Dienstag, 26.03.2019

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Blauzungenkrankheit: Sperrzone im Landkreis Forchheim

Einige Gemeinden sind davon betroffen - Tiere müssen Zuhause bleiben - 01.03.2019 16:00 Uhr

Eine von der Blauzungen-Krankheit betroffenen Kuh in einem Stall bei Aachen. © Ralf Roeger/Archiv (dpa)


Betroffene Gemeinden sind Hallerndorf, Heroldsbach, Hausen, Forchheim, Poxdorf, Effeltrich, Langensendelbach, Hetzles, Neunkirchen, Dormitz und Kleinsendelbach. Sie sind mit Wirkung vom 27. Februar zur Sperrzone erklärt. Grund für die Zone ist die Seuche in einem Rinderbestand in Baden-Württemberg.

Die Krankheit ist eine virusbedingte Erkrankung. Sie wird durch Stechmücken, sogenannte Gnitzen, übertragen. Empfänglich sind alle Wiederkäuer, aber auch Lamas und Alpakas.

Erhebliche Schäden bei Schafen

Für den Menschen ist sie ungefährlich, bei Schafen richtet sie aber erheblichen Schaden an, teilt das Landratsamt mit. Daher ist sie als Tierseuche auch beim Veterinäramt anzeigepflichtig. Empfängliche Tiere dürfen nur noch unter bestimmten Bedingungen aus der Sperrzone gebracht werden.

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