Die Jahrhundert-Elf des FCN: So haben Sie gewählt!

Ältere Semester mögen die Meisterkeeper Heiner Stuhlfauth oder Roland Wabra bevorzugen. Doch ist auch Köpke als Weltklassekeeper, untadeliger Sportsmann und Publikumsliebling in Erinnerung geblieben. Und er hat in seiner Vita eben einen WM-Titel (1990), einen EM-Titel (1996) und die Wahl zum Fußballer des Jahres 1993 stehen. Ersatz: Heiner Stuhlfauth
Beim Club aktiv: 1986 - 1994 / 1998 - 2001 | Spiele für den Club: 336 | Titel: Weltmeister 1990 / Deutscher Fußballer des Jahres 1993
1 / 13
Andreas Köpke / Note 1,8 (2690 Stimmen)

Ältere Semester mögen die Meisterkeeper Heiner Stuhlfauth oder Roland Wabra bevorzugen. Doch ist auch Köpke als Weltklassekeeper, untadeliger Sportsmann und Publikumsliebling in Erinnerung geblieben. Und er hat in seiner Vita eben einen WM-Titel (1990), einen EM-Titel (1996) und die Wahl zum Fußballer des Jahres 1993 stehen. Ersatz: Heiner Stuhlfauth Beim Club aktiv: 1986 - 1994 / 1998 - 2001 | Spiele für den Club: 336 | Titel: Weltmeister 1990 / Deutscher Fußballer des Jahres 1993 © Eckert

Als Protoytp des dynamischen, auch offensiv orientierten Rechtsverteidigers war der gebürtige Nürnberger in den 60er Jahren stilprägend. Für den Meister von 1968 war der Club schon immer eine Herzensangelegenheit – das Bild des hemmungslos weinenden Leupold nach dem Abstieg zählt zu den ikonischen Fußballfotografien. Ersatz: Thomas Brunner
Beim Club aktiv: 1952 - 1972 | Spiele für den Club: 402 | Titel: Deutscher Meister 1968
2 / 13
Horst "Leo" Leupold / Note 2,0 (1745 Stimmen)

Als Protoytp des dynamischen, auch offensiv orientierten Rechtsverteidigers war der gebürtige Nürnberger in den 60er Jahren stilprägend. Für den Meister von 1968 war der Club schon immer eine Herzensangelegenheit – das Bild des hemmungslos weinenden Leupold nach dem Abstieg zählt zu den ikonischen Fußballfotografien. Ersatz: Thomas Brunner Beim Club aktiv: 1952 - 1972 | Spiele für den Club: 402 | Titel: Deutscher Meister 1968 © NZ-Archiv

Der großgewachsene Modellathlet zählte zu den herausragenden Stoppern seiner Zeit und war über Jahre der Fixpunkt in Nürnbergs Abwehr. Zwei Meisterschaften (1961, 1968) und ein Pokalsieg (1962) zieren seine Titelsammlung. Ersatz: Luitpold Popp
Beim Club aktiv: 1958 - 1972 | Spiele für den Club: 706 | Titel: Deutscher Meister 1961, 1968 / Pokalsieg 1962
3 / 13
Ferdinand Wenauer / Note 1,9 (1494 Stimmen)

Der großgewachsene Modellathlet zählte zu den herausragenden Stoppern seiner Zeit und war über Jahre der Fixpunkt in Nürnbergs Abwehr. Zwei Meisterschaften (1961, 1968) und ein Pokalsieg (1962) zieren seine Titelsammlung. Ersatz: Luitpold Popp Beim Club aktiv: 1958 - 1972 | Spiele für den Club: 706 | Titel: Deutscher Meister 1961, 1968 / Pokalsieg 1962 © Horstmüller

Das Eigengewächs mit Wurzeln in Tadschikistan hielt viele Jahre als rustikal-kompromissloser Innenverteidiger für den Club die Knochen hin, stieg zweimal in die Bundesliga auf (2004, 2009) und krönte seine Karriere mit dem Pokalsieg 2007. Ersatz: Anton Kugler
Beim Club aktiv: 1997 - 2011 | Spiele für den Club: 213 | Titel: Pokalsieg 2007 / Aufstieg 2004, 2009
4 / 13
Andreas Wolf / Note 2,0 (1595 Stimmen)

Das Eigengewächs mit Wurzeln in Tadschikistan hielt viele Jahre als rustikal-kompromissloser Innenverteidiger für den Club die Knochen hin, stieg zweimal in die Bundesliga auf (2004, 2009) und krönte seine Karriere mit dem Pokalsieg 2007. Ersatz: Anton Kugler Beim Club aktiv: 1997 - 2011 | Spiele für den Club: 213 | Titel: Pokalsieg 2007 / Aufstieg 2004, 2009 © Sportfoto Zink / WoZi

Der heißblütige Argentinier gilt neben Marek Mintal als die Club-Ikone der Neuzeit. Als 2008 sein Abschied im Raum stand, machten sich die Fans mit einer Online-Petition für seinen Verbleib stark. Nach 260 Partien, einem Aufstieg und dem Pokalsieg 2007 erschien der Linksverteidiger den Verantwortlichen dann 2015 als verzichtbar. In seiner Heimat brachte es
5 / 13
Javier Pinola / Note 1,7 (1817 Stimmen)

Der heißblütige Argentinier gilt neben Marek Mintal als die Club-Ikone der Neuzeit. Als 2008 sein Abschied im Raum stand, machten sich die Fans mit einer Online-Petition für seinen Verbleib stark. Nach 260 Partien, einem Aufstieg und dem Pokalsieg 2007 erschien der Linksverteidiger den Verantwortlichen dann 2015 als verzichtbar. In seiner Heimat brachte es "Pino" noch zum Nationalspieler und gewann mit River Plate die Copa Libertadores. Ersatz: Fritz Popp Beim Club aktiv: 2005 - 2015 | Spiele für den Club: 260 | Titel: Pokalsieg 2007 / Aufstieg 2009 © Sportfoto Zink / WoZi

Zwei Jahre reichten dem tschechischen Defensivstrategen, um sich in Franken unsterblich zu machen – was natürlich vor allem an jenem einem Spiel in Berlin lag, das dem Club 2007 den DFB-Pokal bescheren sollte. Galasek ist einer, der seine Nebenleute besser mache, schwärmte Trainer Hans Meyer. Auch deshalb holte ihn der Club 2019 als Nachwuchstrainer zurück. Ersatz: Hans Kalb
Beim Club aktiv: 2006 - 2008 | Spiele für den Club: 79 | Titel: Pokalsieger 2007
6 / 13
Tomas Galasek / Note 1,7 (1181 Stimmen)

Zwei Jahre reichten dem tschechischen Defensivstrategen, um sich in Franken unsterblich zu machen – was natürlich vor allem an jenem einem Spiel in Berlin lag, das dem Club 2007 den DFB-Pokal bescheren sollte. Galasek ist einer, der seine Nebenleute besser mache, schwärmte Trainer Hans Meyer. Auch deshalb holte ihn der Club 2019 als Nachwuchstrainer zurück. Ersatz: Hans Kalb Beim Club aktiv: 2006 - 2008 | Spiele für den Club: 79 | Titel: Pokalsieger 2007 © Hippel

Mit rasanten Tempodribblings und wehenden Haaren verzückte
7 / 13
Sergio Zarate / Note 1,7 (1191 Stimmen)

Mit rasanten Tempodribblings und wehenden Haaren verzückte "El Raton", die argentinische Zaubermaus, in den 90er Jahren die Fans. Vor allem der denkwürdige 3:1-Triumph beim FC Bayern München vor 25 Jahren trug die Handschrift des ebenso genialen wie divenhaften Stürmers. Ersatz: Zvezdan Cebinac Beim Club aktiv: 1990-1992 / 1993-1994 | Spiele für den Club: 69 | Titel: - © Archiv

Sagenhafte 700 Tore in rund 900 Spielen, Weltmeister 1954, Meister 1948 und 1961, Pokalsieger 1962 – mehr Club-Legende geht nicht. Dennoch blieb der Mann, dessen Namen das Stadion trägt, bis zu seinem viel zu frühen Tod immer ein fränkisch-bodenständiger Kumpeltyp. Ersatz: Ilkay Gündogan
Beim Club aktiv: 1940 bis 1964 | Spiele für den Club: 472 | Titel:  Weltmeister 1954, Meister 1948 und 1961, Pokalsieger 1962
8 / 13
Max Morlock / Note 1,4 (1616 Stimmen)

Sagenhafte 700 Tore in rund 900 Spielen, Weltmeister 1954, Meister 1948 und 1961, Pokalsieger 1962 – mehr Club-Legende geht nicht. Dennoch blieb der Mann, dessen Namen das Stadion trägt, bis zu seinem viel zu frühen Tod immer ein fränkisch-bodenständiger Kumpeltyp. Ersatz: Ilkay Gündogan Beim Club aktiv: 1940 bis 1964 | Spiele für den Club: 472 | Titel: Weltmeister 1954, Meister 1948 und 1961, Pokalsieger 1962 © Friedl Ulrich

Mit seiner leichtfüßigen, eleganten Spielweise stellte der aus Ansbach stammende Linksaußen jede Abwehr vor Probleme. Aus der Meisterelf von 1968 war der spätere Club-Manager nicht wegzudenken. Ersatz: Ivan Saenko
Beim Club aktiv: 1965-1969 / 1980-1981  | Spiele für den Club: 136 | Titel: Meister 1968
9 / 13
Schorsch Volkert / Note 2,1 (1081)

Mit seiner leichtfüßigen, eleganten Spielweise stellte der aus Ansbach stammende Linksaußen jede Abwehr vor Probleme. Aus der Meisterelf von 1968 war der spätere Club-Manager nicht wegzudenken. Ersatz: Ivan Saenko Beim Club aktiv: 1965-1969 / 1980-1981 | Spiele für den Club: 136 | Titel: Meister 1968 © Kammler

Der stille Slowake mit der perfekten Schusstechnik avancierte als eiskalt zuschlagendes
10 / 13
Marek Mintal / Note 1,3 (1306 Stimmen)

Der stille Slowake mit der perfekten Schusstechnik avancierte als eiskalt zuschlagendes "Phantom" sowohl in der 2. Liga als auch in der Bundesliga zum Torschützenkönig. Vor allem aber eroberte er dank seines bescheidenen Wesens und seiner ehrlichen Liebe zum Club die Herzen der Fans. Ersatz: Heinz Strehl Beim Club aktiv: 2003 - 2011 | Spiele für den Club: 207 | Titel: Pokalsieger 2007 © Zink

Nach der Oktoberrevolution 1984 wurde der schwäbische Blondschopf mit seiner oft unkonventionellen, aber herzerfrischenden Art zu einer der Hauptfiguren des neuen Nürnberger Jugendstils und sollte es sogar bis zum A-Nationalspieler bringen. Noch mehr imponierte vielen Menschen die Zähigkeit, mit der
11 / 13
Dieter Eckstein / Note 2,0 (1496 Stimmen)

Nach der Oktoberrevolution 1984 wurde der schwäbische Blondschopf mit seiner oft unkonventionellen, aber herzerfrischenden Art zu einer der Hauptfiguren des neuen Nürnberger Jugendstils und sollte es sogar bis zum A-Nationalspieler bringen. Noch mehr imponierte vielen Menschen die Zähigkeit, mit der "Eckes" etlichen Schicksalsschlägen in seinem Leben trotzte. Ersatz: Franz Brungs Beim Club aktiv: 1983 bis 1988 & 1991 bis 1993 | Spiele für den Club: 245 | Titel: Meister 2. Liga: 1985 © Stefan Hippel

Der kauzige Thüringer rettete den Club souverän vor dem Abstieg, führte ihn im Jahr darauf auf Platz sechs und krönte sein Wirken mit dem Pokalsieg. Nicht zuletzt dank seines spöttischen Humors genießt Meyer in seiner Wahlheimat Nürnberg noch heute Kultstatus.
Amtszeit beim Club: 2005-2008  | Titel: Pokalsieg 2007
12 / 13
Hans Meyer / Note 1,4 (862 Stimmen)

Der kauzige Thüringer rettete den Club souverän vor dem Abstieg, führte ihn im Jahr darauf auf Platz sechs und krönte sein Wirken mit dem Pokalsieg. Nicht zuletzt dank seines spöttischen Humors genießt Meyer in seiner Wahlheimat Nürnberg noch heute Kultstatus. Amtszeit beim Club: 2005-2008 | Titel: Pokalsieg 2007 © Wolfgang Zink

schema
13 / 13

© nordbayern.de