Abstiegsgipfel und die Förde: Das Restprogramm des FCN

14.6.2020, 12:42 Uhr
Beim ähnlich abstiegsbedrohten Aufsteiger aus Wiesbaden zählen für den Club am 32. Spieltag nichts außer drei Punkte. Der direkte Mitstreiter um den Klassenverbleib wird jedoch keine Laufkundschaft für den FCN, gewannen die Hessen schließlich zum Re-Start gegen den VfB Stuttgart, zeigten zudem Hamburger SV eine sehr ansprechende Leistung und fuhren auch zuletzt gegen Kiel drei Zähler ein.
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SV Wehen Wiesbaden - Platz 16

Beim ähnlich abstiegsbedrohten Aufsteiger aus Wiesbaden zählen für den Club am 32. Spieltag nichts außer drei Punkte. Der direkte Mitstreiter um den Klassenverbleib wird jedoch keine Laufkundschaft für den FCN, gewannen die Hessen schließlich zum Re-Start gegen den VfB Stuttgart, zeigten zudem Hamburger SV eine sehr ansprechende Leistung und fuhren auch zuletzt gegen Kiel drei Zähler ein. © Stuart Franklin

Ein Alptraum für den FCN war das Hinspiel gegen den SVWW. In der ersten Partie von Jens Keller vor eigenem Publikum lieferte der in weißen Sondertrikots spielende FCN eine unterirdische Leistung und musste sich nach dem 0:2 einige kritische Worte aus der Nordkurve gefallen lassen.
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So lief das Hinspiel

Ein Alptraum für den FCN war das Hinspiel gegen den SVWW. In der ersten Partie von Jens Keller vor eigenem Publikum lieferte der in weißen Sondertrikots spielende FCN eine unterirdische Leistung und musste sich nach dem 0:2 einige kritische Worte aus der Nordkurve gefallen lassen. © Sportfoto Zink / Daniel Marr

Auch an Spieltag 33 wartet auf den FCN ein schwerer Gegner, für den es zu diesem Zeitpunkt auch mit Sicherheit noch um etwas gehen wird. Der VfB Stuttgart kratzt am Tor zur Bundesliga und hat sicher kein Interesse daran, nach den Niederlagen in Wiesbaden, Kiel und Karlsruhe im Frankenland weitere Punkte liegenzulassen.
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VfB Stuttgart - Platz 3

Auch an Spieltag 33 wartet auf den FCN ein schwerer Gegner, für den es zu diesem Zeitpunkt auch mit Sicherheit noch um etwas gehen wird. Der VfB Stuttgart kratzt am Tor zur Bundesliga und hat sicher kein Interesse daran, nach den Niederlagen in Wiesbaden, Kiel und Karlsruhe im Frankenland weitere Punkte liegenzulassen. © Robert Michael

Das Hinspiel am Neckar begann für den Keller-Club überraschend gut, Michael Frey hämmerte den FCN recht früh in Führung. Dann war aber Schluss mit der fränkischen Freude, recht kompromisslos fertigten die Schwaben einen anfälligen FCN in der Folge mit 3:1 ab.
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So lief das Hinspiel

Das Hinspiel am Neckar begann für den Keller-Club überraschend gut, Michael Frey hämmerte den FCN recht früh in Führung. Dann war aber Schluss mit der fränkischen Freude, recht kompromisslos fertigten die Schwaben einen anfälligen FCN in der Folge mit 3:1 ab. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Am letzten Spieltag geht es für den FCN an die Kieler Förde. Eigentlich hat man beim Club gute Erinnerungen an das Holstein-Stadion, gelang dort 2018 schließlich ein großer Schritt in Richtung Aufstieg. Zwei Jahre später sieht es hingegen deutlich anders aus. Der Club befindet sich tief im Abstiegskampf - und könnte in Kiel erstmals seit 1996 in die Drittklassigkeit abrutschen.
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Holstein Kiel - Platz 11

Am letzten Spieltag geht es für den FCN an die Kieler Förde. Eigentlich hat man beim Club gute Erinnerungen an das Holstein-Stadion, gelang dort 2018 schließlich ein großer Schritt in Richtung Aufstieg. Zwei Jahre später sieht es hingegen deutlich anders aus. Der Club befindet sich tief im Abstiegskampf - und könnte in Kiel erstmals seit 1996 in die Drittklassigkeit abrutschen. © Stuart Franklin

Im Hinspiel hatte der Club die drei Punkte eigentlich schon in der Tasche. Spätestens nach dem 2:0 von Robin Hack in Halbzeit zwei rechnete wohl kaum einer damit, dass schwache Kieler an diesem regnerischen Nachmittag nochmals zurückkommen werden. Doch so kam es: Janni Serra verkürzte - und Stefan Thesker traf in der Nachspielzeit gar zum 2:2.
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So lief das Hinspiel

Im Hinspiel hatte der Club die drei Punkte eigentlich schon in der Tasche. Spätestens nach dem 2:0 von Robin Hack in Halbzeit zwei rechnete wohl kaum einer damit, dass schwache Kieler an diesem regnerischen Nachmittag nochmals zurückkommen werden. Doch so kam es: Janni Serra verkürzte - und Stefan Thesker traf in der Nachspielzeit gar zum 2:2. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink