Zeit für den Club? Diese Trainer sind gerade auf dem Markt

21.7.2020, 05:51 Uhr
Der gebürtige Niederbayer galt lange als Ausnahmetalent, führte zunächst Jahn Regensburg in die Zweitklassigkeit und etablierte dann den FC Augsburg in der Bundesliga - mit Europacup-Ausflug inklusive. Dann wagte Markus Weinzierl den Schritt zum FC Schalke 04 - und lernte, wie schnell es bei den Knappen auch mal unter Tage gehen kann. Ein späteres Engagement in Stuttgart verlief sogar noch schlechter, weshalb eine Station bei einem amibitonierten Zweitligisten nun sogar in Weinzierls Vita passen würde.
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Markus Weinzierl (zuletzt VfB Stuttgart)

Der gebürtige Niederbayer galt lange als Ausnahmetalent, führte zunächst Jahn Regensburg in die Zweitklassigkeit und etablierte dann den FC Augsburg in der Bundesliga - mit Europacup-Ausflug inklusive. Dann wagte Markus Weinzierl den Schritt zum FC Schalke 04 - und lernte, wie schnell es bei den Knappen auch mal unter Tage gehen kann. Ein späteres Engagement in Stuttgart verlief sogar noch schlechter, weshalb eine Station bei einem amibitonierten Zweitligisten nun sogar in Weinzierls Vita passen würde. © Sportfoto Zink / DaMa

Mit erst 41 Jahren ist Sandro Schwarz eines der frischeren Gesichter auf dem Trainermarkt. Dennoch hat der einstige Mittelfeldspieler schon einiges an Erfahrung in der Bundesliga gesammelt: Insgesamt 85 Spiele betreute er den FSV Mainz 05 im Fußball-Oberhaus. Mit seiner taktischen Flexibilität wäre Schwarz ein spannender Kandidat - auch wenn die jüngere Club-Historie der Trainer mit ähnlichem Namen eher ernüchternd ist.
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Sandro Schwarz (zuletzt FSV Mainz)

Mit erst 41 Jahren ist Sandro Schwarz eines der frischeren Gesichter auf dem Trainermarkt. Dennoch hat der einstige Mittelfeldspieler schon einiges an Erfahrung in der Bundesliga gesammelt: Insgesamt 85 Spiele betreute er den FSV Mainz 05 im Fußball-Oberhaus. Mit seiner taktischen Flexibilität wäre Schwarz ein spannender Kandidat - auch wenn die jüngere Club-Historie der Trainer mit ähnlichem Namen eher ernüchternd ist. © Torsten Silz

Er ist ein frisches Gesicht, das viele Ideen mitbringt: Tim Walter arbeitete mit den Nachwuchsteams des Karlsruher SC und des FC Bayern bereits erfolgreich. In Kiel folgte er auf Markus Anfang und konnte die Störche ebenfalls beeindruckend sicher in der 2. Liga halten. Der studierte Sportwissenschaftler wurde bei seiner letzten Station, dem VfB Stuttgart, Ende Dezember entlassen - trotz 1,85 Punkten im Schnitt.
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Tim Walter (zuletzt VfB Stuttgart)

Er ist ein frisches Gesicht, das viele Ideen mitbringt: Tim Walter arbeitete mit den Nachwuchsteams des Karlsruher SC und des FC Bayern bereits erfolgreich. In Kiel folgte er auf Markus Anfang und konnte die Störche ebenfalls beeindruckend sicher in der 2. Liga halten. Der studierte Sportwissenschaftler wurde bei seiner letzten Station, dem VfB Stuttgart, Ende Dezember entlassen - trotz 1,85 Punkten im Schnitt. © dpa

Zeit für Schweizer Ruhe und Besonnenheit auf der Nürnberger Trainerbank? Martin Schmidt ist 53 Jahre alt, trainierte in der Bundesliga schon Mainz, den VfL Wolfsburg und den FC Augsburg und ist seit März auf Jobsuche. Mit Eidgenossen hat der FCN zuletzt nicht so schlechte Erfahrungen gemacht: Unter René Weiler gelang beinahe der Aufstieg in die Bundesliga.
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Martin Schmidt (zuletzt FC Augsburg)

Zeit für Schweizer Ruhe und Besonnenheit auf der Nürnberger Trainerbank? Martin Schmidt ist 53 Jahre alt, trainierte in der Bundesliga schon Mainz, den VfL Wolfsburg und den FC Augsburg und ist seit März auf Jobsuche. Mit Eidgenossen hat der FCN zuletzt nicht so schlechte Erfahrungen gemacht: Unter René Weiler gelang beinahe der Aufstieg in die Bundesliga. © Matthias Balk/dpa

Wer mit Jürgen Klinsmann zusammenarbeiten kann, der kann auch beim 1. FC Nürnberg die Ruhe bewahren: Alexander Nouri war einst Trainer-Hoffnung in Bremen und später Co-Trainer bei der Hertha aus Berlin, eher er beim "Big City Club" interimsweise für vier Spiele übernahm. Zugegeben, die ganz großen Ideen blieben Nouri in der Hauptstadt aus - das leichteste Umfeld hatte der 40-Jährige dabei auch nicht. Zeit für einen Neustart in Liga zwei?
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Alexander Nouri (zuletzt Hertha BSC)

Wer mit Jürgen Klinsmann zusammenarbeiten kann, der kann auch beim 1. FC Nürnberg die Ruhe bewahren: Alexander Nouri war einst Trainer-Hoffnung in Bremen und später Co-Trainer bei der Hertha aus Berlin, eher er beim "Big City Club" interimsweise für vier Spiele übernahm. Zugegeben, die ganz großen Ideen blieben Nouri in der Hauptstadt aus - das leichteste Umfeld hatte der 40-Jährige dabei auch nicht. Zeit für einen Neustart in Liga zwei? © Carmen Jaspersen (dpa)

Ein Phantom, das die Legende wiederbelebt - klingt romantisch, ist aber auch der Wunsch vieler Club-Fans, wenn es um die vakante Trainerposition geht. Marek Mintal verhalf dem FCN als Stürmer zu den größten Erfolgen der jüngeren Vereinsgeschichte, als hauptverantwortlicher Trainer steht da aber nur dieses 1:5 gegen Arminia Bielefeld aus der abgelaufenen Katastrophen-Saison. Der Slowake half aber immerhin als Co-Trainer mit, die Klasse zu halten.
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Marek Mintal (weiterhin/immer noch beim FCN)

Ein Phantom, das die Legende wiederbelebt - klingt romantisch, ist aber auch der Wunsch vieler Club-Fans, wenn es um die vakante Trainerposition geht. Marek Mintal verhalf dem FCN als Stürmer zu den größten Erfolgen der jüngeren Vereinsgeschichte, als hauptverantwortlicher Trainer steht da aber nur dieses 1:5 gegen Arminia Bielefeld aus der abgelaufenen Katastrophen-Saison. Der Slowake half aber immerhin als Co-Trainer mit, die Klasse zu halten. © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink

Ein Franke für den Club? Bernd Hollerbach kommt aus Würzburg, war als Trainer in Würzburg mehr und in Hamburg weniger erfolgreich. Im Juni beendete er sein Engagement beim belgischen Klub Royal Excel Mouscron und ist seit der Vertragsauflösung wieder zu haben.
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Bernd Hollerbach (zuletzt Royal Mouscron)

Ein Franke für den Club? Bernd Hollerbach kommt aus Würzburg, war als Trainer in Würzburg mehr und in Hamburg weniger erfolgreich. Im Juni beendete er sein Engagement beim belgischen Klub Royal Excel Mouscron und ist seit der Vertragsauflösung wieder zu haben. © dpa

Er weiß immerhin, wie man beim Club tickt: Als Aktiver war Marco Kurz von 1990 bis 1994 beim 1. FC Nürnberg unter Vertrag, als Coach trainierte er unter anderem die Münchner Löwen, den 1. FC Kaiserslautern und zuletzt ziemlich erfolgreich in Australien. Mit Adelaide United holte der gebürtige Schwabe den australischen Pokal, bei Melbourne Victory lief's zuletzt nicht ganz so rund - weshalb Kurz nun auch wieder auf dem Markt ist.
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Marco Kurz (zuletzt Melbourne Victory)

Er weiß immerhin, wie man beim Club tickt: Als Aktiver war Marco Kurz von 1990 bis 1994 beim 1. FC Nürnberg unter Vertrag, als Coach trainierte er unter anderem die Münchner Löwen, den 1. FC Kaiserslautern und zuletzt ziemlich erfolgreich in Australien. Mit Adelaide United holte der gebürtige Schwabe den australischen Pokal, bei Melbourne Victory lief's zuletzt nicht ganz so rund - weshalb Kurz nun auch wieder auf dem Markt ist. © Marijan Murat (dpa)

Ja, man hat Mirko Slomka zuletzt häufiger in den Instagram-Storys von Carsten Maschmeyer gesehen als auf der Trainerbank. Als Experte bei Prime Video durfte der Niedersachse seinen Fußball-Sachverstand zuletzt  unter Beweis stellen. Auf Schalke stürmte Slomka einst ins Viertelfinale der Champions League, mit Hannover 96 in die Europa League. Nach wenig ertragreichen Stationen in Hamburg und Karlsruhe war Slomka zuletzt wieder in Hannover tätig, musste dort aber auch wegen anhaltender Erfolglosigkeit die Koffer packen. 
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Mirko Slomka (zuletzt Hannover 96)

Ja, man hat Mirko Slomka zuletzt häufiger in den Instagram-Storys von Carsten Maschmeyer gesehen als auf der Trainerbank. Als Experte bei Prime Video durfte der Niedersachse seinen Fußball-Sachverstand zuletzt  unter Beweis stellen. Auf Schalke stürmte Slomka einst ins Viertelfinale der Champions League, mit Hannover 96 in die Europa League. Nach wenig ertragreichen Stationen in Hamburg und Karlsruhe war Slomka zuletzt wieder in Hannover tätig, musste dort aber auch wegen anhaltender Erfolglosigkeit die Koffer packen.  © Peter Steffen, dpa

Mit Ex-Trainern des FC Schalke hat der FCN nicht immer gute Erfahrungen gemacht. Siehe Jens Keller. André Breitenreiter ist auch so einer. Nach einem nahezu raketenhaften Aufstieg mit dem SC Paderborn sicherten sich die Knappen die Dienste des DFB-Pokalsiegers von 1992. Ein Jahr auf Schalke war dann aber auch schon wieder genug für den heute 46-Jährigen. Obwohl mit Platz fünf ein passables Abschneiden vorlag. Zwei Jahre coachte Breitenreiter in der Folge Hannover 96, schaffte den Aufstieg, hielt die Klasse und wurde dann nach sieben Spieltagen wieder gegangen. 
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André Breitenreiter (zuletzt Hannover 96)

Mit Ex-Trainern des FC Schalke hat der FCN nicht immer gute Erfahrungen gemacht. Siehe Jens Keller. André Breitenreiter ist auch so einer. Nach einem nahezu raketenhaften Aufstieg mit dem SC Paderborn sicherten sich die Knappen die Dienste des DFB-Pokalsiegers von 1992. Ein Jahr auf Schalke war dann aber auch schon wieder genug für den heute 46-Jährigen. Obwohl mit Platz fünf ein passables Abschneiden vorlag. Zwei Jahre coachte Breitenreiter in der Folge Hannover 96, schaffte den Aufstieg, hielt die Klasse und wurde dann nach sieben Spieltagen wieder gegangen.  © Federico Gambarini (dpa)

Zwölf Jahre war Daniel Bierofka bei den Münchner Löwen als Spieler und Trainer tätig, ehe er  in der Saison 2019/20 um Auflösung seines Vertrags als Cheftrainer bat. Seitdem leitet ein gewisser Michael Köllner die Geschicke des traditionsreichen TSV von 1860. Und mit Bierofka ist ein emotionaler, aufstrebender Jungtrainer wieder auf dem Markt. Chaotischer Altmeister mit hohen Ansprüchen? Bierofka hat Erfahrung.  
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Daniel Bierofka (zuletzt TSV 1860 München)

Zwölf Jahre war Daniel Bierofka bei den Münchner Löwen als Spieler und Trainer tätig, ehe er  in der Saison 2019/20 um Auflösung seines Vertrags als Cheftrainer bat. Seitdem leitet ein gewisser Michael Köllner die Geschicke des traditionsreichen TSV von 1860. Und mit Bierofka ist ein emotionaler, aufstrebender Jungtrainer wieder auf dem Markt. Chaotischer Altmeister mit hohen Ansprüchen? Bierofka hat Erfahrung.   © Sven Hoppe (dpa)

Peter Hyballa fiel Club-Fans zuletzt als Experte im ZDF auf, als er gemeinsam mit Moderator Jochen Breyer das Relegationsdrama mit Nürnberger Happy End einzuordnen versuchte. Erstmals bundesweit in Erscheinung trat der heute 44-Jährige im Sommer 2010, als er das Cheftraineramt bei der damals noch zweitklassigen Aachener Alemannia übernahm. Es folgten Stationen in Österreich, der Slowakei in den Niederlanden und im Rheinland, wo er  bei Bayer Leverkusen erst ein Profi-Co- und später ein Nachwuchstrainer war. Weil Hyballa erst vor wenigen Wochen in Nordbrabant entlassen wurde, wäre er jetzt sogar ohne Ablöse zu haben.
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Peter Hyballa (zuletzt NAC Breda)

Peter Hyballa fiel Club-Fans zuletzt als Experte im ZDF auf, als er gemeinsam mit Moderator Jochen Breyer das Relegationsdrama mit Nürnberger Happy End einzuordnen versuchte. Erstmals bundesweit in Erscheinung trat der heute 44-Jährige im Sommer 2010, als er das Cheftraineramt bei der damals noch zweitklassigen Aachener Alemannia übernahm. Es folgten Stationen in Österreich, der Slowakei in den Niederlanden und im Rheinland, wo er  bei Bayer Leverkusen erst ein Profi-Co- und später ein Nachwuchstrainer war. Weil Hyballa erst vor wenigen Wochen in Nordbrabant entlassen wurde, wäre er jetzt sogar ohne Ablöse zu haben. © dpa

28 Tore erzielte Jörn Andersen in 78 Spielen für den 1. FC Nürnberg. Das war in den Achtzigern, über 30 Jahre später ist der Norweger ein Trainer mit echter Weltenbummler-Erfahrung. Schweiz, Griechenland, Deutschland, Östterreich, Süd- und sogar auch Nordkorea: Andersen geht dahin, wo es wehtut. Also zum Club? Seit April 2019 ist der 57-Jährige vereinslos.
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Jörn Andersen (zuletzt Incheon United)

28 Tore erzielte Jörn Andersen in 78 Spielen für den 1. FC Nürnberg. Das war in den Achtzigern, über 30 Jahre später ist der Norweger ein Trainer mit echter Weltenbummler-Erfahrung. Schweiz, Griechenland, Deutschland, Östterreich, Süd- und sogar auch Nordkorea: Andersen geht dahin, wo es wehtut. Also zum Club? Seit April 2019 ist der 57-Jährige vereinslos. © Uli Deck (dpa)

Der Name Christian Gross geisterte schon öfter über den Valznerweiher. Allerdings hatte der Schweizer den Höhepunkt seiner Trainerkarriere wohl schon erreicht, als er zwischen 1993 und 2012 den Grasshopper Club, Tottenham Hotspur, den FC Basel, den VfB Stuttgart und die Young Boys aus Bern in teilweise berauschenden Europapokalnächten anleitete. Seither verdient der Polizistensohn in Ägypten und in Saudi Arabien sein Geld - natürlich weiterhin als Fußballcoach. 
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Christian Gross (zuletzt Al-Ahli Dschidda)

Der Name Christian Gross geisterte schon öfter über den Valznerweiher. Allerdings hatte der Schweizer den Höhepunkt seiner Trainerkarriere wohl schon erreicht, als er zwischen 1993 und 2012 den Grasshopper Club, Tottenham Hotspur, den FC Basel, den VfB Stuttgart und die Young Boys aus Bern in teilweise berauschenden Europapokalnächten anleitete. Seither verdient der Polizistensohn in Ägypten und in Saudi Arabien sein Geld - natürlich weiterhin als Fußballcoach.  © NN-Archiv

Er galt als Versprechung auf modernen Fußball, immerhin zeichnete Alexander Zorniger mitverantwortlich für den überfallartigen Fußball aus dem Hause Red Bull, mit Rasenballsport Leipzig stieg er zweimal in Folge auf. Beim VfB Stuttgart funktionierte der in dieser Phase mitunter etwas stur wirkende Zorniger aber nicht. Er hielt trotz Misserfolgen an seiner Spielidee fest, der Verein zog nach nur wenigen Monaten die Reißleine. Aber: Er kann Pokal. Mit Bröndby holte Zorniger 2018 den dänischen Cup, zudem wurde er zweimal Vizemeister - ehe er im Februar 2019 auf Platz vier beurlaubt wurde. 
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Alexander Zorniger (zuletzt Bröndby IF)

Er galt als Versprechung auf modernen Fußball, immerhin zeichnete Alexander Zorniger mitverantwortlich für den überfallartigen Fußball aus dem Hause Red Bull, mit Rasenballsport Leipzig stieg er zweimal in Folge auf. Beim VfB Stuttgart funktionierte der in dieser Phase mitunter etwas stur wirkende Zorniger aber nicht. Er hielt trotz Misserfolgen an seiner Spielidee fest, der Verein zog nach nur wenigen Monaten die Reißleine. Aber: Er kann Pokal. Mit Bröndby holte Zorniger 2018 den dänischen Cup, zudem wurde er zweimal Vizemeister - ehe er im Februar 2019 auf Platz vier beurlaubt wurde.  © Daniel Maurer (dpa)

Oder doch Dieter Hecking? Der heute 55-Jährige hat eine beeindruckende Vita als Trainer vorzuweisen, wurde unter anderem mit dem VfL Wolfsburg Pokalsieger. Auch den FCN coachte Hecking bereits, ehe er im Winter 2012 dem Lockruf ebenjener Wölfe erlag. Realistisch ist ein Engagement als Trainer aber nicht, denn Hecking, zuletzt als Trainer beim HSV entlassen, wird als Kandidat für die Rolle des Sportvorstands am Valznerweiher gehandelt. Kaum vorstellbar, dass der Club diese Position anderweitig besetzt und Hecking dann bittet, doch den Trainer zu machen. 
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Dieter Hecking (zuletzt Hamburger SV)

Oder doch Dieter Hecking? Der heute 55-Jährige hat eine beeindruckende Vita als Trainer vorzuweisen, wurde unter anderem mit dem VfL Wolfsburg Pokalsieger. Auch den FCN coachte Hecking bereits, ehe er im Winter 2012 dem Lockruf ebenjener Wölfe erlag. Realistisch ist ein Engagement als Trainer aber nicht, denn Hecking, zuletzt als Trainer beim HSV entlassen, wird als Kandidat für die Rolle des Sportvorstands am Valznerweiher gehandelt. Kaum vorstellbar, dass der Club diese Position anderweitig besetzt und Hecking dann bittet, doch den Trainer zu machen.  © Sportfoto Zink / Wolfgang Zink, NN

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