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Und die Fluten stiegen immer höher...

102 Jahre nach dem großen Fürther Hochwasser: Ein Zeitungsartikel schildert die aufregenden Ereignisse der Nacht zum 5. Februar 1909 - 01.02.2011 06:00 Uhr

 

Das "Batzenhäusl" im Pegnitzgrund wurde beim großen Hochwasser von 1909 von allen Seiten umspült. © fn


Nachdem im Januar des Jahres 1909 große Kälte geherrscht hatte, infolgedessen das Erdreich tief hinein gefroren war, worauf vom 1. bis 3. Februar großer Schneefall und am 4. Februar ein 11 Stunden anhaltender Regen eintrat, kam in der Nacht vom 4. auf 5. Februar ein Hochwasser, das so groß war, daß sich selbst die hiesigen ältesten Leute ein annähernd großes nicht erinnern konnten. Das Hochwasser kam ganz plötzlich. Es kam sehr rasch. Um 1 Uhr nachts war die Pegnitz noch in ihren Ufern und eine halbe Stunde später wälzten sich schon große Wassermassen mit elementarer Gewalt und unter schauerlichen Tönen durch das breite Wiesental.

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Bilder einer Katastrophe: Das Jahrhunderthochwasser 1909 in Fürth

Vor über 100 Jahren erlebte auch Fürth eine seiner heftigsten Überschwemmungen: In der Nacht zum 5. Februar 1909 verwandelten sich Rednitz, Pegnitz und Regnitz in reißende Ströme und setzten große Teile der Stadt unter Wasser.


Das Batzenhäuschen an der Ulmenstraße war binnen weniger Minuten von den Fluten fast ein Meter hoch auf allen Seiten umspült, so daß die Feuerwehr zur Hilfeleistung gerufen werden mußte. Früh um 4.30 Uhr begann die Wehr mit den Rettungsarbeiten. Zuerst wurde versucht, von dem Brückenabhang beizukommen, was sich jedoch infolge der rasenden Flut als unmöglich erwies. Kommandant Pausch wäre dabei bald von der Strömung mit fortgerissen worden. Alsdann wurde ein Kahn in Benützung genommen. Kaum war dieser jedoch mit vier Mann abgefahren, kippte das leichte Fahrzeug um und die Insassen standen bis an den Leib im Wasser.

Nun wurde das Rettungswerk rückwärts des Batzenhäuschens von der Friedenstraße aus in Angriff genommen. Zuerst wurden die Kinder mittels des Kahnes, der angeseilt war, auf das Trockene befördert. Dann das Kleinvieh. Das Großvieh war aber, trotzdem es im Stalle im Wasser stand, nicht herauszubringen. Auch der Besitzer des Anwesens, Oekonom Jäger, verließ sein Haus nicht.

Notstege gelegt

In der unteren Fischerstraße mußte aus dem kleinen Hause, das direkt am Flusse steht, eine schwerkranke Frau samt dem Bett herausgebracht werden. Auch hier half die Feuerwehr die Wohnung räumen. Die Schützenstraße, der Schießanger, der Herchische Garten, das alte Spital, die Pegnitzstraße, der untere Teil der Heiligenstraße standen unter Wasser. Ebenso der ziemlich hoch aufgefüllte Lagerplatz von Wolfsgruber an der Mühlstraße. Die Bewohner in den genannten Straßen wurden mit Kähnen aus ihren Häusern befördert. Notstege mußten gelegt werden. Das weite Pegnitztal war ein reißender Strom.

Im Laufe des Tages wurde der dortige Verkehr durch Legung von großen Balken und darauf gelegten schweren Dielen möglich gemacht. Beim Hause Heiligenstraße 27 (früher Wirtschaft Kritzla) waren die Bewohner genötigt, vom ersten Stockwerk aus durch die Fenster und auf einer Leiter hinabzusteigen. Die Parterrewohnungen und Werkstätten waren alle mit Wasser angefüllt, darinnen schwammen Tische, Stühle und sonstiges Mobiliar herum. In der Schützenstraße mußte ein Notsteg errichtet werden.

Ein heulender Hund

Auf der Ludwigsbrücke sammelten sich von frühmorgens ab große Menschenmassen an, die die schäumenden Wassermengen besichtigten. Es kamen angeschwommen ein heulender Hund, welcher angsterfüllt auf seiner Hütte stand, ein totes Kalb und ein Pferd sowie viele andere Tierleichen und Hausgeräte aller Art, Wagen, Wagen, Balken, Bretter und eine Unmenge Holzpflästerchen, die von den das Justizgebäude in Nürnberg umgebenden Straßen stammten.

Zu gleicher Zeit war auch die Rednitz aus ihrem Bett getreten und hatte die Flußtalwiesen weithin unter Wasser gesetzt. Unheilvoll vermischte sich das Brausen des Wassers mit dem heulenden Sturm. Bald standen auch die Heiligenstraße, Pegnitz- und Schützenstraße unter Wasser, damit selbstverständlich auch Lindenhain und Friedhofssteg.

In Nürnberg hatten die Fluten die angrenzenden Straßen schon erreicht. Davon betroffen wurden auch die Maschinensäle der „Nordbayerischen Zeitung" in der Winklerstraße, weshalb in Fürth eine Notausgabe hergestellt wurde. In der Fischerstraße und Heiligengasse mußten einige Anwesen geräumt und schleunigst Stege errichtet werden. Der Engelhardtsteg wurde 5 Minuten vor 9 Uhr vom reißenden Strom weggerissen, das Eisengerüst hing in der Luft.

Bedenkliche Nachrichten kamen auch wegen des schweren Flutenanpralls von der Dooser Kanalbrücke. In der Erlanger Straße jenseits der Pegnitzbrücke stand das Wasser schon fußtief in den unteren Wohnräumen. Am Vormittag noch strömten Tausende zur Ludwigsbrücke, wo der Anblick der bis zur Höhe der Spitzbogenpfeiler andrängenden Wogen einen gruseligen Reiz bot. Die Brücke bestand zum Glück ihre harte Probe, nur ein Pfeiler wurde unterwaschen. Hilferufe an die Feuerwehr waren inzwischen von den Bewohnern des „Koitzlag gekommen, wo man die Bewohner von ersten Stock aus nur durch die Fenster und unter Zuhilfenahme von Leitern bergen konnte. Der Pegelstand der Rednitz zeigte mittags 4 Meter, der der Regnitz 3,40 Meter.

Schreckensnacht im „Batzenhäusl"

Außerordentlich bedrohlich waren die Dinge schon in der Frühe für die Bewohner des „Batzenhäusl" an der Ulmenstraße geworden. Während die Polizei die Anwohner der Pegnitzufer schon mit der Glocke erfolgreich gewarnt und diese zum schleunigen Verlassen der gefährdeten Wohnungen veranlaßt hatte, rührte sich im Batzenhäusl scheinbar nichts mehr.

Alle Räume blieben dunkel und schon gegen ½ 4 Uhr hegte man bezüglich der Jägerschen Familie die ernstesten Besorgnisse. Um 4 Uhr frühe rückte infolgedessen Feuerwehrkommandant Pausch mit einer Abteilung Feuerwehrleuten an. Pausch selbst seilte sich mit drei Mann an, die nun in Abständen von je 30 Schritt,bis zur Brust im Wasser, auf dem Fußwege gegen das Jägersche Haus vordrangen. Mutig kämpften die Wackeren mit dem reißenden, eisigkalten Elemente und und schon glaubten die Außenstehenden das Bemühen von Erfolg gekrönt, als plötzlich das Licht des bereits am Hause angelangten Kommandanten verschwand. Der mutige Mann war in eine ausgespülte Stelle geraten und bis unter die Arme vom Wasser erfaßt worden, wobei die Laterne erlosch. Fast am Ziele, mußte er umkehren und den Rettungsplan von dieser Seite aufgeben. Unterdessen war der requirierte städtische Kahn mittels Fuhrwerks eingetroffen. Der Kahn wurde angeseilt und mit ihm drangen nun drei Feuerwehrleute von neuem gegen das Haus vor.

Da riß plötzlich das Seil

Auch jetzt regte sich noch kein Leben in dem bedrohten Hause. Mit allen Kräften steuerten die drei beherzten Männer durch das reißende Element. Endlich erreichten sie das Haus. Da hörte man nun plötzlich Hilferufe, die durch das Heulen des Sturmes fast erstickt wurden. Die Männer auf der Brücke zogen am Seil, um den Kahn zurückzuziehen. Da riß plötzlich das Seil und die Insassen waren einem ungewissen Schicksal überlassen. Weil es völllig finster war, wußte man außen nicht, was im Hause weiter vorging. Trieb der Kahn in der reißenden Flut oder hatte er eine schützende Stelle erobert? Niemand wußte es. Sofort ließ nun Herr Kommandant Pausch das Haus von hinten, von der Friedenstraße her, in Angriff nehmen. Mehrere Feuerwerhrleute, voran Pausch, wateten wieder angeseilt und bis zur Brust im Wasser gegen das Haus zu. Nach einiger Zeit kehrten sie mit dem Kahne, der umgestürzt war und erst hatte gehoben werden müssen, zurück. Sie brachten auch die Jägerschen Kinder mit, während die erwachsenen Personen erst später herübergeholt wurden. Das Vieh, das bis zum Bauch im Wasser stand, wurde so umparkiert, daß man es später noch retten konnte.

Es ist gegenüber diesen Mitteilungen, die eigentlich während des Fürther Hochwassers das spannende Element abgaben, nicht uninteressant zu hören, was in dem Hause während der ganzen Rettungsaktion vor sich ging. Der Besitzer des Batzenhäuschens Joh. Jäger, der inzwischen gestorben ist, erzählte später darüber folgendes:

Ich war am Donnerstag, den 4. Februar 1909, in Vach, wo der dortigen Mühle von Hersbruck her gemeldet wurde, daß ein bedeutendes Hochwasser im Anzuge sei. Gegen ½ 7 Uhr ging ich nach Hause und staunte, daß die Pegnitz noch ihren gewöhnlichen Stand zeigte. Meine Frage, ob inzwischen etwas gemeldet worden sei, wurde verneint. Ruhig und sorglos legten wir uns ins Bett, da ich annahm, es werde auch so sein wie früher. Um 1 Uhr erwachte ich, stand auf und schaute auf die Wiesen, die noch vom Wasser frei waren. Um 2 Uhr waren die Wiesen jedoch schon überschwemmt. Ich legte mich aber wieder ins Bett, da alles noch gefahrlos aussah.

Um ½ 3 Uhr hörte meine Frau starkes Rauschen, stand auf, schaute zum Fenster hinaus und erklärte erschreckt, daß das Wasser schon auf dem Wege vorbeilaufe. Schnell zog ich mich an und hielt im Hofe und im Garten Umschau. Da brach das Wasser gerade durch die Hecke. Jetzt wußte ich, daß etwas ganz Außergewöhnliches eintreten werde. Meine Frau weckte den Sohn und den Knecht, und sofort machten wir uns daran, einen Damm mit Dünger aufzuwerfen, um die Ställe zu schützen. Das Wasser stieg rapid und ich sah ein, daß alles vergeblich sei und beschloß, zuerst das Pferd im Kuhstall unterzubringen. Da brach zum erstenmal unser Damm.

Binnen Sekunden

Mit großer Mühe machten wir den Damm wieder fest und brachten das Pferd in Sicherheit. Es war noch nicht angekettet, als der Damm wieder durchbrach und mit solcher Gewalt, daß binnen 20 Sekunden die Scheune und der Pferdestall über 1m im Wasser standen. Um ½ 5 Uhr hörten wir die Alarmglocke zum erstenmal, von dem Ausrufer konnte man durch das ungeheure Getöse kein Wort vernehmen. Ich ließ füttern und melken. Da wurde mir von meiner Tochter gemeldet, daß die Feuerwehr da sei. Diese wollte gleich alles, was lebte, fortschaffen, wogegen ich mich stark sträubte. Schnell überlegte ich mir die Situation, dabei bedenkend, daß es vielleicht doch gut wäre, wenn ich einen Teil der Familie fortbringen ließe, was denn auch geschah. Dem Fortschaffen des Viehes widersetzte ich mich mit aller Gewalt, da ich die Unmöglichkeit einsah, das Vieh durch die Fluten zu bringen.

Herrn Kommandanten Pausch machte ich den Vorschlag, wenn es Tag sei, mit dem Kahn von der Scheune soviel Stroh in den Stall zu bringen, bis das Vieh eine erhöhte Stellung erreicht habe. Die Schweine, denen wir schon am frühesten Morgen Stroh eingeworfen hatten, was aber nicht half, brachten die Feuerwehrmänner mit kräftigem Anpacken , bis zum Bauch im Wasser watend, in das Kohlenlager und ins Haus. Mit meinem Sohn und mit zwei Töchtern blieb ich zu Hause, denn es schien mir nicht ratsam, das Vieh sich selbst zu überlassen.

Nach der Mittagsstunde ertönte ein Zeichen durch die Hupe eines Feuerwehrmannes von der Friedenstraße herüber mit dem Ruf: Herr Jäger möchte sofort herauskommen, es sei ihm wichtiges mitzuteilen. Als ich mittels des angeseilten Kahnes an der Friedenstraße ankam, machte mir der Obersteiger die Meldung, daß die Kanalbrücke bei Doos vom Wasser so unterspült werde, daß deren Einsturz jede Minute zu gewärtigen sei. Sofort erkannte ich, daß die Gefahr sich dadurch bedeutend erhöhen werde, wenn dieser Fall einträte. Während der Rückfahrt im Kahn überlegte ich mir, was nun zu tun sei. Schweren Herzens entschloß ich mich, da in Haus und Stall alles in Ordnung war, die zurückgebliebenen Familienangehörigen übersetzen zu lassen, zumal die Feuerwehrleute mir die Zusicherung gaben, uns in aller Frühe wieder heimzubringen.

Eine Sandwüste

Am anderen Morgen (6. Februar) war das Wasser um 70 cm gefallen und der Hof so ziemlich wasserfrei. Mit dem weiteren Fallen kam allmählich der angerichtete Schaden zum Vorschein. Der Garten, der den besten Gartenboden enthielt und einen Haupternährungszweig für mich bildete, glich einer Sandwüste. Wenn er wieder angebaut werden muß, wird wohl ein Jahrzehnt vergehen, um seine frühere Bonität wieder herzustellen. Und das alles ist mir durch die Anlegung der Friedenstraße geschehen, gegen welches Projekt ich seinerzeit Einspruch erhoben habe.

Ich bin aber von der Stadtverwaltung, der kgl. Regierung von Mittelfranken sowie von der kgl. Staatsregierung abgewiesen worden. Meine Bedenken, Gründe und Befürchtungen, die ich vorbrachte, wurden nicht genügend gewürdigt, jetzt hat sich gezeigt, wie recht ich hatte. In früheren Jahren, als die Friedenstraße noch nicht angelegt war, ist das Wasser außen um den Garten herum und in die dahinter liegenden Wiesen geströmt und hat sich dort verteilt und verlaufen. Da hatte ich bloß Stauwasser, aber jetzt ist der frühere natürliche Abzug versperrt, und mein Anwesen muß den kolossalen Wasserdruck aushalten. Daß dies nicht möglich ist, hat das Hochwasser erwiesen. Trotz des hohen Standes hätte ich in Haus und in den Stall kein Wasser bekommen, wenn der frühere Zustand gewesen wäre. (Inzwischen haben sich andere wasserbautechnische Gesichtspunkte geltend gemacht, die aber natürlich an den früheren Tatsachen nichts ändern).

Überblick über die Schäden

Ein Überblick über die Schäden in Fürth ergab, daß das Hochwasser gottlob nicht soviel Schäden angerichtet hatte, als man zuerst annahm, immerhin blieben sie bedeutend genug. Herr Jäger im Batzenhäuschen hatte 10.000 Mark, Maurermeister Bohn in der Kanalstraße 8.000 Mark, Gärtner Herch am Schießanger 2.000 Mark angemeldet usw. Während es hier nur 64 Parteien waren, die Schäden anmeldeten, waren es in Nürnberg über 1000. Die Hochwasserkatastrophe brachte der Stadtgemeinde Fürth einen Schaden von 31.677 Mark, wovon auf die Ludwigsbrücke, die inzwischen stark unterbaut und gründlich nachgesehen worden ist,, 11.264 Mark, auf den Engelhardtsteg, von dem der ganze Weg weggeschwemmt wurde, 2.284 Mark, auf den Friedhofsteg 1.598 Mark und auf beschädigte Wege 3.055 Mark entfielen. Der angerichtete Schaden bei Privaten ist später durch eine Kommission an Ort und Stelle abgeschätzt worden. Er betrug an Gebäuden usw. 11.210 Mark, an Grundstücken, Saaten, Mobilien, Warenvorräten, Arbeitsmaterial 10.509 Mark. Durch die zugunsten der Geschädigten vorgenommenen Sammlungen gingen 20.154 Mark ein, außerdem durch die Landessammlung 4040 Mark. Ein Teil der hiesigen Geschädigen erhielt 50, ein Teil davon sogar 75 Prozent des festgestellten Schadens vergütet. Am Batzenhäuschen sind heute noch zwei eiserne Schildchen angebracht, die die Höhe des großen Hochwassers anzeigen.

Stadtbaurat Holzer stellte unterm 13. Februar fest, daß die schwersten Beschädigungen sich in Fürth eigentlich nur im Pegnitztal ereigneten, bei der hochgehenden Rednitz waren die Schäden nicht höher als bei den sonstigen Hochwassern. „Der natürlichen Lage nach mußte es der älteste Stadtteil sein, der unter der Ueberschwemmung besonders litt. Unter Wasser standen hauptsächlich Mühlgasse, Untere Fischergasse, Heiligenstraße, Pegnitzstraße, Traubenhof (Schützenhof), östlich der Pegnitz das Jägersche Anwesen (meterhoch). Besonders schwer wurde das Anwesen des Müllers Wolfsgruber mitgenommen. Das zunächst der Kanalkreuzung hoch über der Pegnitz liegende Bohnsche Anwesen geriet in die Gefahr des Absturzes durch das Nagen der Wassermassen an den Böschungen. Stark beschädigt wurde der Engelhardtsteg und der betonierte Fußweg zum Espan, teilweise vollständig zerstört auch der Talweg beim Karlsteg. Die Böschungspflasterungen an der Ludwigsbrücke wurden völlig zerstört. Die Ludwigsbrücke hielt trotz schwerer Beschädigungen stand, ebenso bis auf Eisbrecherbeschädigungen die Dambacher Brückeg. Der Bericht des Stadtbaurates setzte für Wiederinstandsetzungsarbeiten rund 36.000 Mark an.

Die Hochwassergefahr spielt natürlich eine Rolle auch bei den neuerdings geplanten Pegnitzbegradigungsarbeiten, die uns auch einen neuen Kärwaplatz bringen sollen. Liegt die Hochwasserkatastrophe auch 25 Jahre zurück, haben wir doch nach wie vor Interesse an möglichen Sicherungen, was die Regierung hoffentlich berücksichtigt.

 

Sollten Sie auch persönliche Erinnerungen an Hochwasserereignisse in Fürth haben, dann können Sie diese gerne schildern, indem Sie die Kommentarfunktion am Ende des Artikels nutzen. 

fn

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