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Tipps vom Kinesio Tape-Erfinder Kenzo Kase

Pegnitzer Physiotherapeutin Teresa Reinl traf Japaner bei internationalem Kongress - 20.01.2013 22:52 Uhr

Die Pegnitzer Physiotherapeutin Teresa Reinl mit dem Erfinder der Kinesio Tape-Methode, dem Japaner Kenzo Kase. © nn


Spätestens seit der Olympiade oder dem Gladiator-Auftritt des Torschützen Mario Balotelli beim 2:0-WM-Sieg Italiens über Deutschland kennt sie jeder, die bunten Streifen auf den Körpern der Athleten: Kinesio Tape, eine Muskel- und Schmertherapie ohne Nebenwirkungen, ist in aller Munde.

Die Pegnitzer Physiotherapeutin Teresa Reinl, die sich intensiv mit diesem Thema befasst, hat jetzt bei einem internationalen Kongress an der Universität Düsseldorf den Erfinder dieser Behandlungsmethode, den Japaner Kenzo Kase, getroffen. Er hat 1979 damit begonnen, die Schmerzsensoren zwischen den beiden obersten Hautschichten mit elastischen Klebebändern zu behandeln.

In Düsseldorf berichtete er von seinen neuesten Forschungsergebnissen. Teresa Reinl, die in einer Praxis in Lauf arbeitet, staunte über die vielfältigen Anwendungsgebiete bei Schmerzen aller Art, aber auch darüber, wie sich der 75-Jährige jung hält: „Ich dusche kalt und nur einmal in der Woche warm“. 

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