Fachinformatiker.  „Die Ausbildung ist die Basis für das berufliche Leben und eine wichtige Säule in unserer Personalstrategie“ erklärt Geschäftsführer Michael Fleischmann. Die Berufseinsteiger absolvieren ihre Lehre in den mehr als 20 Autohäusern in Bayern und Baden-Württemberg. Um den Fachkräftemangel entgegen zu wirken, setzt das Familienunternehmen seit jeher auf die Ausbildung eigener Mitarbeiter. „Wir bilden nur so viele junge Arbeitskräfte aus, wie wir später auch tatsächlich beschäftigen können. Aus diesem Vorgehen resultiert unsere Übernahmequote von mehr als 90 Prozent“, sagt Michael Fleischmann.
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Auto Bierschneider

Die Geschäftsführer und Ausbilder von Auto Bierschneider haben 74 Berufsanfänger empfangen und wünschten einen erfolgreichen Start in das Berufsleben. Darunter sind Auszubildende  als Mechatroniker, Automobilkaufleute, Fachkräfte für Lagerlogistik, Fachkräfte für Büromanagement, duale Studenten, Fahrzeuglackierer und Fachinformatiker.  „Die Ausbildung ist die Basis für das berufliche Leben und eine wichtige Säule in unserer Personalstrategie“ erklärt Geschäftsführer Michael Fleischmann. Die Berufseinsteiger absolvieren ihre Lehre in den mehr als 20 Autohäusern in Bayern und Baden-Württemberg. Um den Fachkräftemangel entgegen zu wirken, setzt das Familienunternehmen seit jeher auf die Ausbildung eigener Mitarbeiter. „Wir bilden nur so viele junge Arbeitskräfte aus, wie wir später auch tatsächlich beschäftigen können. Aus diesem Vorgehen resultiert unsere Übernahmequote von mehr als 90 Prozent“, sagt Michael Fleischmann. © Luis Sonnenberg, Auto Bierschneider GmbH, NN

31 junge Frauen und Männer haben mit ihrer Ausbildung bei Fischer Automobile begonnen. Geschäftsführer Thomas Fischer sowie der Betriebsleiter der Standorte Ursensollen und Amber, Roland Franz, begrüßten die Jugendlichen im Rahmen des traditionellen Startevents im Amberger Betrieb. Insgesamt gibt es sieben verschiedene Ausbildungsberufe bei Fischer Automobile, in denen Berufseinsteiger seit Jahren erfolgreich ausgebildet werden. Dazu zählen die Automobilkaufleute, Kaufleute für Büromanagement oder Kaufleute im Einzelhandel auf dem kaufmännischen Sektor sowie Kfz-Mechatroniker mit den Schwerpunkten Pkw-Technik bzw. Karosserietechnik und System- und Hochvolttechnik. Auch der Lackierer im gewerblich-technischen Bereich wird hier ausgebildet. Der erste Arbeitstag war sehr informativ – bei einer umfangreichen Unternehmenspräsentation mit anschließender Besichtigung aller vier Betriebe Neumarkt, Pilsach, Ursensollen und Amberg erhielten die Auszubildenden die ersten Einblicke in das gesamte Portfolio von Produkten und Dienstleistungen sowie das Zusammenspiel der einzelnen Bereiche in der Praxis. „Wir wünschen unseren neuen Azubis einen tollen Berufsstart in unserer Unternehmensgruppe,“ so Thomas Fischer. 
 
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Fischer Automobile

31 junge Frauen und Männer haben mit ihrer Ausbildung bei Fischer Automobile begonnen. Geschäftsführer Thomas Fischer sowie der Betriebsleiter der Standorte Ursensollen und Amber, Roland Franz, begrüßten die Jugendlichen im Rahmen des traditionellen Startevents im Amberger Betrieb. Insgesamt gibt es sieben verschiedene Ausbildungsberufe bei Fischer Automobile, in denen Berufseinsteiger seit Jahren erfolgreich ausgebildet werden. Dazu zählen die Automobilkaufleute, Kaufleute für Büromanagement oder Kaufleute im Einzelhandel auf dem kaufmännischen Sektor sowie Kfz-Mechatroniker mit den Schwerpunkten Pkw-Technik bzw. Karosserietechnik und System- und Hochvolttechnik. Auch der Lackierer im gewerblich-technischen Bereich wird hier ausgebildet. Der erste Arbeitstag war sehr informativ – bei einer umfangreichen Unternehmenspräsentation mit anschließender Besichtigung aller vier Betriebe Neumarkt, Pilsach, Ursensollen und Amberg erhielten die Auszubildenden die ersten Einblicke in das gesamte Portfolio von Produkten und Dienstleistungen sowie das Zusammenspiel der einzelnen Bereiche in der Praxis. „Wir wünschen unseren neuen Azubis einen tollen Berufsstart in unserer Unternehmensgruppe,“ so Thomas Fischer. 
  © Laura Popp, Fischer Automobile GmbH, NN

Für zehn Auszubildende begann am 1. September bei Fischer Licht & Metall ein neuer Lebensabschnitt. Sie starten in die Berufe Konstruktionsmechaniker/in, Schilder- und Lichtreklamehersteller/in, Technische/r Systemplaner/in, Fachkraft für Metalltechnik und Fachinformatiker/in. Produktionsleiter Benjamin Köbl freut sich über so viele Nachwuchskräfte: „Das ist wichtiger denn je und wir investieren viel Zeit und Energie in unsere Ausbildung.“ In diesem Jahr beschäftigt Fischer 24 Auszubildende in vier Lehrjahren.
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Fischer Licht & Metall

Für zehn Auszubildende begann am 1. September bei Fischer Licht & Metall ein neuer Lebensabschnitt. Sie starten in die Berufe Konstruktionsmechaniker/in, Schilder- und Lichtreklamehersteller/in, Technische/r Systemplaner/in, Fachkraft für Metalltechnik und Fachinformatiker/in. Produktionsleiter Benjamin Köbl freut sich über so viele Nachwuchskräfte: „Das ist wichtiger denn je und wir investieren viel Zeit und Energie in unsere Ausbildung.“ In diesem Jahr beschäftigt Fischer 24 Auszubildende in vier Lehrjahren. © FISCHER LICHT & METALL GmbH & CO. KG / Marion Freihart, NN

Neun Bankkaufleute und ein dualer Student haben ihre Berufsausbildung bei der Sparkasse Neumarkt-Parsberg begonnen. Zunächst stand ein dreitägiges Einführungsseminar, welches das Azubi-Projektteam aus dem 2. Lehrjahr zusammen mit Ausbildungsleiterin Melanie Schwarz gestaltete, auf dem Programm. Ein Highlight war der Besuch und das gemeinsame Mittagessen mit dem Vorstandsvorsitzenden Stefan Wittmann und Personalleiterin Erika Schmid. Die Auszubildenden werden in einer Sparkassenfiliale eingesetzt, bevor sie weitere interne Abteilungen während ihrer zweieinhalbjährigen Ausbildungszeit durchlaufen. Zudem steht das gemeinsame Teamtraining im Haus am Habsberg auf dem Plan. Im Bild, oben von links: Melanie Schwarz, Mirjona Hoti, Aurora Di Ninno, Jasmin Hanak, Besjan Racaj, Cecilia Glatz, Jona Schindler; unten, von links: Benjamin Horner, Raphael Brandmüller, Stefan Wittmann, Celina Jäger, Yasemin Demir, Erika Schmid.
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Sparkasse Neumarkt-Parsberg

Neun Bankkaufleute und ein dualer Student haben ihre Berufsausbildung bei der Sparkasse Neumarkt-Parsberg begonnen. Zunächst stand ein dreitägiges Einführungsseminar, welches das Azubi-Projektteam aus dem 2. Lehrjahr zusammen mit Ausbildungsleiterin Melanie Schwarz gestaltete, auf dem Programm. Ein Highlight war der Besuch und das gemeinsame Mittagessen mit dem Vorstandsvorsitzenden Stefan Wittmann und Personalleiterin Erika Schmid. Die Auszubildenden werden in einer Sparkassenfiliale eingesetzt, bevor sie weitere interne Abteilungen während ihrer zweieinhalbjährigen Ausbildungszeit durchlaufen. Zudem steht das gemeinsame Teamtraining im Haus am Habsberg auf dem Plan. Im Bild, oben von links: Melanie Schwarz, Mirjona Hoti, Aurora Di Ninno, Jasmin Hanak, Besjan Racaj, Cecilia Glatz, Jona Schindler; unten, von links: Benjamin Horner, Raphael Brandmüller, Stefan Wittmann, Celina Jäger, Yasemin Demir, Erika Schmid. © Fritz Meier, Sparkasse Neumarkt-Parsberg, NNZ

22 neue Azubis gehen bei der Firma Klebl an den Start, darunter auch sechs junge Frauen. Das Unternehmen beschäftigt in den gewerblichen, technischen und kaufmännischen Ausbildungsberufen ab  insgesamt 74 Auszubildende. „Da es auch im Bausektor immer schwieriger wird, offene Lehrstellen zu besetzen, sind wir umso stolzer, dieses Jahr wieder 22 neue Azubi begrüßen durften“, sagt Ausbildungsleiter Markus Götz. Willkommensgeschenke erhielten alle Berufseinsteiger eine mit Werbematerial gefüllte Laptoptasche sowie eine Lunchbox mit Bambus-Schneidebrett und Besteck überreicht. Zudem wurden die Azubis über ein Seminar-Angebot zum Thema „Azubi-Knigge“ informiert, welches sie bereits am nächsten Tag besuchen können.
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Firmengruppe Klebl

22 neue Azubis gehen bei der Firma Klebl an den Start, darunter auch sechs junge Frauen. Das Unternehmen beschäftigt in den gewerblichen, technischen und kaufmännischen Ausbildungsberufen ab  insgesamt 74 Auszubildende. „Da es auch im Bausektor immer schwieriger wird, offene Lehrstellen zu besetzen, sind wir umso stolzer, dieses Jahr wieder 22 neue Azubi begrüßen durften“, sagt Ausbildungsleiter Markus Götz. Willkommensgeschenke erhielten alle Berufseinsteiger eine mit Werbematerial gefüllte Laptoptasche sowie eine Lunchbox mit Bambus-Schneidebrett und Besteck überreicht. Zudem wurden die Azubis über ein Seminar-Angebot zum Thema „Azubi-Knigge“ informiert, welches sie bereits am nächsten Tag besuchen können. © KLEBL / Christian Schön, NN

Neun Auszubildende sind im Parsberger Möbelhof ins Berufsleben gestartet. Darunter fünf Kaufleute, eine Mediengestalterin, eine Gestalterin für visuelles Marketing, eine Fachkraft für Lagerlogistik und eine Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice. Personalleiter Dominik Pöhner begrüßte die neuen Azubis im Team.
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Möbelhof Parsberg

Neun Auszubildende sind im Parsberger Möbelhof ins Berufsleben gestartet. Darunter fünf Kaufleute, eine Mediengestalterin, eine Gestalterin für visuelles Marketing, eine Fachkraft für Lagerlogistik und eine Fachkraft für Möbel-, Küchen- und Umzugsservice. Personalleiter Dominik Pöhner begrüßte die neuen Azubis im Team. © a-nn-eig-20220905_094859-1.jpg, NN

Die Firmengruppe Max Bögl hat zum Ausbildungs- und Studienbeginn 134 neue Böglerinnen und Bögler begrüßt. Los ging es am firmeneigenen Ausbildungszentrum in Tauernfeld. Nach einer Begrüßung durch den Vorstand Michael Bögl, der Personal- und Ausbildungsleitung, des Betriebsrates sowie der Jugend- und Auszubildendenvertretung wurden grundlegende Themen zur Ausbildung sowie allgemeine Themen wie Erste-Hilfe-Maßnahmen, Brandschutz- und Arbeitssicherheitsvorschriften erläutert. Verschiedene Aufgaben zum Teambuilding ermöglichten zudem ein gegenseitiges Kennenlernen, auf dem die Auszubildenden und dual Studierenden in ihrer Zeit im Unternehmen weiter aufbauen können. Für nächstes Jahr soll die Zahl der Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger noch einmal auf 160 neue Auszubildende und Studierende in 38 Ausbildungsberufen und 11 dualen Studiengängen anwachsen.
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Firma Max Bögl

Die Firmengruppe Max Bögl hat zum Ausbildungs- und Studienbeginn 134 neue Böglerinnen und Bögler begrüßt. Los ging es am firmeneigenen Ausbildungszentrum in Tauernfeld. Nach einer Begrüßung durch den Vorstand Michael Bögl, der Personal- und Ausbildungsleitung, des Betriebsrates sowie der Jugend- und Auszubildendenvertretung wurden grundlegende Themen zur Ausbildung sowie allgemeine Themen wie Erste-Hilfe-Maßnahmen, Brandschutz- und Arbeitssicherheitsvorschriften erläutert. Verschiedene Aufgaben zum Teambuilding ermöglichten zudem ein gegenseitiges Kennenlernen, auf dem die Auszubildenden und dual Studierenden in ihrer Zeit im Unternehmen weiter aufbauen können. Für nächstes Jahr soll die Zahl der Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger noch einmal auf 160 neue Auszubildende und Studierende in 38 Ausbildungsberufen und 11 dualen Studiengängen anwachsen. © Firmengruppe Max Bögl / Thomas Deistler, NN

Bei der Firma Haubner Malermeister, Farb- und Wohnstilberatung aus Berngau starten wieder zwei Auszubildende in ein buntes Leben. Vanessa Hanikel beginnt die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in der Fachrichtung Kaufmännische Abläufe in kleinen und mittleren Unternehmen, sowie in Marketing und Vertrieb. Timo Heßlinger wird zum Maler und Lackierer in der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung ausgebildet.
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Maler Haubner

Bei der Firma Haubner Malermeister, Farb- und Wohnstilberatung aus Berngau starten wieder zwei Auszubildende in ein buntes Leben. Vanessa Hanikel beginnt die Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in der Fachrichtung Kaufmännische Abläufe in kleinen und mittleren Unternehmen, sowie in Marketing und Vertrieb. Timo Heßlinger wird zum Maler und Lackierer in der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung ausgebildet. © privat, NNZ

Mit den Einführungstagen hat für neun Auszubildende der neue Lebensabschnitt bei Bionorica begonnen. Darunter drei Industriekaufleute, ein Kaufmann für Digitalisierungsmanagement, jeweils zwei Pharmakanten und Chemielaboranten sowie ein Mechatroniker. Es ist bereits Tradition, dass die Nachwuchskräfte in ihren ersten Tagen der Berufsausbildung ein festes Programm durchlaufen, das von den Auszubildenden vorheriger Jahrgänge sowie der Ausbildungsleitung gestaltet wird. „Damit wollen wir den Jugendlichen eine Orientierung geben und sie gerade in den ersten Tagen bei Bionorica begleiten“, so Carmen Fuchs, Ausbildungsleiterin beim Hersteller pflanzlicher Arzneimittel. Für den Ausbildungsstart 2023 können sich Interessierte bereits über die Unternehmens-Website bewerben. Gesucht werden angehende Industriekaufleute, Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, Fachinformatiker für Systemintegration, Pharmakanten, Chemielaboranten, Mechatroniker und Produktionstechnologen.
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Bionorica SE

Mit den Einführungstagen hat für neun Auszubildende der neue Lebensabschnitt bei Bionorica begonnen. Darunter drei Industriekaufleute, ein Kaufmann für Digitalisierungsmanagement, jeweils zwei Pharmakanten und Chemielaboranten sowie ein Mechatroniker. Es ist bereits Tradition, dass die Nachwuchskräfte in ihren ersten Tagen der Berufsausbildung ein festes Programm durchlaufen, das von den Auszubildenden vorheriger Jahrgänge sowie der Ausbildungsleitung gestaltet wird. „Damit wollen wir den Jugendlichen eine Orientierung geben und sie gerade in den ersten Tagen bei Bionorica begleiten“, so Carmen Fuchs, Ausbildungsleiterin beim Hersteller pflanzlicher Arzneimittel. Für den Ausbildungsstart 2023 können sich Interessierte bereits über die Unternehmens-Website bewerben. Gesucht werden angehende Industriekaufleute, Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung, Fachinformatiker für Systemintegration, Pharmakanten, Chemielaboranten, Mechatroniker und Produktionstechnologen. © Bionorica SE – Christina Bodensteiner, NNZ

Von insgesamt 594 Einstellungen bayernweit sind zehn Nachwuchskräfte am Finanzamt Neumarkt in eine zweijährige duale Ausbildung als Steuersekretär-Anwärterinnen und -Anwärter gestartet. Die Begrüßung erfolgte durch den Amtsleiter Bernd Lindner, der im Anschluss daran auch die Ernennungsurkunden in das Beamtenverhältnis auf Widerruf aushändigte. Die beim Dienstantritt vorzunehmende Vereidigung wird dieses Jahr wieder im Rahmen eines Festaktes in der Meistersingerhalle durch den bayerischen Finanz- und Heimatminister Herrn Albert Füracker persönlich vorgenommen. Vor Beginn der fachlichen Ausbildung an der Landesfinanzschule in Ansbach haben die neuen Nachwuchskräfte noch die Gelegenheit, ihr künftiges Arbeitsumfeld vor Ort etwas näher kennen zu lernen. Durch Ausbildungsleiter Reiner Forster und Geschäftsstellenleiter Siegfried Werner werden die ersten Kenntnisse zum Steuerrecht, zur Verwaltungsorganisation und zum Besteuerungsverfahren sowie zu den Rechten und Pflichten eines Beamten vermittelt.
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Finanzamt Neumarkt

Von insgesamt 594 Einstellungen bayernweit sind zehn Nachwuchskräfte am Finanzamt Neumarkt in eine zweijährige duale Ausbildung als Steuersekretär-Anwärterinnen und -Anwärter gestartet. Die Begrüßung erfolgte durch den Amtsleiter Bernd Lindner, der im Anschluss daran auch die Ernennungsurkunden in das Beamtenverhältnis auf Widerruf aushändigte. Die beim Dienstantritt vorzunehmende Vereidigung wird dieses Jahr wieder im Rahmen eines Festaktes in der Meistersingerhalle durch den bayerischen Finanz- und Heimatminister Herrn Albert Füracker persönlich vorgenommen. Vor Beginn der fachlichen Ausbildung an der Landesfinanzschule in Ansbach haben die neuen Nachwuchskräfte noch die Gelegenheit, ihr künftiges Arbeitsumfeld vor Ort etwas näher kennen zu lernen. Durch Ausbildungsleiter Reiner Forster und Geschäftsstellenleiter Siegfried Werner werden die ersten Kenntnisse zum Steuerrecht, zur Verwaltungsorganisation und zum Besteuerungsverfahren sowie zu den Rechten und Pflichten eines Beamten vermittelt. © Joachim Körber

In diesem Jahr begrüßt Pfleiderer deutschlandweit 25 junge Menschen im Unternehmen und bietet auch ihnen wieder einen besonderen und interessanten Start in die Arbeitswelt. Die Ausbilder  organisierten die traditionelle „Einführungswoche“, die zunächst für den Nachwuchs am Neumarkter Standort auf dem Programm stand. Die Jugendlichen werden beispielsweise zu Industriekaufleuten, Industriemechanikern, Elektronikern und Fachinformatikern ausgebildet. Nach einer intensiven Vorbereitung in den ersten Tagen werden sie die Grundausbildung durchlaufen. „Uns ist wichtig, dass sich unsere Auszubildenden von Anfang an willkommen und wohl bei uns fühlen. Unsere Einführungstage sollen genau das erreichen“, so Tobias Klesel, Leiter der technischen Ausbildung bei Pfleiderer.
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Pfleiderer

In diesem Jahr begrüßt Pfleiderer deutschlandweit 25 junge Menschen im Unternehmen und bietet auch ihnen wieder einen besonderen und interessanten Start in die Arbeitswelt. Die Ausbilder  organisierten die traditionelle „Einführungswoche“, die zunächst für den Nachwuchs am Neumarkter Standort auf dem Programm stand. Die Jugendlichen werden beispielsweise zu Industriekaufleuten, Industriemechanikern, Elektronikern und Fachinformatikern ausgebildet. Nach einer intensiven Vorbereitung in den ersten Tagen werden sie die Grundausbildung durchlaufen. „Uns ist wichtig, dass sich unsere Auszubildenden von Anfang an willkommen und wohl bei uns fühlen. Unsere Einführungstage sollen genau das erreichen“, so Tobias Klesel, Leiter der technischen Ausbildung bei Pfleiderer. © Pfleiderer