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Samstag, 21.09.2019

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Reizgas-Überfall auf Geldboten vor Rother Sparkasse

Am Montag gegen 11:30 Uhr versuchte ein Unbekannter, rund 50.000 Euro zu erbeuten - 20.08.2019 10:20 Uhr

Vor der Rother Sparkasse war ein Großaufgebot von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst im Einsatz. © Martin Regner


Nach ersten Erkenntnissen versuchte gegen 11.30 Uhr ein etwa 20- bis 25-jähriger Mann, der mit einem schwarzen Jogginganzug, einer schwarzen Kappe und auffallend roten oder orangen Turnschuhen bekleidet war, einem Geldboten 50.000 Euro zu entreißen.

Der Täter sprühte offenbar ein Reizgas ins Gesicht des Opfers, das auf dem Weg in die Bank war. Der Geschädigte leistete Gegenwehr, woraufhin der Täter ohne Beute flüchtete. Der Überfallene wurde vom verständigten Rettungsdienst behandelt.Polizei und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot vor Ort. Auch die Feuerwehr rückte mit Atemschutz an.

Der Bereich vor dem Geldinstitut in der Rother Innenstadt (Abschnitte der Hilpoltsteiner Straße, der Kugelbühlstraße und der Allee) war gesperrt. Ab dem späten Nachmittag waren die Straßen wieder frei und der Einsatz beendet.

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Großeinsatz vor Rother Sparkasse: Überfall auf Geldboten scheitert

Bei einem versuchten Geldraub versprühte ein Unbekannter Reizgas vor der Rother Sparkasse. Der Überfall auf einen Geldboten schlug fehl, der Täter entkam ohne Beute. Der Mann ist flüchtig. Ein Großaufgebot von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr mit Atemschutz rückte an.


Der Täter ist flüchtig. Er soll mit einem schwarzen Mountainbike in Richtung Münchener Straße geflohen sein. Die Polizei suchte unter anderem mit einem Hubschrauber und Hunden nach dem Mann. Auch zahlreiche Streifenwagen suchten die Umgebung ab. Hinweise bitte an den Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer (0911) 2112 - 3333.

Welche Substanz genau der Täter seinem Opfer ins Gesicht gesprüht hat, ist noch unklar. Die Feuerwehr analysierte das T-Shirt des Opfers und einen Lappen auf Anhaftungen der Substanz, die Kripo sicherte Spuren. Vor Ort war ein Dekontaminationszelt aufgebaut worden. Am Abend stand fest, dass die Substanz oder deren Rückstände für die Öffentlichkeit nicht gefährlich sind.

Dieser Artikel wurde am 20. August 2019 um 10:20 Uhr aktualisiert.


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