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Adidas und Puma: Reaktionen auf Spielfilm "Duell der Brüder"

Umfrage unter Ortskundigen zur RTL-Dokumentation - 26.03.2016 14:30 Uhr

Die Dassler-Brüder (v.l.n.r.: Rudolf Dassler , Leichtathletik-Reichstrainer Josef Waitzer, Adolf Dassler) auf einem Archivbild. Im RTL-Spiefilm "Duell der Brüder" wurden sie von Ken Duken und Torben Liebrecht gespielt.

Die Dassler-Brüder (v.l.n.r.: Rudolf Dassler , Leichtathletik-Reichstrainer Josef Waitzer, Adolf Dassler) auf einem Archivbild. Im RTL-Spiefilm "Duell der Brüder" wurden sie von Ken Duken und Torben Liebrecht gespielt. © Collage: privat/RTL


Herbert Hainer (Vorstandsvorsitzender von Adidas): "Es war ein sehr emotionaler Fernsehabend. Adi Dassler wurde als passionierter Schuhmacher und Sportler dargestellt. Er wollte für die Athleten nur das Beste und hat Deutschland 1954 zum WM-Titel verholfen. Vielleicht wurden nicht alle Fakten historisch korrekt wiedergegeben, insgesamt aber war es ein toller Film, der vor allem eines zeigt: die Familiengeschichte der Dasslers bietet den perfekten Stoff für ein Drama. Die anschließende Dokumentation hat eindrucksvoll unterstrichen, wie stolz wir auf unsere Historie sind, und dass dennoch unser Blick stets nach vorne gerichtet ist. Unsere Leidenschaft für den Sport war jederzeit spürbar. Ich freue mich bereits heute auf die nächsten Filme, die im Laufe des Jahres ausgestrahlt werden.“

Marion Groh (Diplompädagogin aus Röttenbach): "Ich fand den Spielfilm spannend und unterhaltsam. Auch gut gespielt. Gestört hat mich aber, dass die Geschichte der Trennung der beiden Firmen nur auf eine Beziehungskiste reduziert worden ist. Mehr noch: Ausschließlich die Frauen waren schuld. Ursachen für solche Dramen sind aber immer weit komplexer. Sehr informativ fand ich die Dokumentation. Sie hat wirklich Einsichten und Erkenntnisse gebracht, die wenigstens mir ganz neu waren. Durch die anekdotischen Beiträge von Lothar Matthäus und Helmut Fischer kam Puma dabei etwas besser rüber als adidas."

Klaus-Peter Gäbelein (Vorsitzender des Heimatvereins Herzogenaurach): "Typische Seifenoper nach US-Vorbild mit viel schwarz-weiß Malerei. Die Gerüchte über die Trennung werden breitgetreten, wenngleich man die genauen Hintergründe wohl nie erfahren wird. Vielleicht könnte der frühere Kaplan Keiling (später Stadtpfarrer in Bayreuth) etwas über eine mögliche Versöhnung am Sterbebett von Adi etwas sagen, weil er angeblich den Auftrag hatte, die Brüder wieder zusammen zu bringen. Dass beide in der Partei waren, ist nichts Neues, denn wie hätte man sonst an Aufträge kommen sollen. Aber das wird im Film meines Erachtens auch überbewertet, wie die gesamten Szenen zur Entnazifizierung. Ansonsten gibt es im Film viele 'Großzügigkeiten', die man als Historiker so nicht durchgehen lassen kann. Schade auch, dass man keine Szene aus Herzogenaurach eingebaut hat. Das Rathaus hätte sich doch sicher als Drehort angeboten. Ziemlich sorgfältig dagegen die Dokumentation mit einem sehr fundierten Historiker Nils Havemann und einem erstaunlich fairen Lothar Matthäus, der diesmal erfreulicherweise nicht von seinem 'Dorf' Herzogenaurach gesprochen hat."

Horst Widmann, 22 Jahre lang bei adidas und persönlicher Assistent von Adi Dassler, kommt in der Dokumentation ebenfalls zu Wort. Nach der Ausstrahlung findet er auf Nachfrage der NN: „Es war ein sehr neutrales und für beide Firmen gleichermaßen gutes Abbild.“

Irene Lederer (Leiterin Stadtarchiv Herzogenaurach): "Es hätte schlimmer kommen können. Aus einem großartigen Stoff, der Material für mehrere Staffeln einer Daily Soap bietet, macht das Privatfernsehen ein durchaus ehrenwertes Doku-Drama. Gut recherchiert und bis in die Details aufwendig ausgestattet. So könnte es damals passiert sein, vielleicht aber auch ganz anders. Die Wahrheit liegt mit den Beteiligten begraben. Irritierend dagegen die Dokumentation im Anschluss, die bislang unveröffentlichte Unterlagen und faszinierendes Filmmaterial zeigt. Unternehmen und Familien öffnen bereitwillig ihre Archive für eine Doku, die weiter am lange Zeit gepflegten Mythos der beiden Sportschuhgiganten kratzt. Man darf gespannt sein, was die ARD dagegen setzt."

Sigrid Wagner (Herzogenauracherin): "Der Film war spannend und unterhaltsam, leicht irritierend nur das 'fremde' Herzogenaurach, in dem gedreht wurde. Die Rollenverteilung bei den Brüdern Dassler wirkte etwas zu eindeutig. Der fleißige, sympathische Sportler und Handwerker Adolf als Identifikationsfigur, dagegen Rudolf in der Rolle des eher unsportlichen, arroganten Verkaufsstrategen, der ständig die Frauen verführt. Interessante Namensinformation am Rande: daher scheint der Name von Rudis Firma Puma zu kommen, die Raubkatze, die sich nimmt, was sie haben will. Auch nach dem Krieg ist im Spielfilm Rudi der auf Rache sinnende Bruder, der Adi als Nazi-Kooperator schwer belastet, was zu gegenseitigen Schuldzuweisungen und zum Bruch führt. Den Ehefrauen wird eine große Rolle beim Zerwürfnis der Brüder eingeräumt, die Dokumentation im Anschluss verrät, dass dies historisch nicht belegbar ist. Man erfährt in der Doku die traurige Fortsetzung der Familiengeschichte: selbst die Söhne der Firmengründer werden zu unerbittlichen Feinden. Die Aurach schien die Trennungslinie zwischen den feindlichen Lagern von Adidas- und Puma-Mitarbeitern zu sein. Unglaublich hart mutet die in der Doku zitierte konsequente Haltung an: Der erste Blick galt den Schuhen, wenn jemand das Konkurrenzprodukt anhatte, hat man sich überlegt, ob man mit dem ein Bier trinken ging. Und dann, 2009 endlich die Wende! Mit Begeisterung erinnere ich mich an Herbert Hainers und Jochen Zeitz' geniale Friedensidee von 2009, das Adidas-Puma-Freundschaftsspiel! Ein Team in Trikots mit beiden Emblemen, links der Puma, rechts die 3 Streifen spielt miteinander gegen die Presse. Das hat Signalwirkung. Endlich können sich auch die zwei verfeindeten Lager in der Stadt annähern und – hoffentlich – in eine friedlichere Zukunft für Herzogenaurach blicken. Schließlich sorgen ja bekanntermaßen beide Firmen für ein hervorragendes Wirtschaftsklima in unserer kleinen Weltstadt!"

Helmut Fischer (Früherer Werbeleiter von Puma und Archivar): "Sowohl Rudolf Dassler als auch sein Bruder Adolf waren sehr sportlich. Der Spitzname 'Puma', wie Freunde Rudolf Dassler in jungen Jahren nannten, rührt daher, dass dieser ein begeisterter Sportler war. Im RTL-Film wird diese Sportlichkeit aber nur einseitig Adolf Dassler zugeschrieben. Um ihrer Leidenschaft für unterschiedliche Sportarten nachgehen zu können, brauchten beide Brüder verschiedene Sportschuhe. Sie konnten sich diese aber weder leisten noch waren Sportschuhe in Herzogenaurach erhältlich. Die Brüder profitierten davon, dass ihr Vater und Schuhfabrikarbeiter Christoph Dassler immer mal wieder Lederteile von seiner Arbeit in der 'Fränkischen Schuhfabrik' nach Hause brachte. Beide Brüder, vornehmlich aber Adolf, fertigten daraus eigene Schuhe. Anfang der 1920er Jahre machte Rudolf eine Lehre zum Lederkaufmann in Nürnberg, während Adolf eine Lehre zum Bäcker aufnahm. 1928 lernte Rudolf Dassler bei den Olympischen Spielen in Amsterdam den damaligen Reichssportminister Josef Waitzer kennen und vereinbarte eine Zusammenarbeit mit ihm. In Folge war Waitzer des Öfteren in Herzogenaurach zu Treffern mit den Dassler-Brüdern.

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Adidas und Puma: Die Geschichte zweier fränkischer Sportgiganten

1920 gründeten die Gebrüder Dassler eine Schuhfabrik in Herzogenaurach. Nach Unstimmigkeiten trennten sich Adolf und Rudolf Dassler und bauten jeweils eigene Fabriken auf: Adidas und Puma. Aus den mittelfränkischen Unternehmen wurden Weltkonzerne. Wir zeigen die Geschichte der Sportartikelhersteller in Bildern.


Der RTL-Film stellt Waitzer fälschlicherweise als Nazi dar. Er teilte jedoch nicht die Gesinnung der Nazis und des späteren Regimes, eine Tatsache, die auch zu seiner Ablösung 1937 führte. Rudolf Dassler war – entgegen seiner Darstellung im RTL-Film – weder Fremdenhasser noch Rassist. Ganz im Gegenteil: Er war es, der den Kontakt zur US-amerikanischen Leichtathletikmannschaft aufnahm und dabei unter anderem den späteren Olympiasieger Jesse Owens kennenlernte. Rudolf Dassler war in der gemeinsamen Firma unter anderem für die Werbung verantwortlich. Prospekte von 1938/39 belegen, dass er darin schwarze Sportler abbilden ließ und auch ganzseitige Anzeigen mit Jesse Owens verwendete – eine Tatsache, die im krassen Widerspruch zu seiner filmischen Darstellung als Rassist steht und diese als falsch entlarvt.

Die Affäre zwischen Käthe Dassler und Rudolf Dassler wird falsch dargestellt, indem der Film suggeriert, dass sie einseitig von Rudolf Dassler ausgelöst wurde. Ihm wird in plakativer Weise die Rolle des Frauenverführers angedichtet. Käthe Dassler war der treibende Keil zwischen den Brüdern und traute sich bald zu, die Aufgaben von Rudolf nach einer möglichen Trennung zu übernehmen.

Beide Brüder waren keine überzeugten Nazis, sondern traten der Partei 1933 nur deshalb bei, um ihre unternehmerische Existenz zu sichern. Im Film wird die Rolle von Adolf Dassler und Käthe Dassler in diesem Kontext falsch dargestellt – zum Beispiel hat sich die Szene, in der Käthe Dassler gegenüber den amerikanischen Soldaten nach dem Krieg auf die Verbindung mit Jesse Owens hinweist, so nicht ereignet. Rudolf Dassler war zu dieser Zeit bereits im Internierungslager Hammelburg, in dem er ein Jahr ohne eine Anklage oder Gerichtsurteil verbringen musste. Bis zu seinem Tod war Rudolf Dassler der Ansicht, dass Käthe Dassler zu seiner Verhaftung beigetragen hat.

In Bezug auf die Entwicklung der Schraubstollen-Fußballschuhe spiegelt der Film die historischen Tatsachen ebenfalls nicht zutreffend wider. Adolf und Rudolf Dassler haben die Schraubstollen getrennt voneinander entwickelt – wobei Rudolf Dassler vor seinem Bruder die ersten Schraubstollenschuhe zur Marktreife gebracht hat. Bereits im Mai 1954 – und damit vor dem WM-Finale in Bern am 4. Juli 1954 – trugen acht Spieler von Hannover 96 bei ihrem Sieg der Deutschen Meisterschaft gegen den 1. FC Kaiserslautern den PUMA-Schraubstollenschuh 'BRASIL'. Dies ist durch ein Schreiben eines Sportfachhändlers und PUMAs Anzeigenkampagne 'So war es in Hamburg' historisch belegt."

Gotthard Lohmaier (Historiker, Sohn eines Puma-Mitarbeiters): "Der Film mag für einen Nicht-Herzogenauracher eine unterhaltsame Schmonzette gewesen sein mit durchaus guten Schauspielern. Für den Herzogenauracher aber, besonders für den historisch Interessierten, gab es zu viele reißerische, spekulative Effekte, die weit von der Wahrheit entfernt sind.

In Kürze: Der eine Bruder (Adolf) kam im Vergleich zum anderen zu gut weg, was auch für die beiden Ehefrauen gilt. Denn Friedl (Rudolfs Gattin) war eine charmante, liebenswerte und positiv denkende Dame mit sozialem Fingerspitzengefühl, bestimmt nicht nur die eifersüchtige Trauerweide der RTL-Produktion. Die Mutter der Dasslers, Pauline, lebte ja bis zum Tode bei Rudolf in der Puma: Also so griesgrämig kann die Schwiegertochter dann nicht gewesen sein. Beide Brüder arrangierten sich mehr mit dem herrschenden NS-Regime als gezeigt, der eine als Sportwart der Hitlerjugend (Adolf), der andere im Vorstand des NS-Kraftfahr-Korps.

Die Schuhe für Jesse Owens als eine Art Widerstand Adolfs gegen das Regime halte ich für sehr spekulativ. Die Gründe für den nicht mehr zu kittenden Konflikt liegen eindeutig in der Frage, warum der eine (Adolf) nur kurz eingezogen wurde und der andere (Rudolf) nach 1945 im Internierungslager Hammelburg einsitzen musste. Das war in der späteren Dokumentation wenigstens einigermaßen ein Thema. Das Gerücht mit Horst als leiblichen Sohn des 'Puma' taugt gut für die sensationslüsterne Welt der bunten Blätter und Privatfernsehsender. Schlimm auch noch die heile, fast immer blau-grüne Welt rund um das fiktive Herzogenaurach mit diesem idyllisch einsamen blitzsauberen Badesee (Wiwa- oder Dechsendorfer Weiher?), wo die Sünde des Fremdgehens nur so lauerte. Ja und dann auch noch die beiden Arbeitergrüppchen, die fast aufeinander losgegangen wären. Selbst in der späteren Dokumentation, die freilich einigermaßen sehenswert war, erscheinen die alten Klischees, zum Beispiel in den Worten eines adidas-Sprechers namens Müller, der von der 'Stadt des gesenkten Blicks' spricht. So etwas verkauft sich halt gut, man behält es im Kopf. Natürlich hätte ich als Sohn einer Puma-Familie niemals adidas tragen dürfen, aber genauso richtig ist, dass meine ältere Schwester problemlos eine Zeitlang mit dem Sohn eines engen Adolf-Dassler-Mitarbeiters liiert war. Neu für mich war der abgrundtiefe Hass zwischen den Rudolf Dassler-Söhnen, tatsächlich beinahe eine neue Story. Was man der Dokumentation ankreiden muss: Es redeten zu viele Werbeträger der ein oder anderen Seite, dagegen fast keine Arbeiter der 1950er oder 1960er Jahre.

Warum zum Beispiel ging ein Georg Hetzler damals mit Rudolf an die Würzburger Straße, warum blieben andere bei Adolf? Wie war das soziale Klima usw. Aber der Konflikt der berühmten 'Gebrüder Dassler' beleuchtet unseren grauen Alltag natürlich viel mehr, regt die Phantasie an und belebt den Stammtisch der nächsten Wochen."

Jürgen Kalfelder (Langjähriger adidas-Mitarbeiter):

"Die in der Ankündigung des Films beschriebene 'TV Biografie' entspricht nicht unbedingt den Tatsachen. Vielleicht hatte man von Seiten der Produktion dieses unterhaltsamen Films auch nicht die Absicht genauer zu recherchieren. Beispielsweise wurden die Kinder der adidas Familien Horst, Inge, Karin, Brigitte und Sigrid nicht einmal mit Namen benannt. Alle Töchter waren im Unternehmen beschäftigt und Horst war der Kopf im Management. Man sollte den Inhalt eines solchen Films nicht zu genau nehmen, aber die anschließende Sendung mit den Interview-Partnern und den Kommentaren von Horst Widmann und Helmut Fischer animierte mich nun doch, schriftlich Stellung zu nehmen: Besonders peinlich war der Beitrag des Senders bezüglich der Vermutung, dass Horst Dassler eventuell ein Sohn von Rudolf Dassler sei. Das war nun wirklich reiner Klatschpresse-Stil der untersten Schublade und hat mit der Wahrheit und Geschichte nichts mehr zu tun. Was wirklich in der damaligen Zeit ausgeprägt betrieben wurde, war die Feindschaft in den Dassler-Familien.

Wenn ich mich damals in der Stadt mit Klaus Wolfermann, Olympiasieger 1972 (Puma) unterhielt, wusste man spätestens eine Stunde später in der Firma adidas darüber Bescheid. Das auf die heutige Zeit zu übertragen ist nicht mehr aktuell. Schon vor vielen Jahren wechselte Horst Widmann von der Firma Schuco zu adidas, diente dort viele Jahre in der Chefetage und wechselte dann zu Puma auf die andere 'Flussseite'. Frank Dassler, Rechtsanwalt und Sohn von Armin Dassler (Puma) , bekleidet eine führende Position im adidas-Unternehmen. Es gibt da noch eine größere Anzahl an Persönlichkeiten, die die Seiten wechselten. In der heutigen Zeit lernen Söhne von leitenden Angestellten der Firma Puma bei adidas den Schuh-Techniker Beruf, und das ist gut so. Selbst die Busse in Herzogenaurach fahren gemeinsame Werbung mit 'adidas Petkovic' und 'Puma Bolt'. Helmut Fischer, der Archivar der Firma Puma, sprach über seine Sammlung der geschichtsträchtigen Schuhe der Firma Puma. Schon im Jahre 1970 erteilte mir Adi Dassler den Auftrag, für ihn ein Schuhmuseum anlässlich seines 70. Geburtstags aufzubauen. Wir sammelten gemeinsam mit dem Meister Heinrich Schwegler die Schuhe vom Dachboden und ließen uns die Geschichten der besonderen Exemplare von Adi Dassler erzählen. An seinem Geburtstag war das Museum im ersten Stock des neuen Verwaltungsgebäudes fertig gestellt. Dieses Museum befindet sich jetzt in der neuen adidas-Verwaltung, es wurde aber nicht von den interviewten adidas - Mitabeitern erwähnt, kein Wunder, keiner von ihnen hat die alten Zeiten miterlebt." 

NN

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