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SpVgg: Trainer Mike Büskens bleibt

Der 44-Jährige verlängert seinen Vertrag bis 30. Juni 2013 - 09.05.2012 12:51 Uhr

„Trainer, bitte ...“: Mike Büskens (links) ließ sich bei der Aufstiegsfeier auch von Gerald Asamoah nicht zu einer klaren Aussage drängen.

„Trainer, bitte ...“: Mike Büskens (links) ließ sich bei der Aufstiegsfeier auch von Gerald Asamoah nicht zu einer klaren Aussage drängen. © Wolfgang Zink


In einer Pressemitteilung des Vereins wird Kleeblatt-Präsident Helmut Hack mit den Worten zitiert: "Wir freuen uns sehr, dass wir den erfolgreichen Weg mit unserem Chef-Trainer auch in der Bundesliga fortsetzen können. Mike Büskens hat eine hohe Bedeutung für den Verein und er genießt das Vertrauen der Mannschaft."

Büskens hatte das Trainer-Amt bei der SpVgg im Dezember 2009 angetreten und das Team auf Rang elf in der zweiten Liga geführt. In der Saison 2010/2011 erreichte der fränkische Traditionsverein Platz vier. Zum Saison-Start 2011/2012 gaben der Verein und Büskens den Aufstieg als Ziel aus. Unter der Anleitung von Mike Büskens spielte das Kleeblatt die erfolgreichste Saison in der 15-jährigen Zugehörigkeit zur zweiten Liga, machte vorzeitig den direkten Aufstieg klar und krönte die Spielzeit mit Tabellenplatz eins und der Meisterschaft der zweiten Bundesliga.

Nun geht die SpVgg Greuther Fürth mit Mike Büskens in die erste Spielzeit in der Bundesliga. Der 44-jährige Fußball-Lehrer bittet um Verständnis, dass er sich für seine Entscheidung etwas Zeit genommen hat. Selbst bei der Aufstiegsfeier, als sich rund  20 000 begeisterte Fans vor dem Rathaus versammelt hatten, wollte er sich nicht festlegen. Gerald Asamoah hakte vergeblich nach.

Jetzt erklärt Büskens: ´"Es war wichtig, nach einer auch kräftezehrenden Serie, die Saison zu analysieren und einen perspektivischen Blick nach vorne zu werfen. Meine Familie musste sich wiederfinden und sie steht voll hinter meiner Entscheidung, den erfolgreichen Weg mit der SpVgg weiterzugehen. Beeinflusst hat uns dabei natürlich auch die Wärme und Begeisterung, die wir bei der Aufstiegsfeier am Fürther Rathaus gespürt haben. Wir haben eine schwierige Aufgabe in der Bundesliga vor uns, die wir gemeinsam für die Fürther, den Verein und die Menschen, die das Kleeblatt im Herzen tragen, angehen wollen." 

fn

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