Mobile-Payment-Anbieter im Überblick

Apple Pay, Google Pay, Paypal und Payback: So bezahlen Sie mit dem Smartphone

26.2.2022, 05:55 Uhr
Der Anbieter-Markt von Bezahl-Apps ist groß. Neben Marktführern wie Apple oder Google Pay bieten viele Banken eigene Apps an und auch Supermärkte wie Netto oder Lidl ergänzen ihre digitalen Einkaufsbegleiter häufiger um die Möglichkeit einer mobilen Zahlung. Zu den beliebesten Optionen gehören Apple Pay, Google Pay, Payback Pay und Paypal. 
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Die beliebtesten Anbieter

Der Anbieter-Markt von Bezahl-Apps ist groß. Neben Marktführern wie Apple oder Google Pay bieten viele Banken eigene Apps an und auch Supermärkte wie Netto oder Lidl ergänzen ihre digitalen Einkaufsbegleiter häufiger um die Möglichkeit einer mobilen Zahlung. Zu den beliebesten Optionen gehören Apple Pay, Google Pay, Payback Pay und Paypal.  © imago images/ Payback / VNP

"Wie bezahlen. Nur besser." Mit dem Slogan wirbt Apple für sein Zahlungssystem Apple Pay, das in Deutschland seit 2018 verfügbar ist. Wie der Name schon vermuten lässt, funktioniert die Methode nur mit Geräten innerhalb des Apple-Universums, da allerdings mit allen neueren Modellen: Apple Pay beziehungsweise die dazugehörige App "Wallet" ist auf aktuellen iPhones oder der Apple Watch bereits integriert. In der App wird eine Kredit-, Debit-, oder Prepaidkarte hinterlegt. Statt Karte wird an der Kasse das Handy gezückt, entsperrt und vor das Lesegerät gehalten – die erfolgreiche Transaktion wird auf dem Display angezeigt. Damit das funktioniert, muss das Kreditinstitut oder der Zahlungsdienstleister Apple Pay unterstützen. Mittlerweile tun das bereits einige Banken – darunter Comdirect, Deutsche Bank, Hypovereinsbank, PSD-Banken, Volksbanken Raiffeisenbanken und die Sparkasse. Mit Apple Pay lässt sich im Einzelhandel, in Apps oder online bezahlen, sofern der Händler das Zahlungssystem unterstützt. Im Wallet können Nutzerinnen und Nutzer mehrere Karten – darunter auch Kundenkarten, Coupons oder Tickets – hinterlegen und verwalten.
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Apple Pay

"Wie bezahlen. Nur besser." Mit dem Slogan wirbt Apple für sein Zahlungssystem Apple Pay, das in Deutschland seit 2018 verfügbar ist. Wie der Name schon vermuten lässt, funktioniert die Methode nur mit Geräten innerhalb des Apple-Universums, da allerdings mit allen neueren Modellen: Apple Pay beziehungsweise die dazugehörige App "Wallet" ist auf aktuellen iPhones oder der Apple Watch bereits integriert. In der App wird eine Kredit-, Debit-, oder Prepaidkarte hinterlegt. Statt Karte wird an der Kasse das Handy gezückt, entsperrt und vor das Lesegerät gehalten – die erfolgreiche Transaktion wird auf dem Display angezeigt. Damit das funktioniert, muss das Kreditinstitut oder der Zahlungsdienstleister Apple Pay unterstützen. Mittlerweile tun das bereits einige Banken – darunter Comdirect, Deutsche Bank, Hypovereinsbank, PSD-Banken, Volksbanken Raiffeisenbanken und die Sparkasse. Mit Apple Pay lässt sich im Einzelhandel, in Apps oder online bezahlen, sofern der Händler das Zahlungssystem unterstützt. Im Wallet können Nutzerinnen und Nutzer mehrere Karten – darunter auch Kundenkarten, Coupons oder Tickets – hinterlegen und verwalten. © imago images/ VNP

Apple selbst gibt an, dass Kartennummer und Identität beim Bezahlen mit einem Apple-Gerät nicht an den Händler weitergegeben werden. Weiter heißt es, dass Apple weder unverschlüsselte Kreditkartendaten speichert noch solche über einzelne Transaktionen. Um mit einem Apple-Gerät zu bezahlen, braucht es außerdem immer eine Entsperrung über Face ID, Touch ID oder den eigenen Pin-Code. 
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Apple Pay

Apple selbst gibt an, dass Kartennummer und Identität beim Bezahlen mit einem Apple-Gerät nicht an den Händler weitergegeben werden. Weiter heißt es, dass Apple weder unverschlüsselte Kreditkartendaten speichert noch solche über einzelne Transaktionen. Um mit einem Apple-Gerät zu bezahlen, braucht es außerdem immer eine Entsperrung über Face ID, Touch ID oder den eigenen Pin-Code.  © imago images/ VNP

Das Pendant zu Apple Pay für Android-Geräte heißt Google Pay. Zur Nutzung braucht es neben einem NFC-fähigen Android-Gerät die Google-Pay-App sowie eine entsprechende Kredit- oder Debitkarte einer teilnehmenden Bank, die in der App hinterlegt wird. Zu den Partnern gehören unter anderem die Commerzbank und Comdirect. Wer Kunde einer anderen Bank ist, kann Google Pay trotzdem nutzen und zwar über einen Umweg: Dafür braucht es die Paypal-App, bei der die Kontodaten hinterlegt werden. Anschließend kann in den Einstellungen Google Pay aktiviert oder in der Google-Pay-App unter Zahlungsmethoden Paypal ausgewählt werden. Auch über Google Pay lassen sich Käufe in Apps oder auf Websites tätigen und weiterhin alle Vorteile der eigenen Bank sowie Bonusprogramme nutzen und Treuepunkte sammeln. 
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Google Pay

Das Pendant zu Apple Pay für Android-Geräte heißt Google Pay. Zur Nutzung braucht es neben einem NFC-fähigen Android-Gerät die Google-Pay-App sowie eine entsprechende Kredit- oder Debitkarte einer teilnehmenden Bank, die in der App hinterlegt wird. Zu den Partnern gehören unter anderem die Commerzbank und Comdirect. Wer Kunde einer anderen Bank ist, kann Google Pay trotzdem nutzen und zwar über einen Umweg: Dafür braucht es die Paypal-App, bei der die Kontodaten hinterlegt werden. Anschließend kann in den Einstellungen Google Pay aktiviert oder in der Google-Pay-App unter Zahlungsmethoden Paypal ausgewählt werden. Auch über Google Pay lassen sich Käufe in Apps oder auf Websites tätigen und weiterhin alle Vorteile der eigenen Bank sowie Bonusprogramme nutzen und Treuepunkte sammeln.  © imago images/ VNP

Google gibt an, die persönlichen Zahlungsinformationen durch mehrere Sicherheitsebenen zu schützen. Die tatsächliche Kartennummer wird bei einem Bezahlvorgang in einem Geschäft nicht weitergegeben, sondern verschlüsselt. Personenbezogene Daten würden nicht an Dritte verkauft. Bei Bezahlbeträgen über 50 Euro muss das Gerät außerdem entsperrt werden und es ist nur eine begrenzte Anzahl an Zahlungen ohne Entsperrungen möglich. Google Pay unterliegt ansonsten den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens Google. Das bedeutet, dass die Auswertung folgender Daten nach dem Bezahlen grundsätzlich möglich ist: Datum und Uhrzeit des Kaufs, Händlerstandort und Händlername sowie die Warenbeschreibung. Die Verbraucherzentralen weisen darauf hin, dass die Datenverarbeitung dem Konzern einen genauen Zuschnitt von Werbung ermöglicht und sich so ein umfassendes Bild von den Konsumgewohnheiten des Nutzers machen lässt.
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Google Pay

Google gibt an, die persönlichen Zahlungsinformationen durch mehrere Sicherheitsebenen zu schützen. Die tatsächliche Kartennummer wird bei einem Bezahlvorgang in einem Geschäft nicht weitergegeben, sondern verschlüsselt. Personenbezogene Daten würden nicht an Dritte verkauft. Bei Bezahlbeträgen über 50 Euro muss das Gerät außerdem entsperrt werden und es ist nur eine begrenzte Anzahl an Zahlungen ohne Entsperrungen möglich. Google Pay unterliegt ansonsten den Datenschutzbestimmungen des Unternehmens Google. Das bedeutet, dass die Auswertung folgender Daten nach dem Bezahlen grundsätzlich möglich ist: Datum und Uhrzeit des Kaufs, Händlerstandort und Händlername sowie die Warenbeschreibung. Die Verbraucherzentralen weisen darauf hin, dass die Datenverarbeitung dem Konzern einen genauen Zuschnitt von Werbung ermöglicht und sich so ein umfassendes Bild von den Konsumgewohnheiten des Nutzers machen lässt. © imago images/ VNP

Bezahlen mit dem US-Zahlungsdienstleister Paypal ging lange nur im Internet. Neben der Verknüpfung von Paypal mit Google Pay gibt es seit Mai 2020 noch eine weitere Möglichkeit, Paypal zum mobilen Bezahlen vor Ort zu verwenden. Die kommt ohne NFC aus und funktioniert über QR-Codes, sofern der Händler die Zahlungsart anbietet. Benötigt wird dabei die Paypal-App: Dort hinterlegt der Kunde eine Bankverbindung. Die App muss dann nur geöffnet und anschließend "Zahlen/ Scannen" ausgewählt werden. Die Smartphone-Kamera daraufhin auf den QR-Code des Händlers halten beziehungsweise den eigens in der App generierten Code dem Verkäufer oder der Verkäuferin zum Abscannen vorzeigen und freigeben. Wo mit Paypal bezahlt werden kann, lässt sich mit dem QR-Code-Finder auf der Paypal-Homepage herausfinden.
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Paypal

Bezahlen mit dem US-Zahlungsdienstleister Paypal ging lange nur im Internet. Neben der Verknüpfung von Paypal mit Google Pay gibt es seit Mai 2020 noch eine weitere Möglichkeit, Paypal zum mobilen Bezahlen vor Ort zu verwenden. Die kommt ohne NFC aus und funktioniert über QR-Codes, sofern der Händler die Zahlungsart anbietet. Benötigt wird dabei die Paypal-App: Dort hinterlegt der Kunde eine Bankverbindung. Die App muss dann nur geöffnet und anschließend "Zahlen/ Scannen" ausgewählt werden. Die Smartphone-Kamera daraufhin auf den QR-Code des Händlers halten beziehungsweise den eigens in der App generierten Code dem Verkäufer oder der Verkäuferin zum Abscannen vorzeigen und freigeben. Wo mit Paypal bezahlt werden kann, lässt sich mit dem QR-Code-Finder auf der Paypal-Homepage herausfinden. © imago images/ VNP

Paypal verspricht, die personenbezogenen Informationen in sicheren Datenbanken zu speichern und vertrauliche Informationen automatisch zu verschlüsseln, wenn sie gespeichert und gesendet werden. Weiter heißt es, dass die Zahlungsdaten nicht an den Verkäufer weitergegeben werden. Aber auch Paypal sammelt Daten: Dazu gehören unter anderem Händlerinformationen, Geräteinformationen und Standortdaten. Personenbezogene Daten werden laut dem Anbieter nur so lange wie nötig gespeichert. Die Weiterleitung der personenbezogenen Daten an Drittanbieter erfolgt dabei nur, wenn der Nutzer einwilligt.
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Paypal

Paypal verspricht, die personenbezogenen Informationen in sicheren Datenbanken zu speichern und vertrauliche Informationen automatisch zu verschlüsseln, wenn sie gespeichert und gesendet werden. Weiter heißt es, dass die Zahlungsdaten nicht an den Verkäufer weitergegeben werden. Aber auch Paypal sammelt Daten: Dazu gehören unter anderem Händlerinformationen, Geräteinformationen und Standortdaten. Personenbezogene Daten werden laut dem Anbieter nur so lange wie nötig gespeichert. Die Weiterleitung der personenbezogenen Daten an Drittanbieter erfolgt dabei nur, wenn der Nutzer einwilligt. © imago images/ VNP

Das Bonusprogramm Payback, über das man beim Einkauf Punkte sammelt, bietet mit Payback Pay bereits seit 2016 eine mobile und kostenlose Bezahlmöglichkeit innerhalb der Payback App an. Dabei setzt das Unternehmen wie Paypal auf das QR-Code-System. In der App muss ein gültiges Bankkonto für den Lastschrifteinzug hinterlegt sein; auch eine Kreditkarte kann hinzugefügt werden. Für die Freigabe von Zahlungen legt der Kunde ein Authentifizierungsverfahren fest. Für die Bezahlung wird ein QR-Code generiert, den der Kunde vor einen separaten Scanner hält und so den Bezahlvorgang anstößt. Für Payback-Punkte-Sammler vereint Payback Pay das Zahlen, Punktesammeln und Couponeinlösen in einem Schritt, zudem sammelt man mobil meist mehr Punkte als mit Plastik- oder digitaler Payback-Karte. Das geht aber noch nicht überall: Aktuell akzeptieren neun Payback-Partner die mobile Zahlung: Aral, dm, Penny, Real, Rewe, Alnatura, Nahkauf, Tee Gschwendner und Thalia. 
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Payback Pay

Das Bonusprogramm Payback, über das man beim Einkauf Punkte sammelt, bietet mit Payback Pay bereits seit 2016 eine mobile und kostenlose Bezahlmöglichkeit innerhalb der Payback App an. Dabei setzt das Unternehmen wie Paypal auf das QR-Code-System. In der App muss ein gültiges Bankkonto für den Lastschrifteinzug hinterlegt sein; auch eine Kreditkarte kann hinzugefügt werden. Für die Freigabe von Zahlungen legt der Kunde ein Authentifizierungsverfahren fest. Für die Bezahlung wird ein QR-Code generiert, den der Kunde vor einen separaten Scanner hält und so den Bezahlvorgang anstößt. Für Payback-Punkte-Sammler vereint Payback Pay das Zahlen, Punktesammeln und Couponeinlösen in einem Schritt, zudem sammelt man mobil meist mehr Punkte als mit Plastik- oder digitaler Payback-Karte. Das geht aber noch nicht überall: Aktuell akzeptieren neun Payback-Partner die mobile Zahlung: Aral, dm, Penny, Real, Rewe, Alnatura, Nahkauf, Tee Gschwendner und Thalia.  © Payback / VNP

Payback selbst gibt an, dass die für die Registrierung notwendigen Zahlungs- und Stammdaten einmalig unter Einhaltung von Bankenstandards an den Zahlungsdienstleister übermittelt und dort auf gesicherten Servern gespeichert werden. Der Händler erhält die Zahlungsdaten nicht, bei ihm landet nur die Payback-Kundennummer. Das Unternehmen verspricht, Kundendaten nicht an Dritte – außer den Partnerunternehmen – weiterzugeben. Selbst erhebt Payback zum Beispiel den Einkaufsort und wertet diesen für passgenaue Werbung aus.
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Payback Pay

Payback selbst gibt an, dass die für die Registrierung notwendigen Zahlungs- und Stammdaten einmalig unter Einhaltung von Bankenstandards an den Zahlungsdienstleister übermittelt und dort auf gesicherten Servern gespeichert werden. Der Händler erhält die Zahlungsdaten nicht, bei ihm landet nur die Payback-Kundennummer. Das Unternehmen verspricht, Kundendaten nicht an Dritte – außer den Partnerunternehmen – weiterzugeben. Selbst erhebt Payback zum Beispiel den Einkaufsort und wertet diesen für passgenaue Werbung aus. © Payback / VNP

"Letztendlich steckt auch hinter dem mobilen Zahlen immer eine Kartenzahlung, es ist deshalb auch nicht risikoreicher als das normale Kartenzahlen", sagt Kerstin Backofen von der Stiftung Warentest. "Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es bei keiner Bezahlmethode – auch nicht beim Bargeld – aber alle gängigen Verfahren sind sicher."
David Riechmann, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht bei der Verbraucherzentrale NRW, ergänzt: "Tendenziell kann das Zahlen mit dem Smartphone sogar etwas sicherer sein – wichtig ist aber, dass man als Nutzer auch hier die allgemeinen Sicherheitsregeln bei Bezahlvorgängen im Kopf hat und daran denkt, auch im Falle eines Handyverlusts oder -diebstahls alle Karten sperren zu lassen." 
Beim mobilen Zahlen sind verschiedene Sicherheitsstufen eingebaut: "Man kann davon ausgehen, dass bis 50 Euro keine Pin gebraucht wird, dann allerdings spätestens bei Erreichen einer Summe von 150 Euro. Meist wird auch nach fünfmaligem Bezahlen, egal wie hoch die Summe ist, eine Pin verlangt", fasst Backofen zusammen. 
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Mobil bezahlen ist nicht weniger sicher

"Letztendlich steckt auch hinter dem mobilen Zahlen immer eine Kartenzahlung, es ist deshalb auch nicht risikoreicher als das normale Kartenzahlen", sagt Kerstin Backofen von der Stiftung Warentest. "Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es bei keiner Bezahlmethode – auch nicht beim Bargeld – aber alle gängigen Verfahren sind sicher."
David Riechmann, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht bei der Verbraucherzentrale NRW, ergänzt: "Tendenziell kann das Zahlen mit dem Smartphone sogar etwas sicherer sein – wichtig ist aber, dass man als Nutzer auch hier die allgemeinen Sicherheitsregeln bei Bezahlvorgängen im Kopf hat und daran denkt, auch im Falle eines Handyverlusts oder -diebstahls alle Karten sperren zu lassen." 
Beim mobilen Zahlen sind verschiedene Sicherheitsstufen eingebaut: "Man kann davon ausgehen, dass bis 50 Euro keine Pin gebraucht wird, dann allerdings spätestens bei Erreichen einer Summe von 150 Euro. Meist wird auch nach fünfmaligem Bezahlen, egal wie hoch die Summe ist, eine Pin verlangt", fasst Backofen zusammen.  © imago images/ Payback / VNP

Die Wahl für den passenden Anbieter richtet sich nach Lebensstil, Einkaufsgewohnheiten und Prioritäten. Wer Apple oder Google Pay nutzt, kann an verhältnismäßig vielen Verkaufsstellen sowie online damit bezahlen. Wer bereits Payback-Punkte sammelt, für den bietet deren mobile Bezahlmöglichkeit einen Mehrwert – allerdings nur in wenigen Geschäften. Paypal macht es Android-Usern, die keine unterstützte Bankkarte besitzen, in der Kooperation mit Google Pay leicht und bietet das QR-Verfahren vor Ort an. 
Grundsätzlich gilt: Nutzer sollten sich bewusst sein, dass beim mobilen Zahlen Daten erhoben, ausgewertet und eventuell weitergegeben werden. Ein Blick in die Datenschutzbestimmungen vor der Entscheidung für einen Anbieter sollte nach Rat David Riechmanns deswegen unbedingt erfolgen. Klar ist aber auch: "Datenspuren hinterlassen wir auch beim Zahlen mit der Karte, Anonymität gibt es nur beim Bargeld."
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Und jetzt?

Die Wahl für den passenden Anbieter richtet sich nach Lebensstil, Einkaufsgewohnheiten und Prioritäten. Wer Apple oder Google Pay nutzt, kann an verhältnismäßig vielen Verkaufsstellen sowie online damit bezahlen. Wer bereits Payback-Punkte sammelt, für den bietet deren mobile Bezahlmöglichkeit einen Mehrwert – allerdings nur in wenigen Geschäften. Paypal macht es Android-Usern, die keine unterstützte Bankkarte besitzen, in der Kooperation mit Google Pay leicht und bietet das QR-Verfahren vor Ort an. 
Grundsätzlich gilt: Nutzer sollten sich bewusst sein, dass beim mobilen Zahlen Daten erhoben, ausgewertet und eventuell weitergegeben werden. Ein Blick in die Datenschutzbestimmungen vor der Entscheidung für einen Anbieter sollte nach Rat David Riechmanns deswegen unbedingt erfolgen. Klar ist aber auch: "Datenspuren hinterlassen wir auch beim Zahlen mit der Karte, Anonymität gibt es nur beim Bargeld." © imago images / Payback / VNP