48 Stationen: Die Ein-und Aussteiger an den U-Bahnhöfen in Nürnberg und Fürth

31.12.2019, 11:30 Uhr
Insgesamt 48 Stationen verbindet das Nürnberger U-Bahnnetz miteinander: Auf seinem über 37 Kilometer langen Streckennetz verkehren drei Linien, mit denen täglich hunderttausende Pendler durch Nürnberg und Fürth reisen. Doch wo steigen eigentlich die meisten Passagiere ein und aus? Wir haben die Auflösung: Los geht's mit der kleinsten Einheit: Mit 4100 Ein- und Aussteigern pro Werktag ist die Haltestelle Hasenbuck am schwächsten frequentiert.
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Hasenbuck

© Achim Bergmann

Mit der U1 Richtung Langwasser-Süd kommt man am Scharfreiterring vorbei: Hier steigen täglich 4500 Fahrgäste ein und aus.
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Scharfreiterring

Mit der U1 Richtung Langwasser-Süd kommt man am Scharfreiterring vorbei: Hier steigen täglich 4500 Fahrgäste ein und aus. © Alexander Pfaehler

Erst am 22. Mai 2017 wurde auf dem Nordast des U-Bahnnetzes die Strecke über das Klinikum Nord bis zum Nordwestring für den Fahrgastbetrieb eröffnet. Hier, am Nordwestring, werden pro Tag 5200 Ein- und Aussteiger gezählt.
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Nordwestring

Erst am 22. Mai 2017 wurde auf dem Nordast des U-Bahnnetzes die Strecke über das Klinikum Nord bis zum Nordwestring für den Fahrgastbetrieb eröffnet. Hier, am Nordwestring, werden pro Tag 5200 Ein- und Aussteiger gezählt. © Edgar Pfrogner

Von U-Bahnhof Fürth Rathaus führt die Strecke unter dem Gänsbergviertel und der Rednitz hindurch zum Bahnhof Fürth Stadthalle, wo täglich 5200 Pendler ein- und aussteigen. Im weiteren Verlauf geht es unter dem Scherbsgraben und dem Kellerberg hindurch bis zum Bahnhof Fürth Klinikum.
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Stadthalle

Von U-Bahnhof Fürth Rathaus führt die Strecke unter dem Gänsbergviertel und der Rednitz hindurch zum Bahnhof Fürth Stadthalle, wo täglich 5200 Pendler ein- und aussteigen. Im weiteren Verlauf geht es unter dem Scherbsgraben und dem Kellerberg hindurch bis zum Bahnhof Fürth Klinikum. © Hans-Joachim Winckler

Zwischen Messe und Bauernfeindstraße durchfährt die U-Bahn die engste im Planverkehr befahrene Kurve im Nürnberger U-Bahn-Netz: 5400 Ein- und Aussteiger gibt es an jedem Werktag am Haltepunkt Bauernfeindstraße.
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Bauernfeindstraße

Zwischen Messe und Bauernfeindstraße durchfährt die U-Bahn die engste im Planverkehr befahrene Kurve im Nürnberger U-Bahn-Netz: 5400 Ein- und Aussteiger gibt es an jedem Werktag am Haltepunkt Bauernfeindstraße. © Eduard Weigert

Die Verbindung zum Dürer Airport ist für viele Flugreisende ein Muss: 7200 Passagiere verlassen täglich am Flughafen die U-Bahnen oder steigen ein.
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Flughafen

Die Verbindung zum Dürer Airport ist für viele Flugreisende ein Muss: 7200 Passagiere verlassen täglich am Flughafen die U-Bahnen oder steigen ein. © Michael Matejka

Wer vom Hauptbahnhof in Richtung Fürth fahren will, kommt an der Haltestelle Muggenhof nicht vorbei: 7500 Ein- und Aussteiger pro Tag hat die VAG hier gezählt.
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Muggenhof

Wer vom Hauptbahnhof in Richtung Fürth fahren will, kommt an der Haltestelle Muggenhof nicht vorbei: 7500 Ein- und Aussteiger pro Tag hat die VAG hier gezählt. © Günter Distler

Nach dem Bahnhof Rathenauplatz fädelt die U3 Richtung Westen aus, um über die Station Maxfeld unter der Goethestraße weiter über den Kaulbachplatz zum Friedrich-Ebert-Platz zu führen. 7500 Fahrgäste verlassen und betreten täglich die U-Bahnen am Haltepunkt Kaulbachplatz.
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Kaulbachplatz

Nach dem Bahnhof Rathenauplatz fädelt die U3 Richtung Westen aus, um über die Station Maxfeld unter der Goethestraße weiter über den Kaulbachplatz zum Friedrich-Ebert-Platz zu führen. 7500 Fahrgäste verlassen und betreten täglich die U-Bahnen am Haltepunkt Kaulbachplatz. © Stefan Hippel

7700 Pendler meldet die VAG täglich am Haltepunkt Klinikum Nord.
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Klinikum Nord

7700 Pendler meldet die VAG täglich am Haltepunkt Klinikum Nord. © Horst Linke

Der U-Bahnhof Sündersbühl ist der 42. U-Bahnhof der Nürnberger U-Bahn und wurde am 14. Juni 2008 eröffnet. Täglich verlassen betreten und verlassen hier 7800 Passagiere die U-Bahn.
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Sündersbühl

Der U-Bahnhof Sündersbühl ist der 42. U-Bahnhof der Nürnberger U-Bahn und wurde am 14. Juni 2008 eröffnet. Täglich verlassen betreten und verlassen hier 7800 Passagiere die U-Bahn. © Karlheinz Daut

Der Bahnhof Rennweg liegt im gleichnamigen Nürnberger Stadtteil und erstreckt sich in Nord-Süd Richtung unterirdisch unter dem Rennweg zwischen Martin-Richter- und Ludwig-Feuerbach-Straße. Hier wurden 7800 Ein- und Aussteiger gemessen.
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Rennweg

Der Bahnhof Rennweg liegt im gleichnamigen Nürnberger Stadtteil und erstreckt sich in Nord-Süd Richtung unterirdisch unter dem Rennweg zwischen Martin-Richter- und Ludwig-Feuerbach-Straße. Hier wurden 7800 Ein- und Aussteiger gemessen. © Jo Seuss

Nach der Eröffnung der U2 verlief der erste Streckenabschnitt, der befahren wurde, zwischen Plärrer und Schweinau. Inzwischen steigen 8400 Fahrgäste bei Schweinau ein und aus.
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Schweinau

Nach der Eröffnung der U2 verlief der erste Streckenabschnitt, der befahren wurde, zwischen Plärrer und Schweinau. Inzwischen steigen 8400 Fahrgäste bei Schweinau ein und aus. © Günter Distler

Der U-Bahnhof Gemeinschaftshaus wurde am 1. März 1972 eröffnet. Er liegt zwischen den beiden U-Bahnhöfen Langwasser Mitte und Langwasser Süd. 8600 Menschen verkehren dort jeden Werktag.
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Gemeinschaftshaus

Der U-Bahnhof Gemeinschaftshaus wurde am 1. März 1972 eröffnet. Er liegt zwischen den beiden U-Bahnhöfen Langwasser Mitte und Langwasser Süd. 8600 Menschen verkehren dort jeden Werktag. © Micha Schneider

8600 Menschen nutzen die Haltestelle durchschnittlich: Der U-Bahnhof Langwasser Süd wurde sogar noch vor dem Gemeinschaftshaus als der erste Bahnhof der Nürnberger U-Bahn am 1. März 1972 eröffnet.
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Langwasser Süd

8600 Menschen nutzen die Haltestelle durchschnittlich: Der U-Bahnhof Langwasser Süd wurde sogar noch vor dem Gemeinschaftshaus als der erste Bahnhof der Nürnberger U-Bahn am 1. März 1972 eröffnet. © Foto: Roland Fengler

Namensgebend für die Haltestelle Hohe Marter ist eine Marterlsäule an der Schweinauer Hauptstraße. Einst stellte sie die Geleitsgrenze zwischen der Reichsstadt Nürnberg und dem Markgrafentum Ansbach dar. Heutzutage steigen dort viele Passagieren um - nämlich 8800 pro Werktag.
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Hohe Marter

Namensgebend für die Haltestelle Hohe Marter ist eine Marterlsäule an der Schweinauer Hauptstraße. Einst stellte sie die Geleitsgrenze zwischen der Reichsstadt Nürnberg und dem Markgrafentum Ansbach dar. Heutzutage steigen dort viele Passagieren um - nämlich 8800 pro Werktag. © Stefan Hippel

9600 Fahrgäste pro Werktag: Der U-Bahnhof  Langwasser Nord  ist nach seiner Lage am nördlichen Rand des Nürnberger Stadtteils Langwasser benannt.
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Langwasser-Nord

9600 Fahrgäste pro Werktag: Der U-Bahnhof Langwasser Nord ist nach seiner Lage am nördlichen Rand des Nürnberger Stadtteils Langwasser benannt. © Hermann Klink

Der U-Bahnhof  Ziegelstein  ist nach dem 1920 eingemeindeten Nürnberger Stadtteil Ziegelstein benannt, in dem er liegt. Dort verkehren 9800 Leute.
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Ziegelstein

Der U-Bahnhof Ziegelstein ist nach dem 1920 eingemeindeten Nürnberger Stadtteil Ziegelstein benannt, in dem er liegt. Dort verkehren 9800 Leute. © Alexander Pfaehler

Der U-Bahnhof Fürth Hardhöhe ist zeitgleich auch der Endbahnhof der Linie U1. Ganze 10.500 Menschen verlassen und betreten dort im Schnitt die U-Bahn.
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Fürth Hardhöhe

Der U-Bahnhof Fürth Hardhöhe ist zeitgleich auch der Endbahnhof der Linie U1. Ganze 10.500 Menschen verlassen und betreten dort im Schnitt die U-Bahn. © ToMa

Zunächst war die Haltestelle für die Straßenbahn geöffnet, 1981 erfolgte eine etwa einjährige Umbauphase, um sie auf U-Bahn-Standard zu bringen. 11.200 Menschen nutzen die Stadtgrenze auch heute noch.
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Stadtgrenze

Zunächst war die Haltestelle für die Straßenbahn geöffnet, 1981 erfolgte eine etwa einjährige Umbauphase, um sie auf U-Bahn-Standard zu bringen. 11.200 Menschen nutzen die Stadtgrenze auch heute noch. © Hans-Joachim Winckler

Die Architektur des Bahnhofs Herrnhütte ist an die Ziegelhütte angelehnt, die dort zwischen 1554 und 1794 angesiedelt war. Werktäglich nutzen 11.600 Menschen dort die öffentlichen Verkehrsmittel.
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Herrnhütte

Die Architektur des Bahnhofs Herrnhütte ist an die Ziegelhütte angelehnt, die dort zwischen 1554 und 1794 angesiedelt war. Werktäglich nutzen 11.600 Menschen dort die öffentlichen Verkehrsmittel. © Karlheinz Daut

Seine unmittelbare Nähe zum Fürther Klinikum verlieh der Haltestelle auch ihren Namen: Am Klinikum Fürth steigen in der Regel 11.800 Leute um.
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Klinikum Fürth

Seine unmittelbare Nähe zum Fürther Klinikum verlieh der Haltestelle auch ihren Namen: Am Klinikum Fürth steigen in der Regel 11.800 Leute um. © Hans-Joachim Winckler

12.100 Fahrgäste pro Werktag: Die Gustav-Adolf-Straße ist übrigens nach dem Schwedenkönig Gustav Adolf II. benannt.
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Gustav-Adolf-Straße

12.100 Fahrgäste pro Werktag: Die Gustav-Adolf-Straße ist übrigens nach dem Schwedenkönig Gustav Adolf II. benannt. © Karlheinz Daut

Am 28. Januar 1984 wurde der U-Bahnhof St. Leonhard eröffnet. Er wird von der Linie U2 abgefahren, die im Schnitt 12.200 Fahrgäste dorthin transportiert oder dort abholt.
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St. Leonhard

Am 28. Januar 1984 wurde der U-Bahnhof St. Leonhard eröffnet. Er wird von der Linie U2 abgefahren, die im Schnitt 12.200 Fahrgäste dorthin transportiert oder dort abholt. © Michael Matejka

13.200 Fahrgäste zählt diese Haltestelle: Der U-Bahnhof Friedrich-Ebert-Platz wurde im Jahre 1954 nach dem ersten Präsidenten der Weimarer Republik und SPD-Vorsitzenden Friedrich Ebert benannt.
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Friedrich-Ebert-Platz

13.200 Fahrgäste zählt diese Haltestelle: Der U-Bahnhof Friedrich-Ebert-Platz wurde im Jahre 1954 nach dem ersten Präsidenten der Weimarer Republik und SPD-Vorsitzenden Friedrich Ebert benannt. © Alexander Pfaehler

Seit dem 14. Juni 2008 ist er der Trennungsbahnhof für die Linien U2/U3 - dort gabelt sich der Streckenverlauf. An der Rothenburger Straße steigen jeden Werktag 13.400 Menschen ein und aus.
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Rothenburger Straße

Seit dem 14. Juni 2008 ist er der Trennungsbahnhof für die Linien U2/U3 - dort gabelt sich der Streckenverlauf. An der Rothenburger Straße steigen jeden Werktag 13.400 Menschen ein und aus. © Eduard Weigert

In direkter Umgebung des Bahnhofs befindet sich das Messegelände der Stadt Nürnberg, und genau deswegen herrscht dort auch reger Verkehr: 13.400 Fahrgäste nutzen die Messe regelmäßig.
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Messe

In direkter Umgebung des Bahnhofs befindet sich das Messegelände der Stadt Nürnberg, und genau deswegen herrscht dort auch reger Verkehr: 13.400 Fahrgäste nutzen die Messe regelmäßig. © Alexander Pfaehler

Der Maffeiplatz ist nach dem bayerischen Großindustriellen Joseph Anton von Maffei (1790–1870) benannt. 13.900 Fahrgäste steigen dort ein und aus.
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Maffeiplatz

Der Maffeiplatz ist nach dem bayerischen Großindustriellen Joseph Anton von Maffei (1790–1870) benannt. 13.900 Fahrgäste steigen dort ein und aus. © Dominik Heinz

Die Haltestelle Bärenschanze ist nach dem gleichnamigen Stadtteil benannt. Dessen Benennung wiederum geht wohl auf die Tatsache zurück, dass im ausgehenden Mittelalter in diesem Bereich Bären in Nürnberg gehalten wurden. Keine 14.000 Bären, aber dafür Menschen steigen dort ein und aus.
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Bärenschanze

Die Haltestelle Bärenschanze ist nach dem gleichnamigen Stadtteil benannt. Dessen Benennung wiederum geht wohl auf die Tatsache zurück, dass im ausgehenden Mittelalter in diesem Bereich Bären in Nürnberg gehalten wurden. Keine 14.000 Bären, aber dafür Menschen steigen dort ein und aus. © Jo Seuß

Zu Ehren von König Maximilian II. wurde diese Haltestelle Maxfeld genannt. 14.500 Fahrgäste nutzen die U-Bahn dort jeden Werktag.
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Maxfeld

Zu Ehren von König Maximilian II. wurde diese Haltestelle Maxfeld genannt. 14.500 Fahrgäste nutzen die U-Bahn dort jeden Werktag. © Stefan Hippel

Genauso viele Leute steigen auch bei der Jakobinenstraße ein und aus: 14.500 Personen fahren dort mit der U1.
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Jakobinenstraße

Genauso viele Leute steigen auch bei der Jakobinenstraße ein und aus: 14.500 Personen fahren dort mit der U1. © Hans-Joachim Winckler

Der U-Bahnhof Gostenhof ist der 16. U-Bahnhof auf der U1. Er wurde am 20. September 1980 eröffnet. 14.700 Menschen verkehren dort im Durchschnitt.
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Gostenhof

Der U-Bahnhof Gostenhof ist der 16. U-Bahnhof auf der U1. Er wurde am 20. September 1980 eröffnet. 14.700 Menschen verkehren dort im Durchschnitt. © Harald Sippel

Zwischen den beiden wichtigsten U-Bahn-Knotenpunkten Nürnbergs, dem Hauptbahnhof und dem Plärrer, liegt die Haltestelle Opernhaus. Dort steigen jeden Werktag 14.900 Leute ein und aus.
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Opernhaus

Zwischen den beiden wichtigsten U-Bahn-Knotenpunkten Nürnbergs, dem Hauptbahnhof und dem Plärrer, liegt die Haltestelle Opernhaus. Dort steigen jeden Werktag 14.900 Leute ein und aus. © Günter Distler

Als 19. U-Bahnhof wurde die Station in Eberhardshof im Juni 1981 eröffnet. 2019 stiegen pro Werktag 16.100 Fahrgäste ein und aus.
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Eberhardshof

Als 19. U-Bahnhof wurde die Station in Eberhardshof im Juni 1981 eröffnet. 2019 stiegen pro Werktag 16.100 Fahrgäste ein und aus. © Marcel Staudt

16.900 ein- und aussteigende Fahrgäste pro Werktag zählte 2019 Schoppershof. Bis zum Januar 1996 war die Haltestelle der Endbahnhof für die Linie U2.
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Schoppershof

16.900 ein- und aussteigende Fahrgäste pro Werktag zählte 2019 Schoppershof. Bis zum Januar 1996 war die Haltestelle der Endbahnhof für die Linie U2.

17.200 Menschen stiegen 2019 am U-Bahnhof Wöhrder Wiese pro Werktag ein und aus. Die in grün gehaltenen Kreise an den Wänden der U-Bahnstation symbolisieren die Wöhrder Wiese und die blauen Kreise an Wand und Decke zeigen die Pegnitzüberquerung in der Bauwerksmitte an.
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Wöhrder Wiese

17.200 Menschen stiegen 2019 am U-Bahnhof Wöhrder Wiese pro Werktag ein und aus. Die in grün gehaltenen Kreise an den Wänden der U-Bahnstation symbolisieren die Wöhrder Wiese und die blauen Kreise an Wand und Decke zeigen die Pegnitzüberquerung in der Bauwerksmitte an. © Alexander Pfaehler

Am 5. Dezember 1998 wurde der U-Bahnhof Rathaus Fürth eröffnet. 2019 wurden dort 18.300 Ein- und Aussteiger pro Werktag gezählt.
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Rathaus Fürth

Am 5. Dezember 1998 wurde der U-Bahnhof Rathaus Fürth eröffnet. 2019 wurden dort 18.300 Ein- und Aussteiger pro Werktag gezählt. © Hans-Joachim Winckler

Der U-Bahnhof Maximilianstraße teilt sich den 12. Platz mit der Station am Fürther Rathaus. Hier stiegen 2019 ebenfalls 18.300 Menschen jeden Werktag ein und aus.
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Maximilianstraße

Der U-Bahnhof Maximilianstraße teilt sich den 12. Platz mit der Station am Fürther Rathaus. Hier stiegen 2019 ebenfalls 18.300 Menschen jeden Werktag ein und aus.

Der U-Bahnhof Langwasser Mitte war der dritte U-Bahnhof, der in der Nürnberger U-Bahn am 1. März 1972 eröffnet wurde. 18.500 Passagiere werden dort pro Werktag gezählt.
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Langwasser Mitte

Der U-Bahnhof Langwasser Mitte war der dritte U-Bahnhof, der in der Nürnberger U-Bahn am 1. März 1972 eröffnet wurde. 18.500 Passagiere werden dort pro Werktag gezählt. © Micha Schneider

Die roten Farbbänder an der Station Nordostbahnhof sollen Stillstand, Beschleunigung und Bremsen der U-Bahnzüge symbolisieren. Bei Stillstand stiegen 19.100 Fahrgäste pro Werktag ein und aus. Damit belegt der Nordostbahnhof Platz zehn der U-Bahnhöfe mit den meisten ein- und aussteigenden Personen pro Werktag 2019.
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Nordostbahnhof

Die roten Farbbänder an der Station Nordostbahnhof sollen Stillstand, Beschleunigung und Bremsen der U-Bahnzüge symbolisieren. Bei Stillstand stiegen 19.100 Fahrgäste pro Werktag ein und aus. Damit belegt der Nordostbahnhof Platz zehn der U-Bahnhöfe mit den meisten ein- und aussteigenden Personen pro Werktag 2019. © Eduard Weigert

Die 20.000-Marke knackt der U-Bahnhof Weißer Turm und landet auf Platz neun mit 20.100 ein- und aussteigenden Fahrgästen pro Werktag 2019. Der U-Bahnhof ist nach dem Torturm der vorletzten Nürnberger Stadtbefestigung benannt, unter dem er liegt.
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Weißer Turm

Die 20.000-Marke knackt der U-Bahnhof Weißer Turm und landet auf Platz neun mit 20.100 ein- und aussteigenden Fahrgästen pro Werktag 2019. Der U-Bahnhof ist nach dem Torturm der vorletzten Nürnberger Stadtbefestigung benannt, unter dem er liegt. © Eduard Weigert

Die Station Frankenstraße wurde als neunter U-Bahnhof der Nürnberger U-Bahn im Juni 1974 eröffnet. 2019 verkehrten hier jeden Werktag im Schnitt 21.900 Leute.
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Frankenstraße

Die Station Frankenstraße wurde als neunter U-Bahnhof der Nürnberger U-Bahn im Juni 1974 eröffnet. 2019 verkehrten hier jeden Werktag im Schnitt 21.900 Leute.

Röthenbach, der Endbahnhof der Linie U2, wurde von 26.400 Fahrgästen pro Werktag genutzt.
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Röthenbach

Röthenbach, der Endbahnhof der Linie U2, wurde von 26.400 Fahrgästen pro Werktag genutzt. © Michael Matejka

Der Aufseßplatz ist nach Hans Philipp Werner Freiherr von und zu Aufseß, dem Gründer des Germanischen Nationalmuseums, benannt. Die U-Bahn-Haltestelle wurde 2019 werktags von 27.700 Fahrgästen genutzt.
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Aufseßplatz

Der Aufseßplatz ist nach Hans Philipp Werner Freiherr von und zu Aufseß, dem Gründer des Germanischen Nationalmuseums, benannt. Die U-Bahn-Haltestelle wurde 2019 werktags von 27.700 Fahrgästen genutzt. © Roland Fengler

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Rathenauplatz

"Denken heißt vergleichen" - über dieses Zitat von Walther Rathenau konnten sich 31.000 Fahrgäste am U-Bahnhof Rathenauplatz an jedem Werktag Gedanken machen. © Alexander Pfaehler

Die Bahnsteigwände an der Station Fürth Hauptbahnhof sind mit Cadolzburger Sandstein verkleidet. Über zehn Jahre war der U-Bahnhof die Endstation der Linie U1. 2019 nutzten 35.300 Passagiere werktags die Station zum Ein- und Aussteigen.
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Fürth Hauptbahnhof

Die Bahnsteigwände an der Station Fürth Hauptbahnhof sind mit Cadolzburger Sandstein verkleidet. Über zehn Jahre war der U-Bahnhof die Endstation der Linie U1. 2019 nutzten 35.300 Passagiere werktags die Station zum Ein- und Aussteigen. © Hans-Joachim Winckler

Auf Platz drei der U-Bahnhöfe mit den meisten Ein- und Aussteigern 2019 pro Werktag landet die Station Lorenzkirche. Werktags stiegen hier 49.500 Menschen ein und aus.
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Lorenzkirche

Auf Platz drei der U-Bahnhöfe mit den meisten Ein- und Aussteigern 2019 pro Werktag landet die Station Lorenzkirche. Werktags stiegen hier 49.500 Menschen ein und aus. © Alexander Pfaehler

2020 feiert der U-Bahnhof Plärrer 40-jähriges Jubiläum. Den zweitgrößten Verkehrsknotenpunkt Nürnbergs nutzten 2019 55.900 U-Bahn-Fahrgäste zum Ein- und Aussteigen.
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Plärrer

2020 feiert der U-Bahnhof Plärrer 40-jähriges Jubiläum. Den zweitgrößten Verkehrsknotenpunkt Nürnbergs nutzten 2019 55.900 U-Bahn-Fahrgäste zum Ein- und Aussteigen. © Alexander Pfaehler

Wenig überraschend und mit deutlichem Abstand auf Platz eins landet der Hauptbahnhof Nürnberg. 137.300 Ein- und Aussteiger wurden 2019 pro Werktag dort gezählt.
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Hauptbahnhof

Wenig überraschend und mit deutlichem Abstand auf Platz eins landet der Hauptbahnhof Nürnberg. 137.300 Ein- und Aussteiger wurden 2019 pro Werktag dort gezählt. © Eduard Weigert