Bürgerverein lehnt Busbahnhof-Verlegung in den Norden ab

29.10.2014, 08:03 Uhr

© Stefan Hippel

Zunächst sollten die vorhandenen Potenziale ausgeschöpft werden, so der Vorsitzende Tobias Schmidt. „Je zentraler, desto attraktiver. Das gilt auch für einen Busbahnhof“, erklärt er. Falls kurz- bis mittelfristig weitere Kapazitäten nötig seien, sollten zunächst bestehende Kapazitäten am U-Bahnhof Rothenburger Straße und am Flughafen vorrangig ausgeschöpft werden.

Gar nichts hält der Vorsitzende des Vorstadtvereins von der Idee, einen Fernbusbahnhof an der geplanten Straßenbahn-Haltestelle „Am Wegfeld“ einzurichten. Und die Endhaltestelle Thon sei städtebaulich zu wertvoll für einen Busstopp.

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