13°C

Samstag, 28.05. - 07:54 Uhr

|

zum Thema

Doris I. ist Erlangens neue Bierkönigin

Die 23-Jährige machte beim Hoffest der Brauerei Kitzmann das Rennen - 12.05.2014 18:15 Uhr

Doris Funk, hier mit Moderator Klaus Karl-Kraus, wurde beim Hoffest der Brauerei Kitzmann zur neuen Bierkönigin gewählt.

Doris Funk, hier mit Moderator Klaus Karl-Kraus, wurde beim Hoffest der Brauerei Kitzmann zur neuen Bierkönigin gewählt. © Berny Meyer


Die Studentin der Augenoptik aus Erlangen wurde am Sonntag mehrheitlich vom zahlreich erschienenen Publikum beim Hoffest der Brauerei Kitzmann gewählt. Fand im vergangenen Jahr die Wahl der Bierkönigin unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, gab es heuer wieder eine bierlastige Show, die von Klaus Karl-Kraus stimmungsvoll moderiert wurde.

Alle drei Kandidatinnen mussten sich in drei Runden dem Publikum präsentieren. In Runde eins war es die eigene Vorstellung. Neben der späteren Siegerin waren dies noch eine Medizinstudentin aus Nürnberg und eine Versicherungsangestellte aus Hersbruck.

Bilderstrecke zum Thema

Bergbieranstich bei der Kitzmann Brauerei Bergbieranstich bei der Kitzmann Brauerei Bergbieranstich bei der Kitzmann Brauerei
Mit acht Schlägen zum Bergbieranstich in Erlangen

Noch knapp einen Monat, dann startet die 259. Bergkirchweih in Erlangen. Auch dieses Jahr gehört der Bergbieranstich bei der Brauerei Kitzmann zu einer der wichtigsten Auftaktveranstaltungen. Mit acht Schlägen hat der neue OB Janik seine Anstich-Premiere erfolgreich hinter sich gebracht.


In Runde zwei von „Erlangen sucht die Bierkönigin“ mussten die drei Frauen fränkische Ausdrücke raten. „Potacken“ (also Kartoffeln) und „Zwetschgerbames“ (also eine Schinkenart) waren ebenso darunter wie die sinnvollen fränkischen Ausdrucksweisen für „betrunken“. Als Abschluss in Runde zwei mussten die Kandidatinnen noch ein Kirchweihlied singen.

Weil eine Bierkönigin eben auch mit Bier umgehen sollte, galt es in der abschließenden Runde drei noch jeweils ein Fass mit dem Kirchweihfestbier anzuzapfen und die gefüllten Freibiermaßen anschließend zu verteilen.

Danach musste das Publikum seine Favoritin wählen. Jede der drei Kandidatinnen hatte eine andersfarbige Schürze umgebunden bekommen, und das Publikum wählte aus drei verschieden farbigen Chips einen aus, der dann in einem Bierkrug als Wahlurne eingesammelt wurde.

Das „Applausometer“ wurde abgeschafft, weil es in der Vergangenheit nicht immer objektiv war. Weil sich die Auszählung hinzog, ließ Klaus Karl-Kraus spaßeshalber doch mit Applaus abstimmen. Das Ergebnis war, wie so oft in der Vergangenheit, nicht eindeutig. 

Egbert M. Reinhold

1

1 Kommentar

Seite drucken

Seite versenden



Um selbst einen Kommentar abgeben oder empfehlen zu können, müssen Sie sich einloggen oder sich zuvor registrieren

Ihr Kommentar

Name:

Ihr Kommentar:

Bitte beachten Sie unsere Netiquette.