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Club: Neue Sorgen um Lino Tempelmann

Foto: Eduard Weigert Datum: 27.3.19..Wolfgang Laass....Mitarbeiterportrait
Wolfgang Laaß

NN-Sportredaktion

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23.8.2022, 14:40 Uhr
Da konnte er noch lachen: Lino Tempelmann im Training.

© Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink Da konnte er noch lachen: Lino Tempelmann im Training.

Während der Ferien ist beim 1. FC Nürnberg traditionell viel los; auch am späten Dienstagvormittag standen die Menschen dicht gedrängt am Trainingsplatz, um ihrem Club ganz nah zu sein.

Viel Zeit, um Lino Tempelmann zu bewundern, blieb den Fans allerdings nicht; bei einem Schuss spürte er etwas im Oberschenkel. Ob der Muskel nur zugemacht hat oder nachhaltig beschädigt ist, mussten näheren Untersuchungen bei einem der Mannschaftsärzte klären.

Tempelmanns erneuter Ausfall würde vor dem Heimspiel gegen den Hamburger SV (Samstag, 20.30 Uhr) richtig wehtun. Zumal er bei weitem nicht der einzige Club-Profi ist, der mit körperlichen Problemen in die neue Woche startete.

Hübner mit Maske

Jan Gyamerah zum Beispiel blieb am Dienstag mit einem dicken Zeh komplett im Vereinszentrum; obwohl in Sandhausen erst spät eingewechselt, langten die wenigen Minuten noch, um sich zu verletzen oder verletzt zu werden. Der kräftige Innenverteidiger Dumic sei ihm in praktisch letzter Sekunde auf den Fuß getreten, so klärte Trainer Robert Klauß den Unfallhergang auf.

Wie lange Gyamerah pausieren muss, ist ebenfalls offen, auch Taylan Duman übte am Dienstag noch mit dem Athletiktrainer, allerdings erstmals wieder mit Ball. Florian Hübner packte während der Einheit am Dienstag sogar eine Schutzmaske aus, nachdem er sich in Sandhausen bei einem Zweikampf mit Bachmann die Nase leicht ramponiert hatte.

"Irgendetwas ist kaputt", berichtete Klauß, nur was genau, konnte er nicht sagen, "also kein klarer Bruch, was ihn aber nicht behindert." Jetzt sollte er beim Üben eben ausprobieren, ob er eine Maske benötigt und sich damit auch wohlfühlt. Oder eben nicht.

Gute Nachrichten gab's aber auch: Christopher Schindler und Mats Möller Daehli konnten das Programm komplett mitmachen. Und durften deshalb hinterher wie alle anderen auch sehr viele Autogramme schreiben.

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