Warnstreik in der Region führt Ende September 2020 zu Stau und langen Wartezeiten

Verschlossene Tore an der U-Bahn: Der Warnstreik von Verdi am Dienstag hat in Nürnberg zum Verkehrschaos geführt.
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Verschlossene Tore an der U-Bahn: Der Warnstreik von Verdi am Dienstag hat in Nürnberg zum Verkehrschaos geführt. © Julia Vogl

In Nürnberg, Fürth und Erlangen fielen U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse aus.
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In Nürnberg, Fürth und Erlangen fielen U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse aus. © Julia Vogl

Auch die Parkhäuser bekamen die Auswirkungen zu spüren - mehr Pendler fuhren mit dem Auto.
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Auch die Parkhäuser bekamen die Auswirkungen zu spüren - mehr Pendler fuhren mit dem Auto. © Julia Vogl

Reger Betrieb rund um den Nürnberger Hauptbahnhof.
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Reger Betrieb rund um den Nürnberger Hauptbahnhof. © Julia Vogl

Bei Temperaturen im einstelligen Bereich mussten Schüler wie Pendler auf den Ersatzverkehr warten. Die VAG richtete einen Notbetrieb ein.
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Bei Temperaturen im einstelligen Bereich mussten Schüler wie Pendler auf den Ersatzverkehr warten. Die VAG richtete einen Notbetrieb ein. © Julia Vogl

Eine beliebte Alternative für Pendler am Dienstagmorgen: Der E-Scooter.
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Eine beliebte Alternative für Pendler am Dienstagmorgen: Der E-Scooter. © Julia Vogl

Und auch das Fahrrad - hier ein Leihrad der VAG - war heiß begehrt.
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Und auch das Fahrrad - hier ein Leihrad der VAG - war heiß begehrt. © Julia Vogl

Auch das Kundencenter der VAG im Hauptbahnhof Nürnberg blieb geschlossen.
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Auch das Kundencenter der VAG im Hauptbahnhof Nürnberg blieb geschlossen. © Julia Vogl

Leere Gleise an der U2 und U3.
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Leere Gleise an der U2 und U3. © Julia Vogl

Gestreikt wurde in elf Städten in Bayern, sieben davon in Franken: Nürnberg, Fürth, Coburg, Bamberg, Aschaffenburg, Würzburg und Schweinfurt, zudem in der Landeshauptstadt München, Augsburg, Regensburg und Landshut.
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Gestreikt wurde in elf Städten in Bayern, sieben davon in Franken: Nürnberg, Fürth, Coburg, Bamberg, Aschaffenburg, Würzburg und Schweinfurt, zudem in der Landeshauptstadt München, Augsburg, Regensburg und Landshut. © Julia Vogl

Die Anzeigentafel am Nürnberger Hauptbahnhof informierte auch über einige Züge, die ausfielen.
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Die Anzeigentafel am Nürnberger Hauptbahnhof informierte auch über einige Züge, die ausfielen. © Julia Vogl

Ein Verdi-Sprecher bezeichnete die Aktion schon am Morgen als
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Ein Verdi-Sprecher bezeichnete die Aktion schon am Morgen als "vollen Erfolg", die Streikbereitschaft liege bei annähernd 100 Prozent. © Julia Vogl

Ungewohntes Bild zu dieser Uhrzeit: N6, N9 und N10 bringen normalerweise Partygängerinnen und -gänger sicher nach Hause.
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Ungewohntes Bild zu dieser Uhrzeit: N6, N9 und N10 bringen normalerweise Partygängerinnen und -gänger sicher nach Hause. © Tobias Klink

Die Busse, die fuhren, waren teils überfüllt.
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Die Busse, die fuhren, waren teils überfüllt. © Julia Vogl

Viele wartende Menschen an der Bushaltestelle am Nürnberger Hauptbahnhof.
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Viele wartende Menschen an der Bushaltestelle am Nürnberger Hauptbahnhof. © NEWS5 / Bauernfeind

Normalerweise fahren hier zur Pendelzeit die Buslinien 43 und 44 im Wechsel alle zehn Minuten
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Normalerweise fahren hier zur Pendelzeit die Buslinien 43 und 44 im Wechsel alle zehn Minuten © NEWS5 / Bauernfeind

Lange Staus auf den Straßen und Pendler die überlegen, wie sie am Dienstag (29.09.2020) in die Arbeit, zur Schule oder zu ihren Terminen kommen. Der Warnstreik von Verdi hat spürbare Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr in der Region. In der Frankenmetropole fallen U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse aus. Straßen- und U-Bahnen stehen seit den frühen Morgenstunden um vier Uhr still. Nur der Busse fahren in einem Notbetrieb. Ab dem Nürnberger Hauptbahnhof fahren sie alle halbe Stunde in einem sternförmigen Netz in alle Richtungen. Gestreikt wird in elf Städten in Bayern, sieben davon in Franken: Nürnberg, Fürth, Erlangen, Coburg, Bamberg, Aschaffenburg, Würzburg und Schweinfurt, zudem in der Landeshauptstadt München, in Augsburg, Regensburg und Landshut. Die Ersatzbusse, die fahren sind zum Teil völlig überfüllt. Wer mit dem Auto in die Arbeit unterwegs war, musste sich auf lange Staus und dichte Straßen einstellen. Morgen um vier Uhr soll der Warnstreik von Verdi beendet werden.
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© NEWS5 / Bauernfeind, NEWS5

Lange Staus auf den Straßen und Pendler die überlegen, wie sie am Dienstag (29.09.2020) in die Arbeit, zur Schule oder zu ihren Terminen kommen. Der Warnstreik von Verdi hat spürbare Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr in der Region. In der Frankenmetropole fallen U-Bahnen, Straßenbahnen und Busse aus. Straßen- und U-Bahnen stehen seit den frühen Morgenstunden um vier Uhr still. Nur der Busse fahren in einem Notbetrieb. Ab dem Nürnberger Hauptbahnhof fahren sie alle halbe Stunde in einem sternförmigen Netz in alle Richtungen. Gestreikt wird in elf Städten in Bayern, sieben davon in Franken: Nürnberg, Fürth, Erlangen, Coburg, Bamberg, Aschaffenburg, Würzburg und Schweinfurt, zudem in der Landeshauptstadt München, in Augsburg, Regensburg und Landshut. Die Ersatzbusse, die fahren sind zum Teil völlig überfüllt. Wer mit dem Auto in die Arbeit unterwegs war, musste sich auf lange Staus und dichte Straßen einstellen. Morgen um vier Uhr soll der Warnstreik von Verdi beendet werden.Wie die VAG mitteilt, gibt es seit 8 Uhr zunehmende Probleme. Die Busse stehen zum Teil im Stau. In der Innenstadt brauchen die Fahrzeuge eine Stunde vom Plärrer zum Bahnhof. Ebenfalls kommen vereinzelt die Fahrer, mit denen gerechnet wurde, nicht zu ihrer Ablöse, wodurch die eingesetzten Busfahrer ihre Pausen nicht einhalten können.  Foto: NEWS5 / Bauernfeind Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/18938
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