Alessandro Schöpf: "Das gibt uns viel Rückenwind"

17.10.2014, 23:49 Uhr
Der Held des Tages: Siegtorschütze Alessandro Schöpf (li.).

Der Held des Tages: Siegtorschütze Alessandro Schöpf (li.). © Sportfoto Zink / WoZi

Valerien Ismael (Trainer 1. FC Nürnberg): "Kompliment an meine Mannschaft. Wir haben die Leistungen der letzten Wochen bestätigt. Wir wussten, dass Leipzig eine starke Mannschaft ist. Wir wollten heute extrem auf den zweiten Ball spielen. Das ist uns gut gelungen. Ich freue mich, dass sich die Mannschaft für eine unglaubliche kämpferische Leistung belohnt hat."


Niklas Stark (1. FC Nürnberg): "Wir haben gewusst, dass es ein schweres Spiel werden wird. Das hatte uns der Trainer im Vorfeld angekündigt. Ich bin froh, dass wir nach der Länderspielpause drei Punkte geholt haben. Wir haben uns auf unser Spiel konzentriert, das war auch der Schlüssel zum Sieg. Die Mannschaft hat sich entwickelt. Wir wissen jetzt, wie die zweite Liga ist."


Patrick Rakovsky (1. FC Nürnberg): "Leipzig ist eine gute Mannschaft. Dass sie gut umschalten können, hat man gesehen. Daher war es für uns von Anfang an ein schweres Spiel. Aber wir standen gut. Nach dem Führungstreffer hatten wir noch Chancen zum zweiten Treffer. Der Sieg gibt uns Auftrieb, wir haben uns für die kämpferische Leistung belohnt. Aber wir müssen jetzt weiter von Spiel zu Spiel schauen."


Alessandro Schöpf (1. FC Nürnberg: "Der Sieg war sehr wichtig für uns. Das gibt uns viel Rückenwind. Wir haben es gut gemacht, standen hinten sehr gut und haben uns am Ende auch belohnt. Wir funktionieren als Mannschaft momentan sehr gut, und ich bin ein Teil dieser Mannschaft. Ich will der Mannschaft weiterhelfen, das klappt momentan sehr gut. Nun hoffe ich, dass wir in den nächsten Spielen nachlegen können.


Alexander Zorniger (Trainer RB Leipzig): "Es war ein temporeiches, zweikampfbetontes Spiel, aber kein fußballerischer Leckerbissen. Das war aber auch so zu erwarten. Wir haben viele Schwächen im Passspiel gezeigt. So kenne ich meine Jungs nicht. Da muss sich jeder einzelne an die eigene Nase fassen. Wir haben heute den Minimum-Weg gesucht für drei Punkte, das hat heute nicht gereicht. Das war einfach zu wenig von uns."

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