Zwischen Wüste und Schnee

19.3.2008, 00:00 Uhr
Impressionen aus Chile von Ulrike Rauh.

© oh Impressionen aus Chile von Ulrike Rauh.

Die Eindrücke, die sie auf dieser Reise gewonnen hatte, verarbeitete sie in zahlreichen Aquarell- und Pastellbildern. Diese können sich Neugierige derzeit in einer Ausstellung in der Galerie Arauco ansehen. Zur Ausstellungseröffnung am 8. März stimmte man sich zu den Klängen des argentinischen Gitarristen Osvaldo Parisi bereits südamerikanisch ein.

Auf den Bildern lässt sich die Mächtigkeit der chilenischen Landschaft bereits erahnen. Von Geysiren und Wüsten im Norden bis zu Gletschern und Vulkanen im Süden finden sich viele Extreme, die Frau Rauh in ihren Werken aufgreift. Der Laudator Herbert Gebert bezeichnet «das majestätische Idyll von Ozean und Hochgebirge als Dokument für den Sinn der Welt». In jedem Fall packt einen bei der Bildbetrachtung das Reisefieber, und man beginnt, von fernen Landen zu träumen. NZ

Die Ausstellung läuft noch bis zum 31. Mai in der Galerie Arauco, Am Trödelmarkt 13, in Nürnberg.

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