Tote Frau in Langwasser entdeckt - Sohn sprang aus dem 3. Stock

5.6.2018, 21:37 Uhr
Ein blutiges und sogleich tragisches Familiendrama hat sich in einem Mehrfamilienhaus am Dienstag (08.06.2018) in Nürnberg-Langwasser ereignet. Am frühen Nachmittag wurde die Polizei via Notruf darüber informiert, dass ein Mann mit einer Waffe in dem Anwesen an der Hans-Fallada-Straße gesehen worden sei.Während erste Einsatzkräfte anrückten und das Gebiet absperrten, versuchte sich die Polizei ein erstes Bild von der Person zu machen. Sicherheitshalber rief sie auch Spezialkräfte sowie die Verhandlungsgruppe Mittelfranken hinzu, während das Unterstützungskommando das Sperrgebiet sicherten. Dann jedoch überschlugen sich die Ereignisse. Noch bevor die Polizei Kontakt mit dem Mann aufnehmen konnte, stürzte sich der 47-Jährige vom Balkon in die Tiefe. "Es war alles abgesperrt. Erst eine Dreiviertelstunde später ist er dann gesprungen", berichtet Nachbarin Bettina Thelen, die das Geschehen mitansehen musste.Ein bereits in Bereitschaft stehender Notarzt begann sofort mit der Versorgung und ließ den Mann mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Klinikum bringen, wo er sofort operiert werden musste. Da der Verbleib der Mutter und eigentlichen Bewohnerin der Wohnung unklar war, entschied sich die Polizei diese zu betreten. Dabei machten die Beamten dann eine furchtbare Entdeckung. Mit deutlichen Anzeichen von äußerer Gewalteinwirkung lag die 69-Jährige tot in der Wohnung.Derzeit geht die Polizei davon aus, dass sie bei einer Auseinandersetzung durch ihren Sohn umgebracht wurde. Im Anschluss nahm dieser womöglich eine Leiter, kletterte auf diese und sprang. Ob er das unmittelbar nach seiner Tat tat oder sich erst dazu entschied, als er die Polizeikräfte bemerkte, ist genauso Gegenstand polizeilicher Ermittlungen, wie das eigentliche Motiv. "Es war eine sehr nette ältere Dame mit einer Katze. Wir haben uns auf dem Flur freundlich unterhalten, wie man nachbarschaftlich so macht", erinnert sich Thelen. Die Spurensicherung war bis in die Abendstunden vor Ort, auch die Mordkommission hat die Arbeit aufgenommen. Der schwerstverletzte Tatverdächtige konnte noch nicht vernommen werden. Eine Obduktion der Leiche soll am Mittwoch stattfinden. Foto: NEWS5 / Grundmann Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/13477
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Ein blutiges und sogleich tragisches Familiendrama hat sich in einem Mehrfamilienhaus am Dienstag (08.06.2018) in Nürnberg-Langwasser ereignet. Am frühen Nachmittag wurde die Polizei via Notruf darüber informiert, dass ein Mann mit einer Waffe in dem Anwesen an der Hans-Fallada-Straße gesehen worden sei.Während erste Einsatzkräfte anrückten und das Gebiet absperrten, versuchte sich die Polizei ein erstes Bild von der Person zu machen. Sicherheitshalber rief sie auch Spezialkräfte sowie die Verhandlungsgruppe Mittelfranken hinzu, während das Unterstützungskommando das Sperrgebiet sicherten. Dann jedoch überschlugen sich die Ereignisse. Noch bevor die Polizei Kontakt mit dem Mann aufnehmen konnte, stürzte sich der 47-Jährige vom Balkon in die Tiefe. "Es war alles abgesperrt. Erst eine Dreiviertelstunde später ist er dann gesprungen", berichtet Nachbarin Bettina Thelen, die das Geschehen mitansehen musste.Ein bereits in Bereitschaft stehender Notarzt begann sofort mit der Versorgung und ließ den Mann mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Klinikum bringen, wo er sofort operiert werden musste. Da der Verbleib der Mutter und eigentlichen Bewohnerin der Wohnung unklar war, entschied sich die Polizei diese zu betreten. Dabei machten die Beamten dann eine furchtbare Entdeckung. Mit deutlichen Anzeichen von äußerer Gewalteinwirkung lag die 69-Jährige tot in der Wohnung.Derzeit geht die Polizei davon aus, dass sie bei einer Auseinandersetzung durch ihren Sohn umgebracht wurde. Im Anschluss nahm dieser womöglich eine Leiter, kletterte auf diese und sprang. Ob er das unmittelbar nach seiner Tat tat oder sich erst dazu entschied, als er die Polizeikräfte bemerkte, ist genauso Gegenstand polizeilicher Ermittlungen, wie das eigentliche Motiv. "Es war eine sehr nette ältere Dame mit einer Katze. Wir haben uns auf dem Flur freundlich unterhalten, wie man nachbarschaftlich so macht", erinnert sich Thelen. Die Spurensicherung war bis in die Abendstunden vor Ort, auch die Mordkommission hat die Arbeit aufgenommen. Der schwerstverletzte Tatverdächtige konnte noch nicht vernommen werden. Eine Obduktion der Leiche soll am Mittwoch stattfinden. Foto: NEWS5 / Grundmann Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/13477
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Ein blutiges und sogleich tragisches Familiendrama hat sich in einem Mehrfamilienhaus am Dienstag (08.06.2018) in Nürnberg-Langwasser ereignet. Am frühen Nachmittag wurde die Polizei via Notruf darüber informiert, dass ein Mann mit einer Waffe in dem Anwesen an der Hans-Fallada-Straße gesehen worden sei.Während erste Einsatzkräfte anrückten und das Gebiet absperrten, versuchte sich die Polizei ein erstes Bild von der Person zu machen. Sicherheitshalber rief sie auch Spezialkräfte sowie die Verhandlungsgruppe Mittelfranken hinzu, während das Unterstützungskommando das Sperrgebiet sicherten. Dann jedoch überschlugen sich die Ereignisse. Noch bevor die Polizei Kontakt mit dem Mann aufnehmen konnte, stürzte sich der 47-Jährige vom Balkon in die Tiefe. "Es war alles abgesperrt. Erst eine Dreiviertelstunde später ist er dann gesprungen", berichtet Nachbarin Bettina Thelen, die das Geschehen mitansehen musste.Ein bereits in Bereitschaft stehender Notarzt begann sofort mit der Versorgung und ließ den Mann mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Klinikum bringen, wo er sofort operiert werden musste. Da der Verbleib der Mutter und eigentlichen Bewohnerin der Wohnung unklar war, entschied sich die Polizei diese zu betreten. Dabei machten die Beamten dann eine furchtbare Entdeckung. Mit deutlichen Anzeichen von äußerer Gewalteinwirkung lag die 69-Jährige tot in der Wohnung.Derzeit geht die Polizei davon aus, dass sie bei einer Auseinandersetzung durch ihren Sohn umgebracht wurde. Im Anschluss nahm dieser womöglich eine Leiter, kletterte auf diese und sprang. Ob er das unmittelbar nach seiner Tat tat oder sich erst dazu entschied, als er die Polizeikräfte bemerkte, ist genauso Gegenstand polizeilicher Ermittlungen, wie das eigentliche Motiv. "Es war eine sehr nette ältere Dame mit einer Katze. Wir haben uns auf dem Flur freundlich unterhalten, wie man nachbarschaftlich so macht", erinnert sich Thelen. Die Spurensicherung war bis in die Abendstunden vor Ort, auch die Mordkommission hat die Arbeit aufgenommen. Der schwerstverletzte Tatverdächtige konnte noch nicht vernommen werden. Eine Obduktion der Leiche soll am Mittwoch stattfinden. Foto: NEWS5 / Grundmann Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/13477
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Ein blutiges und sogleich tragisches Familiendrama hat sich in einem Mehrfamilienhaus am Dienstag (08.06.2018) in Nürnberg-Langwasser ereignet. Am frühen Nachmittag wurde die Polizei via Notruf darüber informiert, dass ein Mann mit einer Waffe in dem Anwesen an der Hans-Fallada-Straße gesehen worden sei.Während erste Einsatzkräfte anrückten und das Gebiet absperrten, versuchte sich die Polizei ein erstes Bild von der Person zu machen. Sicherheitshalber rief sie auch Spezialkräfte sowie die Verhandlungsgruppe Mittelfranken hinzu, während das Unterstützungskommando das Sperrgebiet sicherten. Dann jedoch überschlugen sich die Ereignisse. Noch bevor die Polizei Kontakt mit dem Mann aufnehmen konnte, stürzte sich der 47-Jährige vom Balkon in die Tiefe. "Es war alles abgesperrt. Erst eine Dreiviertelstunde später ist er dann gesprungen", berichtet Nachbarin Bettina Thelen, die das Geschehen mitansehen musste.Ein bereits in Bereitschaft stehender Notarzt begann sofort mit der Versorgung und ließ den Mann mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Klinikum bringen, wo er sofort operiert werden musste. Da der Verbleib der Mutter und eigentlichen Bewohnerin der Wohnung unklar war, entschied sich die Polizei diese zu betreten. Dabei machten die Beamten dann eine furchtbare Entdeckung. Mit deutlichen Anzeichen von äußerer Gewalteinwirkung lag die 69-Jährige tot in der Wohnung.Derzeit geht die Polizei davon aus, dass sie bei einer Auseinandersetzung durch ihren Sohn umgebracht wurde. Im Anschluss nahm dieser womöglich eine Leiter, kletterte auf diese und sprang. Ob er das unmittelbar nach seiner Tat tat oder sich erst dazu entschied, als er die Polizeikräfte bemerkte, ist genauso Gegenstand polizeilicher Ermittlungen, wie das eigentliche Motiv. "Es war eine sehr nette ältere Dame mit einer Katze. Wir haben uns auf dem Flur freundlich unterhalten, wie man nachbarschaftlich so macht", erinnert sich Thelen. Die Spurensicherung war bis in die Abendstunden vor Ort, auch die Mordkommission hat die Arbeit aufgenommen. Der schwerstverletzte Tatverdächtige konnte noch nicht vernommen werden. Eine Obduktion der Leiche soll am Mittwoch stattfinden. Foto: NEWS5 / Grundmann Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/13477
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Noch völlig unklar sind die Hintergründe eines Leichenfundes am Dienstagnachmittag (05.06.2018) im Nürnberger Stadtteil Langwasser. Wie die Polizei bestätigte, drangen schwer bewaffnete Beamte in das Anwesen ein und brachen die Tür einer Wohnung im dritten Stock auf, nachdem sie zuvor einen Notruf über eine randalierende Person bekommen hatten. In der Wohnung fanden sie eine Frau leblos auf.Ein Mann soll zur gleichen Zeit vom Balkon in die Tiefe gesprungen sein. Hierbei zog er sich schwere Verletzungen zu und musste in ein Krankenhaus gebracht werden, wo er notoperiert wird. Ob er dies tat, um vor der Polizei zu flüchten oder ob er in suizidaler Absicht handelte, ist Teil der Ermittlungen. Wie Nordbayern.de berichtet, soll es sich bei dem Mann um den Sohn der Verstorbenen handeln. Was sich in den Wohnräumen zugetragen hat, ist noch unbekannt. Die Kriminalpolizei ist vor Ort. Foto: NEWS5 / Grundmann Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/13477
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Die Polizei entdeckte am Dienstag eine tote Frau in ihrer Wohnung. Der Sohn der Toten sprang vom Balkon und erlitt lebensgefährliche Verletzungen.
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Noch völlig unklar sind die Hintergründe eines Leichenfundes am Dienstagnachmittag (05.06.2018) im Nürnberger Stadtteil Langwasser. Wie die Polizei bestätigte, drangen schwer bewaffnete Beamte in das Anwesen ein und brachen die Tür einer Wohnung im dritten Stock auf, nachdem sie zuvor einen Notruf über eine randalierende Person bekommen hatten. In der Wohnung fanden sie eine Frau leblos auf.Ein Mann soll zur gleichen Zeit vom Balkon in die Tiefe gesprungen sein. Hierbei zog er sich schwere Verletzungen zu und musste in ein Krankenhaus gebracht werden, wo er notoperiert wird. Ob er dies tat, um vor der Polizei zu flüchten oder ob er in suizidaler Absicht handelte, ist Teil der Ermittlungen. Wie Nordbayern.de berichtet, soll es sich bei dem Mann um den Sohn der Verstorbenen handeln. Was sich in den Wohnräumen zugetragen hat, ist noch unbekannt. Die Kriminalpolizei ist vor Ort. Foto: NEWS5 / Grundmann Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/13477
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Noch völlig unklar sind die Hintergründe eines Leichenfundes am Dienstagnachmittag (05.06.2018) im Nürnberger Stadtteil Langwasser. Wie die Polizei bestätigte, drangen schwer bewaffnete Beamte in das Anwesen ein und brachen die Tür einer Wohnung im dritten Stock auf, nachdem sie zuvor einen Notruf über eine randalierende Person bekommen hatten. In der Wohnung fanden sie eine Frau leblos auf.Ein Mann soll zur gleichen Zeit vom Balkon in die Tiefe gesprungen sein. Hierbei zog er sich schwere Verletzungen zu und musste in ein Krankenhaus gebracht werden, wo er notoperiert wird. Ob er dies tat, um vor der Polizei zu flüchten oder ob er in suizidaler Absicht handelte, ist Teil der Ermittlungen. Wie Nordbayern.de berichtet, soll es sich bei dem Mann um den Sohn der Verstorbenen handeln. Was sich in den Wohnräumen zugetragen hat, ist noch unbekannt. Die Kriminalpolizei ist vor Ort. Foto: NEWS5 / Grundmann Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/13477
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Noch völlig unklar sind die Hintergründe eines Leichenfundes am Dienstagnachmittag (05.06.2018) im Nürnberger Stadtteil Langwasser. Wie die Polizei bestätigte, drangen schwer bewaffnete Beamte in das Anwesen ein und brachen die Tür einer Wohnung im dritten Stock auf, nachdem sie zuvor einen Notruf über eine randalierende Person bekommen hatten. In der Wohnung fanden sie eine Frau leblos auf.Ein Mann soll zur gleichen Zeit vom Balkon in die Tiefe gesprungen sein. Hierbei zog er sich schwere Verletzungen zu und musste in ein Krankenhaus gebracht werden, wo er notoperiert wird. Ob er dies tat, um vor der Polizei zu flüchten oder ob er in suizidaler Absicht handelte, ist Teil der Ermittlungen. Wie Nordbayern.de berichtet, soll es sich bei dem Mann um den Sohn der Verstorbenen handeln. Was sich in den Wohnräumen zugetragen hat, ist noch unbekannt. Die Kriminalpolizei ist vor Ort. Foto: NEWS5 / Friedrich Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/13477
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Noch völlig unklar sind die Hintergründe eines Leichenfundes am Dienstagnachmittag (05.06.2018) im Nürnberger Stadtteil Langwasser. Wie die Polizei bestätigte, drangen schwer bewaffnete Beamte in das Anwesen ein und brachen die Tür einer Wohnung im dritten Stock auf, nachdem sie zuvor einen Notruf über eine randalierende Person bekommen hatten. In der Wohnung fanden sie eine Frau leblos auf.Ein Mann soll zur gleichen Zeit vom Balkon in die Tiefe gesprungen sein. Hierbei zog er sich schwere Verletzungen zu und musste in ein Krankenhaus gebracht werden, wo er notoperiert wird. Ob er dies tat, um vor der Polizei zu flüchten oder ob er in suizidaler Absicht handelte, ist Teil der Ermittlungen. Wie Nordbayern.de berichtet, soll es sich bei dem Mann um den Sohn der Verstorbenen handeln. Was sich in den Wohnräumen zugetragen hat, ist noch unbekannt. Die Kriminalpolizei ist vor Ort. Foto: NEWS5 / Grundmann Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/13477
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Noch völlig unklar sind die Hintergründe eines Leichenfundes am Dienstagnachmittag (05.06.2018) im Nürnberger Stadtteil Langwasser. Wie die Polizei bestätigte, drangen schwer bewaffnete Beamte in das Anwesen ein und brachen die Tür einer Wohnung im dritten Stock auf, nachdem sie zuvor einen Notruf über eine randalierende Person bekommen hatten. In der Wohnung fanden sie eine Frau leblos auf.Ein Mann soll zur gleichen Zeit vom Balkon in die Tiefe gesprungen sein. Hierbei zog er sich schwere Verletzungen zu und musste in ein Krankenhaus gebracht werden, wo er notoperiert wird. Ob er dies tat, um vor der Polizei zu flüchten oder ob er in suizidaler Absicht handelte, ist Teil der Ermittlungen. Wie Nordbayern.de berichtet, soll es sich bei dem Mann um den Sohn der Verstorbenen handeln. Was sich in den Wohnräumen zugetragen hat, ist noch unbekannt. Die Kriminalpolizei ist vor Ort. Foto: NEWS5 / Grundmann Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/13477
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