Donnerstag, 17.01.2019

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Hiltpoltstein: Höhenluft auf Naturlehrpfad schnuppern

Winterwanderung, Folge 5: Dem Naturlehrpfad folgen - 12.01.2019 08:52 Uhr

Winterwanderweg Nummer Fünf bei Hiltpoltstein bietet ein Naturerlebnis ganz spezieller Art, verläuft er doch auf größerer Höhe als viele andere Routen. © Foto: ©OpenStreetMap contributors


Der Weg beginnt an der Wandertafel am Parkplatz. Von hier nach rechts gehen und die B 2 überqueren. Der Markierung "Nordic Walking 1" und "roter Ring" folgen, vorbei am Biotop Halbtrockenrasen in der "Alte Leite".

Beim Schafstall überquert man die Gemeindeverbindungsstraße Hiltpoltstein-Großengsee. Bei den Lehrtafeln "Pilze" und "Giftpflanzen" den Naturlehrpfad verlassen und nach links abbiegen und dem Wanderweg "gelber Querbalken" und "Nordic Walking 1" zum Eschenberg (598 m ü. NN) folgen.

Weiter durch den Staatsforst

Nachdem man den markanten Bergkegel halb umrundet hat, kreuzt der Wanderweg "rotes Andreaskreuz", dem man fortan nach links folgt. Nach erneuter Überquerung der Ortsverbindungsstraße Hiltpoltstein-Großengsee geht der Weg weiter durch den Staatsforst "Igelsee" und biegt auf den Wanderweg "grüner Querbalken" nach links ab, vorbei am Biotop Hüllweiher "Igelsee", der von Grundwasser gespeist wird.

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Über die "Alte Leite", wo der Weg wieder auf den Wanderweg "roter Ring" wechselt, geht man zurück zum Ausgangspunkt. Natürlich wird man diesen wunderschönen Wanderweg nicht an diesem Winterwochenende im Tiefschnee zurücklegen können, doch die Zeit kommt!

Hier geht's zur Wintertour Folge 1, zur Burg Rabenstein.
Hier geht's zur Wintertour Folge 2, dem Skulpturenweg.
Hier geht's zur Wintertour Folge 3, dem Therapeutischen Herzelesweg.
Hier geht's zur Wintertour Folge 4 rund um Gößweinstein.

Besonderheiten der Tour auf einen Blick

Ausgangspunkt und Parken: Hiltpoltstein, Parkplatz an der B 2 am östlichen Ortsausgang.

Streckenlänge: 4,5 Kilometer.

Laufzeit: 1,5 Stunden, wobei 122 Höhenmeter überwunden werden.

Markierungen: Nordic Walking 1, Naturlehrpfad, roter Ring, gelber Querbalken, rotes Andreaskreuz, grüner Querbalken.

Sehenswert: Der Weg folgt streckenweise dem Naturlehrpfad, weshalb unterwegs immer wieder liebevoll gestaltete Infotafeln am Weg zu finden sind. Besonders das Biotop Hüllweiher verdient die Aufmerksamkeit der Wanderer. Insgesamt hat die FSV-Ortsgruppe 31 Hinweistafeln aufgestellt. Läuft man den gesamten Naturlehrpfad, ein Rundweg, sind es rund sieben Kilometer Strecke.

Besonderheiten: Für die Fränkische ist es eine Höhenwanderung. Man bewegt sich auf einer Höhe zwischen 514 und 572 Metern.

Weitere Informationen: www.hiltpoltstein.de. Weitere lohnende Ziele und Touren finden sich auf dem Tourenportal der Tourismuszentrale Fränkische Schweiz unter: www.fraenkische-schweiz.com/tourenplaner  

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