Sechs Gegentreffer!

Vorne hui, hinten pfui: Die Kleeblatt-Kritik zum 3:6 gegen Hoffenheim

27.11.2021, 19:43 Uhr
Nach dem Spiel in Gladbach hatte Trainer Stefan Leitl einigermaßen vielsagend über die Zukunft auf der Torhüterposition gesprochen. Beide Keeper hatten in ihren je sechs Spielen nicht überzeugt - ganz offensichtlich gehört die Zukunft in Fürth aber Marius Funk. Auf der Linie hielt er mehrmals stark, fußballerisch aber war er wieder sehr schwach. Drosch den Ball in der ersten Hälfte sechsmal ins Aus. Wiederholung: Das Kleeblatt hat ein Torwartproblem.
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Marius Funk

Nach dem Spiel in Gladbach hatte Trainer Stefan Leitl einigermaßen vielsagend über die Zukunft auf der Torhüterposition gesprochen. Beide Keeper hatten in ihren je sechs Spielen nicht überzeugt - ganz offensichtlich gehört die Zukunft in Fürth aber Marius Funk. Auf der Linie hielt er mehrmals stark, fußballerisch aber war er wieder sehr schwach. Drosch den Ball in der ersten Hälfte sechsmal ins Aus. Wiederholung: Das Kleeblatt hat ein Torwartproblem. © Sportfoto Zink / Melanie Zink, Sportfoto Zink / Melanie Zink

Durfte in seinem erst vierten Bundesligaspiel überhaupt zum zweiten Mal starten. Übernahm die rechte Seite von Marco Meyerhöfer, der nach links wechselte. Begann stark, ließ dann aber immer mehr nach und war an mehreren Gegentoren schuld. Kein Bundesliga-Format.
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Simon Asta

Durfte in seinem erst vierten Bundesligaspiel überhaupt zum zweiten Mal starten. Übernahm die rechte Seite von Marco Meyerhöfer, der nach links wechselte. Begann stark, ließ dann aber immer mehr nach und war an mehreren Gegentoren schuld. Kein Bundesliga-Format. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Gab als gelernter Sechser zum wiederholten Male einen passablen Innenverteidiger. War in Zweikämpfen präsent, rettete in höchster Not - konnte die sechs Gegentore aber auch nicht verhindern.
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Hans Nunoo Sarpei

Gab als gelernter Sechser zum wiederholten Male einen passablen Innenverteidiger. War in Zweikämpfen präsent, rettete in höchster Not - konnte die sechs Gegentore aber auch nicht verhindern. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Kehrte nach überstandener Corona-Infektion zurück in die Startelf. Gab der Fürther Defensive aber keinerlei Halt. Braucht ganz offensichtlich einen erfahrenen Mann wie Nick Viergever neben sich, um zum Bundesliga-Verteidiger reifen zu können.
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Maximilian Bauer

Kehrte nach überstandener Corona-Infektion zurück in die Startelf. Gab der Fürther Defensive aber keinerlei Halt. Braucht ganz offensichtlich einen erfahrenen Mann wie Nick Viergever neben sich, um zum Bundesliga-Verteidiger reifen zu können. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Musste wegen der Ausfälle von Willems und Itter nach links wechseln - und hatte dort sehr viele Probleme. War oft nicht auf der Höhe und lenkte den Ball dann auch noch ins eigene Tor. Sehr schwache Leistung.
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Marco Meyerhöfer

Musste wegen der Ausfälle von Willems und Itter nach links wechseln - und hatte dort sehr viele Probleme. War oft nicht auf der Höhe und lenkte den Ball dann auch noch ins eigene Tor. Sehr schwache Leistung. © Sportfoto Zink / Melanie Zink, Sportfoto Zink / Melanie Zink

Musste zuletzt trotz guter Leistungen auf die Bank, verdiente sich durch viel Trainingsfleiß aber seinen Platz in der Startelf. War im Mittelfeld sehr präsent, gewann vor zwei Toren des Kleeblatts den Ball und schloss beim 2:2 sehr stark ab. Beste Saisonleistung - und bester Fürther auf dem Platz.
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Timothy Tillman

Musste zuletzt trotz guter Leistungen auf die Bank, verdiente sich durch viel Trainingsfleiß aber seinen Platz in der Startelf. War im Mittelfeld sehr präsent, gewann vor zwei Toren des Kleeblatts den Ball und schloss beim 2:2 sehr stark ab. Beste Saisonleistung - und bester Fürther auf dem Platz. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Hatte schon nach dem Gladbachspiel dick bandagierte Unterschenkel und plagte sich auch unter der Woche mit einer Schienbeinprellung herum. Spielte auf der Sechs abermals solide, mehr aber auch nicht.
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Max Christiansen

Hatte schon nach dem Gladbachspiel dick bandagierte Unterschenkel und plagte sich auch unter der Woche mit einer Schienbeinprellung herum. Spielte auf der Sechs abermals solide, mehr aber auch nicht. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Drosch den Ball sehenswert und voller Selbstvertrauen zum 1:0 ins Tor, bereitete das 3:5 stark vor, musste am Ende aber trotzdem mit hängenden Schultern vom Platz schleichen. Noch immer einer der wenigen Fürther Lichtblicke.
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Jamie Leweling

Drosch den Ball sehenswert und voller Selbstvertrauen zum 1:0 ins Tor, bereitete das 3:5 stark vor, musste am Ende aber trotzdem mit hängenden Schultern vom Platz schleichen. Noch immer einer der wenigen Fürther Lichtblicke. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Spielte auf der ungewohnten Position im Mittelfeld neben Tillman und konnte dort nur wenig Akzente setzen. Lief aber immerhin viel und schaffte dadurch Räume für seine Kollegen.
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Havard Nielsen

Spielte auf der ungewohnten Position im Mittelfeld neben Tillman und konnte dort nur wenig Akzente setzen. Lief aber immerhin viel und schaffte dadurch Räume für seine Kollegen. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

In Gladbach musste der Kapitän zur Pause in der Kabine bleiben. Die kleine Ohrfeige des Trainers half offenbar. Hrgota war sofort voll da, rannte, schmiss sich in die Zweikämpfe, bereitete das 1:0 sowie den Ausgleich vor und traf später auch noch selbst. Klare Leistungssteigerung.
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Branimir Hrgota

In Gladbach musste der Kapitän zur Pause in der Kabine bleiben. Die kleine Ohrfeige des Trainers half offenbar. Hrgota war sofort voll da, rannte, schmiss sich in die Zweikämpfe, bereitete das 1:0 sowie den Ausgleich vor und traf später auch noch selbst. Klare Leistungssteigerung. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Durfte nach langer Pause mal wieder starten und war den Hoffenheimern ein unangenehmer Gegenspieler. Hatte einige gute Aktionen, aber eindeutig zu wenige für einen zentralen Stürmer im 4-3-3.
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Dickson Abiama

Durfte nach langer Pause mal wieder starten und war den Hoffenheimern ein unangenehmer Gegenspieler. Hatte einige gute Aktionen, aber eindeutig zu wenige für einen zentralen Stürmer im 4-3-3. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Kam für den überforderten Asta als Rechtsverteidiger und hatte Glück, dass Hoffenheim zu diesem Zeitpunkt nicht mehr viel nach vorne machte. Auch weiter keine Option für die Startelf.
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Abdourahmane Barry

Kam für den überforderten Asta als Rechtsverteidiger und hatte Glück, dass Hoffenheim zu diesem Zeitpunkt nicht mehr viel nach vorne machte. Auch weiter keine Option für die Startelf. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Kam 20 Minuten vor Schluss beim Stand von 3:5 und schaffte es nicht, nennenswerte offensive Akzente zu setzen.
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Cedric Itten

Kam 20 Minuten vor Schluss beim Stand von 3:5 und schaffte es nicht, nennenswerte offensive Akzente zu setzen. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, Sportfoto Zink / Wolfgang Zink