Namen im Gespräch

Jubiläen, Geburtstage, Hochzeiten im Bild

20.9.2021, 13:57 Uhr
Anna König aus Auerbach (zweite von links) hat am Montag ihren 90. Geburtstag gefeiert. Als Geburtstagsgeschenk von Schwester Irmgard Schaumberger (links) gab es ein bestelltes Volksmusik-Duo, das einige Lieder aufspielte. Die Jubilarin wurde in Sulzbach-Rosenberg geboren. Ihren Ehemann Emil (dritter von links) lernte sie beim Tanzen in Feuerhof kennen. Er wurde in Schlesien geboren, wohnte dort in einem Flüchtlingsauffanglager in der Nähe und arbeitete später als Reviersteiger im Bergwerk. Im Jahr 1952 haben beide geheiratet und vor knapp 50 Jahren ist das Ehepaar nach Auerbach gezogen. Glückwünsche zum hohen Geburtstag gab es auch vom Bergknappenverein Auerbach und vom Zweiten Bürgermeister Norbert Gradl (rechts). Die Jubilarin hält sich auch mit Rätseln und mit Sudokus geistig fit.
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Volksmusik-Duo spielte zum Geburtstag auf

Anna König aus Auerbach (zweite von links) hat am Montag ihren 90. Geburtstag gefeiert. Als Geburtstagsgeschenk von Schwester Irmgard Schaumberger (links) gab es ein bestelltes Volksmusik-Duo, das einige Lieder aufspielte. Die Jubilarin wurde in Sulzbach-Rosenberg geboren. Ihren Ehemann Emil (dritter von links) lernte sie beim Tanzen in Feuerhof kennen. Er wurde in Schlesien geboren, wohnte dort in einem Flüchtlingsauffanglager in der Nähe und arbeitete später als Reviersteiger im Bergwerk. Im Jahr 1952 haben beide geheiratet und vor knapp 50 Jahren ist das Ehepaar nach Auerbach gezogen. Glückwünsche zum hohen Geburtstag gab es auch vom Bergknappenverein Auerbach und vom Zweiten Bürgermeister Norbert Gradl (rechts). Die Jubilarin hält sich auch mit Rätseln und mit Sudokus geistig fit. © Foto: Klaus Trenz

Hätten Miriam und Maximilian Strehl sich nicht dafür entschieden, anderen Menschen beruflich helfen zu wollen, wären sie sich wohl nie über den Weg gelaufen. Doch so arbeiteten die beiden Sozialpädagogen zusammen in einer soziotherapeutischen Einrichtung, wo Maximilian Miriam 2018 einarbeitete. Dort lernten sie sich kennen und nach Maximilians Neubeginn bei der Bundespolizei auch lieben. Nach der weltlichen Eheschließung im August 2020 gaben sich die beiden nun das Ja-Wort in der Pfarrkirche Neuhaus/Pegnitz. Zum Spalier vor der Kirche standen nach der Trauung Schützenverein, Feuerwehr und auch die Kirwaleit aus Krottensee bereit, um das frisch getraute Paar zu beglückwünschen. Nach der Trauung luden die Brautleute ihre Gäste auf Burg Hartenstein zur großen Feier ein.
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Drei Spaliere für das Brautpaar

Hätten Miriam und Maximilian Strehl sich nicht dafür entschieden, anderen Menschen beruflich helfen zu wollen, wären sie sich wohl nie über den Weg gelaufen. Doch so arbeiteten die beiden Sozialpädagogen zusammen in einer soziotherapeutischen Einrichtung, wo Maximilian Miriam 2018 einarbeitete. Dort lernten sie sich kennen und nach Maximilians Neubeginn bei der Bundespolizei auch lieben. Nach der weltlichen Eheschließung im August 2020 gaben sich die beiden nun das Ja-Wort in der Pfarrkirche Neuhaus/Pegnitz. Zum Spalier vor der Kirche standen nach der Trauung Schützenverein, Feuerwehr und auch die Kirwaleit aus Krottensee bereit, um das frisch getraute Paar zu beglückwünschen. Nach der Trauung luden die Brautleute ihre Gäste auf Burg Hartenstein zur großen Feier ein. © Foto: privat

In der Kirche Sankt Johannes der Täufer in Kirchenbirkig gaben sich Helena und Jonas Hübner vor dem Geistlichen Norbert Förster das Jawort. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von dem Bruder des Bräutigams, Nico, der Cousine Laura und deren Freundinnen. Im Anschluss daran wurden die Frischvermählten auf dem Dorfplatz bei strahlendem Sonnenschein von Vereinen, Gruppierungen und Freunden empfangen. Die Blasmusik Kirchenbirkig spielte dazu auf. Im Bild das Brautpaar mit einer Abordnung des Schützenvereins.
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Großer Bahnhof für Brautpaar in Kirchenbirkig

In der Kirche Sankt Johannes der Täufer in Kirchenbirkig gaben sich Helena und Jonas Hübner vor dem Geistlichen Norbert Förster das Jawort. Musikalisch umrahmt wurde die Feier von dem Bruder des Bräutigams, Nico, der Cousine Laura und deren Freundinnen. Im Anschluss daran wurden die Frischvermählten auf dem Dorfplatz bei strahlendem Sonnenschein von Vereinen, Gruppierungen und Freunden empfangen. Die Blasmusik Kirchenbirkig spielte dazu auf. Im Bild das Brautpaar mit einer Abordnung des Schützenvereins. © Foto: privat

Ihr 40-jähriges Betriebsjubiläum in der Gärtnerei Roßbacher hat Lisa Manhard (2.v.li.), geborene Karl, gefeiert. Am 1. September 1981 war die damals 15-Jährige aus der Nachbarsiedlung angetreten, um den Beruf der Floristin zu lernen. Sie besuchte drei Jahre die Berufsschule für Floristik in Kulmbach. Im Juli 1984 meisterte Manhard die Abschlussprüfung mit Bravour. Seither erlebte sie und setzte viele Meilensteine und Veränderungen in der Gärtnerei mit um. Inzwischen arbeitet sie mit der dritten Generation des Familienbetriebes zusammen. Für die Kunden sei Manhard mit ihrer freundlichen Art nicht wegzudenken, weil sie viele Balkone und Blumenkästen fast persönlich kenne und Sonderwünsche blind erfülle, lobt ihr Arbeitgeber. Er dankte für ihr tägliches Engagement und die lange Treue und wünschte: „Liebe Lisa, bleib wie du bist und uns mit deinem sonnigen Gemüt noch lange erhalten.“
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40 Jahre bei der Gärtnerei Roßbacher

Ihr 40-jähriges Betriebsjubiläum in der Gärtnerei Roßbacher hat Lisa Manhard (2.v.li.), geborene Karl, gefeiert. Am 1. September 1981 war die damals 15-Jährige aus der Nachbarsiedlung angetreten, um den Beruf der Floristin zu lernen. Sie besuchte drei Jahre die Berufsschule für Floristik in Kulmbach. Im Juli 1984 meisterte Manhard die Abschlussprüfung mit Bravour. Seither erlebte sie und setzte viele Meilensteine und Veränderungen in der Gärtnerei mit um. Inzwischen arbeitet sie mit der dritten Generation des Familienbetriebes zusammen. Für die Kunden sei Manhard mit ihrer freundlichen Art nicht wegzudenken, weil sie viele Balkone und Blumenkästen fast persönlich kenne und Sonderwünsche blind erfülle, lobt ihr Arbeitgeber. Er dankte für ihr tägliches Engagement und die lange Treue und wünschte: „Liebe Lisa, bleib wie du bist und uns mit deinem sonnigen Gemüt noch lange erhalten.“ © Foto: Roßbacher

Mit einem Dauerlächeln und einer ansteckenden Fröhlichkeit hat Hanna Meyer aus Pegnitz am Samstag ihren 90. Geburtstag gefeiert. Die Jubilarin ist in Liebichau in Niederschlesien geboren worden und 1945 im Zuge der Vertreibung zunächst nach Penzenreuth gekommen, wo ihre Eltern eine Landwirtschaft pachteten. Später lernte sie ihren Ehemann Hans, der bei KSB arbeitete, kennen und zog nach Pegnitz. Bis zur Geburt ihrer Tochter Gisela (zweite von links) arbeitete Meyer in der Firma Poser. Zur Familie, auf die sie sehr stolz ist, zählen die Enkel Doreen (zweite von rechts), Dirk (Mitte) und Eric (nicht im Bild) sowie Schwiegersohn Burkhard Övermann (links). Die Jubilarin hält sich stets auf dem Laufenden und liest täglich aufmerksam die Tageszeitung. Im Namen der Stadt gratulierte zweite Bürgermeisterin Sandra Huber (rechts).
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Über Penzenreuth nach Pegnitz gekommen

Mit einem Dauerlächeln und einer ansteckenden Fröhlichkeit hat Hanna Meyer aus Pegnitz am Samstag ihren 90. Geburtstag gefeiert. Die Jubilarin ist in Liebichau in Niederschlesien geboren worden und 1945 im Zuge der Vertreibung zunächst nach Penzenreuth gekommen, wo ihre Eltern eine Landwirtschaft pachteten. Später lernte sie ihren Ehemann Hans, der bei KSB arbeitete, kennen und zog nach Pegnitz. Bis zur Geburt ihrer Tochter Gisela (zweite von links) arbeitete Meyer in der Firma Poser. Zur Familie, auf die sie sehr stolz ist, zählen die Enkel Doreen (zweite von rechts), Dirk (Mitte) und Eric (nicht im Bild) sowie Schwiegersohn Burkhard Övermann (links). Die Jubilarin hält sich stets auf dem Laufenden und liest täglich aufmerksam die Tageszeitung. Im Namen der Stadt gratulierte zweite Bürgermeisterin Sandra Huber (rechts). © Foto: Klaus Trenz

Otto Werner (Mitte) aus Pegnitz hat seinen 90. Geburtstag gefeiert. Die Zweite Bürgermeisterin Sandra Huber (links) gratulierte im Namen der Stadt. Mitgefeiert haben auch Schwiegertochter Heike (zweite von links) und Sohn Jürgen (zweiter von rechts). Mit Im Bild: zwei von fünf Enkeln, Mariel (dritte von links) und Tim (rechts). Von der Sängervereinigung gab es auch ein Ständchen für den langjährigen Mitsänger. Auch Altbürgermeister Manfred Thümmler gratulierte dem ehemaligen Angestellten der Stadt Pegnitz (1972 bis 1994). Davor war der Jubilar von 1959 bis 1972 im Altlandkreis Pegnitz im Bauamt beschäftigt. In seine Amtszeit beim städtischen Bauamt fielen unter anderem der Neu- und Umbau von acht Feuerwehrhäusern, die Einrichtung von sechs Kindergärten, sieben Kinderspielplätzen und die Sanierung von zahlreichen Brunnenanlagen und Denkmälern.
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Gerätehäuser und Kindergärten in Serie gebaut

Otto Werner (Mitte) aus Pegnitz hat seinen 90. Geburtstag gefeiert. Die Zweite Bürgermeisterin Sandra Huber (links) gratulierte im Namen der Stadt. Mitgefeiert haben auch Schwiegertochter Heike (zweite von links) und Sohn Jürgen (zweiter von rechts). Mit Im Bild: zwei von fünf Enkeln, Mariel (dritte von links) und Tim (rechts). Von der Sängervereinigung gab es auch ein Ständchen für den langjährigen Mitsänger. Auch Altbürgermeister Manfred Thümmler gratulierte dem ehemaligen Angestellten der Stadt Pegnitz (1972 bis 1994). Davor war der Jubilar von 1959 bis 1972 im Altlandkreis Pegnitz im Bauamt beschäftigt. In seine Amtszeit beim städtischen Bauamt fielen unter anderem der Neu- und Umbau von acht Feuerwehrhäusern, die Einrichtung von sechs Kindergärten, sieben Kinderspielplätzen und die Sanierung von zahlreichen Brunnenanlagen und Denkmälern. © Foto: Klaus Trenz

Jonny und Hildegard Brendel (vorne) aus Pegnitz haben ihre Eiserne Hochzeit gefeiert. Es gratulierten unter anderem Schwiegersohn und Tochter, Markus und Marion Waldherr (v.l.), und Bürgermeister Wolfgang Nierhoff (hinten). Der Jubelbräutigam stammt aus dem Riesengebirge, die Jubelbraut aus Niedersachsen. Dort haben sie geheiratet und bis zu ihrem Umzug 1959 nach Pegnitz gelebt. Beide haben lange bei KSB gearbeitet: er als Dreher und sie zuletzt im Wareneingang. Anfangs tat vor allem die Jubilarin sich in Pegnitz noch etwas schwer. Vor allem die Sprache war für sie ungewohnt und sie musste sich auf Oberfränkisch und Oberpfälzisch einstellen, denn schon damals arbeiteten viele Auerbacher im Pegnitzer Betrieb. Sie haben sich aber doch schnell eingelebt und sagen heute: „Wir wollten gar nicht mehr zurück“. Jonny Brendel ist bereits über 60 Jahre Mitglied bei der Königlich Privilegierten Schützengesellschaft. Er baute das Schießheim am Zipser Berg mit auf. Beide gehen ihren Hobbys nach. Der Jubilar baut gerne Weihnachtkrippen und die Jubilarin strickt – speziell Socken für ein Seniorenheim. Zur Familie zählen auch zwei Enkelkinder.
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Jubelpaar wollte nicht mehr aus Pegnitz weg

Jonny und Hildegard Brendel (vorne) aus Pegnitz haben ihre Eiserne Hochzeit gefeiert. Es gratulierten unter anderem Schwiegersohn und Tochter, Markus und Marion Waldherr (v.l.), und Bürgermeister Wolfgang Nierhoff (hinten). Der Jubelbräutigam stammt aus dem Riesengebirge, die Jubelbraut aus Niedersachsen. Dort haben sie geheiratet und bis zu ihrem Umzug 1959 nach Pegnitz gelebt. Beide haben lange bei KSB gearbeitet: er als Dreher und sie zuletzt im Wareneingang. Anfangs tat vor allem die Jubilarin sich in Pegnitz noch etwas schwer. Vor allem die Sprache war für sie ungewohnt und sie musste sich auf Oberfränkisch und Oberpfälzisch einstellen, denn schon damals arbeiteten viele Auerbacher im Pegnitzer Betrieb. Sie haben sich aber doch schnell eingelebt und sagen heute: „Wir wollten gar nicht mehr zurück“. Jonny Brendel ist bereits über 60 Jahre Mitglied bei der Königlich Privilegierten Schützengesellschaft. Er baute das Schießheim am Zipser Berg mit auf. Beide gehen ihren Hobbys nach. Der Jubilar baut gerne Weihnachtkrippen und die Jubilarin strickt – speziell Socken für ein Seniorenheim. Zur Familie zählen auch zwei Enkelkinder. © Foto: Klaus Trenz

Die Autobahnmeisterei Trockau ehrte einen ausgelernten Azubi sowie langjährige Mitarbeiter. Jacob Schick hat seine Straßenwärterprüfung mit Note „gut“ bestanden und die Berufsschule mit Note „sehr gut“ abschlossen. Reinhold Bauernschmitt wurde für 40-jährige, Andreas Held, Bernhard Kraus und Robert Sörgel für 25-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt. In diesem Zuge wurden die Beförderungen von Jörg Stricker, der vom Hauptstraßenmeister zum technischen Amtmann, und Michael Herbst, der vom Oberstraßenmeister zum Hauptstraßenmeister der Autobahnmeisterei Trockau aufgestiegen ist, bekannt gegeben. Außerdem wurde der Werkstattschlosser Erhard Hass nach 32 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet. Zum Schluss bedankte sich noch die Belegschaft bei Andreas Held für 18 Jahre, bei Wolfgang Schmidt für 14 Jahre und bei Roland Kutzberger für neun Jahre Personalratstätigkeiten, die zum Jahresende wegen des Betriebsübergangs vom Freistaat Bayern zur Autobahn GmbH des Bundes endete.
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Ehrungen bei der Autobahnmeisterei Trockau

Die Autobahnmeisterei Trockau ehrte einen ausgelernten Azubi sowie langjährige Mitarbeiter. Jacob Schick hat seine Straßenwärterprüfung mit Note „gut“ bestanden und die Berufsschule mit Note „sehr gut“ abschlossen. Reinhold Bauernschmitt wurde für 40-jährige, Andreas Held, Bernhard Kraus und Robert Sörgel für 25-jährige Betriebszugehörigkeit geehrt. In diesem Zuge wurden die Beförderungen von Jörg Stricker, der vom Hauptstraßenmeister zum technischen Amtmann, und Michael Herbst, der vom Oberstraßenmeister zum Hauptstraßenmeister der Autobahnmeisterei Trockau aufgestiegen ist, bekannt gegeben. Außerdem wurde der Werkstattschlosser Erhard Hass nach 32 Dienstjahren in den Ruhestand verabschiedet. Zum Schluss bedankte sich noch die Belegschaft bei Andreas Held für 18 Jahre, bei Wolfgang Schmidt für 14 Jahre und bei Roland Kutzberger für neun Jahre Personalratstätigkeiten, die zum Jahresende wegen des Betriebsübergangs vom Freistaat Bayern zur Autobahn GmbH des Bundes endete. © Foto: Autobahnmeisterei

Ihr Ja-Wort haben sich Jessica, geborene Zahn aus Pegnitz, und Kilian Macht aus Kühlenfels gegeben. Das Paar wohnt derzeit in Lauf an der Pegnitz. Comboni-Missionar Pater Markus Körber aus Mandlau traute das Paar in der katholischen St. Mauritius-Kirche in Röttenbach bei Erlangen. Den beiden im Nürnberger Südklinikum tätigen Ärzten empfahl er dabei als Arznei beziehungsweise Rezept für eine gemeinsame Zukunft mit Gottes Segen den Wirkstoff „LB“, der in Liebe, Leib und Lob enthalten sei. Musikalisch wurde der Traugottesdienst von einem Chor aus Hochzeitsgästen und der Band „May Vibes“ umrahmt. Da der Bräutigam seit Jahren eine wichtige Stütze des SC Kühlenfels ist, standen im Anschluss die Fußballer ebenso wie der Heimatverein aus Kühlenfels Spalier. Gefeiert wurde anschließend auf Schloss Hemhofen zwischen Erlangen und Forchheim.
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Pegnitzerin heiratet Kühlenfelser

Ihr Ja-Wort haben sich Jessica, geborene Zahn aus Pegnitz, und Kilian Macht aus Kühlenfels gegeben. Das Paar wohnt derzeit in Lauf an der Pegnitz. Comboni-Missionar Pater Markus Körber aus Mandlau traute das Paar in der katholischen St. Mauritius-Kirche in Röttenbach bei Erlangen. Den beiden im Nürnberger Südklinikum tätigen Ärzten empfahl er dabei als Arznei beziehungsweise Rezept für eine gemeinsame Zukunft mit Gottes Segen den Wirkstoff „LB“, der in Liebe, Leib und Lob enthalten sei. Musikalisch wurde der Traugottesdienst von einem Chor aus Hochzeitsgästen und der Band „May Vibes“ umrahmt. Da der Bräutigam seit Jahren eine wichtige Stütze des SC Kühlenfels ist, standen im Anschluss die Fußballer ebenso wie der Heimatverein aus Kühlenfels Spalier. Gefeiert wurde anschließend auf Schloss Hemhofen zwischen Erlangen und Forchheim. © Foto: privat

Heidemarie und Reinhard Hartung (Mi.) haben am Samstag goldene Hochzeit gefeiert. Zum Jubiläum gratulierte Bürgermeister Wolfgang Nierhoff (re.) vor der Bartholomäuskirche nach dem privaten Gottesdienst für das Jubelpaar mit Pfarrerin Sabine Winkler (2.v.re.) und der musikalischen Begleitung vom Kantor in Ruhestand, Roland Weiß, und einem kleinen Ensemble der Kantorei. Die Eheleute – beide 73 Jahre alt – haben sich am 1. Tag des pädagogischen Studiums in Bayreuth kennengelernt und 1971 geheiratet. Beide arbeiteten als Lehrer: Sie in der Grundschule Pegnitz und er unter anderem an der Hauptschule. Später war Reinhard Hartung Schulleiter in Kirchenbirkig und Pottenstein. Die gebürtige Pegnitzerin und ihr aus dem Fichtelgebirge stammender, in Kulmbach aufgewachsener Mann zogen 1975 nach Pegnitz. Zur Familie zählen ein Sohn, eine Tochter sowie zwei Enkelinnen.
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Jubelpaar feierte mit Gottesdienst

Heidemarie und Reinhard Hartung (Mi.) haben am Samstag goldene Hochzeit gefeiert. Zum Jubiläum gratulierte Bürgermeister Wolfgang Nierhoff (re.) vor der Bartholomäuskirche nach dem privaten Gottesdienst für das Jubelpaar mit Pfarrerin Sabine Winkler (2.v.re.) und der musikalischen Begleitung vom Kantor in Ruhestand, Roland Weiß, und einem kleinen Ensemble der Kantorei. Die Eheleute – beide 73 Jahre alt – haben sich am 1. Tag des pädagogischen Studiums in Bayreuth kennengelernt und 1971 geheiratet. Beide arbeiteten als Lehrer: Sie in der Grundschule Pegnitz und er unter anderem an der Hauptschule. Später war Reinhard Hartung Schulleiter in Kirchenbirkig und Pottenstein. Die gebürtige Pegnitzerin und ihr aus dem Fichtelgebirge stammender, in Kulmbach aufgewachsener Mann zogen 1975 nach Pegnitz. Zur Familie zählen ein Sohn, eine Tochter sowie zwei Enkelinnen. © Foto: Klaus Trenz

Silke Eichenseer und Florian Riedel-Eichenseer, geborener Riedel, gaben sich in der St. Vitus Kirche Büchenbach vor Pfarrer Josef Hell das Jawort fürs Leben. Nach der Trauung wurden die beiden Eheleute bei strahlendem Sonnenschein von den Eishockeyspielern der Bengasi Bombers mit einem Spalier empfangen. Die beiden Hotelbetriebswirte sind im Unternehmen Rastpark Fränkische Schweiz-Pegnitz tätig. Der gemeinsame Lebensmittelpunkt des Paares ist seit über 20 Jahren Pegnitz. Dort leben sie mit ihren drei gemeinsamen Kindern Sophia, Valentina und Luca.
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Bengasi Bombers gratulieren Gastronomen-Paar

Silke Eichenseer und Florian Riedel-Eichenseer, geborener Riedel, gaben sich in der St. Vitus Kirche Büchenbach vor Pfarrer Josef Hell das Jawort fürs Leben. Nach der Trauung wurden die beiden Eheleute bei strahlendem Sonnenschein von den Eishockeyspielern der Bengasi Bombers mit einem Spalier empfangen. Die beiden Hotelbetriebswirte sind im Unternehmen Rastpark Fränkische Schweiz-Pegnitz tätig. Der gemeinsame Lebensmittelpunkt des Paares ist seit über 20 Jahren Pegnitz. Dort leben sie mit ihren drei gemeinsamen Kindern Sophia, Valentina und Luca. © Foto: privat

Steffen und Theresa Ertel, geborene Kolb, gaben sich am vergangenen Samstag in der Plecher Kirche St. Susannae vor Pfarrer Christoph Weißmann das Jawort fürs Leben. Nach der Trauung wurden die beiden Eheleute von einer Abordnung des Skiclubs Spies mit einem Spalier aus Skiern (Bild) empfangen. Die Kirwa-Jugend aus Spies forderte die Jungvermählten zu einem Tänzchen auf. Steffen Ertel (29) ist als Elektromeister in Lauf beschäftigt; Theresa Ertel (30) ist Vorstandsassistentin bei einem Unternehmen in Nürnberg. Der gemeinsame Lebensmittelpunkt des jungen Paares ist der Betzensteiner Ortsteil Illafeld.
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Spalier aus Skiern für Plecher Brautpaar

Steffen und Theresa Ertel, geborene Kolb, gaben sich am vergangenen Samstag in der Plecher Kirche St. Susannae vor Pfarrer Christoph Weißmann das Jawort fürs Leben. Nach der Trauung wurden die beiden Eheleute von einer Abordnung des Skiclubs Spies mit einem Spalier aus Skiern (Bild) empfangen. Die Kirwa-Jugend aus Spies forderte die Jungvermählten zu einem Tänzchen auf. Steffen Ertel (29) ist als Elektromeister in Lauf beschäftigt; Theresa Ertel (30) ist Vorstandsassistentin bei einem Unternehmen in Nürnberg. Der gemeinsame Lebensmittelpunkt des jungen Paares ist der Betzensteiner Ortsteil Illafeld. © Foto: Julia Raum/privat

Plechs Bürgermeister Karlheinz Escher (rechts im Bild mit Ehefrau Anita) hat am Donnerstag seinen 65. Geburtstag gefeiert. Dazu bereitete ihm der Marktgemeinderat einen Empfang in der Mehrzweckhalle – pandemiebedingt begrenzt auf 30 Gäste. Landrat Florian Wiedemann, Verwaltungsgemeinschaftsvorsitzender Claus Meyer sowie Zweiter Bürgermeister Heinz Stark (links) und Dritte Bürgermeisterin Iris Raps würdigten die Verdienste des Trägers der kommunalen Verdienstmedaille in Bronze. Escher ist Mitglied im Marktgemeinderat Plech seit 1990 und seit 2002 ehrenamtlicher Bürgermeister. Es gebe in der Marktgemeinde viele Projekte, die Eschers Handschrift tragen, so Wiedemann. Dazu zählten Wohngebiete, das Gewerbegebiet Schönthal, der Ausbau des Kindergartens oder Dorferneuerungen. Der Landrat würdigte auch das gesellschaftspolitische Engagement Eschers.
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Geburtstagsempfang für Bürgermeister Escher

Plechs Bürgermeister Karlheinz Escher (rechts im Bild mit Ehefrau Anita) hat am Donnerstag seinen 65. Geburtstag gefeiert. Dazu bereitete ihm der Marktgemeinderat einen Empfang in der Mehrzweckhalle – pandemiebedingt begrenzt auf 30 Gäste. Landrat Florian Wiedemann, Verwaltungsgemeinschaftsvorsitzender Claus Meyer sowie Zweiter Bürgermeister Heinz Stark (links) und Dritte Bürgermeisterin Iris Raps würdigten die Verdienste des Trägers der kommunalen Verdienstmedaille in Bronze. Escher ist Mitglied im Marktgemeinderat Plech seit 1990 und seit 2002 ehrenamtlicher Bürgermeister. Es gebe in der Marktgemeinde viele Projekte, die Eschers Handschrift tragen, so Wiedemann. Dazu zählten Wohngebiete, das Gewerbegebiet Schönthal, der Ausbau des Kindergartens oder Dorferneuerungen. Der Landrat würdigte auch das gesellschaftspolitische Engagement Eschers. © Foto: Klaus Trenz

Ihrem Ehrenmitglied Konrad Müller (Mitte) hat die Schützengesellschaft Pottenstein mit einer Abordnung zum 90. Geburtstag gratuliert. Der Jubilar ist seit 1965 Mitglied der Schützen. Über 42 Jahre führte er die Kasse und unterstützte den Verein immer tatkräftig bei allen Feiern und Baumaßnahmen. Anlässlich des runden Geburtstages gratulierte auch die Feuerwehr Pottenstein. 1965 trat er der Wehr bei und war bis 1992 aktiver Feuerwehrmann, bevor er in den passiven Dienst gegangen ist. Auch die KAB gratulierte ihrem langjährigen ehemaligen Vorsitzenden persönlich. Zur zahlreichen Gratulantenschar gehörten natürlich auch die vier Kinder mit Ehepartnern, sieben Enkelkinder mit Partnern sowie drei Urenkel.
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Schützen gratulieren Ehrenmitglied

Ihrem Ehrenmitglied Konrad Müller (Mitte) hat die Schützengesellschaft Pottenstein mit einer Abordnung zum 90. Geburtstag gratuliert. Der Jubilar ist seit 1965 Mitglied der Schützen. Über 42 Jahre führte er die Kasse und unterstützte den Verein immer tatkräftig bei allen Feiern und Baumaßnahmen. Anlässlich des runden Geburtstages gratulierte auch die Feuerwehr Pottenstein. 1965 trat er der Wehr bei und war bis 1992 aktiver Feuerwehrmann, bevor er in den passiven Dienst gegangen ist. Auch die KAB gratulierte ihrem langjährigen ehemaligen Vorsitzenden persönlich. Zur zahlreichen Gratulantenschar gehörten natürlich auch die vier Kinder mit Ehepartnern, sieben Enkelkinder mit Partnern sowie drei Urenkel. © Foto: Schützengesellschaft

An der Hotelfachschule und der Berufsfachschule für Hotelmanagement Pegnitz haben insgesamt 19 Absolventen von Schulleiter Christian Länger (mittlere Reihe, rechts) ihre Abschlusszeugnisse erhalten. Die Besten des diesjährigen Prüfungsjahrgangs bei den Fachleuten für Euro-Hotelmanagement mit elf Absolventen sind Lisa Fiener aus Leipheim mit einem Notendurchschnitt von 1,1, Julia Schultheiß aus Hersbruck mit 1,15 sowie Annalena Bär aus Edelsfeld mit 1,55. Fiener und Schultheiß bekamen zudem den Staatspreis der Regierung von Oberfranken für ihren Schnitt von mindestens 1,5. Bei den geprüften Hotelbetriebswirten gab es acht Absolventen. Für besondere Leistungen und einen Notendurchschnitt von 1,25 beziehungsweise 1,3 wurden Sophia Merkel aus Bayreuth sowie Olivia Neal aus Hirschau mit dem Meisterpreis der bayerischen Staatsregierung bedacht. Mit Stephan Maier (1,44) erhielten sie die Anerkennungsprämie des Landkreises Bayreuth. Weitere vier Absolventen blieben unter einem Durchschnitt von 2,0.
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19 Absolventen an den Hotelfachschulen

An der Hotelfachschule und der Berufsfachschule für Hotelmanagement Pegnitz haben insgesamt 19 Absolventen von Schulleiter Christian Länger (mittlere Reihe, rechts) ihre Abschlusszeugnisse erhalten. Die Besten des diesjährigen Prüfungsjahrgangs bei den Fachleuten für Euro-Hotelmanagement mit elf Absolventen sind Lisa Fiener aus Leipheim mit einem Notendurchschnitt von 1,1, Julia Schultheiß aus Hersbruck mit 1,15 sowie Annalena Bär aus Edelsfeld mit 1,55. Fiener und Schultheiß bekamen zudem den Staatspreis der Regierung von Oberfranken für ihren Schnitt von mindestens 1,5. Bei den geprüften Hotelbetriebswirten gab es acht Absolventen. Für besondere Leistungen und einen Notendurchschnitt von 1,25 beziehungsweise 1,3 wurden Sophia Merkel aus Bayreuth sowie Olivia Neal aus Hirschau mit dem Meisterpreis der bayerischen Staatsregierung bedacht. Mit Stephan Maier (1,44) erhielten sie die Anerkennungsprämie des Landkreises Bayreuth. Weitere vier Absolventen blieben unter einem Durchschnitt von 2,0. © Foto: Klaus Trenz

Eigentlich war es die Jubelkommunionfeier 2020, die wegen Corona ausfallen musste und deshalb nachgeholt wurde. Insgesamt 29 Jubilare feierten in der Hochstahler Pfarrkirche St. Johannes der Täufer zusammen mit Pfarrvikar Dominik Syga den Tag ihrer Erstkommunion vor 25, 40, 50, 60 und 70 Jahren mit einem Gottesdienst, an dessen Schluss für die Jubilare im Kirchenvorhof die Blaskapelle Hochstahl aufspielte. Unter den 40-jährigen Jubilaren war auch Waischenfelds Dritter Bürgermeister Nikolaus Lang. Älteste Jubilare waren Ingeborg Uhl, die in Bamberg lebt, Willibald Bauer aus Siegritzberg, Erika Lunz aus Aufseß und Elfriede Bezold aus Breitenlesau. Letztere konnte sich noch daran erinnern, dass der Pfarrer bei ihrer Erstkommunion Geuß hieß und dieser sehr streng gewesen sei. Das Bild zeigt die Jubilare für 50 bis 70 Jahre mit (vorne von links) den ältesten Jubilaren Elfriede Bezold, Erika Lunz, Willibald Bauer und Ingeborg Uhl.
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Vor 70 Jahren Kommunion gefeiert

Eigentlich war es die Jubelkommunionfeier 2020, die wegen Corona ausfallen musste und deshalb nachgeholt wurde. Insgesamt 29 Jubilare feierten in der Hochstahler Pfarrkirche St. Johannes der Täufer zusammen mit Pfarrvikar Dominik Syga den Tag ihrer Erstkommunion vor 25, 40, 50, 60 und 70 Jahren mit einem Gottesdienst, an dessen Schluss für die Jubilare im Kirchenvorhof die Blaskapelle Hochstahl aufspielte. Unter den 40-jährigen Jubilaren war auch Waischenfelds Dritter Bürgermeister Nikolaus Lang. Älteste Jubilare waren Ingeborg Uhl, die in Bamberg lebt, Willibald Bauer aus Siegritzberg, Erika Lunz aus Aufseß und Elfriede Bezold aus Breitenlesau. Letztere konnte sich noch daran erinnern, dass der Pfarrer bei ihrer Erstkommunion Geuß hieß und dieser sehr streng gewesen sei. Das Bild zeigt die Jubilare für 50 bis 70 Jahre mit (vorne von links) den ältesten Jubilaren Elfriede Bezold, Erika Lunz, Willibald Bauer und Ingeborg Uhl. © Foto: Thomas Weichert

Eigentlich war es die Jubelkommunionfeier 2020, die wegen Corona ausfallen musste und deshalb nachgeholt wurde. Insgesamt 29 Jubilare feierten in der Hochstahler Pfarrkirche St. Johannes der Täufer zusammen mit Pfarrvikar Dominik Syga den Tag ihrer Erstkommunion vor 25, 40, 50, 60 und 70 Jahren mit einem Gottesdienst, an dessen Schluss für die Jubilare im Kirchenvorhof die Blaskapelle Hochstahl aufspielte. Unter den 40-jährigen Jubilaren war auch Waischenfelds Dritter Bürgermeister Nikolaus Lang. Älteste Jubilare waren Ingeborg Uhl, die in Bamberg lebt, Willibald Bauer aus Siegritzberg, Erika Lunz aus Aufseß und Elfriede Bezold aus Breitenlesau. Letztere konnte sich noch daran erinnern, dass der Pfarrer bei ihrer Erstkommunion Geuß hieß und dieser sehr streng gewesen sei. Das Bild zeigt die Jubilare für 25 und 40 Jahre.
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Verspätete Jubelkommunion

Eigentlich war es die Jubelkommunionfeier 2020, die wegen Corona ausfallen musste und deshalb nachgeholt wurde. Insgesamt 29 Jubilare feierten in der Hochstahler Pfarrkirche St. Johannes der Täufer zusammen mit Pfarrvikar Dominik Syga den Tag ihrer Erstkommunion vor 25, 40, 50, 60 und 70 Jahren mit einem Gottesdienst, an dessen Schluss für die Jubilare im Kirchenvorhof die Blaskapelle Hochstahl aufspielte. Unter den 40-jährigen Jubilaren war auch Waischenfelds Dritter Bürgermeister Nikolaus Lang. Älteste Jubilare waren Ingeborg Uhl, die in Bamberg lebt, Willibald Bauer aus Siegritzberg, Erika Lunz aus Aufseß und Elfriede Bezold aus Breitenlesau. Letztere konnte sich noch daran erinnern, dass der Pfarrer bei ihrer Erstkommunion Geuß hieß und dieser sehr streng gewesen sei. Das Bild zeigt die Jubilare für 25 und 40 Jahre. © Foto: Thomas Weichert

Fünf Konfirmanden gingen aus der Kirchengemeinde Aufseß zum ersten Male zum Tisch des Herrn. Die Konfirmanden waren Niklas Weishäupel, Stefan Niegel, Elias Brand, Lucca Wagner und Jonathan Völkel. Mit im Bild ist Pfarrer Martin Völkel (rechts), der auch den Festgottesdienst gehalten hat.
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Fünf Konfirmanden in Aufseß

Fünf Konfirmanden gingen aus der Kirchengemeinde Aufseß zum ersten Male zum Tisch des Herrn. Die Konfirmanden waren Niklas Weishäupel, Stefan Niegel, Elias Brand, Lucca Wagner und Jonathan Völkel. Mit im Bild ist Pfarrer Martin Völkel (rechts), der auch den Festgottesdienst gehalten hat. © Foto: Gerhard Leikam

Großer Bahnhof auf dem Auerbacher Marktplatz: Nach der Trauung von Veronika und Jürgen Leißner erwiesen Freunde und Arbeitskollegen des Paares und die Feuerwehren aus Auerbach und Eschenfelden, die Kirwaleit aus Weißenberg, die Fußballer des SC Eschenfelden, die Mitglieder der Kirwagemeinschaft Eschenfelden, der Stammtisch Höllenschnecken, die Boarischn Boum und der Theaterverein 007 Edelsfeld dem Brautpaar die Ehre mit einem Spalier ins gemeinsame Eheglück. Die Feuerwehr Auerbach rückte extra mit ihrer Drehleiter zum Ehrenspalier an. Aufgrund des großen Auflaufs musste die Straße von der Feuerwehr vorsichtshalber komplett gesperrt werden. Die 27-jährige Veronika, geborene Pickel, arbeitet als medizinische Fachangestellte in einer Hausarztpraxis in Sulzbach-Rosenberg. Der 26-jährige Bräutigam und Familienvater, Bankbetriebswirt, ist beruflich bei der Stadt Auerbach in der Verwaltung angestellt.
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Großer Bahnhof für Brautpaar

Großer Bahnhof auf dem Auerbacher Marktplatz: Nach der Trauung von Veronika und Jürgen Leißner erwiesen Freunde und Arbeitskollegen des Paares und die Feuerwehren aus Auerbach und Eschenfelden, die Kirwaleit aus Weißenberg, die Fußballer des SC Eschenfelden, die Mitglieder der Kirwagemeinschaft Eschenfelden, der Stammtisch Höllenschnecken, die Boarischn Boum und der Theaterverein 007 Edelsfeld dem Brautpaar die Ehre mit einem Spalier ins gemeinsame Eheglück. Die Feuerwehr Auerbach rückte extra mit ihrer Drehleiter zum Ehrenspalier an. Aufgrund des großen Auflaufs musste die Straße von der Feuerwehr vorsichtshalber komplett gesperrt werden. Die 27-jährige Veronika, geborene Pickel, arbeitet als medizinische Fachangestellte in einer Hausarztpraxis in Sulzbach-Rosenberg. Der 26-jährige Bräutigam und Familienvater, Bankbetriebswirt, ist beruflich bei der Stadt Auerbach in der Verwaltung angestellt. © Foto: Jürgen Masching

 In Büchenbach ist am Samstag in der St-Vitus-Kirche Erstkommunion gefeiert worden. Erstmals zum Tisch des Herren gingen Maximilian Bauer (vorne von links), Emely Steffel, Janis Luber, Elisa Kerling und Robert Schmitt. Zuvor waren die Kinder mit Blasmusik vom Dorfkreuz bis in die Kirche begleitet worden. Dort stellte Pfarrer Josef Hell (hinten 2. von rechts) seine Predigt unter das Motto: „Wir sind ein Puzzleteil in Gottes Schöpfung“. Hell betonte: „Auf jedes einzelne Teil kommt es an, sonst ergibt es keinen Sinn.“
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Erstkommunion in Büchenbach

 In Büchenbach ist am Samstag in der St-Vitus-Kirche Erstkommunion gefeiert worden. Erstmals zum Tisch des Herren gingen Maximilian Bauer (vorne von links), Emely Steffel, Janis Luber, Elisa Kerling und Robert Schmitt. Zuvor waren die Kinder mit Blasmusik vom Dorfkreuz bis in die Kirche begleitet worden. Dort stellte Pfarrer Josef Hell (hinten 2. von rechts) seine Predigt unter das Motto: „Wir sind ein Puzzleteil in Gottes Schöpfung“. Hell betonte: „Auf jedes einzelne Teil kommt es an, sonst ergibt es keinen Sinn.“ © Foto: Klaus Trenz

Unter den festlichen Klängen des Henry-Purcell-Stückes „Trumpet Tune“ – fein intoniert von Maximilian Winter an der Trompete und Michaela Neukam an der Orgel – verließ am Sonntag die zweite Gruppe der diesjährigen Kommunionkinder die Auerbacher Pfarrkirche St. Johannes. Das bekannte Jesuswort „Lasst die Kinder zu mir kommen“ aus dem Markus-Evangelium stand im Mittelpunkt der Festpredigt von Pater Marek Flasinski, der den Gottesdienst in Konzelebration mit Pfarrer Markus Wittal aus Nürnberg feierte. Der frühere Pegnitzer Kaplan hatte eines der Kommunionkinder getauft und war deshalb eingeladen worden. Zu Beginn des Festgottesdienstes zogen die 19 Mädchen und Jungen zusammen mit Pfarrer und Ministranten vom Marktplatz aus in die Pfarrkirche St. Johannes ein. Zur musikalischen Gestaltung der Messe trug auch der Kinderchor „Ain Karem“ unter der Leitung von Bianca Deml bei. Mit einer Dankandacht endete der festliche Tag.
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Erstkommunion in Auerbach

Unter den festlichen Klängen des Henry-Purcell-Stückes „Trumpet Tune“ – fein intoniert von Maximilian Winter an der Trompete und Michaela Neukam an der Orgel – verließ am Sonntag die zweite Gruppe der diesjährigen Kommunionkinder die Auerbacher Pfarrkirche St. Johannes. Das bekannte Jesuswort „Lasst die Kinder zu mir kommen“ aus dem Markus-Evangelium stand im Mittelpunkt der Festpredigt von Pater Marek Flasinski, der den Gottesdienst in Konzelebration mit Pfarrer Markus Wittal aus Nürnberg feierte. Der frühere Pegnitzer Kaplan hatte eines der Kommunionkinder getauft und war deshalb eingeladen worden. Zu Beginn des Festgottesdienstes zogen die 19 Mädchen und Jungen zusammen mit Pfarrer und Ministranten vom Marktplatz aus in die Pfarrkirche St. Johannes ein. Zur musikalischen Gestaltung der Messe trug auch der Kinderchor „Ain Karem“ unter der Leitung von Bianca Deml bei. Mit einer Dankandacht endete der festliche Tag. © Foto: Brigitte Grüner

Daniela Eckert und Heiko Herzing sind schon lange ein Paar. Hier mit der sechsjährigen Tochter Leonie. In Geusmanns haben sie sich ein Eigenheim gebaut. Eigentlich wollten die 41-jährige Einzelhandelskauffrau und der 45-jährige Industriemechaniker schon 2020 standesamtlich heiraten. Doch Corona und der Lockdown machten eine größere Hochzeitsfeier unmöglich. Nun war es endlich so weit. Das Brautpaar gab sich auf Schloss Kühlenfels das Ja-Wort für`s gemeinsame Leben. Nach einem Sektempfang im Schlosshof fand die Hochzeitsfeier im Gasthof Peter in Horlach statt. Foto: Thomas Weichert
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Trauung auf Schloss Kühlenfels

Daniela Eckert und Heiko Herzing sind schon lange ein Paar. Hier mit der sechsjährigen Tochter Leonie. In Geusmanns haben sie sich ein Eigenheim gebaut. Eigentlich wollten die 41-jährige Einzelhandelskauffrau und der 45-jährige Industriemechaniker schon 2020 standesamtlich heiraten. Doch Corona und der Lockdown machten eine größere Hochzeitsfeier unmöglich. Nun war es endlich so weit. Das Brautpaar gab sich auf Schloss Kühlenfels das Ja-Wort für`s gemeinsame Leben. Nach einem Sektempfang im Schlosshof fand die Hochzeitsfeier im Gasthof Peter in Horlach statt. Foto: Thomas Weichert

Mit einem MAN-Lastwagen aus dem Jahr 1974 sind Anne, geborene Vogl, und Steven Hutzler überrascht und zur Plecher Weidenkirche gefahren worden. Dort haben sich die 31-jährige Ingenieurin und der 33-jährige Kfz-Meister und Gemeinderat vor dem evangelischen Pfarrer Christoph Weißmann das Ja-Wort gegeben. Die Braut kommt ursprünglich aus Hainbronn, das gemeinsame Eigenheim soll im Heimatort des Bräutigams in Plech entstehen. Bevor im heimischen Garten gefeiert wurde, gratulierten unter anderem die Kirwa-Leute und luden zu einem Tanz ein. Foto: Kerstin Goetzke
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Mit MAN-Lastwagen ins Eheglück

Mit einem MAN-Lastwagen aus dem Jahr 1974 sind Anne, geborene Vogl, und Steven Hutzler überrascht und zur Plecher Weidenkirche gefahren worden. Dort haben sich die 31-jährige Ingenieurin und der 33-jährige Kfz-Meister und Gemeinderat vor dem evangelischen Pfarrer Christoph Weißmann das Ja-Wort gegeben. Die Braut kommt ursprünglich aus Hainbronn, das gemeinsame Eigenheim soll im Heimatort des Bräutigams in Plech entstehen. Bevor im heimischen Garten gefeiert wurde, gratulierten unter anderem die Kirwa-Leute und luden zu einem Tanz ein. Foto: Kerstin Goetzke

 Nach 65 gemeinsamen Ehejahren feierten Rita und Johann Leitgeb Eiserne Hochzeit. Glückwünsche kamen sogar aus München und Berlin. Schriftlich gratulierten Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Ministerpräsident Markus Söder. Ein Geschenk der Stadt überreichte Bürgermeister Joachim Neuß (l.). Das Jubelpaar feierte mit Verwandten, Freunden und ehemaligen Nachbarn im Caritasheim St. Hedwig, wo das Paar seit 2020 den Lebensabend verbringt. Johann Leitgeb stammt aus Auerbach, seine Frau wuchs in Hahnbach auf. Beim Tanz in Vilseck haben sie sich kennengelernt. 1956 fanden standesamtliche und kirchliche Trauung statt. Rita Leitgeb arbeitete 25 Jahre in der Bulag. Johann Leitgeb ist gelernter Friseur und war später Maschinist im Auerbacher Bergbau. Das gemeinsame Haus der beiden 90-Jährigen steht in der Josef-Otto-Kolb-Straße. Zum Ehejubiläum gratulierten auch Sohn Thomas sowie die drei Enkel.
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Eiserne Hochzeit in Auerbach

 Nach 65 gemeinsamen Ehejahren feierten Rita und Johann Leitgeb Eiserne Hochzeit. Glückwünsche kamen sogar aus München und Berlin. Schriftlich gratulierten Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und Ministerpräsident Markus Söder. Ein Geschenk der Stadt überreichte Bürgermeister Joachim Neuß (l.). Das Jubelpaar feierte mit Verwandten, Freunden und ehemaligen Nachbarn im Caritasheim St. Hedwig, wo das Paar seit 2020 den Lebensabend verbringt. Johann Leitgeb stammt aus Auerbach, seine Frau wuchs in Hahnbach auf. Beim Tanz in Vilseck haben sie sich kennengelernt. 1956 fanden standesamtliche und kirchliche Trauung statt. Rita Leitgeb arbeitete 25 Jahre in der Bulag. Johann Leitgeb ist gelernter Friseur und war später Maschinist im Auerbacher Bergbau. Das gemeinsame Haus der beiden 90-Jährigen steht in der Josef-Otto-Kolb-Straße. Zum Ehejubiläum gratulierten auch Sohn Thomas sowie die drei Enkel. © Foto: Brigitte Grüner