Weinbar und neues Interieur: Frische Ideen für das "Opatija"

Katja Jäkel
Katja Jäkel

Redaktion Genuss & Leben/Aufgetischt

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22.11.2019, 12:11 Uhr

"Das Opatija ist einfach eine Marke, ein Begriff in Nürnberg", sagt Max Kandel, der einige Jahre das kleine Lokal "Treppe" an der Burg betrieben hat. Auch Marc Städtler hat eine enge Bindung zu Daniel Roskar und dem Restaurant: "Ich war schon als Kind gerne hier!"

Stammgäste müssen jedoch keine Angst haben, die gehobene "K-und K-Küche" bleibe erhalten, sie werde nur frischer und moderner. Will heißen, auch weiterhin darf man sich auf das perfekte Wiener (Kalbs)Schnitzel (24 Euro) oder den Grillteller, einen echten "Opatija-Klassiker" (24 Euro), freuen. Typisch Fränkisches aus der Genussregion soll die Speisekarte zukünftig ergänzen und Traditionelles neu interpretiert werden. "Tradition soll man nicht köpfen", sagte auch Simpert Hölzl. Die Qualität wollen die vier weiter hoch halten. Und beziehen möglichst authentische Produkte aus der Region.

Neues Design und eine Weinbar

Neu in der Vorweihnachtszeit kredenzt Max Kandel einen klassischen Braten zum Sonntagmittag für die ganze Familie. Vorsichtig soll das neue Konzept nach und nach umgesetzt werden, der Name "Opatija" bleibt. 2020 wird das Restaurant um eine Weinbar erweitert. Und auch der Gastraum bekommt ein neues Design.

Daniel Roskar jedenfalls sieht sehr optimistisch in die Zukunft: "Das ist ein tolles Team, die geben dem Opatija seinen früheren Glanz zurück." Das Personal, darunter die bekannten Gesichter Mariola, Jens und Meri, wurde übernommen. Roskar hatte das Restaurant 2016 nach über 50 Jahren an Robert Horka übergeben, dem Inhaber des "Hotel Hauser", in dessen Erdgeschoss das "Opatija" beheimatet ist.

Mehr  Informationen über das "Opatija" in unserer Rubrik Essen und Trinken!

 

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