Dienstag, 20.11.2018

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Ruth Liberman in der kunst galerie

28.09.2007

Die kunst galerie fürth und das Jüdische Museum ziehen erstmals gemeinsam an einem Strang. Da bekanntlich der Platz des Museums in der Königstraße arg knapp ist, fungiert die Galerie am Königsplatz kurzerhand als Ausstellungsort. Ruth Liberman, in Frankfurt geboren, lebt seit 1989 in New York. Ihre Arbeiten thematisieren die Bedeutungsebenen von Erinnerung und Schrift. Die Ausstellung zeigt Collagen, Schreibmaschinenkarbonband- und Papierarbeiten. Unser Foto zeigt Liberman vor ihrer Arbeit «Word shot». Gewissermaßen «erschossen» hat sie Wörter, die sie nicht mag. In einer Videoinstallation, die im Museum gezeigt wird, ist der Vorgang des Erschießens dieser Wörter mit erschreckender Präsenz festgehalten. Ein ausführlicher Bericht über die Ausstellung, die am 11. November endet, folgt. mab/Foto: Mark Johnston


 

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