Schwäbisches 0:0

Nach Auftakt-Remis: Die Kleeblatt-Profis in der Einzelkritik!

8.1.2022, 17:02 Uhr
Auch nach der kurzen Winterpause ein sicherer Rückhalt. Hielt alles, was er halten musste und war auch fußballerisch sicher. Außerdem: Im dritten Heimspiel in Folge mit weißer Weste.
1 / 12
Sascha Burchert

Auch nach der kurzen Winterpause ein sicherer Rückhalt. Hielt alles, was er halten musste und war auch fußballerisch sicher. Außerdem: Im dritten Heimspiel in Folge mit weißer Weste. © Sportfoto Zink / Melanie Zink, Sportfoto Zink / Melanie Zink

Machte seine Sache als Aushilfs-Innenverteidiger vor der Winterpause so gut, dass er nach Viergevers Rückkehr Maxmilian Bauer im Abwehrzentrum verdrängte. Zeigte über 90 Minuten hinweg, warum ihm sein Trainer das Vertrauen schenkte und machte abermals ein starkes Spiel.
2 / 12
Sebastian Griesbeck

Machte seine Sache als Aushilfs-Innenverteidiger vor der Winterpause so gut, dass er nach Viergevers Rückkehr Maxmilian Bauer im Abwehrzentrum verdrängte. Zeigte über 90 Minuten hinweg, warum ihm sein Trainer das Vertrauen schenkte und machte abermals ein starkes Spiel. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Spielte überraschend für Willems als Linksverteidiger und machte seine Sache defensiv gut. Offensiv aber mit großen Problemen. Vergab eine große Chance kläglich und spielte später auch mal einen Ball ins Nichts. Dennoch ein solider Back-Up.
3 / 12
Gian-Luca Itter

Spielte überraschend für Willems als Linksverteidiger und machte seine Sache defensiv gut. Offensiv aber mit großen Problemen. Vergab eine große Chance kläglich und spielte später auch mal einen Ball ins Nichts. Dennoch ein solider Back-Up. © Sportfoto Zink / Melanie Zink, Sportfoto Zink / Melanie Zink

Der Abwehrchef kehrte nach zwei Monaten Verletzungspause auf den Platz zurück - und wirkte dabei so, als wäre er nie weg gewesen. Spielte sicher, gab der gesamten Mannschaft Halt und verteidigte alles, was in den Strafraum kam.
4 / 12
Nick Viergever

Der Abwehrchef kehrte nach zwei Monaten Verletzungspause auf den Platz zurück - und wirkte dabei so, als wäre er nie weg gewesen. Spielte sicher, gab der gesamten Mannschaft Halt und verteidigte alles, was in den Strafraum kam. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Kommt immer besser in der Bundesliga zurecht. Defensiv bis auf wenige Momente sicher und auch offensiv immer wieder an Vorstößen beteiligt. Guter Auftritt.
5 / 12
Marco Meyerhöfer

Kommt immer besser in der Bundesliga zurecht. Defensiv bis auf wenige Momente sicher und auch offensiv immer wieder an Vorstößen beteiligt. Guter Auftritt. © Sportfoto Zink / Melanie Zink, Sportfoto Zink / Melanie Zink

Einer seiner schlechteren Auftritte. Spielte zwar vor allem in der ersten Hälfte einige gute Bälle und hatte gute Aktionen, tauchte aber immer wieder auch ab und ließ vor allem im zweiten Durchgang die Konsequenz vermissen.
6 / 12
Timothy Tillman

Einer seiner schlechteren Auftritte. Spielte zwar vor allem in der ersten Hälfte einige gute Bälle und hatte gute Aktionen, tauchte aber immer wieder auch ab und ließ vor allem im zweiten Durchgang die Konsequenz vermissen. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Setzte seinen persönlichen Aufwärtstrend zunächst fort und war zeitweise präsenter und handlungsschneller als noch in der Frühphase der Saison. Auch fußballerisch erinnerte er in einigen Phasen an den Paul Seguin aus der zweiten Liga. Dann aber verlor er wieder wichtige Laufduelle und spielte auch Bälle, die selbst im leisen Ronhof für ein Raunen sorgten. Tut sich noch immer schwer.
7 / 12
Paul Seguin

Setzte seinen persönlichen Aufwärtstrend zunächst fort und war zeitweise präsenter und handlungsschneller als noch in der Frühphase der Saison. Auch fußballerisch erinnerte er in einigen Phasen an den Paul Seguin aus der zweiten Liga. Dann aber verlor er wieder wichtige Laufduelle und spielte auch Bälle, die selbst im leisen Ronhof für ein Raunen sorgten. Tut sich noch immer schwer. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Rannte wieder über den ganzen Platz, um jede aufkommende Lücke zu schließen. Auch im Zweikampf bissig und präsent. Dass die Fürther neuerdings oft zu Null spielen, hat auch mit einem starken Sechser namens Max Christiansen zu tun.
8 / 12
Max Christiansen

Rannte wieder über den ganzen Platz, um jede aufkommende Lücke zu schließen. Auch im Zweikampf bissig und präsent. Dass die Fürther neuerdings oft zu Null spielen, hat auch mit einem starken Sechser namens Max Christiansen zu tun. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Wie immer in den vergangenen Wochen an fast allen gefährlichen Offensivaktionen beteiligt. Stellte seinen wuchtigen Körper oft klug in die Zweikämpfe und gab so den oft geforderten Wandspieler. Außerdem neuerdings auch Taktgeber fürs Pressing, der sogar Mittelfeldchef Paul Seguin Anweisungen geben darf. Nach einer Stunde entkräftet ausgewechselt.
9 / 12
Jamie Leweling

Wie immer in den vergangenen Wochen an fast allen gefährlichen Offensivaktionen beteiligt. Stellte seinen wuchtigen Körper oft klug in die Zweikämpfe und gab so den oft geforderten Wandspieler. Außerdem neuerdings auch Taktgeber fürs Pressing, der sogar Mittelfeldchef Paul Seguin Anweisungen geben darf. Nach einer Stunde entkräftet ausgewechselt. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Durfte nach einer durchwachsenen Hinserie überraschend für Nielsen auf der Zehn starten. Tat sich aber schwer dabei und zeigte auch gegen Stuttgart nicht, warum er den Fürthern 750.000 Euro wert war. Kam erst spät in Schwung, konnte das Offensivspiel aber nie wirklich beleben.
10 / 12
Jeremy Dudziak

Durfte nach einer durchwachsenen Hinserie überraschend für Nielsen auf der Zehn starten. Tat sich aber schwer dabei und zeigte auch gegen Stuttgart nicht, warum er den Fürthern 750.000 Euro wert war. Kam erst spät in Schwung, konnte das Offensivspiel aber nie wirklich beleben. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Kam nach gut einer Stunde für Leweling und mühte sich redlich, blieb aber ohne Abschluss und konnte das Spiel so nicht mehr wirklich beleben.
11 / 12
Havard Nielsen

Kam nach gut einer Stunde für Leweling und mühte sich redlich, blieb aber ohne Abschluss und konnte das Spiel so nicht mehr wirklich beleben. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Hatte nach 22 Minuten die größte Chance der ersten Hälfte, köpfte aber zu zentral. Rannte danach sehr viel und wollte unbedingt, vergab aber im zweiten Durchgang nochmals eine Großchance . Wenn der Kapitän eine seiner beiden Möglichkeiten macht, gewinnt das Kleeblatt.
12 / 12
Branimir Hrgota

Hatte nach 22 Minuten die größte Chance der ersten Hälfte, köpfte aber zu zentral. Rannte danach sehr viel und wollte unbedingt, vergab aber im zweiten Durchgang nochmals eine Großchance . Wenn der Kapitän eine seiner beiden Möglichkeiten macht, gewinnt das Kleeblatt. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink