Horch amol: Ein "digiloger" König will Nürnbergs OB werden

17.7.2019, 16:25 Uhr
CSU-OB-Kandidat Marcus König zu Gast im Podcast von Michael Husarek und Matthias Oberth.

CSU-OB-Kandidat Marcus König zu Gast im Podcast von Michael Husarek und Matthias Oberth. © Irini Paul

Auch inhaltlich wagte sich der 38-Jährige weit hinaus. So sollen Eltern, die auf der Suche nach Betreuungseinrichtungen für ihre Kinder sind, deutlich früher als bisher Sicherheit darüber haben, ob und wenn ja, wo ihre Sprösslinge untergebracht werden können. Deutlich verbessern möchte König zudem den Service der städtischen Dienststellen.

Bei den Themen Mobilität in der Stadt, öffentlicher Personennahverkehr, Frankenschnellweg, Nordanbindung oder die Erinnerungskultur der Stadt Nürnberg hatte der gelernte Bankkaufmann Antworten parat, die so manchen altgedienten CSU‘ler aufhorchen lassen. Beispielsweise sieht König die Nordanbindung an den Flughafen in der geplanten Form als nicht mehr realisierbar an. Trotz dieser provokanten Aussagen startet der CSU-Kandidat mit dem Rückenwind eines einstimmigen Votums der CSU-Delegiertenversammlung in den Wahlkampf.


Aus für Nordanbindung: König will Bäume erhalten


Umsetzen will König sein Programm als "digiloger" Oberbürgermeister. Was er darunter versteht? Hören Sie selbst:

Thorsten Brehm machte den Auftakt für die kleine Podcast-Serie mit den drei aussichtsreichsten Kandidaten für das Amt des Nürnberger Oberbürgermeisters. In der kommenden Woche ist dann die OB-Kandidatin der Grünen, Verena Osgyan, zu Gast.

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