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"Clubsau": Fürther Ultras pöbeln gegen neuen Trainer Leitl

Unmut in der Kurve über Nürnberg-Verbindung von neuem Coach - 09.02.2019 17:21 Uhr

Dieses Transparent entrollten die Fürther Ultras beim Spiel gegen Duisburg. © NZ


Die SpVgg Greuther Fürth kann noch siegen. Nach sechs torlosen Niederlagen in Serie und dem Debakel in Paderborn gewinnt das Kleeblatt unter dem neuen Trainer Stefan Leitl gegen den abstiegsbedrohten MSV Duisburg mit 1:0. Nicht unverdient, wenn auch mit etwas Elfmeter-Glück. 

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Der Einstand von Stefan Leitl ist geglückt: Die SpVgg Greuther Fürth siegte im ersten Spiel unter dem neuen Trainer mit 1:0 über den MSV Duisburg. Der Siegtreffer fiel erst spät und in einer turbulenten Schlussphase.


Während das Kleeblatt von einer "Wunschlösung" spricht, sind die Fans offenbar nicht überzeugt vom 41-Jährigen, der einen Vertrag bis 2020 unterschrieb. Am Rande des Duisburg-Spiels entrollten sie ein Banner mit der Aufschrift "Gemeinsam? Mit Clubsau und Co-Klager schafft man keine Identifikation" - offensichtlich ein zweifelhafter Wilkommensgruß an den neuen Trainer.

Von 1999 bis 2001 spielte Leitl beim verhassten Nachbar aus Nürnberg, bestritt dort auch fünf Erstliga-Spiele. Eine Verbindung, die zumindest die Fürther Ultras Horidos, die das Transparent unterschrieben, offenbar verachten. 

 

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