Wer zwitschert da? Die häufigsten Wintervögel in der Region

9.12.2020, 15:15 Uhr
In Nürnberg war die Kohlmeise in früheren Jahren schon der häufigste Wintervogel, typisch ist ihr schwarzer Kopf und ihr gelber Bauch. Der Kohlmeise zum Verwechseln ähnlich ist die Blaumeise - sie ist ein bisschen zarter gebaut und hat einen blauen Kopf.
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Wintervögel: Die Kohlmeise

In Nürnberg war die Kohlmeise in früheren Jahren schon der häufigste Wintervogel, typisch ist ihr schwarzer Kopf und ihr gelber Bauch. Der Kohlmeise zum Verwechseln ähnlich ist die Blaumeise - sie ist ein bisschen zarter gebaut und hat einen blauen Kopf. © dpa

Auch die Amsel ist in der Stadt sehr präsent. Die männliche Amsel ist schwarz mit gelbem Schnabel.
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Wintervögel: Die Amsel

Auch die Amsel ist in der Stadt sehr präsent. Die männliche Amsel ist schwarz mit gelbem Schnabel. © dpa

Das Amselweibchen hat ein dunkelbraunes Federkleid. 
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Wintervögel: Das Amselweibchen

Das Amselweibchen hat ein dunkelbraunes Federkleid.  © Hubert Born, LBV

Der Haussperling, auch Spatz genannt, ist einer der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Singvögel. Das Männchen hebt sich mit schwarzem Kehllatz, grauer Kopfplatte, braunem Nacken und grauweißen Kopfseiten vom Weibchen ab. Dieses ist grau-beige mit einem gestrichelten Federkleid. Haussperlinge bleiben ein Leben lang als Paar zusammen und mögen das Kolonieleben.
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Wintervögel: Der Spatz

Der Haussperling, auch Spatz genannt, ist einer der bekanntesten und am weitesten verbreiteten Singvögel. Das Männchen hebt sich mit schwarzem Kehllatz, grauer Kopfplatte, braunem Nacken und grauweißen Kopfseiten vom Weibchen ab. Dieses ist grau-beige mit einem gestrichelten Federkleid. Haussperlinge bleiben ein Leben lang als Paar zusammen und mögen das Kolonieleben. © privat

Der kleine Kleiber huscht in der Regel die Baumstämme mit dem Kopf voran hoch und kopfüber wieder runter - das kann kein anderer Singvogel außer ihm. Sein Rücken ist blaugrau und sein Bauch ocker bis rötlich gefärbt. Bersonders markant ist der spitze Schnabel des Kleibers, mit dem er Insekten aus der Baumrinde pult oder dort auch fachgerecht zerlegt.
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Wintervögel: Der Kleiber

Der kleine Kleiber huscht in der Regel die Baumstämme mit dem Kopf voran hoch und kopfüber wieder runter - das kann kein anderer Singvogel außer ihm. Sein Rücken ist blaugrau und sein Bauch ocker bis rötlich gefärbt. Bersonders markant ist der spitze Schnabel des Kleibers, mit dem er Insekten aus der Baumrinde pult oder dort auch fachgerecht zerlegt. © Hans-Joachim Winckler

Wie sein Name schon sagt, kennzeichnet den Grünfinken sein grünliches Federkleid. Er ist etwa so groß wie ein Spatz und in ganz Europa und teilweise auch in Asien und Afrika verbreitet. 2009 ist der Bestand in Deutschland allerdings aufgrund eines Erregers stark zurück gegangen. Dem
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Wintervögel: Der Grünfink

Wie sein Name schon sagt, kennzeichnet den Grünfinken sein grünliches Federkleid. Er ist etwa so groß wie ein Spatz und in ganz Europa und teilweise auch in Asien und Afrika verbreitet. 2009 ist der Bestand in Deutschland allerdings aufgrund eines Erregers stark zurück gegangen. Dem "Grünling" - wie er auch genannt wird - macht zudem die Klimaerwärmung zu schaffen. © dpa

Obwohl der Seidenschwanz mit seinem an einen Gamsbart erinnernden Kopfgefieder aussieht wie das Klischee eines Bayern, ist er ein Zugereister: Seine Heimat liegt in der Taiga. Er ist etwa so groß wie eine Amsel und fällt sofort durch seine braun-beige-gelb-rot-weiße Federpracht auf. Er kommt vor allem dann zu uns, wenn in seiner Heimat die Ebereschen-Beeren knapp werden. Ob diese dabei bereits vergoren sind, ist ihm egal: Durch die große Leber kann der Seidenschwanz den Alkohol recht leicht abbauen - vielleicht noch eine Gemeinsamkeit mit dem Bayern!?
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Wintervögel: Der Seidenschwanz

Obwohl der Seidenschwanz mit seinem an einen Gamsbart erinnernden Kopfgefieder aussieht wie das Klischee eines Bayern, ist er ein Zugereister: Seine Heimat liegt in der Taiga. Er ist etwa so groß wie eine Amsel und fällt sofort durch seine braun-beige-gelb-rot-weiße Federpracht auf. Er kommt vor allem dann zu uns, wenn in seiner Heimat die Ebereschen-Beeren knapp werden. Ob diese dabei bereits vergoren sind, ist ihm egal: Durch die große Leber kann der Seidenschwanz den Alkohol recht leicht abbauen - vielleicht noch eine Gemeinsamkeit mit dem Bayern!? © oh

Auch der Buchfink ist in Europa weit verbreitet. Der farbenprächtige Vogel singt vor allem im Frühjahr besonders laut. Sein Kopf ist im Sommer eher bläulich und im Winter dann eher bräunlich-grau.
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Wintervögel: Der Buchfink

Auch der Buchfink ist in Europa weit verbreitet. Der farbenprächtige Vogel singt vor allem im Frühjahr besonders laut. Sein Kopf ist im Sommer eher bläulich und im Winter dann eher bräunlich-grau. © NABU/F. Hecker

Der Gimpel (oder auch Dompfaff) hat eine schwarze Kopffärbung sowie eine rote Brust (beim Männchen). Beim Weibchen ist die Brust graubraun. Obwohl der scheue und sehr schreckhafte Gimpel ursprünglich ein Waldvogel ist, wagt er sich inzwischen auch in Parks und Gärten, um seine bevorzugte Nahrung (Vogelbeeren und Holunder) zu schnabulieren.
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Wintervögel: Der Gimpel

Der Gimpel (oder auch Dompfaff) hat eine schwarze Kopffärbung sowie eine rote Brust (beim Männchen). Beim Weibchen ist die Brust graubraun. Obwohl der scheue und sehr schreckhafte Gimpel ursprünglich ein Waldvogel ist, wagt er sich inzwischen auch in Parks und Gärten, um seine bevorzugte Nahrung (Vogelbeeren und Holunder) zu schnabulieren.

Die Wacholderdrossel ist in Bayern mit 150.000 bis 250.000 Brutpaaren vertreten. Die Tiere lieben es gesellig und vertreiben mit gemeinsamen „Luftangriffen“ Feinde wie Katzen oder Marder. Man findet sie in Parks und Gärten sowie in lichten Wäldern. Sie sind etwas größer als Amseln, haben einen grauen Kopf und eine weiße Brust mit dunklen Punkten.
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Wintervögel: Die Wacholderdrossel

Die Wacholderdrossel ist in Bayern mit 150.000 bis 250.000 Brutpaaren vertreten. Die Tiere lieben es gesellig und vertreiben mit gemeinsamen „Luftangriffen“ Feinde wie Katzen oder Marder. Man findet sie in Parks und Gärten sowie in lichten Wäldern. Sie sind etwas größer als Amseln, haben einen grauen Kopf und eine weiße Brust mit dunklen Punkten. © oh

Wie der Name verrät, sind die langen Schwanzfedern das deutlichste Merkmal der Schwanzmeise. Sie halten das Tier im Gleichgewicht und verhelfen ihm zu dem typisch wellenförmigen Flug. Am Vogelhäuschen sieht man sie eher selten: Sie leben in Laub- und Mischwäldern, bisweilen auch im Ufergebüsch von Flüssen und bevorzugen vor allem tierische Kost. Von wegen Vegetarier...
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Wintervögel: Die Schwanzmeise

Wie der Name verrät, sind die langen Schwanzfedern das deutlichste Merkmal der Schwanzmeise. Sie halten das Tier im Gleichgewicht und verhelfen ihm zu dem typisch wellenförmigen Flug. Am Vogelhäuschen sieht man sie eher selten: Sie leben in Laub- und Mischwäldern, bisweilen auch im Ufergebüsch von Flüssen und bevorzugen vor allem tierische Kost. Von wegen Vegetarier...

Die Türkentaube ist das Gegenteil der Schwanzmeise: Sie ist ein reiner Vegetarier und frisst vor allem Getreide, Samen, Früchte und Beeren. Im Gegensatz zur Stadttaube meidet sie zum Nisten zudem Gebäude und bevorzugt große und alte Baumbestände. Der Vogel kam aus dem Orient nach Westeuropa und genießt im muslimischen Kulturkreis hohes Ansehen. Er hat ein hellbeige-graues Gefieder und ein schwarzes Nackenband.
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Wintervögel: Die Türkentaube

Die Türkentaube ist das Gegenteil der Schwanzmeise: Sie ist ein reiner Vegetarier und frisst vor allem Getreide, Samen, Früchte und Beeren. Im Gegensatz zur Stadttaube meidet sie zum Nisten zudem Gebäude und bevorzugt große und alte Baumbestände. Der Vogel kam aus dem Orient nach Westeuropa und genießt im muslimischen Kulturkreis hohes Ansehen. Er hat ein hellbeige-graues Gefieder und ein schwarzes Nackenband.

Wer kein absoluter Vogel-Experte ist, kann den Feldsperling leicht mit dem Hausspatzen verwechseln. Typisch sind sein kastanienbrauner Scheitel und ein markanter schwarzer Tupfen auf einem weißen Fleck seitlich des Kopfes. Feldsperlinge leben meist in Kulturlandschaften mit Gehölzen und Hecken, in alten Obstbäumen und auf Streuobstwiesen. Beim nächsten Spaziergang in der Natur also: einfach einmal Ausschau halten!
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Wintervögel: Der Feldsperling

Wer kein absoluter Vogel-Experte ist, kann den Feldsperling leicht mit dem Hausspatzen verwechseln. Typisch sind sein kastanienbrauner Scheitel und ein markanter schwarzer Tupfen auf einem weißen Fleck seitlich des Kopfes. Feldsperlinge leben meist in Kulturlandschaften mit Gehölzen und Hecken, in alten Obstbäumen und auf Streuobstwiesen. Beim nächsten Spaziergang in der Natur also: einfach einmal Ausschau halten!

Den Buntspecht hört man meistens, bevor man ihn sieht: Das Trommeln eines Spechtes ist ebenso typisch wie deutlich. Immer häufiger ist er in Grünanlagen und Parks anzutreffen. Durch seinen schwarz-weiß gefleckten Rücken mit rotem „Bürzel“ ist er gut zu erkennen.
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Wintervögel: Der Buntspecht

Den Buntspecht hört man meistens, bevor man ihn sieht: Das Trommeln eines Spechtes ist ebenso typisch wie deutlich. Immer häufiger ist er in Grünanlagen und Parks anzutreffen. Durch seinen schwarz-weiß gefleckten Rücken mit rotem „Bürzel“ ist er gut zu erkennen.

In unseren Gärten ist die Blaumeise ein häufiger Gast. Sie hält sich gerne in Scharen an Futterplätzen auf. Man kann sogar eine regelrechte Routine beobachten, bei der die Tageszeit und die Abfolge der Futterstellen in etwa gleich bleiben. Namengebend für den Vogel ist ihr blauer Oberkopf. Charakteristisch ist zudem die gelbe Brust.
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Wintervögel: Die Blaumeise

In unseren Gärten ist die Blaumeise ein häufiger Gast. Sie hält sich gerne in Scharen an Futterplätzen auf. Man kann sogar eine regelrechte Routine beobachten, bei der die Tageszeit und die Abfolge der Futterstellen in etwa gleich bleiben. Namengebend für den Vogel ist ihr blauer Oberkopf. Charakteristisch ist zudem die gelbe Brust. © Andreas Giessler, LBV

Das Gefieder des Stars ist überwiegend dunkel und schimmert gerade im Frühjahr grünlich, violett und bronzefarben. Im Winter ist der Vogel mit weißen Flecken übersät. Das unterscheidet den Star von der Amsel, mit der man ihn auf den ersten Blick verwechseln könnte. Der Star ist außerdem kleiner.
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Wintervögel: Der Star

Das Gefieder des Stars ist überwiegend dunkel und schimmert gerade im Frühjahr grünlich, violett und bronzefarben. Im Winter ist der Vogel mit weißen Flecken übersät. Das unterscheidet den Star von der Amsel, mit der man ihn auf den ersten Blick verwechseln könnte. Der Star ist außerdem kleiner. © Andreas Giessler, LBV

Die Elster hat mit dem Vorurteil, sie sei diebisch, zu kämpfen. Dies ist jedoch völlig unbegründet. Zwar handelt es sich um sehr intelligente und neugierige Tiere - Das gezielte Stehlen konnte ihnen aber nicht nachgewiesen werden. Charakteristisch ist ihr schwarz-weißes Gefieder mit langem Schwanz.
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Wintervögel: Die Elster

Die Elster hat mit dem Vorurteil, sie sei diebisch, zu kämpfen. Dies ist jedoch völlig unbegründet. Zwar handelt es sich um sehr intelligente und neugierige Tiere - Das gezielte Stehlen konnte ihnen aber nicht nachgewiesen werden. Charakteristisch ist ihr schwarz-weißes Gefieder mit langem Schwanz. © Frank Derer, LBV

Der Zaunkönig zählt zu den kleinsten Vögeln Europas. Er ist etwa zehn Zentimeter groß und wiegt unter zwölf Gramm. Und dennoch: Sein lauter, schmetternder Gesang und seine aufrechte Haltung mit seinem stets aufgestellten Schwanz lassen ihn selbstbewusst wirken. Er ist der einzige Vertreter seiner Familie in ganz Europa und Asien, Verwechslungsmöglichkeiten gibt es daher wenig.
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Wintervögel: Der Zaunkönig

Der Zaunkönig zählt zu den kleinsten Vögeln Europas. Er ist etwa zehn Zentimeter groß und wiegt unter zwölf Gramm. Und dennoch: Sein lauter, schmetternder Gesang und seine aufrechte Haltung mit seinem stets aufgestellten Schwanz lassen ihn selbstbewusst wirken. Er ist der einzige Vertreter seiner Familie in ganz Europa und Asien, Verwechslungsmöglichkeiten gibt es daher wenig. © Manfred Schmidl, LBV

Ihre prächtige Haube aus weiß-grauen Federn hat dieser Meisenart zu ihrem Namen verholfen. Die Haubenmeise lebt in Fichten- und Kiefernwäldern. Wer einen großen Nadelbaum im Garten stehen hat, kann die Haubenmeise mit etwas Glück auch bei sich beobachten. Selten kommt sie auch zu Futterhäusern, ist dort aber eher scheu.
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Wintervögel: Die Haubenmeise

Ihre prächtige Haube aus weiß-grauen Federn hat dieser Meisenart zu ihrem Namen verholfen. Die Haubenmeise lebt in Fichten- und Kiefernwäldern. Wer einen großen Nadelbaum im Garten stehen hat, kann die Haubenmeise mit etwas Glück auch bei sich beobachten. Selten kommt sie auch zu Futterhäusern, ist dort aber eher scheu. © Derer Frank, LBV

Sein Name ist Programm: Mit seinem kräftigen Schnabel kann der Kernbeißer sogar Kirschkerne knacken. Unser größter heimischer Fink verschafft sich sein Ansehen in der Vogelwelt auch durch Raufereien. Aus diesem Grund wurde er im Volksmund auch
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Wintervögel: Der Kernbeißer

Sein Name ist Programm: Mit seinem kräftigen Schnabel kann der Kernbeißer sogar Kirschkerne knacken. Unser größter heimischer Fink verschafft sich sein Ansehen in der Vogelwelt auch durch Raufereien. Aus diesem Grund wurde er im Volksmund auch "Finkenkönig" genannt. Im Winter kann man den Kernbeißer gut am Futterhaus beobachten. © Lorenz Wolfgang, LBV

Die Tannenmeise ist die kleinste aller Meisenarten. Sie wird leicht mit der Kohlmeise verwechselt. Jedoch ist sie kleiner und ihre Unterseite ist eher beige statt gelb. Zudem fehlt ihr der dunkle Längsstreifen an der Unterseite. Im Winter sucht sie auch Futterhäuser in Gärten auf.
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Wintervögel: Die Tannenmeise

Die Tannenmeise ist die kleinste aller Meisenarten. Sie wird leicht mit der Kohlmeise verwechselt. Jedoch ist sie kleiner und ihre Unterseite ist eher beige statt gelb. Zudem fehlt ihr der dunkle Längsstreifen an der Unterseite. Im Winter sucht sie auch Futterhäuser in Gärten auf. © Frank Derer, LBV

Der Stieglitz ist auch unter dem Namen
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Wintervögel: Der Stieglitz

Der Stieglitz ist auch unter dem Namen "Distelfink" bekannt, welchen er seiner Leibspeise zu verdanken hat: den Distelsamen. Stieglitze tragen ein auffällig farbenfrohes Gefieder und gehören damit zu den buntesten Singvögeln. © Dieter Hopf, LBV

Der Eichelhäher gehört zur Familie der Raben und ist unter ihnen mit Abstand der Farbenprächtigste. Seine Flügel sind schwarz-weiß-blau gemustert, sein Körper ist rosabraun.
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Wintervögel: Der Eichelhäher

Der Eichelhäher gehört zur Familie der Raben und ist unter ihnen mit Abstand der Farbenprächtigste. Seine Flügel sind schwarz-weiß-blau gemustert, sein Körper ist rosabraun. © Marcus Bosch, LBV

Bergfinken kommen in Bayern nur als Wintergast vor. Ihren Sommer verbringen sie weiter oben im Norden Europas und Asiens. Bergfinken mischen sich im Winter häufig unter unsere heimischen Finken und suchen gerne Futterhäuschen auf.
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Wintervögel: Der Bergfink

Bergfinken kommen in Bayern nur als Wintergast vor. Ihren Sommer verbringen sie weiter oben im Norden Europas und Asiens. Bergfinken mischen sich im Winter häufig unter unsere heimischen Finken und suchen gerne Futterhäuschen auf. © Rosl Roessner

Erlenzeisige sind gelbgrün und haben einen auffällig spitzen Schnabel. Ihr Schnabel wird auch als
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Wintervögel: Der Erlenzeisig

Erlenzeisige sind gelbgrün und haben einen auffällig spitzen Schnabel. Ihr Schnabel wird auch als "Pinzetten"-Schnabel bezeichnet, und das mit gutem Grund. Sie hängen oft kopfüber an Zapfen und ziehen mit dem spitzen Schnabel Samen zwischen den einzelnen Schuppen heraus wie mit einer Pinzette. © Peter Stastnik, LBV

Der wissenschaftliche Name der Goldammer lautet Emberiza citrinella.
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Wintervögel: Die Goldammer

Der wissenschaftliche Name der Goldammer lautet Emberiza citrinella. "Citrinella"  bedeutet "zitronengelb", und das nicht zu Unrecht: Die Männchen haben einen leuchtend gelben Kopf und eine gelbe Unterseite. Mit diesem hübschen Federkleid und ihrem Gesang versuchen sie, bei ihren Damen zu landen. © Edgar Stich, LBV

Das Rotkehlchen ist einer der beliebtesten Singvögel Deutschlands. An der roten Brust und der rundlichen Gestalt ist der zutrauliche Vogel leicht zu erkennen.
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Wintervögel: Das Rotkehlchen

Das Rotkehlchen ist einer der beliebtesten Singvögel Deutschlands. An der roten Brust und der rundlichen Gestalt ist der zutrauliche Vogel leicht zu erkennen. © Claudia Jannetti, LBV