Die «Sunmachine» ist serienreif

5.12.2007, 00:00 Uhr
Ein Mini-Blockheizkraftwerk hat die Firma X-ecoline in Nürnberg zur Serienreife gebracht. Der Name: «Sunmachine». Das Funktionsprinzip geht auf eine Technik zurück, die als so genannter «Stirlingmotor» bereits vor 200 Jahren in England erfolgreich eingesetzt wurde: Im Inneren des Motors ist Stickstoff eingeschlossen, der durch die Wärme aus einem Brenner in Bewegung gerät. Takt für Takt dehnt sich der Stickstoff aus, kühlt ab und zieht sich wieder zusammen. Dabei treibt er zwei Kolben an, die wiederum einen Generator antreiben.Die eingesetzte Energie wird in Wärme für Heizung und Warmwasser und in elektrischen Strom umgewandelt. Die Wundermaschine ließen sich dieser Tage der Hauptinvestor Dagobert Kotzur, Bürgermeister Klemens Gsell, X-ecoline Inhaber Andreas Pirner und der Erfinder Eckhart Weber (von links) vorführen.

© Matejka Ein Mini-Blockheizkraftwerk hat die Firma X-ecoline in Nürnberg zur Serienreife gebracht. Der Name: «Sunmachine». Das Funktionsprinzip geht auf eine Technik zurück, die als so genannter «Stirlingmotor» bereits vor 200 Jahren in England erfolgreich eingesetzt wurde: Im Inneren des Motors ist Stickstoff eingeschlossen, der durch die Wärme aus einem Brenner in Bewegung gerät. Takt für Takt dehnt sich der Stickstoff aus, kühlt ab und zieht sich wieder zusammen. Dabei treibt er zwei Kolben an, die wiederum einen Generator antreiben.Die eingesetzte Energie wird in Wärme für Heizung und Warmwasser und in elektrischen Strom umgewandelt. Die Wundermaschine ließen sich dieser Tage der Hauptinvestor Dagobert Kotzur, Bürgermeister Klemens Gsell, X-ecoline Inhaber Andreas Pirner und der Erfinder Eckhart Weber (von links) vorführen.