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In der Analyse der Intraplan Consult GmbH wurde der von Fürth favorisierte Verlauf der Gleise entlang der bestehenden Strecke mit den Verschwenk-Plänen der Bahn verglichen. Ergebnis: Für keine Variante im Sinne der Stadt konnte „ein gesamtwirtschaftlich tragfähiger Nutzen-Kosten-Faktor ermittelt werden“. Dies teilte das bayerische Wirtschaftsministerium, das die Expertise in Auftrag gegeben hatte, am Montagnachmittag mit.
Im Ministerium will man Fürth nun noch die nötige Zeit geben, um Stellung zu beziehen, bevor man das derzeit ruhende Verfahren für den Verschwenk wieder vorantreibt. Große Spielräume gibt es aus Münchner Sicht jedoch nicht mehr.
Nach Aussage von Fürths Baureferent Joachim Krauße wird sich der Stadtrat frühestens Mitte Dezember mit dem neuen Sachstand befassen. „Wir brüten darüber jetzt und besprechen das mit unseren Gutachtern und Juristen“, sagte er - und betonte, ganz vom Tisch sei die „Bestandstrasse“ aus seiner Sicht noch nicht.



