Stadt bereitet sich vor

Einlassstopp auf Weihnachtsmarkt: Ist das auch in Nürnberg denkbar?

Tobi Lang
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25.11.2022, 09:30 Uhr
Auch auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt wird die Polizei für die Sicherheit der Besucher im Einsatz sein. 

© Daniel Karmann, NN Auch auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt wird die Polizei für die Sicherheit der Besucher im Einsatz sein. 

Für die Verantwortlichen des Cranger Weihnachtszaubers in Nordrhein-Westfalen war der Schritt alternativlos. "Wir möchten, dass sich jeder Besucher wohlfühlt und den Abend genießen kann", heißt es in einem knappen Statement. "Die Sicherheit unserer Besucher geht vor." Deshalb zogen die Betreiber des, nach eigenen Angaben, größten mobilen Weihnachts-Themenparks Europas die Reißleine und verhängten am Samstag einen Einlassstopp. Zu viele Menschen drängten auf das Festgelände.

Auch Nürnberg rechnet mit einem Ansturm am Wochenende, wenn der Christkindlesmarkt erstmals nach zwei Jahren Coronapause wieder in gewohnter Manier stattfindet. Es gibt ein unheimliches Bedürfnis, auf die Märkte zu gehen", sagt Stadtsprecher Andreas Franke.

Warum es keine Einlassstopps geben wird

Einlassstopps wird es, anders als beim Cranger Weihnachtszauber, in Nürnberg aber nicht geben. "Einen Einlassstopp hat es bei uns bisher zumindest noch nie gegeben", sagt Stadtsprecher Franke. "Und im Prinzip ist das auch nicht vorgesehen." Was stattdessen für die Sicherheit der Besucher getan wird, lesen Sie im Hintergrundartikel auf NN.de.

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