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Montag, 06.04.2020

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Wendelstein: "Da fängt die Halle an zu kochen"

Wieder einmal eine tolle Stimmung beim 16. Wendelsteiner Hallensportfest in der Halle des Gymnasiums. Großer Stellenwert. - 20.02.2020 13:16 Uhr

Beim Vier-Runden-Lauf in den roten Shirts vom TSV Wendelstein Philipp Dümler (M7, vorne) und Veit Eiber (M6, hinten). © Foto: Alf Rineck.


"Das ist immer ein beeindruckender Moment", schwärmt auch Christian Gußner, der Leiter der Leichtathletik-Abteilung des TSV Wendelstein, "die Staffeln sind immer ein Highlight der Veranstaltung. Das merkt man auch beim Geräuschpegel in der Halle, da fängt die Halle regelrecht zu kochen an." 40 Staffeln waren am Start, darunter auch einige vereinsübergreifende Teams.

Insgesamt haben diesmal 202 Kinder von 5 bis 14 Jahren am Wendelsteiner Hallensportfest teilgenommen, das größte Team kam vom TSV Wendelstein mit 29 Mädchen und Buben. Die Tatsache, dass neben den anderen Vereinen der LG Landkreis Roth (SV Rednitzhembach, TSV Röttenbach, TV Eckersmühlen) auch der LAC Quelle Fürth und die LG Hersbrucker Alb mit über 20 Kinder dabei waren und auch der MTV Ingolstadt und die LG Röthenbach/Pegnitz Starter nach Wendelstein schickten, zeigt, welch großen Stellenwert das Event über die Region hinaus erreicht hat.

Ideale Sportstätte

Dafür sorgt eben auch die besondere Atmosphäre in der Halle. "Die Turnhalle ist als Sportveranstaltungshalle einfach ideal. Der Zuschauer geht ebenerdig in das Gebäude und hat sofort einen Überblick über die tieferliegende Sportfläche", sagt Christian Gußner, "zudem sorgen die Tribünen dafür, dass man den Sportlern sehr nahe kommen kann." Aber natürlich sorgt nicht nur die großartige Stimmung in der Halle für die Beliebtheit des Sportfestes. Wendelstein ist bekannt dafür, dass hier immer gute Leistungen gebracht werden.

Sportliche Highlights waren: die 4,89 Sekunden über 30 Meter von Linus Kremling (M13, LG Landkreis Roth/TSV Wendelstein), die 1,70 Meter im Standweitsprung von Lars Bolanz (M8, LG Röthenbach) und die 1,44 Meter im Hochsprung von Linus Schmidt (M12, LG Hersbrucker Alb), die 5,18 Sekunden über 30 Meter von Munachi Eze (W10, Quelle Fürth), die 1,85 Meter im Standweitsprung von Livia Ebert (W9, TV 1848 Schwabach), die 1,14 Meter im Hochsprung von Janne Wild (W10, TV 1848 Schwabach) und Lina Stahl (W10, LG Hersbrucker Alb) und die 1,43 Meter im Hochsprung von Amanda Alexander (W13, TSV Ochenbruck). "Als Veranstalter bin ich sehr zufrieden", schwärmt Gußner, "die Erwartungen wurden weit übertroffen."

ole

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