FCN-Emoji-Rätsel Teil II: Welche Cluberer suchen wir diesmal?

11.4.2020, 10:39 Uhr
Die Pfeile zeigen es noch deutlicher: Gesucht ist das … dieses Drei
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Die Pfeile zeigen es noch deutlicher: Gesucht ist das … dieses Drei"…"s. Und dann noch das zweite Emoji dranhängen und schon ergibt sich... © Montage: nordbayern.de

Genau, gemeint war natürlich Dieter Eckstein. Der siebenmalige Nationalspieler war mit einer zweijährigen Pause insgesamt achteinhalb Jahre für den Club aktiv und stieg in der Saison 1984/85 mit dem FCN in die Bundesliga auf. In 189 Erstliga-Ensätzen im Club-Trikot erzielte der Stürmer 66 Tore, wurde in Nürnberg zur Legende und zählt zu den Europapokalhelden von Rom. Während seiner Karriere auf und neben dem Platz musste Eckes so einige Hindernisse überwinden. Sein Haus in Nürnberg brannte während einer Trainingseinheit ab, nach seinem Karriereende musste er Privatinsolvenz anmelden, nur kurze Zeit später wurde Hodenkrebs bei ihm diagnostiziert. Den Krebs besiegte der inzwischen 56-Jährige, erlitt 2011 bei einem Benefizspiel aber einen Herzinfarkt, nach dem er 13 Minuten klinisch tot war. Dennoch spielt der Herzensnürnberger weiterhin Fußball und lebt sein Leben wie zuvor.
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Dieter Eckstein

Genau, gemeint war natürlich Dieter Eckstein. Der siebenmalige Nationalspieler war mit einer zweijährigen Pause insgesamt achteinhalb Jahre für den Club aktiv und stieg in der Saison 1984/85 mit dem FCN in die Bundesliga auf. In 189 Erstliga-Ensätzen im Club-Trikot erzielte der Stürmer 66 Tore, wurde in Nürnberg zur Legende und zählt zu den Europapokalhelden von Rom. Während seiner Karriere auf und neben dem Platz musste Eckes so einige Hindernisse überwinden. Sein Haus in Nürnberg brannte während einer Trainingseinheit ab, nach seinem Karriereende musste er Privatinsolvenz anmelden, nur kurze Zeit später wurde Hodenkrebs bei ihm diagnostiziert. Den Krebs besiegte der inzwischen 56-Jährige, erlitt 2011 bei einem Benefizspiel aber einen Herzinfarkt, nach dem er 13 Minuten klinisch tot war. Dennoch spielt der Herzensnürnberger weiterhin Fußball und lebt sein Leben wie zuvor. © Klaus-Dieter Schreiter

Das ist nicht schwer: Welche Frucht und welche Pflanze sind das?
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Das ist nicht schwer: Welche Frucht und welche Pflanze sind das? © Montage: nordbayern.de

Das war auch noch machbar! Thorsten Kirschbaum  kam 1999 in die Jugendmannschaft des FCN, bevor er 2004 in die U19 der TSG Hoffenheim wechselte. Elf Jahre und mehrere Vereine später zog es den heute 32-Jährigen wieder zurück nach Nürnberg, wo er drei Jahre lang das Tor hütete. In der Aufstiegssaison 2017/18 kam der Obernzenner allerdings nur noch 14 Mal zum Einsatz und wechselte daraufhin zu Bayer Leverkusen. Aktuell steht Kirsche beim niederländischen Erstligisten VVV-Venlo zwischen den Pfosten.
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Thorsten Kirschbaum

Das war auch noch machbar! Thorsten Kirschbaum kam 1999 in die Jugendmannschaft des FCN, bevor er 2004 in die U19 der TSG Hoffenheim wechselte. Elf Jahre und mehrere Vereine später zog es den heute 32-Jährigen wieder zurück nach Nürnberg, wo er drei Jahre lang das Tor hütete. In der Aufstiegssaison 2017/18 kam der Obernzenner allerdings nur noch 14 Mal zum Einsatz und wechselte daraufhin zu Bayer Leverkusen. Aktuell steht Kirsche beim niederländischen Erstligisten VVV-Venlo zwischen den Pfosten. © Sportfoto Zink / WoZi

Hier wird es schon schwieriger: Gehen wir von rechts nach links vor. Ein Mann, der mit einer Schusswaffe ein Reh …?
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Hier wird es schon schwieriger: Gehen wir von rechts nach links vor. Ein Mann, der mit einer Schusswaffe ein Reh …? © Montage: nordbayern.de

Ein Jäger also! Lukas Jäger kam 2017 aus Altach nach Nürnberg. Wirklich angekommen ist er am Valznerweiher aber nie, in den ersten beiden Saisons kam er nur auf drei Einsätze in der Profimannschaft. Den Aufstieg in Liga eins 2018 erlebte der Abräumer aber trotzdem mit. Erst in der Spielzeit 2019/20, nach dem erneuten Abstieg ins Unterhaus, stand Jäger 15 Mal für den FCN auf dem Platz und ackerte 1127 Minuten lang die Gegner müde. Zum Stammspieler konnte er sich aber nicht etablieren und verließ den Club im Januar 2020 schließlich Richtung Graz.
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Lukas Jäger

Ein Jäger also! Lukas Jäger kam 2017 aus Altach nach Nürnberg. Wirklich angekommen ist er am Valznerweiher aber nie, in den ersten beiden Saisons kam er nur auf drei Einsätze in der Profimannschaft. Den Aufstieg in Liga eins 2018 erlebte der Abräumer aber trotzdem mit. Erst in der Spielzeit 2019/20, nach dem erneuten Abstieg ins Unterhaus, stand Jäger 15 Mal für den FCN auf dem Platz und ackerte 1127 Minuten lang die Gegner müde. Zum Stammspieler konnte er sich aber nicht etablieren und verließ den Club im Januar 2020 schließlich Richtung Graz. © Sportfoto Zink / DaMa

Dieses Mal liegt der Schlüssel zur Lösung vor allem in der Bedeutung der Geste, die das erste Emoji darstellt.
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Dieses Mal liegt der Schlüssel zur Lösung vor allem in der Bedeutung der Geste, die das erste Emoji darstellt. © Montage: nordbayern.de

Vier Jahre lang stand Kay Friedmann für den Club auf dem Rasen. Der Innenverteidiger kam 1991 vom 1. FC Kaiserslautern an den Valznerweiher und absolvierte in seiner ersten Saison in Nürnberg gleich 37 Partien. So viel spielte der Innenverteidiger in keiner der darauffolgenden Spielzeiten mehr, wurde aber trotzdem weiterhin regelmäßig eingesetzt. Insgesamt traf der heute 56-Jährige fünfmal für den Club. Im Sommer 1995 verließ er den FCN und beendete seine Karriere.
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Kay Friedmann

Vier Jahre lang stand Kay Friedmann für den Club auf dem Rasen. Der Innenverteidiger kam 1991 vom 1. FC Kaiserslautern an den Valznerweiher und absolvierte in seiner ersten Saison in Nürnberg gleich 37 Partien. So viel spielte der Innenverteidiger in keiner der darauffolgenden Spielzeiten mehr, wurde aber trotzdem weiterhin regelmäßig eingesetzt. Insgesamt traf der heute 56-Jährige fünfmal für den Club. Im Sommer 1995 verließ er den FCN und beendete seine Karriere. © Archiv

Das, was dieser Emoji darstellt, ist zeitgleich auch die Lösung für diesen Spieler! Kleiner Tipp noch: Es geht um das Ja-Wort.
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Das, was dieser Emoji darstellt, ist zeitgleich auch die Lösung für diesen Spieler! Kleiner Tipp noch: Es geht um das Ja-Wort. © Montage: nordbayern.de

Das Ja-Wort? In der Saison 1994/95 stand Perry Bräutigam im Tor des 1. FC Nürnberg. Er kam als Nachfolger von Andi Köpke und hatte damit große Fußstapfen zu füllen. In diesem einen Jahr allerdings spielte der Keeper in jeder Partie durch und kam so auf insgesamt 35 Einsätze und 3060 Minuten Spielzeit. Siebenmal hielt er dabei die Null. Der heute 56-Jährige wechselte im Sommer 1995 zu Hansa Rostock und beendete 2002 seine Karriere.
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Perry Bräutigam

Das Ja-Wort? In der Saison 1994/95 stand Perry Bräutigam im Tor des 1. FC Nürnberg. Er kam als Nachfolger von Andi Köpke und hatte damit große Fußstapfen zu füllen. In diesem einen Jahr allerdings spielte der Keeper in jeder Partie durch und kam so auf insgesamt 35 Einsätze und 3060 Minuten Spielzeit. Siebenmal hielt er dabei die Null. Der heute 56-Jährige wechselte im Sommer 1995 zu Hansa Rostock und beendete 2002 seine Karriere. © imago sportfotodienst

Die Naschkatzen unter Ihnen könnten erkennen, wer hier gesucht ist.
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Die Naschkatzen unter Ihnen könnten erkennen, wer hier gesucht ist. © Montage: nordbayern.de

Erraten? Von Türkgücü München wechselte Cacau 2001 in die zweite Mannschaft des 1. FC Nürnberg, wo er so positiv auffiel, dass er ein halbes Jahr später bereits ins Erstligateam des FCN hochgezogen wurde. Schon in seinem zweiten Einsatz erzielte der Stürmer zwei Tore, was die 2:4-Niederlage gegen Leverkusen allerdings auch nicht verhindern konnten. Der
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Cacau

Erraten? Von Türkgücü München wechselte Cacau 2001 in die zweite Mannschaft des 1. FC Nürnberg, wo er so positiv auffiel, dass er ein halbes Jahr später bereits ins Erstligateam des FCN hochgezogen wurde. Schon in seinem zweiten Einsatz erzielte der Stürmer zwei Tore, was die 2:4-Niederlage gegen Leverkusen allerdings auch nicht verhindern konnten. Der "kicker" zeichnete den Cacau trotzdem als Spieler des Spiels und Spieler des Tages aus. Daraufhin setzte er sich schnell in der Stammelf am Valznerweiher fest und bestritt in derselben Saison noch 17 Bundesligaspiele, in denen er sechsmal traf. In der folgenden Spielzeit gelangen Cacau allerdings nur noch zwei Tore und der Club stieg im Sommer 2003 ab. Danach wechselte der gebürtige Brasilianer ablösefrei zum VfB Stuttgart.

Wer diesen Emoji verschickt, empfindet dabei etwas. Die gesuchte Emotion ist der gesuchte Spieler.
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Wer diesen Emoji verschickt, empfindet dabei etwas. Die gesuchte Emotion ist der gesuchte Spieler. © Montage: nordbayern.de

Zu schwer? Im Juli letzten Jahres fand Oliver Sorg seinen Weg nach Nürnberg, zuvor war er für Hannover 96 aktiv. Der Rechtsverteidiger brauchte nicht lange, um am Valznerweiher anzukommen. Von 25 Partien stand der einmalige Nationalspieler 17 Mal auf dem Platz und spielte 15 Mal die gesamte Spieldauer durch. Torgefährlich wurde Sorg bisher noch selten, eine Torvorlage geht bis dato auf sein Konto.
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Oliver Sorg

Zu schwer? Im Juli letzten Jahres fand Oliver Sorg seinen Weg nach Nürnberg, zuvor war er für Hannover 96 aktiv. Der Rechtsverteidiger brauchte nicht lange, um am Valznerweiher anzukommen. Von 25 Partien stand der einmalige Nationalspieler 17 Mal auf dem Platz und spielte 15 Mal die gesamte Spieldauer durch. Torgefährlich wurde Sorg bisher noch selten, eine Torvorlage geht bis dato auf sein Konto. © Sportfoto Zink / Daniel Marr

Man sagt, diese Emojis stellen Personen dar, die eine Eigenschaft gemeinsam haben. Zeitgleich ist die auch der Nachname dieses Ex-Cluberers.
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Man sagt, diese Emojis stellen Personen dar, die eine Eigenschaft gemeinsam haben. Zeitgleich ist die auch der Nachname dieses Ex-Cluberers. © Montage: nordbayern.de

Der war wirklich gemein! In der Saison nach dem Pokalsieg 2007 verließ Peer Kluge Borussia Mönchengladbach und kam zum Club. Schon in seiner ersten Saison kam Kluge auf 22 Einsätze in der Bundesliga und sieben im Uefa-Cup. Dabei erzielte er vier Tore und bereitete drei Treffer vor, bevor er Ende der Spielzeit aufgrund eines Bandscheibenvorfalls ausfiel. Doch das hielt den Mittelfeldspieler nicht auf und in den folgenden eineinhalb Jahren verpasste er nur wenige Partien. Im Winter 2010 verließ Peer den abgestiegenen Club und wechselte nach Schalke.
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Peer Kluge

Der war wirklich gemein! In der Saison nach dem Pokalsieg 2007 verließ Peer Kluge Borussia Mönchengladbach und kam zum Club. Schon in seiner ersten Saison kam Kluge auf 22 Einsätze in der Bundesliga und sieben im Uefa-Cup. Dabei erzielte er vier Tore und bereitete drei Treffer vor, bevor er Ende der Spielzeit aufgrund eines Bandscheibenvorfalls ausfiel. Doch das hielt den Mittelfeldspieler nicht auf und in den folgenden eineinhalb Jahren verpasste er nur wenige Partien. Im Winter 2010 verließ Peer den abgestiegenen Club und wechselte nach Schalke. © Karlheinz Daut

Diese Emojis schickt man sich an welchem Tag im Jahr?
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Diese Emojis schickt man sich an welchem Tag im Jahr? © Montage: nordbayern.de

Einer, den man kennen muss! Für Jakub Sylvestr ging es in seinem ersten Jahr beim Club gut los. In der Saison 2014/15 kam er 33 Mal in der 2. Bundesliga und einmal im DFB-Pokal zum Einsatz und stand insgesamt 2504 Minuten auf dem Platz. Doch das Glück verließ ihn in der darauffolgenden Spielzeit, als René Weiler anderen Stürmern den Vorzug gab und Sylvestr zum Bankdrücker wurde.. Es war also nicht verwunderlich, dass er im Januar 2016 nach Paderborn verliehen wurde, wo es ihm aber nicht viel besser erging. Auch nach seiner Rückkehr nach Nürnberg ein halbes Jahr später schaffte der Stürmer es nicht mehr, sich durchzusetzen und verabschiedete sich im Januar 2017 ins holländische Aalburg. Es folgten weitere Wechsel, heute kickt Sylvestr bei Hapoel Haifa in Israel.
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Jakub Sylvestr

Einer, den man kennen muss! Für Jakub Sylvestr ging es in seinem ersten Jahr beim Club gut los. In der Saison 2014/15 kam er 33 Mal in der 2. Bundesliga und einmal im DFB-Pokal zum Einsatz und stand insgesamt 2504 Minuten auf dem Platz. Doch das Glück verließ ihn in der darauffolgenden Spielzeit, als René Weiler anderen Stürmern den Vorzug gab und Sylvestr zum Bankdrücker wurde.. Es war also nicht verwunderlich, dass er im Januar 2016 nach Paderborn verliehen wurde, wo es ihm aber nicht viel besser erging. Auch nach seiner Rückkehr nach Nürnberg ein halbes Jahr später schaffte der Stürmer es nicht mehr, sich durchzusetzen und verabschiedete sich im Januar 2017 ins holländische Aalburg. Es folgten weitere Wechsel, heute kickt Sylvestr bei Hapoel Haifa in Israel. © Sportfoto Zink / MaWi

Jetzt wird’s knifflig: Emoji Nummer eins gibt den Hinweis auf Emoji Nummer zwei, während Emoji Nummer drei einen Teil des Nachnamens unseres Fußballers darstellt.
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Jetzt wird’s knifflig: Emoji Nummer eins gibt den Hinweis auf Emoji Nummer zwei, während Emoji Nummer drei einen Teil des Nachnamens unseres Fußballers darstellt. © Montage: nordbayern.de

Nicht ganz so leicht, aber machbar! Von 2010 bis 2014 war Per Nilsson für den Club aktiv. Vor allem in den ersten beiden Jahren warfen ihn Knie- und Muskelverletzungen immer wieder zurück, sodass er keine konstante Leistung erreichen konnte. Zwischendurch zweifelte er sogar daran, ob es nochmal etwas werden würde mit dem Profifußball. Doch das sollte sich zur Saison 2012/13 ändern. Zwar war der Schwede weiterhin verletzungsanfällig, stand jetzt aber 29 Mal für den Club auf dem Platz und machte dabei nicht selten den Unterschied. So zum Beispiel beim schmeichelhaften 2:1-Sieg gegen Mainz 05, bei dem der Innenverteidiger beide Treffer erzielte. Nach dem Ende der Spielzeit 2012/13 wählten die Club-Fans ihn gar zum Cluberer der Saison. Im Sommer 2014 wechselte Pelle dann zum FC Kopenhagen, wo er seine Karriere eineinhalb Jahre später beendete.
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Per Nilsson

Nicht ganz so leicht, aber machbar! Von 2010 bis 2014 war Per Nilsson für den Club aktiv. Vor allem in den ersten beiden Jahren warfen ihn Knie- und Muskelverletzungen immer wieder zurück, sodass er keine konstante Leistung erreichen konnte. Zwischendurch zweifelte er sogar daran, ob es nochmal etwas werden würde mit dem Profifußball. Doch das sollte sich zur Saison 2012/13 ändern. Zwar war der Schwede weiterhin verletzungsanfällig, stand jetzt aber 29 Mal für den Club auf dem Platz und machte dabei nicht selten den Unterschied. So zum Beispiel beim schmeichelhaften 2:1-Sieg gegen Mainz 05, bei dem der Innenverteidiger beide Treffer erzielte. Nach dem Ende der Spielzeit 2012/13 wählten die Club-Fans ihn gar zum Cluberer der Saison. Im Sommer 2014 wechselte Pelle dann zum FC Kopenhagen, wo er seine Karriere eineinhalb Jahre später beendete. © Sportfoto Zink / WoZi

Okay, das ist nicht sooo besonders schwer… Aber halt, kommen hier eventuell gleich mehrere Cluberer als Lösung in Frage? Bekommen Sie alle zusammen?
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Okay, das ist nicht sooo besonders schwer… Aber halt, kommen hier eventuell gleich mehrere Cluberer als Lösung in Frage? Bekommen Sie alle zusammen? © Montage: nordbayern.de

Richtig, dieser Emoji trifft gleich auf drei ehemalige Cluberer zu. Zum einen wäre da Andy Wolf (rechts), der ab der U17 für den FCN spielte und im Sommer 2002 auch den Sprung zu den Profis schaffte. Neun Jahre trug der Verteidiger daraufhin das Club-Trikot und war Teil des legendären Pokalsieges 2007, bevor er im Sommer 2011 zu Werder Bremen wechselte. Nach seinem Karriereende kehrte er 2019 zum Club zurück, um dort seine angefangene Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann abzuschließen. Sein Nachnamensvetter Uwe Wolf...
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Uwe, Wolfgang und Andi Wolf

Richtig, dieser Emoji trifft gleich auf drei ehemalige Cluberer zu. Zum einen wäre da Andy Wolf (rechts), der ab der U17 für den FCN spielte und im Sommer 2002 auch den Sprung zu den Profis schaffte. Neun Jahre trug der Verteidiger daraufhin das Club-Trikot und war Teil des legendären Pokalsieges 2007, bevor er im Sommer 2011 zu Werder Bremen wechselte. Nach seinem Karriereende kehrte er 2019 zum Club zurück, um dort seine angefangene Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann abzuschließen. Sein Nachnamensvetter Uwe Wolf... © nb

...kam schon 1989 an den Valznerweiher, wurde in seiner ersten Saison aber kaum eingesetzt. In den folgenden Jahren spielte er sich in Franken fest und stand immer zwischen 15 und 25 Mal pro Saison für den Club auf dem Feld.
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Uwe Wolf

...kam schon 1989 an den Valznerweiher, wurde in seiner ersten Saison aber kaum eingesetzt. In den folgenden Jahren spielte er sich in Franken fest und stand immer zwischen 15 und 25 Mal pro Saison für den Club auf dem Feld. © Herbert Voll

Wolfgang Wolf stand zwar nie für den FCN auf dem Feld, aber sehr wohl an der Seitenlinie. Und das zweieinhalb Jahre lang. Im April 2003 löste er Klaus Augenthaler ab. Den Abstieg in die Zweitklassigkeit zum Saisonende konnte er aber nicht mehr verhindern. Ein Jahr später führte er den Club aber schon wieder in die Bundesliga, bevor er im November 2005 übergangsweise an Jürgen Raab und langfristig an Hans Meyer abgeben musste.
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Wolfgang Wolf

Wolfgang Wolf stand zwar nie für den FCN auf dem Feld, aber sehr wohl an der Seitenlinie. Und das zweieinhalb Jahre lang. Im April 2003 löste er Klaus Augenthaler ab. Den Abstieg in die Zweitklassigkeit zum Saisonende konnte er aber nicht mehr verhindern. Ein Jahr später führte er den Club aber schon wieder in die Bundesliga, bevor er im November 2005 übergangsweise an Jürgen Raab und langfristig an Hans Meyer abgeben musste. © Ralf Rödel

Jemand mit einem Heiligenschein, und ein Baby… Na, wer ist gesucht?
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Jemand mit einem Heiligenschein, und ein Baby… Na, wer ist gesucht? © Montage: nordbayern.de

Werden Erinnerungen wach? Nach seinem Wechsel vom 1. FC Kaiserslautern zum Club im Jahr 2000 stieg Jesus Junior am Ende der Saison gleich in die Bundesliga auf, war allerdings nur 15 Mal zum Einsatz gekommen. Stattdessen war er 17 Mal in der Oberliga Bayern für die zweite Mannschaft aufgelaufen. Auch im Oberhaus konnte sich der heute 42-Jährige nicht durchsetzen und stand bei neun Einsätzen insgesamt nur 362 Minuten auf dem Platz. Nachdem der eigentlich geplante Wechsel zum SV Waldhof Mannheim 2002 geplatzt war, kämpfte Jesus Junior sich zur Rückrunde 2002/03 in die Startelf und traf in 20 Spielen dreimal. Im Sommer 2003 verließ er Nürnberg dennoch in Richtung Kärnten.
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Jesus Junior

Werden Erinnerungen wach? Nach seinem Wechsel vom 1. FC Kaiserslautern zum Club im Jahr 2000 stieg Jesus Junior am Ende der Saison gleich in die Bundesliga auf, war allerdings nur 15 Mal zum Einsatz gekommen. Stattdessen war er 17 Mal in der Oberliga Bayern für die zweite Mannschaft aufgelaufen. Auch im Oberhaus konnte sich der heute 42-Jährige nicht durchsetzen und stand bei neun Einsätzen insgesamt nur 362 Minuten auf dem Platz. Nachdem der eigentlich geplante Wechsel zum SV Waldhof Mannheim 2002 geplatzt war, kämpfte Jesus Junior sich zur Rückrunde 2002/03 in die Startelf und traf in 20 Spielen dreimal. Im Sommer 2003 verließ er Nürnberg dennoch in Richtung Kärnten.