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Köllner und Bornemann: Club-Aufsichtsrat vertagt Entscheidung

Gespräche zur Zukunft des FCN werden auch am Montag weitergehen - 10.02.2019 20:25 Uhr

Wird es jetzt eng für Michael Köllner? Der Aufsichtsrat um Thomas Grethlein (re.) tagt am Sonntag. © Sportfoto Zink / DaMa


Nach Informationen der Nürnberger Nachrichten beriet sich der Aufsichtsrat, das von den Mitgliedern gewählte Führungsgremium, am Sonntag noch über die sportliche Zukunft des FCN. Offenbar sind die Meinungen geteilt, ob Trainer Michael Köllner im Amt bleibt, ließ sich seriös noch nicht einschätzen.


Unter Cluberern: "Bornemann und Köllner gehören beide entlassen"


"Es gibt Diskussionen", bestätigte Thomas Grethlein, der Vorsitzende und Sprecher des Kontrollgremiums, gegenüber den NN, legt aber Wert darauf, dass die Beratungen intern geführt werden. Es gebe auch "keinen Zeitplan" für mögliche Entscheidungen. Beurlauben kann der Aufsichtsrat den Trainer nicht, das ist Sache der beiden Vorstände, die gemeinsam beschließen müssen. Sportvorstand Andreas Bornemann hat wiederholt erklärt, er sehe keine Notwendigkeit für eine Debatte um Köllner. Finanzvorstand Niels Rossow äußerte sich bisher nicht.

 

Ob auch Bornemann zur Disposition steht, lässt sich ebensowenig beurteilen, offenbar gibt es aber Mitglieder des Gremiums, die auch diese Frage zu diskutieren wünschen. Am Abend erklärte Grethlein: "Wir befinden uns in einem Diskussionsprozess", dabei gebe es "für alles ein Für und Wider". Eine Entscheidung und dann eine offizielle Erklärung des Vereins zur sportlichen Zukunft ist offenbar erst am Montag zu erwarten, möglicherweise dauert es auch bis Dienstag. 

hbö/la

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