Interview zum Saisonende

Rachid Azzouzi über das Kleeblatt: "Das war manchmal auch naiv"

Michael Fischer, Sportredakteur
Michael Fischer

Nürnberger Nachrichten

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23.5.2022, 16:30 Uhr
Ab in die Kleeblatt-Zukunft: Die Geschäftsführer Holger Schwiewagner und Rachid Azzouzi. 

© Sportfoto Zink / Melanie Zink, Sportfoto Zink / Melanie Zink Ab in die Kleeblatt-Zukunft: Die Geschäftsführer Holger Schwiewagner und Rachid Azzouzi. 

18 Punkte standen am Saisonende in der Bilanz des Kleeblatts. Das ist natürlich auch für eine Mannschaft zu wenig, die den Abstieg immer als logische Option mitdenken muss. Geschäftsführer Rachid Azzouzi bestreitet das im Interview, das Sie exklusiv auf nn.de lesen können, auch gar nicht.

"Wir versuchen nie mehr zu sein als wir sind. Trotzdem sind wir nicht zufrieden, dass wir Spiele verloren haben, auch zu hoch verloren haben" sagt Azzouzi über eine nicht zufriedenstellende Spielzeit, an deren Ende die Spielvereinigung zurück muss in die zweite Liga.

"Manchmal naiv" nennt Azzouzi außerdem den Fürther Ansatz, auch gegen die Erstliga-Konkurrenz einen offensiven und mutigen Spielansatz zu wählen. Grundsätzlich hält er aber diese Herangehensweise des Kleeblatts für alternativlos.

Auch unter dem neuen Trainer Marc Schneider will Fürth attraktiven Fußball anbieten. Wie die Suche nach Schneider ablief, warum das Verhältnis zum Publikum unter der schlimmen Saison nicht gelitten hat und warum Spielerabgänge auch positiv sein können - das alles erklärt Azzouzi auch noch.

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