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Preis für das Mütterzentrum

Fürther Einrichtung wurde für Familienfreundlichkeit geehrt - 23.07.2013 09:00 Uhr

Die Regional-Jury für Mittelfranken — Heinrich Albrecht (Regierung von Mittelfranken), Renate Doeblin (IHK) und Gisberta Pirner (DGB) — entschied sich daneben in der Kategorie „mittlere Unternehmen“ für die IFS Deutschland GmbH &Co. KG in Erlangen, Luxhaus Georgensgmünd und das Sozialzentrum der Diakonie Nürnberger Süden sowie in der Kategorie „große Unternehmen“ für die Technische Hochschule Nürnberg und das Nürnberger Klinikum.

„Unternehmen mit einem familienfreundlichen Arbeitsumfeld sind bestens gerüstet für die Zukunft“, meinte Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer, Schirmherrin des Wettbewerbs, an dem sich 111 Betriebe aus dem ganzen Freistaat beteiligt hatten. Bayernweit siegte die Münchner PR-Agentur w&p Wilde & Partner bei den kleinen Unternehmen, die Kaffeerösterei Dinzler in Irschenberg bei den mittleren Firmen, die Linhardt GmbH & Co. KG in Viechtach hatte bei den großen Unternehmen die Nase vorn.

Fachkräfte von heute – Frauen wie Männer – seien bestrebt, „Familie und Erwerbsarbeit miteinander zu verbinden und suchen sich ihren Arbeitgeber genau danach aus“, so Haderthauer. Deshalb legten die Betroffenen neben dem Gehalt auch Wert auf flexible Arbeitszeiten und echte Familienfreundlichkeit im Betrieb.

Der Wettbewerb zeige, dass viele Unternehmen das verstanden haben und ihren Beschäftigten deshalb „attraktive und für die jeweilige Lebenssituation passende Rahmenbedingungen“ bieten. „Wo der Mensch im Mittelpunkt steht, gewinnen Unternehmen nicht nur die besten Köpfe, sondern punkten auch auf dem Arbeitsmarkt und im globalen Wettbewerb“, ist Bayerns Familienministerin überzeugt.

 

fn

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