Donnerstag, 21.11.2019

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Aus Erlös des PS-Sparens: Mit Adam zu Patienten

Sparkasse Bayreuth übergab Fahrzeuge an Diakoniestationen in Bayreuth und Pegnitz - 02.07.2015 18:26 Uhr

Die Sparkassenvorstände Wolfgang Hetz und Wolfram Münch, Franz Sedlak von der Diakonie Bayreuth sowie Dekan Gerhard Schoenauer, Susanne Wittmann und Stefanie Wolf von der Diakonie Pegnitz-Creußen (von links). © Foto: nn


Die Sparkassenvorstände Wolfgang Hetz und Wolfram Münch übergeben die Fahrzeugpapiere und Autoschlüssel für die Opel-Pkw an Franz Sedlak, Vorstand der Diakonie Bayreuth, und Dekan Gerhard Schönauer für die Diakonie Pegnitz-Creußen.

Wolfgang Hetz erklärt bei der Übergabe: „Die Bedeutung des Pflegepersonals in der Diakonie können wir als Laien nicht ermessen. Die Mitarbeiter setzen sich in hervorragender Weise für bedürftige Menschen ein. Durch sie kann die wohnortnahe Versorgung von alten, kranken und behinderten Bürgern aufrechterhalten werden. Ein fahrbarer Untersatz ist dazu ein wichtiges Instrument.“

Vorstand Wolfram Münch ergänzt: „Diese Übergabe der Spendenfahrzeuge haben unsere Kunden durch den Kauf der PS-Lose möglich gemacht. Mit den Erlösen aus dem PS-Sparen unterstützen wir gemeinnützige Zwecke.“

Franz Sedlak und Dekan Gerhard Schoenauer zeigten sich sehr erfreut über die großzügige Unterstützung: „Von dieser Spende profitieren die Mitarbeitenden der Diakonien Bayreuth und Pegnitz-Creußen bei ihren täglichen Pflegeeinsätzen, die dadurch noch flexibler gestaltet werden können. Ein herzliches Dankeschön an die Sparkasse Bayreuth.“

Weite Wege

Die Diakonie Pegnitz-Creußen pflegt kranke, alte und behinderte Menschen dort, wo sie leben und wohnen. Das Gebiet umfasst unter anderem die Orte Seidwitz, Creußen, Lindenhardt, Schnabelwaid, Pottenstein, Bronn, Plech, Betzenstein, Auerbach, Pegnitz und sämtliche Dörfer dazwischen. Die Station mit ihren 40 Mitarbeitenden hat 17 Fahrzeuge, die im Durchschnitt jährlich 300 000 Kilometer zurücklegen.

nn

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