Umfrage: Das denken fränkische Studierende über die Arbeit bei Großkonzernen

13.1.2020, 13:21 Uhr
Jonas, 21, arbeitet neben seinem Studium International Businesses für die Universität. Der 21-Jährige kann sich trotz negativer Schlagzeilen über Großkonzerne vorstellen, für sie zu arbeiten. Aber auch mittelständische Firmen oder kleinere Unternehmen sind für seinen späteren Berufsstart interessant.
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Jonas, 21

Jonas, 21, arbeitet neben seinem Studium International Businesses für die Universität. Der 21-Jährige kann sich trotz negativer Schlagzeilen über Großkonzerne vorstellen, für sie zu arbeiten. Aber auch mittelständische Firmen oder kleinere Unternehmen sind für seinen späteren Berufsstart interessant. © Milena Kühnlein

Ob sich Magdalena (l.) eine Karriere in einem Großkonzern vorstellen kann, beantwortet die Erasmus-Studentin mit einem klaren
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Magdalena und Alessia, beide 21

Ob sich Magdalena (l.) eine Karriere in einem Großkonzern vorstellen kann, beantwortet die Erasmus-Studentin mit einem klaren "Ja." Was ihr vor allem daran gefallen würde, wäre die Möglichkeit nicht an einen Standort gebunden zu sein. "Man könnte in anderen Städten und Ländern arbeiten und hat viele Möglichkeiten", so die 21-Jährige. Auch Alessia, sie wird Übersetzerin und Dolmetscherin, kann sich das für ihre eigene Zukunft sehr gut vorstellen, vor allem weil große Unternehmen internationale Bekanntheit genießen. © Milena Kühnlein

Obwohl die beiden Kumpels in ihrem Fach Wirtschaftswissenschaften frische Erstsemester sind, können sie sich schon jetzt vorstellen, später auch mal für Großunternehmen zu arbeiten. Felix verweist dabei vor allem auf die teils jahrzehnte- oder jahrhundertelange Beständigkeit von international agierenden, großen Unternehmen. Die potentiellen Arbeitgeber seien nicht neu auf dem Markt und wüssten genau, wie sie auf Veränderungen reagieren können.
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Paul, 20 und Felix, 19

Obwohl die beiden Kumpels in ihrem Fach Wirtschaftswissenschaften frische Erstsemester sind, können sie sich schon jetzt vorstellen, später auch mal für Großunternehmen zu arbeiten. Felix verweist dabei vor allem auf die teils jahrzehnte- oder jahrhundertelange Beständigkeit von international agierenden, großen Unternehmen. Die potentiellen Arbeitgeber seien nicht neu auf dem Markt und wüssten genau, wie sie auf Veränderungen reagieren können. © Milena Kühnlein

Salih kam als
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Salih, 23

Salih kam als "International student" aus der Türkei und studiert an der Wiso Wirtschaft im Master. Der 23-Jährige hat bereits während seines Bachelorstudiums nebenbei für größere Unternehmen gearbeitet. "Ich bevorzuge es sogar, in Großkonzernen zu arbeiten. Es sind große Maschinerien, von denen man dann ein Glied ist. Alles läuft in sicheren, festen Strukturen und man kann als Mitarbeiter dazu beitragen, dass das so bleibt." © Milena Kühnlein

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Ibrahim, 24

"Ich sehe kein Problem damit, für ein großes Unternehmen zu arbeiten. Man kann außerdem nie genau sagen, was andere Unternehmen hinter verschlossenen Türen so machen. Und irgendwo muss man ja arbeiten." Der Verfahrenstechnik-Student verspricht sich von Konzernen gerade zum Berufsstart mehr Stabilität und Sicherheit. © Milena Kühnlein

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Mahmud, 26

"Weil's besser ist," sagt der 26-jährige Wirtschaftswissenschaften-Student auf die Frage, warum er für ein großes Unternehmen arbeiten will. Bei kleineren Start-ups hätte der Bachelor-Student Angst, bei jeder kleinen Schwankung entlassen zu werden. "Größere Konzerne bieten mehr Sicherheit." © Milena Kühnlein