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Pegida marschiert am Donnerstag wieder in Nürnberg

Auch Anti-Pegida demonstriert am Prinzregentenufer - Auswirkungen auf Verkehr - 07.04.2015 15:22 Uhr

Die Polizei richtet am Donnerstag im Bereich des Keßlerplatzes wegen der Demonstrationen ein Halteverbot ein, das bereits ab 16 Uhr gelten soll. Für Anwohner besteht die Möglichkeit, über die Keßlerstraße nach Westen sowie die Wollentorstraße nach Osten zu fahren. Für Nicht-Anwohner gilt ein striktes Zufahrtsverbot zum Keßlerplatz - diese sollten die Örtlichkeit deshalb zwischen 16 bis etwa 22 Uhr umfahren.

Auch auf den U-Bahnverkehr haben die Demonstrationen Auswirkungen. Betroffen ist der Haltepunkt Wöhrder Wiese der Linien U2 und U3, der genau im Bereich der Kundgebungen liegt. Die Station muss von 20.30 bis mindestens 22 Uhr geschlossen werden, die U-Bahn fährt durch.

Bereits am 26. März versammelten sich Pegida-Anhänger zu einer Demo am Prinzregentenufer. Empfangen wurden die rund 50 Teilnehmer mit lautstarkem Protest von rund 500 Gegendemonstranten. Und nicht nur damals waren die Anti-Pegida-Demonstranten deutlich in der Überzahl, sondern auch bei einer ihrer Kundgebungen am Jakobsplatz.

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Anti-Pegida-Demo Anti-Pegida-Demo Anti-Pegida-Demo
500 Nürnberger demonstrieren am Kornmarkt gegen Pegida

Auch Nürnberg bekennt Flagge: Etwa 500 Menschen sind am Montagabend gegen Pegida auf die Straße gegangen. Sie demonstrierten am Kornmarkt gegen rassistische Hetze und Fremdenfeindlichkeit.


Auch der Nürnberger Pegida-Ableger Nügida, der derzeit stark kritisiert wird, plant vermutlich für 20. April - den Geburtstag Adolf Hitlers - eine Demonstration in Nürnberg. 

loc

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