Conti, Siemens, Bosch: Hier wird in Nürnberg in 3D gedruckt

11.8.2017, 18:52 Uhr
Die großen Konzerne sind alle dabei: Bei der Herstellung von Prototypen ist die 3D-Technologie unschlagbar. Ein paar Beispiele aus der Industrie in Nürnberg.
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Die großen Konzerne sind alle dabei: Bei der Herstellung von Prototypen ist die 3D-Technologie unschlagbar. Ein paar Beispiele aus der Industrie in Nürnberg. © Roland Fengler

Nur in Schutzanzügen wird an den neuen 3D-Druckern im Bosch Werk Nürnberg gearbeitet, schließlich kommt hier feinstes Metallpulver zum Einsatz.
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Andreas Hampe, technischer Werkleiter bei Bosch, schaut durch ein Zahnrad aus dem 3D-Drucker.
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Über  1000 Ersatzteile der Deutschen Bahn kommen aus 3D-Druckern.
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Im  Siemens-Dampfturbinen Service Werk überwacht ein Mitarbeiter am Bildschirm das Laser-Schweißen im
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Schaufeln in jeder erdenklicher Größe im  Siemens-Dampfturbinen Service Werk.
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Feinprüfung nach der Beschichtung einer Turbine bei Siemens.
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Ein Rotor von acht Metern Länge und 30 Tonnen Gewicht ist mit Hilfe eines Lasergeräts frisch beschichtet worden: Service und Reparatur von Dampfturbinen ist das Geschäft des Siemens-Leitwerks in der Frankenstraße.
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WIRTSCHAFT Foto: Eduard Weigert Datum: 22.6.17..Werksführung des Siemens-Dampfturbinen Service Werks....Laser Cladding Center additiver Drucker - additive Fertigung - 3-D-Druck; 3D-Drucker;
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Die rote Hand aus dem Laserdrucker dient eher zum optischen Aufpeppen der Technologie, die sich immer mehr verbreitet. Auch Flugzeughersteller nutzen bereits Ersatzteile aus „additiver Fertigung“.
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Szene von der Mobilfunkmesse: Virtuelle Objekte können am eigenen 3D Drucker als echte Gegenstände erschaffen werden. Oder man schickt die Daten an Druckdienstleister und erhält sie per Post.
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Menschliche „Ersatzteile“: Ein Fuß (von links nach rechts), ein Beinprothesen-Entwurf und ein menschlicher Schädel, alles 3D-Drucke, ausgestellt an der Universität Erlangen-Nürnberg.
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Die Deutsche Bahn ist mit dabei: Bereits  über 1000 Ersatzteile der DB kommen aus 3D-Druckern.
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Eine Kopfstütze einer Regionalbahn der Deutschen Bahn (DB) in einem 3D-Drucker. So sollen defekte Züge schneller zurück auf die Schiene kommen.
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Auch Mittelständler sollten sich mehr um 3D-Druck kümmern, lautete ein Appell auf einer Fachmesse in Erfurt.
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Christian Zagel, Wirtschaftsinformatiker an der Universität Erlangen-Nürnberg, hält  in Nürnberg den Entwurf einer Beinprothese  aus dem 3D-Drucker in der Hand, sowie eine Rolle selbst hergestellter Plastikschnur für den Drucker.
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