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Planungen: Hier entsteht Nürnbergs erster Radschnellweg

Außerdem will die Stadt mehrere Radstreifen deutlich verbreitern - 10.09.2019 05:42 Uhr

Die Stadt Nürnberg bereitet eine erste Strecke vor. Der Platz geht auf Kosten von Kfz-Spuren. Um Radfahrern zudem mehr sicheren Raum zu bieten, werden Radstreifen verbreitert.

Das bestätigt Frank Jülich, Leiter des Nürnberger Verkehrsplanungsamts. Die Planungen laufen bereits im Hintergrund. Das Projekt soll 2021 realisiert werden. Eine Machbarkeitsstudie hatte sieben geeignete Radschnellverbindungen im Raum Nürnberg identifiziert. Fünf davon liegen auf Nürnberger Stadtgebiet.

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Mit der Verbindung zwischen Nürnberg und Oberasbach–Zirndorf–Stein soll nun die erste Trasse realisiert werden. Auf Nürnberger Gebiet wollen die Verkehrsplaner auf einem Abschnitt von fast einem Kilometer jeweils eine Fahrspur der Rothenburger Straße als Radstreifen nutzen.

Die Trasse soll vom Plärrer über den Westpark und die Rothenburger Straße über eine neue Brücke über den Main-Donau-Kanal führen. Danach zweigt die Trasse auf dem Gelände der früheren Bibertbahn nach Westen Richtung Oberasbach ab, nach Osten Richtung Stein. Die Experten rechnen mit einem Potenzial von über 9000 Radfahrenden.

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Außerdem will Nürnberg bei einem Dutzend Straßenabschnitten die Radstreifen deutlich verbreitern. Dadurch sollen sich Radler sicherer fühlen und fahren können. Der Platz wird den Fahrspuren abgerungen.

Am 17. September findet ein NN-Forum zum Thema "Gesund oder gefährlich? Radfahren in Nürnberg" statt. Alle wichtigen Informationen dazu finden Sie hier!

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